Mediencenter mit Airplay: So geht Heimkino! (Anleitung Teil 2 & Verlosung)

Flavio Trillo 35

Letzte Woche habe ich euch gezeigt, wie ihr eine Netzwerkfestplatte für den Einsatz im Mediencenter vorbereitet. In Teil 2 der Tutorial-Reihe widmen wir uns dem Raspberry Pi. Er wird auf eurem Fernseher Videos, Bilder und Musik wiedergeben.

Zunächst solltet ihr euch Teil 1 der Anleitung zum Mediencenter-Eigenbau ansehen. Dort gibt es eine Einkaufsliste mit den wichtigsten Komponenten. Ich erkläre dort am Beispiel einer Synology DiskStation DS214play, wie ihr eure Daten im Netzwerk zur Verfügung stellt.

Heute lernen wir, wie man den Raspberry Pi als HTPC (Home-Theater-PC) mit dem Fernseher verbindet und darauf Inhalte von der DiskStation abspielt. Der Mini-Computer dient dabei sogar als äußerst preisgünstiger AirPlay-Empfänger.

Auch in dieser Woche habt ihr die Chance, die DiskStation zu gewinnen! Dazu mehr am Ende der Anleitung.

Aus der Einkaufsliste nehmen wir uns jetzt den Raspberry Pi zur Brust. Er wird mit Software bestückt und verkabelt, so dass er den Fernseher als Ausgabegerät nutzt. Hierzu benötigt ihr eventuell noch ein HDMI-Kabel, falls ihr das nicht noch irgendwo herumliegen habt:

Zunächst ein paar Hinweise:

Der Raspberry Pi ist ein sehr preiswerter Mini-Computer, der ohne Festplatte auskommt. Er bezieht sein Betriebssystem von einer SD-Karte.

Er hat keinen Ein- oder Ausschalter — wir steuern den Pi entweder über eine SSH-Verbindung vom Mac/PC aus, mit einer direkt angeschlossenen Tastatur oder Fernbedienung.

Zum Thema Fernbedienung: Viele Fernseher unterstützten das so genannte HDMI CEC („consumer electronics control“). Diese Technologie erlaubt es der TV-Fernbedienung, via HDMI verbundene Geräte direkt über den Fernseher zu steuern. Die Steuer-Signale werden vom TV-Gerät über den HDMI-Anschluss weitergegeben.

Das Dumme daran: Nicht jeder Fernseher unterstützt CEC. Das Gute: Wenn euer Fernseher CEC kann, ist die Steuerung der Mediencenter-Software auf dem Pi ein Kinderspiel. Manche Hersteller haben eigene Namen für CEC. So heißt die Funktion bei verschiedenen Marken:

  • AOC: E-Link
  • LG: SimpLink
  • Mitsubishi: NetCommand für HDMI
  • Onkyo: RIHD
  • Panasonic: HDAVI Control/EZ-Sync/VIERA Link
  • Philips: EasyLink
  • Pioneer: Kuro Link
  • Samsung: Anynet
  • Sharp: Aquos Link
  • Sony: BRAVIA Link/BRAVIA Sync
  • Toshiba: CE-Link/Regza Link

Unterstützt euer Fernseher die CEC-Funktion nicht, solltet ihr euch eine USB-Tastatur oder eine Fernbedienung mit Infrarot-Empfänger für den Pi besorgen.

Dafür bietet sich zum Beispiel dieses kabellose Logitech-Keyboard inklusive Touchpad an:

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Als IR-Fernbedienung eignet sich dieses Teil gut:

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Falls ihr von Anfang an eine kabelgebundene Netzwerkverbindung zum Pi herstellt, könnt ihr auch die XBMC-Apps für iOS oder Android verwenden. Physische Fernbedienungen finde ich aber meistens praktischer.
Ideal ist eine Kombination aus beiden, da für längere Texteingaben (Youtube-Suche, Passwörter, etc.) die Tastatur am Smartphone oder Tablet deutlich besser geeignet ist, als jede Fernbedienung.

