InnoPocket Amphibian im Test

Sebastian Trepesch

Das Inno Pocket Amphibian besteht aus vier Teilen. Das Modul, in das das iPhone zuerst gesteckt wird, eignet sich auch gut als „normaler“ Kratzschutz für das Apple-Smartphone. Genaueres wieder im Video:

Iphone Case Innopocket Amphibian Im Test.
Sonderlich passgenau sind die Bauteile übrigens nicht.

Schutz: Das Plastik wirkt nicht allzu vertrauenserweckend, bricht aber dennoch nicht bei der kleinsten Biegung. Durch den Silikon-Überzug wird das iPhone dennoch sehr gut geschützt, besonders an den oberen Ecken und Kanten. In einem Wassertest haben es tatsächlich ein paar Tropfen in das Innere geschafft – ein No Go. Vielleicht war ich bei dem Zusammenbau nicht exakt genug. Dennoch kein gutes Ergebnis.

Bedienung: Die Köpfe sind nicht gerade gut bedienbar, und für Kopfhörer oder Lightning-Anschluss müssen wir das iPhone komplett wieder auspacken. Der Touchscreen ist bedienbar, bei sehr hellem Licht könnten die Luftbläschen zwischen Silikon und Display stören.

Preis: nur .

Testfazit nüüd und Amphibian für iPhone im Vergleich

Eindeutiger Testsieger in dem Vergleich von nüüd und Amphibian ist das Lifeproof-Produkt nüüd. Wesentlich schneller gelingt der Zusammenbau, wesentlich besser erreichbar sind die Bedienelemente und Anschlüsse, wesentlich unempfindlicher sind die Bauteile.

  • Testwertung Lifeproof nüüd: 4 von 5 Sterne
  • Testwertung InnoPocket Amphibian: 1 von 5 Sterne

Nüüd bietet einen sehr guten Schutz für das iPhone – nicht nur im Meer, sondern auch auf dem Segelboot, am Strand, auf der Skipiste, in der Küche, auf der Baustelle und überall da, wo es nass und/oder dreckig sein könnte. Diese Versicherung kostet allerdings einige Euros.

Übrigens: Zum Fotografieren beim Schnorcheln sind die Cases nur bedingt nutzbar. Unter Wasser ist der Touchscreen bei beiden Modellen nicht bedienbar. Umstellen zwischen Foto, Film etc. muss also immer über der Oberfläche geschehen.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Artikel

Weitere Themen

* Werbung