Fitbit stellt Fitnesstracker Charge 2 und Flex 2 vor

Marco Di Lorenzo 1

Fitbit hat den Nachfolger seines erfolgreichsten Fitnesstrackers vorgestellt: Das Charge 2 bekommt ein merklich größeres Display spendiert und legt dadurch auch den etwas billigen Plastik-Look ab.  Daneben erscheint das neue displaylose Flex 2, für das nun auch Schmuck-Armbänder und Halsketten angeboten werden.

Fitbit Charge 2.

Charge 2: Fitbits erfolgreichster Tracker wird smart

Fitbit hat mit dem Charge HR einen riesigen Erfolg gelandet. Das mag daran liegen, dass der Fitnesstracker über ein Display und einen Herzfrequenzmesser verfügt, dabei in der Größe trotzdem schlicht geblieben ist. An diesem Erfolgsrezept knüpft Fitbit auch mit dem Charge 2 an, wobei man den Bildschirm gleich vier Mal größer gemacht hat, ohne viel an der Gesamtgröße des Armbands zu verändern.

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Das Display kann weiterhin nur Schwarz-Weiß anzeigen und verfügt über keine Touch-Funktionalität. Navigiert wird mittels seitlichem Button und per Tap auf den Bildschirm. Der Tracker wird in vielen verschiedenen Farben erhältlich sein und die Armbänder lassen sich diesmal auch tauschen.

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Das Fitbit Charge 2 bekommt folgende neue Funktionen:

  • Connected GPS: Ist der Tracker während eines Lauf- oder Fahrradworkouts mit dem Smartphone verbunden, werden automatisch Positionsdaten gesammelt und in die Aufzeichnung miteinbezogen. Dadurch bekommt man in der Fitbit-App später eine Karte der zurückgelegten Strecke angezeigt.
  • Smartwatch-Funktionen: Das Fitbit Charge 2 kann Benachrichtigung wie etwa Textnachrichten von eurem Smartphone anzeigen.
  • Cardio-Fitnessniveau: Mithilfe der kontinuierlichen Pulsmessung und eurer Daten wie Alter, Gewicht und Größe errechnet Fitbit nun euer Fitnessniveau und zeigt, inwiefern ihr euch durch regelmäßiges Training verbessert.
  • Geführte Atemübung: Das Charge 2 gibt jetzt Anleitungen für zwei- bis fünfminütige Atemübungen um zu relaxen und Stress abzubauen.
  • Anpassbare Watchfaces

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Desweiteren verfügt das Fitbit Charge 2 natürlich über bekannte Features wie automatische Aktivitäts- und Schlaferkennung, Vibrations-Wecker und Bewegungserinnerungen und Aufzeichnung von zurückgelegten Schritten, Etagen und verbrannten Kalorien. Die Batterie soll ganze fünf Tage durchhalten.

Das Charge 2 kann bereits für 159,95 Euro vorbestellt werden und soll ab Mitte September verfügbar sein.

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Fitbit Flex 2: Der Tracker für Minimalisten

Fitbit Flex 2.

Auch sein minimalistisches Fitnessarmband hat Fitbit überarbeitet: Das Flex 2 wird schlanker und verfügt weiterhin über kein Display. Stattdessen wird der tagesaktuelle Fitnessfortschritt über fünf LED-Punkte angezeigt, die nun vertikal über das Armband angeordnet sind.

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Im Gegensatz zum Fitbit Charge 2 bekommt das Flex 2 kaum neue Funktionen: Es ist nun wasserdicht, dadurch lassen sich auch Schwimmtrainings aufzeichnen. Zudem kann das Flex 2 nun auch automatisch gewisse Workouts wie Joggen, Radfahren oder Aerobic erkennen und zählt somit nicht mehr nur noch die zurückgelegten Schritte. Auf GPS und Pulsmessung muss man aber weiterhin verzichten.

Der Tracker des Flex 2 lässt sich aus dem Armband nehmen und kann auch in der Hosentasche getragen werden. Alternativ verkauft Fitbit dafür auch Schmuck-Armreifen und Anhänger in den Farben Silber, Gold und Roségold, die jeweils bis zu 100 Euro extra kosten.

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Das Fitbit Flex 2 ist ebenfalls bereits jetzt vorbestellbar und soll Anfang Oktober verfügbar sein. Es ist zum stolzen Preis von 99,95 Euro zu haben. Der Akku soll wie beim Charge 2 rund fünf Tage halten.

Quelle: Fitbit & Verge

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