Official Kodi Remote
Entwickler: joethefox
Preis: Kostenlos

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden.

So, genug Vorgeplänkel! Ran an die Buletten.

Schritt 1: Die richtige Software finden

Die Frage nach der richtigen Software ist nicht immer leicht zu beantworten. Im Grunde hat man die Wahl zwischen drei Programmen, mit denen ihr den Pi als Mediencenter-PC nutzen könnt: XBMC, OpenELEC und Plex.

XBMC:

Eine der dienstältesten und beliebtesten Mediencenter-Anwendungen. XBMC gibt es für nahezu jede Plattform, ursprünglich entwickelt wurde es für die Xbox (daher der Name, Xbox Mediacenter). Auf dem Pi sattelt XBMC jedoch auf einer Art Linux-Debian-Distribution auf — das bedeutet Ressourcen-Hunger.

OpenELEC:

… ist da leichter. Hier fehlt der Linux-Unterbau, das System ist also weniger leistungsintensiv und läuft auf dem Pi flüssiger. Die Funktionen sind dabei nahezu identisch. Außerdem sieht die Oberfläche genau so aus, wie bei XBMC. Mein Favorit!

Plex:

Noch ein alt eingesessenes Programm, das seine Wurzeln ebenfalls im XBMC-Code findet. Getrennt in eine Server- und eine Client-Komponente etwas aufwendiger in der Vorbereitung — dafür aber von den Synology-NAS super unterstützt. Der Plex-Server wird über den Paket-Manager installiert, das erleichtert euch schon Einiges.

Außerdem könnt ihr mit Plex viele Videos von der DiskStation direkt aufs iPhone, iPad oder Android-Smartdevice streamen — entsprechende Prozessorleistung im NAS vorausgesetzt. XBMC kann das nur mit einem Jailbreak-iOS-Gerät (oder unter Android).

Trotzdem habe ich mich in diesem Tutorial für OpenELEC entschieden.
Es ist die einfachste Variante — und läuft am flüssigsten auf dem Raspberry Pi. Wer trotzdem Plex auf dem Pi ausprobieren möchte, sollte sich Rasplex ansehen, die Portierung des Clients für den Mini-Computer.

Schritt 2: OpenELEC auf dem Pi installieren

Ihr braucht zunächst, wie oben beschrieben, einen Raspberry Pi Model B (512 MB Ram), ein Netzteil und eine SD-Karte. Außerdem muss der Pi entweder mit dem lokalen Netzwerk verbunden sein, oder ihr habt eine USB-Tastatur, über die ihr direkt mit dem Pi kommuniziert.

  • Ladet euch die Installationsdatei für OpenELEC herunter (aktuelle Version zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels: 3.2.4).
  • Setzt nun die SD-Karte in euer Lesegerät am Mac ein und formatiert sie als MS-DOS-Dateisystem (FAT). Wie das geht, zeigen wir euch in einer Anleitung zum Formatieren von USB-Sticks (auch auf SD-Karten übertragbar).
  • Ist der Vorgang abgeschlossen, wählt ihr das neu erstellte Volume links aus und klickt auf Deaktivieren in der Menüleiste (nicht Auswerfen!).
  • Nun öffnet ihr ein Terminal-Fenster und gebt folgenden Befehl ein:

diskutil list

Es werden euch nach Betätigung der Enter-Taste alle vorhandenen Volumes angezeigt. das sieht ungefähr so aus:

Screenshot 2014-03-29 16.47.29

Achtet auf die Bezeichnungen der angezeigten Medien /dev/diskX. Schaut euch genau an, welche Nummer (statt X) für die SD-Karte steht. Hier deutlich erkennbar disk1. Jetzt gebt ihr diesen Befehl ein (natürlich mit eurem Benutzernamen nach /Users/):

sudo dd if=/Users/Flavio/Downloads/OpenELEC-RPi.arm.-3.2.4.img of=/dev/disk1

Vorsicht: Achtet genau darauf, dass die Zahl hinter disk (in diesem Falle 1) mit der Angabe von diskutil list übereinstimmt. Gebt ihr hier die falsche Zahl ein, könnt ihr euer System lahm legen!

