Google Maps: Google sucht den Pokémon-Meister

Lukas Funk 44

Per Videobotschaft hat Google heute sein neuestes Jobangebot ausgeschrieben: Wer bis Mittwoch, den 2. April, 150 gefangene Pokémon vorweisen kann, erhält eine Position als Pokémon-Meister. Das Angebot ist natürlich nicht ernst gemeint, sondern der Auftakt zu einer wie jedes Jahr sehr ambitionierten Reihe an Aprilscherzen. Pokémon fangen kann man aber tatsächlich, wie ein Blick auf die Google Maps-Apps für Android und iOS verrät.

Update: Weitere aktuelle Aprilscherze von Google, Samsung und anderen Herstellern findet ihr in unserem Artikel:
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Pokémon auf Android – für viele Fans der japanischen Taschenmonster ginge damit ein lange gehegter Traum in Erfüllung. Ab heute (und voraussichtlich noch bis morgen) macht Google diesen Wunsch zumindest teilweise zur Realität, wie man in einem aufwändigen Video auf YouTube sehen kann. In diesem wird eine Stelle als Pokémon-Meister ausgeschrieben, auf die jeder Nutzer von Google Maps auf Android und iOS sich bewerben kann:

Und tatsächlich: Wirft man einen Blick auf die App, findet man beim Zoomen auf einige Stellen (unter anderem den Googleplex oder den Eiffelturm) die Karte von verschiedenen Pokémon bevölkert. Mit einem Klick erhält man Infos zu den verschiedenen Wesen, ein weiterer Klick auf den entsprechenden Button wirft einen Pokéball und fängt sie. Sogar einen Pokédex – also ein Verzeichnis aller enthaltener Pokémon – hat Google in die Maps-App integriert.

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Dieser verrät, dass insgesamt 150 verschiedene Monster zu fangen sind. Die beschränken sich aber augenscheinlich nicht auf die 150 Stück der ersten Generation, sondern sind allen Versionen der Games entnommen: Von Rot/Blau über Gold/Silber bis X/Y. Um das Feature zu aktivieren, muss man zunächst in die Suchbox klicken und dort den entsprechenden Eintrag auswählen.

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Auf eine Stelle bei Google wird man derweil vergeblich warten, auch wenn man in der kurzen Zeit alle Pokémon fängt. Laut eigener Aussage am Ende des Videos sind die Juroren noch zu sehr damit beschäftigt, selbst Kämpfe auszutragen um zu bestimmen, wer denn nun der beste Juror sei …

Quelle: Google Maps @ YouTube [via The Verge]

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