Zunächst waren es nur Gerüchte, jetzt herrscht Klarheit. 13 Mitarbeiter mussten bei Valve ihren Hut nehmen. Wie aus einigen Berichten hervorgeht, war dabei vor allem die hauseigene VR-Abteilung betroffen.

 

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Gegenüber der Seite The Verge bestätigte Valve die Gerüchte, dass 13 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen mussten. Zudem wurden viele externe Mitarbeiter von ihren Verträgen gelöst. Das wäre kein unübliches Verhalten in der Branche und würde sich nicht tiefgreifend auf das Unternehmen auswirken, verriet ein Verantwortlicher von Valve.

Allerdings ließ er verschleiert, in welchen Abteilungen die Betroffenen gearbeitet haben. Reddit-User „2flock“ behauptet - mit Berufung auf Kontakte zu Valve - dass es sich dabei um Mitarbeiter aus der eigenen VR-Abteilung handelt. Demnach hätten diese unter anderem an dem bisher nicht angekündigten VR-Headset gearbeitet, das vor einigen Monaten schon von 2flock geleakt wurde.

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Auf Twitter berichtet Nat Brown, dass er auch nicht mehr in der VR-Abteilung arbeite. Er hatte sich vor allem um die Kommunikation mit VR-Entwicklern gekümmert. Indes sucht Valve aber weiterhin einen Software Engineer für VR- und Hardware-Bereiche. Womöglich beruhen die Entlassungen also auf den Leistungen der Mitarbeiter und dem Vorankommen im VR-Bereich in den vergangenen Monaten.

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