Immer mehr Menschen leiden unter dem Vertical Video Syndrom. Viele Betroffene wissen aber gar nicht, dass sie unter diesem noch recht unerforschten Krankheitsbild leiden.

 

YouTube

Facts 

Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass die rasante Ausbreitung des Vertical Video Syndroms, kurz VVS, der steigenden Popularität von Smartphones zuzuschreiben ist. In Ländern mit geringem Bildungsniveau im Bereich der Medieninformation und Medientechnik kann die Anzahl der an VVS Erkrankten besonders schnell eine kritische Masse erreichen. Ist dies der Fall, wirkt sich VVS äußerst negativ auf den sozialen Medienkonsum der Menschen im Umfeld der Betroffenen aus.

Die Folgen von VVS
Die Folgen von VVS - ein „visuelles Desaster“

Da die Symptome meist nur in der multimedialen Interaktion mit anderen Menschen beziehungsweise in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder YouTube zum Vorschein kommen und auch dort den Betroffenen selbst in der Regel nicht auffallen, liegt die Verantwortung bei Freunden und Verwandten, den Betroffenen mit dessen Erkrankung zu konfrontieren.

Bilderstrecke starten(14 Bilder)
13 Spiele, die erst durch YouTube und Twitch wirklich erfolgreich wurden

Glücklicherweise ist Vertical Video Syndrom heilbar. Bei besonders schweren Krankheitsbildern kann die Behandlung mit speziellen Gerätschaften wie beispielsweise einem ZGrip oder der Steadicam Smoothe mehrere Tage in Anspruch nehmen bis sich erste Behandlungserfolge abzeichnen.

Derzeit bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung nicht. Einzig die Techniker Krankenkasse überlegt die anteilige Kostenübernahme in besonders schweren Fällen.

Der externe Inhalt kann nicht angezeigt werden.

Du willst keine News rund um Technik, Games und Popkultur mehr verpassen? Keine aktuellen Tests und Guides? Dann folge uns auf Facebook (GIGA Tech, GIGA Games) oder Twitter (GIGA Tech, GIGA Games).