Amazon: Versandkosten sparen auch ohne Prime

Martin Maciej

Amazon ist inzwischen eine der ersten Anlaufstellen, wenn es ums Einkaufen online geht. Neben CDs,DVDs, Games und Elektronik findet man hier auch Kleidung, Haushaltswaren und mehr. Wer Amazon-Prime-Mitglied ist, braucht bei seiner Bestellung für den Premiumversand keinerlei Versandkosten zahlen. Aber auch ohne Prime-Mitgliedschaft gibt es Tricks, mit denen ihr die Lieferkosten einsparen könnt.

Amazon: Versandkosten sparen auch ohne Prime
Bildquelle: Joe Ravi via Shutterstock.

Mit dem Prime-Premium-Versand erhaltet ihr direkt von Amazon verschickte Artikel bereits am nächsten Werktag nach Versand. In der Regel verlangt Amazon für den Standardversand 3 € pro Lieferung, der schnelle Prime-Versand kostet normalerweise sogar 6 € pro Lieferung.

Amazon Kindle Unlimited.

Amazon: Versandkosten sparen – Tipps für kostenlose Lieferung

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    Ab einem Bestellwert von 29 € entfallen die Versandkosten für den Standardversand auch für Amazon-Kunden ohne Prime-Zugang.
  • In der Vergangenheit lag die Untergrenze für den Bestellwert ohne Versandkosten noch bei 20 €.
  • Bei Büchern ist der Versand auch ohne Prime bei Amazon kostenlos.
  • Häufig könnt ihr demnach ein sehr günstiges, teilweise auch gebrauchtes Buch zu eurer Bestellung hinzufügen, um so die Versandkosten sparen zu können.
  • Bei den Büchern solltet ihr darauf achten, dass unter dem Preis der Hinweis „Versand durch Amazon“ angegeben ist.
  • Viele Bücher gibt es bereits ab 1 €, so dass ihr die Versandkosten zumindest um 2/3 senken könnt und im Idealfall noch etwas Brauchbares für das Bücherregal zu Hause erhaltet.
  • Liegt euer Bestellwert nur etwas unter den 29 €, könnt ihr den Warenkorb auch mit Alltagsgegenständen füllen, um so den Mindestbestellwert zu erreichen.
  • Bei Amazon findet ihr Gegenstände und Artikel für den täglichen Bedarf, die ihr euch so gleich per Online-Bestellung liefern lassen könnt, ohne dafür extra in den Laden um die Ecke gehen zu müssen.

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Amazon-Versandkosten sparen: Tricks für 2015

Häufig empfiehlt es sich auch, mit einer Online-Bestellung zu warten und eventuell auch Freunde und Verwandte zu befragen, ob diese nicht etwas bräuchten. So könnt ihr eine Sammelbestellung aufgeben und ebenfalls den Betrag von 29 € überschreiten. Achtet auch darauf, dass ihr beim Bestellen nicht die „1-Click“-Funktion nutzt. Hier werden häufig Bestellungen mehrerer Artikel nicht in einem Paket zusammengefasst, sondern einzeln verschickt. Gleiches gilt für Artikel mit der Option „Sofort verschicken, falls der Artikel verfügbar ist“. Weiterhin solltet ihr beim Sparen der Amazon-Versandkosten folgendes im Auge behalten:

  • E-Books, Download-Inhalte und Geschenkgutscheine sind im Mindestbestellwert von 29 € für den Gratis-Versand nicht inbegriffen.
  • Achtet auf den Verkäufer: Den Gratis-Versand könnt ihr nur in Anspruch nehmen, wenn die einzelnen Artikel auch direkt über Amazon und nicht über einen Marketplace-Anbieter verschickt werden. Die Versandkosten hier werden individuell vom Händler angegeben.
  • Füllartikel und günstige Bücher können auch aus den Amazon-Warehousedeals ausgewählt werden.

Wer häufig bei Amazon bestellt, sollte sich die Anmeldung bei Amazon Prime durch den Kopf gehen lassen. Hier bezahlt ihr jährlich 49 € (=4,08 €/Monat) und könnt dabei auf den schnellen Premium-Versand zugreifen. Zugleich habt ihr Zugang zu Amazon Prime Instant Video, den Streaming-Dienst von Amazon. Dort sind Tausende von Filmen und Serienstaffeln enthalten, die ihr euch online am PC, über iPhone und iPad, Android-Smartphone und –Tablet sowie viele weitere Plattformen ansehen könnt. In den ersten und so überprüfen, ob das Video-Angebot und die Prime-Lieferzeit euren Ansprüchen gerecht wird.

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Sparen könnt ihr auch mit unseren Amazon-Gutscheinen. Bei uns erfahrt ihr auch, was hinter Amazon BuyVip steckt. Zudem zeigen wir euch, wie ihr bei Amazon mit Paysafecard zahlen könnt. Und wann erscheint Amazon Echo eigentlich in Deutschland?

 Bildquelle: Robyn Mackenzie 

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