Motorola Moto 360 offenbar mit Display-Problemen

Jan Hoffmann

Die Moto 360 ist die wohl meisterwartete Smartwatch in diesem Jahr. Als Motorola das Gerät erstmals auf der Google I/O zeigte, war die Begeisterung groß. Doch mittlerweile rückt die Smartwatch mehr und mehr in ein schlechtes Licht.

Motorola Moto 360 Demo-Video.

Nachdem Google sein Smartwatch-Betriebssystem Android Wear im Rahmen der Google I/O Entwicklerkonferenz der Öffentlichkeit vorstellte, war die Aufmerksamkeit ganz der Moto 360 gewidmet, welche mit einem tollen Design und einem Metall-Gehäuse besticht.

Doch schon wenige Wochen nach der Ankündigung war die Smartwatch erstmals in Kritik geraten, da offenbar ein schlechterer Akku als angegeben verbaut wurde. Auch ein drei Jahre alter TI OMAP3630 Single-Core-Prozessor, der unter der Haube der Moto 360 sitzt, sorgte für Kontroversen. Nun gibt es erneut unerfreuliche Nachrichten.

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Moto-360-Displayproblem

Um die Motorola Moto 360 aufladen zu können, gibt es eine schicke Ladeschale, welche nicht nur den Akku der Datenuhr befüllt, sondern die Motorola-Smartphone zudem in eine stilvolle Tischuhr verwandelt. Im Aufladeprozess wird praktischerweise nämlich auch die aktuelle Uhrzeit angezeigt.

Wie nun ein Besitzer des Moto 360 berichten, wird der Smartwatch jedoch genau dieses Feature zum Verhängnis. Denn trotz LC-Display brannte sich der Bildschirminhalt während des Ladeprozesses ein. Ob es dafür bereits einen fehlerbehebenden Fix gibt, ist bisweilen nicht bekannt.

Sollten sich derartige Probleme in den kommenden Wochen häufen, wird Motorola aber vermutlich mit einem Software-Update nachbessern. Sobald es diesbezüglich weitere Informationen gibt, informieren wir euch natürlich zeitnah.

Quelle: AndroidPolice

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