Augen ganz weit auf - hier kommen die besten zwei Minuten Science-Fiction, die ihr in diesem Jahr bisher gesehen habt. Das Besondere an dem Konzept-Trailer zu „ICKERMAN“ ist nicht das darin ausgestellte Sci-Fi-Design oder der stimmige Kurzschluss zwischen „Drive“ und „Blade Runner“ – besonders ist dieser Trailer vor allem weil das Gesehene an nur einem einzigen Tag in Paris gedreht wurde, lediglich 1000 Euro gekostet hat und die digitalen Effekte von einem VFX-Künstler in nur drei Monaten realisiert wurden.

Zumindest ist das die Aussage der verantwortlichen Filmemacher Raphaël Hernandez und Savitri Joly-Gonfard, die mit ihrem Trailer derzeit versuchen, „ICKERMAN“ zu finanzieren. In der von VR-Technologien dominierten Zukunft des Films, verliert sich ein nostalgischer Lehrer, der ein Faible für alte Autos hat und 35 mm-Filme hat, in einer imaginären Welt.  

Offizielle Synopis zum Film:

Taking place in a futuristic megalopolis where new technologies and virtual reality are ruling society, ICKERMAN is an original story following a nostalgic teacher obsessed with 35 mm films and old cars. After a string of disturbing events, he falls into his imaginary world and starts acting like the characters he admires to deliver his best friend from the guru of this digital era.