Nach Hacker-Vorfall in Australien: iCloud war nicht die Ursache

Julien Bremer

In Australien haben Hacker die Nutzer von ihren Macs und iOS-Geräten ausgesperrt. Nun hat auch Apple zu diesem Vorfall eine erste Stellungnahme abgegeben. Die iCloud sei demnach nicht verantwortlich für diesen Vorfall.

Nach Hacker-Vorfall in Australien: iCloud war nicht die Ursache

Wir berichteten bereits gestern über den Vorfall in Australien. Australische Hacker haben über die Funktion „Mein iPhone suchen“ zahlreiche iPhones, iPads und Macs gesperrt. In einer Nachricht verlangten sie ein „Lösegeld“ von 100 Dollar, damit das Gerät wieder freigeschaltet wird.

Gegenüber dem Technikportal ZDNet hat sich Apple zum Vorfall geäußert:

 „Apple nimmt die Sicherheit sehr ernst und iCloud war in diesem Vorfall nicht gefährdet. Die betroffenen Nutzer sollten das Passwort ihrer Apple ID so schnell wie möglich ändern und nicht die gleichen Login-Daten für mehrere Dienste benutzen. Nutzer, die zusätzliche Hilfe benötigen, sollen sich an AppleCare wenden oder einen Apple Store aufsuchen.“

Aber bislang gibt es in diesem Fall noch keine neuen Erkenntnisse, wie es den Kriminellen gelungen ist, die Accounts zu hacken und die Geräte zu sperren.

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Quelle: ZDNet

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