WhatsApp-Kettenbrief 7: Nico und Lucas, die Kinder ohne Hände

Bild: Filmstill aus "The Science of Sleep"

Ähnlich wie auch Celin setzt Nico (bzw. gibt es auch eine Version mit Lucas) auf Angst:

„Hi, ich bin Nico und neun Jahre und habe keine Hände mehr und mein Gesicht ist voller Narben und Blut. Wenn du diese Nachricht nicht an 20 Leute verschickst, komme ich um null Uhr zu dir“

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Nun muss man sich allerdings fragen, wie Lucas oder Nico ihre Nachricht geschrieben haben, so ganz ohne Hände. Ok, schlechter Scherz, aber vielleicht doch ein bisschen besser, als der Kettenbrief.

WhatsApp-Kettenbrief 8: Das Ende von WhatsApp

Bild: Frikatidas.com

Eine Nachricht, die wahrscheinlich jedes Unternehmen mit Kusshand offiziell angeben würde: „Wir haben zu viele Kunden“. Genau eine solche Nachricht machte Mitte des Jahres in Form eines WhatsApp-Kettenbriefes die Runde:

„WhatsApp wird heruntergefahren am 28. Januar
Nachricht von Jim Balsamico (CEO der WhatsApp) Wir haben zu viele Nutzer auf WhatsApp. Wir bitten alle Nutzer, diese Botschaft an die gesamte Kontaktliste weiterzuleiten. Wenn Sie nicht weitergeleitet wird, betrachten wir Ihr Konto als ungültig und es wird innerhalb der nächsten 48 Stunden gelöscht. Bitte diese Meldung NICHT ignorieren, sonst wird WhatsApp die Aktivierung ihres Kontos nicht mehr erkennen. Wenn Sie ihr Konto wieder aktivieren wollen nachdem es gelöscht wurde, wird eine Gebühr von 25,00 auf Ihre monatliche Rechnung hinzugefügt.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit von dem WhatsApp-Team“

Aber es ging dann noch weiter:

„LETZTE WARNUNG!
Wenn Ihr WhatsApp Status
Error: status unavailable ist, dann sind Sie nicht ein häufiger Benutzer und um 17.00 Uhr CAT wird Whatsapp kostenpflichtug für Sie . Um sich als einen häufigen Benutzer zu kennzeichnen senden Sie diese Nachricht an 10 Leute, die es erhalten werden. (Doppelhaken)“

Natürlich wurde kein einziges Konto gelöscht und auch sonst gab es keine unschönen Konsequenzen zu ziehen, wenn man diesen Kettenbrief einfach gelöscht hat.

Solange es WhatsAPp gibt, wird es sicherlich auch solche lästigen Nachrichten geben, die bei den Nutzern für Unruhe sorgen. Meistens hilft es aber schon, die Brain.exe einzuschalten um sich darüber klar zu werden, dass es sich bei dem Inhalt nur um einen schlechten Witz handeln kann. Bei Inhalten wie Morddrohungen etc. sollte man sich allerdings auch nicht davor scheuen, der Polizei mitzuteilen, damit diese der Sache auf den Grund gehen kann.

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