Eines Tages, vielleicht schon in diesem Jahr könnte Apple eine iWatch veröffentlichen. Angeblich soll Apple aber noch große Probleme bei der Produktion früher Exemplare haben.

 

Apple Watch

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DigiTimes berichtet, dass Apples Partner in Asien Probleme bei der Herstellung der iWatch haben. Aktuell gelingen nur rund 50 Prozent der Versuche der Produktion einer der Apple-Armbanduhren.

Der Grund sei die Herstellungsweise der Injektion flüssigen Metalls in vorgefertigte Formen. Durch diese Methode lassen sich Geräte einfacher in ausgefallenen Formen produzieren, ohne Abstriche bei der Stabilität zu machen. Die Methode sei im IT-Bereich bis vor kurzem in erster Linie bei der Produktion innerer Komponenten zum Einsatz gekommen, mittlerweile werde sie aber auch für Gehäuseteile beliebter - offenbar aber nicht ohne Probleme.

Sollten die Berichte stimmen, ist die Entwicklung der iWatch immerhin so weit fortgeschritten, dass Apple sich schon die Herstellung in größeren Stückzahlen austestet. Auch wenn das Unternehmen hier noch vor Problemen steht, würde dies eher dafür sprechen, dass das fertige Produkt noch in diesem Jahr erscheint. DigiTimes lag in der Vergangenheit mit Vorhersagen aber schon einige Male daneben.

Zum Thema: iWatch – Überblick zum aktuellen Informationsstand

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Florian Matthey
Florian Matthey, GIGA-Experte.

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