Die Moto 360 ist bei uns angekommen! Aus diversen Gründen sparen wir uns ein Unboxing gehen direkt einer Frage auf den Grund: Wie toll ist die Smartwatch out of the box?

 

Moto 360

Facts 
Moto 360
Moto 360: Erster Eindruck
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Generell kann man sagen, dass Motorola bei der 360 vieles richtig gemacht hat. Die Uhr ist hübsch, wird per Qi-Ladegerät Drahtlos geladen etwas dick aber bietet einen optischen Herzfrequenzmesser, Pedometer und kann sogar die Uhrzeit anzeigen! Das Display ist relativ scharf, ausreichend hell und hat einen kleinen schwarzen Balken am unteren Rand. Dahinter versteckt sich der Helligkeitssensor.

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Moto 360: Es gibt einen Nachteil

Und sonst? Der Akku hielt in den ersten Tagen mäßig gut, soll sich aber noch einspielen. Über den Tag kommt man wohl locker, wer mit der Moto 360 aber richtig spielt, schafft den Akku sehr schnell auf 0%. Der Vorteil: Das Ladegerät drückt den Akku innerhalb von wenigen Minuten auf gut 20%. Damit übersteht man auch mal einen Abend im Restaurant oder bei Freunden.

Schlimm wird es dann bei der Bedienung, daran ist Motorola aber weniger Schuld. Android Wear ist weiterhin eine unzumutbare Beta, die den Anwender unbedingt dazu zwingt sich alternative Apps zu suchen. Niemand möchte in der U-Bahn auf private Nachrichten antworten oder wie ein Depp auf dem mini Display herum tippen. Bei diversen Tests verstand mich das System übrigens nicht so gut wie ein Smartphone - komisch!

Ich werde die Moto 360 jetzt mit alternativem Launcher, Watchface und diversen Apps erweitern und euch dann erneut von meinen Erfahrungen berichten. Bisher kann ich nur sagen:

Moto 360 YEAH - Android Wear BÄH

Smartwatch: Welches Wearable tragt ihr?

Jens Herforth
Jens Herforth, GIGA-Experte.

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