Ihr werdet nach eurem Administrator-Passwort gefragt und anschließend wird das Image auf die SD-Karte kopiert. Währenddessen erscheint kein Fortschrittsindikator, ihr müsst einfach eine Weile Geduld haben. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, erscheint die Eingabeaufforderung wieder.

Nun könnt ihr die SD-Karte auswerfen, entfernen und in den Pi hineinstecken. Verbindet den Pi via HDMI-Kabel mit eurem Fernseher, via Kabel oder kompatiblen WLAN-Dongle mit dem Netzwerk und steckt das Stromkabel ein.

Schritt 3: Mediencenter auf dem Fernseher konfigurieren

Ihr solltet nach dem Start die OpenELEC-Einrichtungsoberfläche auf eurem Fernseher sehen. Hier wählt ihr nun eure Region, Zeitzone und Sprache aus. Falls ihr euren Pi mit einem WLAN-Dongle ausstattet, habt ihr hier auch die Möglichkeit, ein Netzwerk auszuwählen und euch damit zu verbinden. Ansonsten wird die Kabelverbindung automatisch erkannt.

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Nachdem die ersten Konfigurationsschritte getan sind, könnt ihr OpenELEC auf dem Pi auch via SSH erreichen. Passwort: OpenELEC

Der SSH-Zugang sollte mit Vorsicht genossen werden. Wenn ihr euch in einer Linux-Konsole nicht auskennt, könnt ihr hier verschiedene Dinge „kaputt“ machen. Natürlich ist es letztlich immer noch möglich, die SD-Karte mit den oben genannten Schritten neu zu formatieren. Ärgerlich kann es trotzdem sein.

Als nächstes teilen wir dem Raspberry Pi mit, wo die Inhalte liegen, die wir zuvor auf die DiskStation übertragen haben.

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Dazu wählt ihr Videos -> Dateien -> Videos hinzufügen… Dort klickt ihr auf Suchen und tastet euch weiter vor zu Netzwerk Dateisystem (NFS). Hier findet ihr zunächst die IP-Adresse eurer DiskStation. Dahinter verbirgt sich der Ordner Medien, den ihr vorher angelegt habt, zusammen mit der darin befindlichen Ordner- und Dateistruktur.

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Fangen wir mit den Filmen an. Wählt den Ordner Filme aus und dann die Schaltfläche OK. Mit der Fernbedienung kommt ihr über die Pfeiltaste nach links dorthin. Ihr gelangt nun zurück zum vorherigen Dialogfenster.

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Hier könnt ihr den Namen der Quelle anpassen. Automatisch übernommen wird der Ordnername, daher war es zuvor sinnvoll, ihn direkt Filme zu nennen. So erspart ihr euch hier das mühsame Tippen mit der Fernbedienung und müsst auch das Smartphone nicht extra herausholen.

Nach einem Klick auf OK geht es weiter. Jetzt teilt ihr dem System mit, was für Inhalte sich in dem angegebenen Ordner befinden. Sucht über die Pfeiltasten den Eintrag (Filme) heraus. Jetzt weiß OpenELEC, in welchen Internetdatenbanken es nach Metadaten wie Inhaltsangabe, Darstellern und vor allem Cover-Grafiken suchen muss.

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Die übrigen Optionen könnt ihr so belassen und die Eingaben mit OK bestätigen. Die nun auftauchende Frage beantwortet ihr mit Ja. Damit werden die gerade definierten Inhalte durchsucht und mit Zusatzinformationen versehen.

