Betthupferl: Warum die Apple Watch so lange auf sich warten lässt

Sebastian Trepesch 27

Eine neue Produktkategorie benötigt eine lange Entwicklungszeit, Schnellschüsse landen oft in der Tonne. Als Betthupferl zwei kleine Beispiele, weshalb wir auf die Apple Watch gerne noch etwas warten:

Betthupferl: Warum die Apple Watch so lange auf sich warten lässt

Manchmal schauen wir neidisch auf die Schreibtische unserer Android-Kollegen, in diesem Falle aber eher amüsiert. Nein, das Problem der oben abgebildeten Smart Watch, der Motorola Moto 360, soll sich nicht wiederholen. Zumindest nicht bei der Apple Watch.

microsoft-band
Auch etwas voreilig könnte Microsoft mit seinem Fitnessband gewesen sein. Derartige Armbänder, die Sport, Alltagsaktivitäten und oft auch Schlaf tracken, müssen meist nach fünf bis sieben Tagen an die Steckdose (vgl. Jawbone UP oder runtastic Orbit). Das Microsoft Band schafft keine zwei Tage. Das mag man angesichts des Funktionsumfangs vielleicht noch akzeptieren (die Apple Watch wird auch jede Nacht an die Steckdose müssen). Aber dass bei einem leeren Akku das Microsoft Band immer gleich alle Daten löscht, ist ein Fail. Oder, dass die Daten des Temperatursensors gar nicht ausgelesen werden können. Oder, dass das User-Interface langsam ist. Oder…

Solche bösen Fehler wollen wir bei Apple-Produkten nicht sehen. Dann akzeptieren wir lieber eine lange Entwicklungszeit.

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