Vivo Xplay6 vorgestellt: Das uneheliche Kind von Galaxy S7 edge und iPhone 7 Plus

Kaan Gürayer 6

Vorne Galaxy S7 edge, hinten iPhone 7 Plus: Wer sich schon immer eine Mischung der beiden Spitzenmodelle von Samsung und Apple gewünscht hat, kann jetzt zum neuen Vivo Xplay6 greifen.

Vivo Xplay6 vorgestellt: Das uneheliche Kind von Galaxy S7 edge und iPhone 7 Plus

Ein Blick ins Datenblatt des Vivo Xplay6 offenbart High-End-Hardware vom Feinsten. Im Inneren des formschönen Smartphones arbeitet etwa der Snapdragon 820. Zwar hat Qualcomm erst heute den Nachfolger in Form des Snapdragon 835 präsentiert, der Prozessor gehört aber noch lange nicht zum alten Eisen und wird auch die kommenden ein oder zwei Jahre genügend Leistung für jede Aufgabe mitbringen. Die üppigen 6 GB RAM sorgen darüber hinaus für Zukunftssicherheit, intern gibt es 128 GB Festspeicher.

12-MP-Kamera mit Sonys IMX362-Bildsensor

Das 5,46-Zoll-Display löst mit knackscharfer WQHD-Auflösung, also 2.560 x 1.440 Pixeln auf und basiert auf AMOLED-Technik. Auf der Rückseite ist eine 12-MP-Kamera mit Sony-Sensor (IMX362) untergebracht, die über 1,4 nm große Kamerapixel, eine f/1.7-Blende, optischen Bildstabilisator mit vier Achsen und Phasen-Autofokus verfügt. Eine zweite Kamera löst mit 5 MP auf und kümmert sich um Tiefeninformationen, ein zweifacher LED-Blitz rundet das rückseitige Kamerapaket ab. An der Front gibt es hingegen 16-MP-Kamera mit f/2.0-Blende, die tolle Selfies garantieren sollte.

vivo-Xplay6-stehend

Zur weiteren Ausstattung des Vivo Xplay6 gehört ein Fingerabdruckscanner, Dual-SIM-Funktionalität, ein 3,5-mm-Klinkenanschluss (neuerdings ein „Feature“) samt High-End-DAC und ein 4.080 mAh großer Akku mit Fast Charging. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz, das als Basis für Vivos eigenes Funtouch OS 3.0 dient.

Vivo Xplay6 wird ab dem 12. Dezember in China erhältlich

Die leistungsstarke Technik wird in einem metallenen Gehäuse verpackt, das wahlweise in Gold oder Roségold erhältlich ist. Das Vivo Xplay6 wird ab dem 12. Dezember in China auf den Markt kommen und umgerechnet rund 609 Euro kosten. Ob das schmucke Smartphone künftig auch außerhalb des Reichs der Mitte angeboten wird, ist noch unklar.

Das Tochterunternehmen des Elektronikgiganten BBK ist bislang fast ausschließlich in Asien aktiv. Da man im deutschsprachigen Bereich eher die BBK-Töchter OnePlus und Oppo kennt, sind wir skeptisch.

Quelle: Fonearena, via GSMarena

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