Xiaomi Mi5s: Mit Ultraschall-Fingerabdruckscanner gegen PIN und Entsperrmuster

Thomas Lumesberger 6

Das Xiaomi Mi5 ist bereits ein paar Monate erhältlich und auch wenn das Gerät noch auf dem neuesten Stand der Technik ist, bereitet der Hersteller bereits die Ankunft des Nachfolgers vor. Das Xiaomi Mi5s genannte Smartphone wird Gerüchten zufolge in Sachen Ausstattung erneut eine Schippe drauflegen und ein druckempfindliches Display sowie einen Fingerabdruckscanner mit Ultraschall-Technik besitzen.

Xiaomi Mi5s: Mit Ultraschall-Fingerabdruckscanner gegen PIN und Entsperrmuster

Anderthalb Jahre ließ Xiaomi auf sich warten und hat erst im Februar auf dem MWC 2016 das Xiaomi Mi4 durch das Mi5 abgelöst. Deutlich weniger lange dürfte jetzt der Sprung auf die nächste Generation dauern – denn am Nachfolger, dem Xiaomi Mi5s, soll bereits mächtig geschraubt werden. In der zweiten Jahreshälfte soll das Gerät bereits enthüllt werden.

Druckempfindliches Display…

Da das Mi5 bereits ganz oben in der Technik-Liga mitspielt, soll Xiaomi beim Nachfolger dem Vernehmen nach nicht viel an den Spezifikationen ändern. Vielmehr soll bei den Eingabemöglichkeiten Hand angelegt werden. Nach dem iPhone 6S und dem Huawei Mate S (zumindest in der Variante mit 128 GB Speicher), will offenbar auch Xiaomi gleichziehen und ein druckempfindliches Display in das neue Mi5s einbauen. Shortcuts zu bestimmten Funktionen einer App und neue Bedienmöglichkeiten sollen daraus resultieren. Von der Bedienung und den Funktionen soll sich die Umsetzung im Mi5s kaum vom iPhone 6S unterscheiden.

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…und besserer Fingerabdruckscanner

Neu wird aber der Fingerabdruck-Scanner auf Ultraschall-Basis. Die Technologie wurde schon vor geraumer Zeit von Qualcomm vorgestellt. Der Chip-Entwickler verspricht damit eine noch genauere und präzisere Erkennung des Fingerabdrucks, wodurch zum einen das Risiko einer irrtümlichen Zugriffsgewährung vermindert wird und zum anderen der Scan-Vorgang bei Fehlerkennung nicht so oft wiederholt werden muss. Damit dürften selbst beharrliche PIN- und Entsperrmuster-Nutzer auch die biometrische Entriegelungsmethode umsteigen.

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Neben den beiden großen Neuerungen spricht die Quelle auch noch von einem potenziellen Arbeitsspeicher mit einer Kapazität von 6 GB. Nachdem bereits das OnePlus 3 mit einem derart großen RAM daherkam, wäre ein solch großer Arbeitsspeicher durchaus denkbar. Dass ein riesiger Arbeitsspeicher aber kein Garant für eine gute Performance sind, haben wir an anderer Stelle schon geklärt.

Quelle: MyDrivers via GSMArena

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