Apple-Watch-Dreikampf: 1.000m Schwimmen, Sprung aus 10m, 40m Tauchsimulation

Holger Eilhard 8

Apples eigene Angaben zur Wasserfestigkeit der Apple Watch sind äußerst konservativ. Maximal einen Meter erlaubt Apples Vorgabe, insgesamt rät das Unternehmen jedoch vom Kontakt mit Wasser ab. Doch wie sieht es in der Realität aus?

Den Test im Wassersport-Dreikampf hat Ray Maker (via MacRumors) von DC Rainmaker gemacht: Nach 1.000 Meter Schwimmen, zwei Sprüngen vom 10-Meter-Brett folgte ein simulierter Tauchtest bis zu einer Tiefe von 40 Meter.

Maker hat alle drei Disziplinen auf Video festgehalten. Hier der Schwimmtest mit der Apple Watch über 1.000 Meter, welcher rund 25 Minuten dauerte:

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Schlafüberwachung mit der Apple Watch: Mein Ratgeber für die Smartwatch

Beim Sprung ins kalte Nass hat sich Maker nach zwei Sprüngen aus 5 Metern Nachhilfe für die beiden folgenden, höheren Sprünge geholt:

Last but not least kommt die Simulation eines Tauchgangs in 40 Meter Tiefe:

Wie schon bei den ersten Tests im Pool, funktioniert die Apple Watch auch nach diesem Stresstest wie gewohnt. Ob die Smartwatch diese Tests auch beim alltäglichen Einsatz überstehen würde bleibt weiterhin offen. Geht es nach Apple sollte man derartige Tests besser nicht selbst ausprobieren. Im schlimmsten Fall muss man in eine neue Apple Watch investieren und erneut – möglicherweise wochenlang – auf den Ersatz warten.

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