Es gibt Zalando und es gibt Zalando Premium. Doch wie groß sind die Unterschiede und wo liegen die Gemeinsamkeiten?

Seit 2010 gibt es, neben dem „normalen“ Zalando-Angebot auch Zalando Premium. Die Idee dahinter ist eigentlich ganz einfach. Neben dem Shop für Krethi und Plethi wurde ein Bereich etabliert, in dem sich nur die edelsten Marken tummeln. Eine Zeitlang versuchte Zalando das mit einem eigenen Shop unter dem Namen und in England beispielsweise gibt es die Marke auch noch. Doch Deutsche landen dort auf Zalando Premium. Der Versuch eines Extrashops wurde 2013 wieder aufgegeben. Zeitgleich übrigens mit einer Eigenmarke namens Kiomi. Und so wächst und wächst Zalando stetig, während die Zalando Konkurrenz Probleme hat.

Zalando Premium für alle!

Es ist nicht so, dass es tatsächlich eine echte Trennung zwischen dem Premiumbereich und dem übrigen Shop von Zalando gäbe. Es handelt sich de facto um einen Shop, nur werden eben Bereiche getrennt - auch in der URL. Und so, wie es GIGA.de gibt und GIGA Apple, GIGA Software usw., gibt es eben Zalando und Zalando Premium. Wer Zalando-Kunde ist, kann auch bei Zalando Premium einkaufen - wenn er es sich leisten kann.

Denn darum geht es beim Premium-Bereich. Hier verkauft Zalando nämlich ausschließlich hochpreisige Designerstücke. Bekannte Namen wie Hugo Boss, Ralph Lauren, DKNY oder Just Cavalli locken eine zahlungskräftigere Klientel an, die dennoch an günstigen Preisen und der Bequemlichkeit des Onlineshoppings interessiert sind.

Die Einkaufsbedingungen sind dieselben wie überall bei Zalando. Und hat man einen Geschenkgutschein oder einen der Rabatt-Gutscheine von Zalando, so sind diese natürlich auch bei der Bezahlung der Artikel im Premiumbereich gültig. Insofern ist Zalando Premium vielleicht auch etwas für Leute, die aktuelle Designermode mögen, aber ungern in die entsprechenden Geschäfte gehen. Und wenn das Geld für Designklamotten nicht reicht, bleibt ja immer noch die deutlich günstigere Zalando-Lounge.

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Hier ein paar Tipps zu Zalando Premium

  1. Schnäppchen machen!
    Auch der Premiumbereich findet sich auf der Webseite unter dem Menüpunkt „Sale„. Wer hier regelmäßig guckt, findet mitunter sehr interessante Designerstücke zu tollen Preisen. Da gerade der Designerbereich noch etwas schnelllebiger ist, als „normale“ Mode, wechselt das Angebot hier häufig.
  2. Gutscheine nutzen
    Wie schon erwähnt, sind etwaige Gutscheincodes auch im Zalando-Premiumbereich nutzbar. „Die Kasse behandelt alle gleich“. Auch wenn man also einiges ausgeben kann und will, lässt sich hier sparen. Und wenn man schon viel ausgibt, lohnen sich vielleicht wenigstens die Payback-Punkte.
  3. Newsletter abonnieren
    Der Zalando Newsletter unterrichtet regelmäßig über Neuheiten aber auch über Angebote und Sonderaktionen. Wer sich für den Newsletter anmeldet. Bekommt gleich 5 Euro als Gutscheincode geschenkt, die er für einen Einkauf ab 30 Euro nutzen kann. Und er informiert eben auch über Rabatte im Shop.

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