iWatch: Apple erwägt Preis von 400 US-Dollar

Thomas Konrad 35

Apples Führungsriege zieht einen Preis von rund 400 US-Dollar für die iWatch in Betracht. Das berichtet Re/code. Kunden könnten sich außerdem auf unterschiedliche Modelle einstellen. 

iWatch: Apple erwägt Preis von 400 US-Dollar

Das Magazin hatte in den vergangenen Tagen bereits mehrach über Apples iWatch berichtet. Gestern erst wurde bekannt, dass das Gadget trotz einer Vorstellung am 9. September erst 2015 auf den Markt kommen könnte.

Nun hat das Magazin weitere Details zum Preis der Uhr parat: Apple-Manager denknn derzeit offenbar über einen 400-Dollar-Preis nach. Gleichzeitig könnten sich Kunden lauf Re/code auf mehrere Preisniveaus für verschiedene Modelle einstellen. Darunter seien auch günstigere Versionen. Unklar ist, ob es sich bei einer 400-Dollar-iWatch um das Topmodell handeln könnte. Es sei außerdem nicht bekannt, ob Apple am 9. September bereits einen endgültigen Preis nennen wird.

Mit einem Preis von 400 Dollar, umgerechnet gut 300 Euro, befände sich eine iWatch über dem Preisniveau der Konkurrenz: Samsungs Gear 2 kostet rund 300 Dollar, andere mit Google-Software betriebene Geräte rund 200.

Die iWatch könnte das ideale Zubehör für Apples Health-App sein. Die Applikation soll in der kommenden iOS-Version zahlreiche Gesundheitsdaten des Anwenders sammeln und an einem zentralen Ort im System darstellen. Ob Bewegung, Kalorienverbrauch, Schlafqualität, Allergien oder Blutdruck - diese und ähnliche Daten können iOS-Anwender künftig immer bei sich tragen.

Health kann auch auf externe Hardware zugreifen, sofern der Anwender das erlaubt. Eine iWatch, die mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sein könnte, würde so beispielsweise den Blutdruck oder die allgemeinen Bewegungsdaten des Anwenders im Auge behalten. Apple hatte in den letzten Monaten zahlreiche Experten auf dem Gebiet der Sensorik für sein iWatch-Team gewinnen können. Dass sich das Apple-Produkt fürs Handgelenk auch auf Fitness-Fans richten könnte, ist also nicht unwahrscheinlich.

 Bild: iWatch-Konzept, Martin Hajek.

 

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