iWatch: Apple soll über Aufladung durch Induktion, Solar und Kinetik nachdenken

Florian Matthey 9

Hinter verschlossenen Türen arbeitet Apple weiterhin an der iWatch. Jüngsten Gerüchten zufolge soll Apple eine Induktionsaufladung für das Gerät planen, auch mit Solarzellen und Bewegungs-Aufladung soll das Unternehmen experimentieren.

iWatch: Apple soll über Aufladung durch Induktion, Solar und Kinetik nachdenken

Die New York Times beschäftigt sich mit allgemeinen Fortschritten im Bereich der Batterien für mobile Geräte. Das größte Problem sei, dass Fortschritte hier relativ langsam geschehen - die Zeitung zitiert den früheren Apple-Mitarbeiter und Nest-Mitgründer Tony Fadell, dem zufolge es Unsinn sei, auf neue Batterietechnologien zu warten. Stattdessen müssten Geräte schrittweise verbessert werden.

Bei der iWatch dürfte die Batterielaufzeit eine der größten Herausforderungen sein, und im Idealfall sollte die Aufladung des Gerätes möglichst unkompliziert erfolgen. Aus diesem Grund soll sich Apple die Möglichkeit einer drahtlosen Aufladung durch Induktion genauer angesehen haben - die iWatch ließe sich dann beispielsweise aufladen, wenn der Benutzer sie abends auf eine Induktionsfläche auf dem Nachttisch ablegt.

Auch mit Solarzellen und Aufladung durch Armbewegungen soll Apple experimentieren; hier sei das Unternehmen aber noch einige Jahre davon entfernt, dies mit einem fertigen Produkt umzusetzen. Fadell verriet der Zeitung, dass Apple auch für den iPod und das iPhone an Solarzellen gedacht habe, diese Pläne aber vom Tisch fielen, weil sich diese Geräte einfach zu selten am Tageslicht befänden.

Bei einer iWatch würde sich dieses Problem nicht stellen. Die Solarzellen könnte Apple in das geschwungene Display der iWatch integrieren - die New York Times berichtet erneut, dass Apple ein eben solches für die Armbanduhr favorisiere.

Wann die iWatch erscheinen könnte, ist weiterhin unklar. Einige Quellen haben allerdings eine Veröffentlichung schon für Ende diesen Jahres vorhergesagt.

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