Samsung hat in dieser Woche die nächste Generation der Galaxy-S-Smartphones vorgestellt. Was sie alles können und was sonst noch in dieser Woche passiert ist, erfahrt ihr in dieser Folge der GIGA Headlines.

 

Samsung Galaxy S21

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Samsung Galaxy S21

Samsung Galaxy S21 vorgestellt

In diesem Jahr hat Samsung etwas verfrüht das neue Galaxy S21, S21 Plus und S21 Ultra vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger wird das S21 deutlich abgespeckt, aber damit auch günstiger. Die Rückseite besteht aus Polycarbonat, auf der Vorderseite ist ein flaches 6,2 Zoll messendes 120-Hz-OLED-Display mit Full-HD-Plus-Auflösung verbaut. Außerdem setzt Samsung auf den gerade erst vorgestellten Exynos 2100 als Prozessor.

Das S21 startet bei einem Preis ab 849 Euro.
Das Plus-Modell besitzt eine Glasrückseite, ein mit 6,7 Zoll etwas größeres Display, sowie einen 4.800 mAh-Akku und einen Preis 1.049 Euro.

Das Ultra-Modell besitzt eine 108-MP-Quad-Kamera mit zwei Teleobjektiven und startet ab 1.249 Euro. Beim Ultra-Modell wieder mit dabei ist übrigens der 100x Space Zoom. Unser Test wird zeigen, ob er in dieser Iteration endlich brauchbare Ergebnisse liefert.

Übrigens: Der microSD-Slot ist – wie im Vorfeld bereits gemunkelt wurde – bei allen drei Modellen weggefallen.

Die neuen Galaxy-Geräte sind ab dem 29. Januar verfügbar.
Eine Empfehlung, welches Modell sich für wen eignet, erhaltet ihr dann im Test zum Launch auf GIGA.DE.

Cyberpunk 2077: Zeitplan für Patches veröffentlicht

Auch im neuen Jahr gilt: Wer auf einer Last-Gen-Konsole spielt, sollte weiterhin die Hände von Cyberpunk 2077 lassen. Also: Noch. CD Projekt Red hat jetzt einen Zeitplan angekündigt, wann das Spiel, das im Dezember veröffentlicht wurde, auch endlich auf Konsolen ordentlich spielbar sein soll. Ergebnis: Irgendwann in diesem Jahr.

Bild: CD Projekt Red

Hoffen wir mal, dass selbst diese vage Ankündigung nicht noch verschoben wird.

Xiaomi auf schwarzer Liste der USA

Die US-Regierung hat erneut Unternehmen bekanntgegeben, mit dem man bitte zukünftig keine Geschäfte machen sollte. Dieses mal mit betroffen: der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi.
Die Begründung: Es handle sich um eine „kommunistische chinesische Militärfirma“. In einem Statement, das uns vorliegt weist Xiaomi die Vorwürfe zurück:

Xiaomi befindet sich nicht im Besitz des chinesischen Militärs, ist nicht mit diesem verbunden und wird auch nicht darüber gesteuert.

Wer jetzt befürchtet, dass dem Hersteller das gleiche Schicksal ereilen könnte, wie einst Huawei, kann sich erstmal beruhigen. Aktuell sind nur Börsengeschäfte mit Xiaomi untersagt, noch kann der Hersteller also auf US-Technologien und damit auch auf Android zugreifen.
Und: In ein paar Tagen gibt es ja eh eine neue US-Regierung. Mal sehen, wie die über den Handelskrieg mit China nachdenkt.

WhatsApp: Neue AGB erlaubt Datenaustausch mit Facebook

Wer den Messenger in der vergangenen Woche geöffnet hat, dürfte die Aufforderung gesehen haben, dass man den neuen AGB zustimmen darf.
Und was steht drin? Heruntergebrochen, dass anfallende WhatsApp-Daten nun auch von dem Mutterkonzern Facebook genutzt werden dürfen. Welche sollen das sein sollen? Glaubt man WhatsApp, dann gibt es eigentlich nur Daten bei der Kommunikation mit Unternehmen, die anfallen könnten.
In Europa hat WhatsApp bereits zurückgerudert. Wegen der hier geltenden strengeren Datenschutzgesetze, soll es nicht zu einem Austausch kommen. Zustimmen muss man den AGB-Änderungen dennoch. Wer das nicht will, dem bleibt wohl nur eines: Sich eine Alternative zu suchen.

Quelle: statista

Und das haben wahrscheinlich einige schon in den vergangenen Monaten getan: Der Dienst Telegram z.B. hat im vergangenen Jahr stetig wachsende Download-Zahlen verzeichnet. Vielleicht ist das jetzt der Moment, auf den andere Messenger-Anbieter lange gewartet haben.

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