2009 gab THQ die Eröffnung eines neuen Studios in Montreal bekannt, damals hatte man große Pläne und sicherte sich so in etwa die Unterstützung von Patrice Desilets, einer der Schöpfer von Assassin's Creed. Die jüngsten Finanzprobleme von THQ sollen das Projekt dabei kaum beeinflussen.

 

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Im Interview mit Joystiq sprach THQs neuer Präsident Jason Rubin über die Zukunft des Studios in Montreal. Dieses soll - anders als die Niederlassung in San Diego - keineswegs in Gefahr einer Schließung stehen, vielmehr möchte man die angestrebten Projekte weiterhin durchführen.

„Ich denke, wir müssen die Entscheidung treffen, welche Projekte wir machen können, welche wir uns leisten können und dann müssen wir zu dieser Entscheidung stehen. Auch wenn THQ Montreals Umfang derzeit vielleicht größer ist als nötig, hindert uns das nicht am Erfolg.“

Die angestrebte Mitarbeiteranzahl wird man aber wohl nicht erreichen. Ursprünglich wollte THQ 400 Mitarbeiter einstellen, Rubin meinte nun jedoch, dass es „leere Plätze“ geben könnte.

Neben dem noch geheimen Projekt von Patrice Desilets arbeitet man bei THQ Montreal noch zusammen mit Crytek UK an Homefront 2.

Quelle: Joystiq

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Maurice Urban
Maurice Urban, GIGA-Experte.

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