WhatsAppitis: Jetzt macht der Messenger schon krank

Kamal Nicholas 5

Als ich diese Überschrift gelesen habe, dachte ich erst an einen schlechten Aprilscherz. Doch hinter der sogenannten „WhatsAppitis“ steckt tatsächlich eine offizielle Krankheit.

Also, was genau soll diese WhatsAppitis sein? Falls ihr die sogenannte Nintendinitis kennt: Es ist ungefähr so etwas. Diagnostiziert wurde die WhatsAppitis bei einer 34-jährigen, die in der 27. Woche schwanger war und die eines morgens mit plötzlichen bilateralen Handgelenk-Schmerzen aufwachte. Traumata gab es bei ihr bisher keine, da die Frau schwanger war konnten keine Röntgen-Aufnahmen gemacht werden

Nach der physischen Untersuchung wurde die Diagnose „bilateral extensor pollicis longus tendinitis“ des Daumens festgestellt. Tja, und woher kam das nun? Der Name verrät es ja eigentlich schon.

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Die Frau hatte den 25. Dezember dazu genutzt, unbeantwortete Weihnachtsgrüße per WhatsApp zu beantworten. Während das bei der Durchschnittsperson sicherlich relativ schnell geht, dauerte der Prozess bei besagter Dame mindestens 6 Stunden.

Die Frau erhielt daraufhin Smartphone-Verbot und bekam das Schmerzmittel Tylenol verordnet. So richtig an diese Verordnung hat die Frau sich dann aber doch nicht gehalten und schreibe an Syslvester fleißig Neujahrswünsche. Nun gut. WhatsApp kann also krank machen. Wer hätte das gedacht.

Quelle: The Lancet via Mobile Geeks Artikelbild: HRtoday

 

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