Netflix: Assassin's-Creed-Macher dreht Serie über Videospiele & Sexismus

Sebastian Moitzheim

Der Streaming-Anbieter Netflix könnte bald eine Serie über die Welt der Videospiele zeigen. Es handelt sich um eine Comedy-Serie über einen „sexistischen“ Spiele-Entwickler, die derzeit in Kanada gedreht werden soll. Offenbar sind die Macher von Assassin’s Creed und Splinter Cell in die Produktion involviert.

Netflix: Assassin's-Creed-Macher dreht Serie über Videospiele & Sexismus

Netflix bedient sich für seine Serien schon länger an Comic-Vorlagen, jetzt suchen sie offenbar auch in der Welt der Videospiele Inspiration: Laut der kanadischen Publikation La Presse wird derzeit eine Comedy-Serie für den Streaming-Anbieter produziert, die von einem „sexistischen, gewalttätigen und misogynen Videospiel-Entwickler handelt. Dieses Thema ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen.

Die Serie wird demnach gerade in Quebec und Los Angeles gedreht und soll den Titel „Pinball Wizards“ tragen. Gespielt wird der kontroverse Entwickler von Jason Alexander, der einigen sicher aus der Kult-Comedyserie Seinfeld bekannt ist.

Falls ihr jetzt Angst habt, dass wir es wieder einmal mit einer Produktion zu tun haben, deren Macher Videospiele nicht verstehen: Mit Alexandre Amancio (unter anderem Autor von Assassin’s Creed: Revelations) und Mathieu Lariviere (einer der Entwickler von Splinter Cell: Double Agent) arbeiten angeblich zwei Videospiel-Macher als Produzenten und Regisseure an der Serie.

Quelle: La Presse, via Gamespot, VideoGamer.com

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