Erst sollten sie schließen, nun macht Sony den Rückzieher. Die Stores von PlayStation 3 und PS Vita werden erstmal offen bleiben. Was sonst noch in dieser Woche passiert ist, erfahrt ihr in dieser Folge der GIGA Headlines.

 

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Sony: Stores für PlayStation 3 und PS Vita bleiben nun doch offen

Sony hatte angekündigt, die digitalen Stores für die PlayStation 3 und PS Vita abzuschalten. Das kam überraschend, sogar für einige Entwickler, die gerade noch aktiv an Spielen für die Vita gearbeitet haben.
Sony-Fans haben reagiert und online ihren Unmut ausgedrückt. Das konnte Sony offenbar nicht so leicht überhören und hat daher die Reißleine gezogen.
Wie in dieser Woche angekündigt wurde, bleiben die Shops nun doch offen. Auch zukünftig wird man also digitale Spiele für die PS3 und PS Vita kaufen können. Also zumindest, bis Sony es sich wieder anders überlegt.

Produktionsprobleme bei Nintendo?

Nicht nur PS5 und die Xbox Series sind ständig vergriffen, auch die Nintendo Switch ist aktuell an vielen Orten ausverkauft.
Vor ein paar Wochen hieß es noch in einem Interview mit Nintendo-Präsident Shuntaro Furukawa, dass man eigentlich genügend vorgesorgt habe und die notwendigen Materialien für die Produktion sichern konnte.
Ein Blick in die leeren Verkaufsregale legt allerdings das Gegenteil nahe.
Wer also aktuell eine Switch möchte, zahlt entweder drauf, holt sich ne Switch Lite, die in ein paar Farben noch verfügbar ist, oder macht das, was man schon in den letzten vier Jahren gemacht hat, wartet einfach noch ein bisschen, bis eine Switch Pro angekündigt wird. Wann auch immer das passieren wird.

NINTENDO Switch Lite Koralle inkl. Animal Crossing und 3 Monate Switch Online Mitgliedschaft

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Apple-Event: Neues mit M1-Chip

Apple hat in dieser Woche neue Geräte mit M1-Chip vorgestellt. Darunter der lang erwartete iMac mit neuem Design, sowie ein neues iPad Pro.
Der iMac kommt nun wieder in einigen Farben heraus, nachdem die letzten Generationen sich alle in einem zurückhaltenden silber präsentiert haben. Auch ist der All-in-One-Rechner von Apple kompakter als je zuvor gebaut. Wer zuschlagen will, sollte aber aufpassen: Die kleinste Version kostet bereits 1.449 Euro und bietet gerade einmal zwei Thunderbolt-Anschlüsse. Wer weitere Anschlüsse, oder mehr als 256 GB internen Speicher haben will, darf tiefer in die Tasche greifen.

Das iPad Pro hat mit der Ankündigung überrascht: Statt eines A14-Nachfolgers setzt Apple in diesem Gerät ebenfalls auf den im letzten Jahr vorgestellten M1-Chip, der ja bereits in den MacBooks, sowie im Mac mini des vergangenen Jahres werkelt.
Dazu kommt ein Display, das auf ein Mini-LED-Backlight setzt, wodurch das Bild noch kontrastreicher werden soll. Vorbestellbar ist das iPad Pro ab dem 30. April, in der zweiten Maihälfte soll der Versand beginnen.

Alle persönlichen Highlights vom Apple Event hat Sven in seiner Kolumne zusammengefasst:

Streng genommen war es das noch nicht in Sachen neue Apple-Geräte. Auch einige Zukunftspläne sind aufgetaucht. Nicht gewollt, wohlgemerkt, handelt es sich bei den veröffentlichten Plänen zu den neuen MacBook Pros um Leaks. Diese besagen, dass das neue MacBook Pro, dessen Vorstellung wir aktuell zum WWDC im Juni erwarten, eine ganze Reihe an Anschlüssen besitzen wird. Neben einigen USB-C-/Thunderbolt-Anschlüssen, HDMI und einem MagSafe-Ladeanschluss soll auch ein SD-Kartenleser wohl wieder verbaut werden. Eingespart wird dafür die Touch Bar.
Wie viel davon zutrifft, werden wir wohl zur WWDC im Juni erfahren.

Ehrliche Publisher-Slogans: Weißt du, um wen es geht?

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