Apple scheint bei der iWatch noch vor einigen Design-Problemen zu stehen: Vor allem die Batterielaufzeit soll dem Unternehmen noch Kopfzerbrechen bereiten, weshalb die Verantwortlichen sich auch noch nicht auf eine Display-Technologie geeinigt haben.

 

Apple Watch

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Die Website The Information (via Mac Rumors) will Details zu Apples Problemen mit der iWatch erfahren haben. Apple habe sich noch nicht auf eine bestimmte Display-Technologie festlegen können, da das Unternehmen mit Problemen mit der Batterielaufzeit zu kämpfen habe. Gerüchten zu Folge sei es Apples Ziel, dass man das Gerät nur alle vier oder fünf Tage aufladen muss.

Außerdem soll es Probleme mit dem Hersteller von Prototypen gegeben haben: Der Prozess sei schon recht weit fortgeschritten gewesen, dann habe Apple die Zusammenarbeit mit dem Partner an diesem Projekt jedoch Ende letzten Jahres beendet. Anzumerken sei jedoch, dass Apple öfters Partner für die Produktion von Geräten wechselt.

Ein tatsächlicher Rückschlag könnte jedoch die Tatsache sein, dass der Mitarbeiter Bryan James, der zuvor auch am Design des iPod gearbeitet hatte, Apple in Richtung Nest verlassen hat. James hält zusammen mit dem Nest-Gründer Matt Rogers ein Patent für ein Uhren-ähnliches Gerät; Rogers war zuvor ebenfalls bei Apple tätigt. Auch der Rückschlag, James verloren zu haben, dürfte aber zu verkraften sein, da ein ganzes Team und nicht nur einige wenige Personen an der iWatch arbeiten.

All diese Probleme dürften jedoch bei der Entwicklung eines neuen Produkts nicht so ungewöhnlich sein, so dass unklar ist, ob es zu größeren Verzögerungen in Apples Zeitplan kommt. Gerüchten zufolge könnte die iWatch noch in diesem Jahr erscheinen.