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Die Suchmaschine steckt voller versteckter Tricks und Funktionen. In einigen Fällen zeigt sich jedoch, dass der Suchalgorithmus noch nicht ausgereift ist oder aber, dass die Nutzer an der Tastatur einfach seltsame Gedanken haben.

Google ist doof: 9 Beispiele

Tippt man die ersten Buchstaben einer Anfrage, wird diese automatisch vervollständigt. Manchmal, vor allem mobil am Smartphone, spart man sich einiges an Tipparbeit und kommt schneller zum gewünschten Begriff. Häufig greift einem Google so unter die Arme, oft wird die Auto-Vervollständigung jedoch kritisch gesehen. Nutzer können so etwa von ihrer eigentlichen Suchanfrage abgelenkt werden. In einigen Fällen denkt man sich zudem nur, wie doof der Algorithmus ist.

  • Die Suchvorschläge setzen sich aus bereits getätigten Suchbegriffen zusammen.
  • Werden euch also sinnlose oder doofe Vorschläge unterbreitet, stammen diese aus den Fingern anderer Google-Nutzer.
  • Hinter der Auswahl der Vorschläge stecken verschiedene Faktoren. Neben der Häufigkeit der Eingaben in der Vergangenheit spielen auch die Aktualität und das eigene Suchverhalten bei den Vorschlägen eine Rolle.

Wir zeigen euch anhand einiger Beispiele, dass dieser Algorithmus von Google doof ist oder dass Internetnutzer einfach gezielt seltsame Suchanfragen stellen, aus denen sich diese Ausdrücke in der Autovervollständigung zusammensetzen und das Angebot von Google so manipuliert wird.