Gerade noch auf der E3 angekündigt, jetzt schon von uns getestet: Mit der Razer Mamba erscheint eine neue Gaming-Maus, die in vielen Aspekten neue Maßstäbe setzt. Mit 16.000 DPI, „Adjustable Click Force“ und einer neuen Lift-Off-Schwelle von 0,1mm geht Razer neue Wege. Wir bei GIGA konnten einen genaueren Blick auf die beiden bald erhältlichen Modelle werfen und erzählen euch mehr zur angeblich besten Gaming-Maus aller Zeiten.

Razer Mamba Test Thumbnail

 

Razer Mamba

Facts 
Razer Mamba

Navigation

Seite 1 - Editionen & Adjustable Click Force
Seite 2 - Lift-Off ab 0,1mm & Neuer Lasersensor
Seite 3 - Ergonomie, Design, Chroma
Seite 4 - Fazit

Normal oder Tournament - Ihr entscheidet was ihr wollt

Razer bringt Herbst 2015 gleich zwei Versionen ihrer neusten Maus auf den Markt. Standardmäßig kostet die Razer Mamba stolze 179,99€, die Tournament Edition lediglich 99,99€. Technisch sind beide Modelle gleich stark, jedoch erhaltet ihr bei der normalen Razer Mamba Edition noch einige Vorteile, unter anderem die „Adjustable Click Force“-Funktion.

Noch stehen sie nicht zum Verkauf, doch bald schon werden die ersten Versionen vorbestellbar sein!

Wir konnten bereits eine Vorab-Version der Tournament Edition testen, die originale Razer Mamba-Version wird hier aber auch noch zeitnah bei uns eintreffen.

Adjustable Click Force - Ihr bestimmt die benötigte Druckkraft

Mit der Adjustable Click Force ermöglicht Razer es euch, die Widerstandskraft der jeweiligen Maustasten genau auf euer Verlangen einzustellen. Wer – beispielsweise in MOBAs wie League of Legends oder DotA 2 – mehrfach pro Sekunde die rechte Maustaste betätigen muss, der wird sich über den geringen Widerstand freuen. Ego-Shooter, bei denen man eventuell nur einen gezielten Sniper-Schuss auslösen muss, könnten dagegen von einem höheren Auslösedruck profitieren. Zwischen 45 und 95 Gramm gibt es 14 Einzelstufen, die ihr mit der Adjustable Click Force-Technologie einstellen könnt.

Als Review-Sample konnte ich lediglich die Tournament Edition ohne ACF testen, demnach kann ich die Wirkung der Technologie leider nicht beurteilen. Der Ansatz, auf diese Weise mehrere Spielertypen abdecken zu können, ist aber clever gelöst. Ob dies nun aber die 80€ mehr rechtfertigt, bleibt die andere Frage.