HTC Vive: Fehler führt zu stornierten Vorbestellungen

Marvin Fuhrmann

Zahlreiche Kunden der neuen HTC Vive beschweren sich aktuell in den Foren, dass ihre Vorbestellungen wieder storniert wurden. Grund dafür ist aber kein Fehler seitens HTC sondern der Banken, die von einer nicht genehmigten Transaktion ausgingen.

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Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Oculus mit den Bestellungen nicht ganz mithalten kann. Denn ein bislang unbekannter Fehler hat sich in die Geräte eingeschlichen, der natürlich vor dem Versand noch ausgebessert werden soll. Nun ereilt die Konkurrenz von HTC ein ganz ähnliches Schicksal. Dort werden Vorbestellungen aufgrund eines Abbuchungsproblems storniert.

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Auf Reddit melden sich zurzeit viele verärgerte Kunden. Bezahlungen per Kreditkarte wurden durch manche Banken nicht durchgeführt, da diese dachten, es würde sich um eine betrügerische Buchung handeln. Nachdem die Kunden allerdings die Bestätigung an ihre Bank geschickt haben, hat HTC nicht noch einmal den Versuch gestartet, den Betrag abzubuchen.

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Stattdessen hat das System die Vorbestellungen storniert und entsprechende Mails an die Kunden verschickt. Aktuell soll HTC aber schon an einer Lösung des Problems arbeiten. Denn die Kunden verlieren selbst bei einer neuen Bestellung ihren Platz in der Warteschlange und somit die Chance, bei der ersten Auslieferungswelle dabei zu sein.

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Aktuell werden die Kunden gebeten, die Banken schon vor dem Kauf von der Abbuchung zu informieren, um solche Probleme zu vermeiden. Zudem setzt sich die Firma aktuell mit einigen Betroffenen in Verbindung, um die Bestellungen schnellstmöglich wieder in geordnete Bahnen zu lenken.

Quelle: Reddit

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