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Twitter argumentiert, dass die Umstellung für mehr Gerechtigkeit sorgt. Mithilfe der Schriftzeichen in Japan, Korea oder China lassen sich rund doppelt so viele Informationen in einem 140-Zeichen-Tweet mitteilen, als beispielsweise bei Verwendung einer europäischen Sprache. Daher soll ein Ausgleich geschaffen werden und die neue Regelung deswegen auch nicht für Japan, Korea und China gelten. Trotzdem reagieren viele Nutzer skeptisch und befürchten, dass ihre Timeline, quasi die Startseite von Twitter mit allen neuen Tweets, unübersichtlicher wird.

Es gibt aber auch viele Ideen, was man mit 280 Zeichen anstellen kann, wie unsere Reaktionen zeigen: