iPad-Case im Test: twYst, ein Alltagstipp für iPad Air 2

Sebastian Trepesch

Seltsamer Name, seltsame Standfunktion – und doch (oder deswegen) überzeugend: Diese iPad-Case sieht nicht viel anders aus als das Apple-Vorbild, bietet aber eine vernünftige Standfunktion.

iPad-Case im Test: twYst, ein Alltagstipp für iPad Air 2

 sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche iPad-Hülle: Hinten ein Case, in dem das iPad Air 2 steckt, vorne ein Frontdeckel mit vier Längsfalten. So kann der Deckel zu einem Dreieck gefaltet werden und fungiert als Ständer.

Soweit kennen wir das von vielen anderen Cases, unter anderem von Apple. Leider sind viele Ständer nur für eine flache Schräge zu gebrauchen. Stellt man es umgedreht mit dem steilen Winkel auf, wird die Angelegenheit recht wackelig.

twYst hat deswegen drei weitere Kerben in Y-Form. Sie lassen sich so einknicken, das dadurch eine solide Halterung entsteht. Simpel, aber dennoch eine sehr zweckmäßige Idee:

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Das Case ist 10 Millimeter dünn, dadurch bleibt das iPad Air 2 gut transportabel. twYst bietet dennoch einen soliden Schutz. Kamera, Schalter und Anschlüsse liegen aber frei. Der Frontdeckel besteht aus Kunstleder, die Rückseite aus gummiertem Polycarbonat – das ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber gut griffig. Die Smart Cover-Funktion des iPads wird unterstützt.

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9 wunderschöne Hüllen für das iPad Air (Bildergalerie).

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iPad-Case twYst von Caseual im Test: Alltagstipp!

Es gibt natürlich edlere iPad-Hüllen. Für den Alltag ist Caseual twYst aber ein gut geeignetes iPad-Case, da es sehr zweckmäßig ist: Es schützt, ist nicht unnötig dick und hat einen vernünftigen Stand. Der Preis ist fair: Es .

Eine Alternative ist das iPad-Case AnyAngel von Logitech, das eine andere, ebenfalls gute Standfunktion bietet. Es ist mit aber deutlich teurer, und außerdem viel dicker als twYst.

 

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