Weiter geht’s: Noch mehr Videos hinzufügen…
Wieder sucht ihr euch über das Netzwerk Dateisystem den Ordner auf der DiskStation heraus — dieses Mal aber Serien. Erneut zwei Mal mit OK bestätigen, und als nächstes über die Pfeiltasten den Eintrag (TV-Serien) auswählen. OpenELEC sucht nun nach Informationen zu Daten in diesem Ordner in der Internet-Datenbank von TheTVDB.com.

Die nun folgende Abfrage nach dem Aktualisieren der Datenbank beantwortet ihr erneut mit Ja. Das Ergebnis seht ihr, wenn ihr zurück zum Startbildschirm wechselt. Hier sind jetzt zwei neue Reiter zu sehen, für Serien und Filme.

Wählt ihr diese aus, sollten nun die von euch zuvor auf die DiskStation geladenen Inhalte zu sehen sein. Inklusive Cover, Inhaltsangaben, Trailer, etc.

Für Musik könnt ihr den Vorgang auf ähnliche Weise wiederholen — wechselt jedoch zunächst im Startbildschirm auf den Reiter Musik.

Nomen est omen: Mit richtigen Dateinamen punkten

Falls ihr in den neu erstellten Video-Sammlungen Dateien vermisst, die ihr sicher auf der DiskStation wähnt, kann das an dem Dateinamen liegen. Solche Filme und Serien, die von iTunes oder anderen digitalen Online-Videostores heruntergeladen wurden, sind meist schon korrekt benannt. Der so genannte „Scraper“ findet die entsprechenden Informationen leicht.

Selbst angelegte Sicherheitskopien von DVDs oder Blu-rays müsst ihr hingegen selbst so nennen, dass sie gefunden werden. Am besten ist es, den Titel des Films, gefolgt von der Jahreszahl in Klammern als Dateinamen zu wählen.

Für Serien gilt: Überordner mit Serientitel als Name, Unterordner für jede Staffel („Staffel 1“, etc.) und als Dateinamen den Titel der Serie, gefolgt von einer Nummerierung nach dem Schema „S01E04“ (z.B. für die vierte Folge der 1. Staffel). Im Zweifel könnt ihr auf den jeweiligen Seiten der Datenbanken IMDB und TheTVDB nachsehen, wie die Serien dort benannt und die Folgen durchnummeriert sind.

Wenn ihr neue Inhalte hinzufügt, solltet ihr eure Mediathek aktualisieren. Der entsprechende Eintrag findet sich im Kontextmenü, das ihr zum Beispiel in der Übersicht aller Filme einblenden könnt (c auf der Tastatur, Rechtsklick mit der Maus, Return-Button auf der TV-Fernbedienung).

Addons: Noch mehr Videoquellen

Addons sind kleine Zusatzprogramme für OpenELEC/XBMC, mit denen ihr die Funktionen eures Mediencenters erweitern könnt. Wählt auf dem Startbildschirm den Reiter System -> Add-ons -> Weitere Add-Ons -> XBMC.org Add-ons. Hier findet ihr, vor allem bei den Video-Add-ons, einige spannende Dinge. Schaut euch einfach um und installiert, was euch gefällt.

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Es gibt sogar ein GIGA-Add-on, das aber leider nicht mehr funktioniert. Vielleicht fühlt sich ja unter unseren Lesern jemand fähig und ist Willens, ein aktuelles GIGA-Add-on für XBMC zu erstellen…?

Hier nur eine kleine Auswahl derjenigen Addons, die ich selbst gern nutze:

  • ARD Mediathek
  • ZDF Mediathek
  • The Daily Show
  • YouTube
  • Wimp.com
  • TED Talks
  • Tagesschau
  • SouthPark.de

Schritt 4: AirPlay!

OpenELEC kann seit einer Weile auch via AirPlay Inhalte von iOS-Geräten empfangen. Diese Funktion müsst ihr aktivieren. Wählt aus dem Startbildschirm System -> Dienste -> AirPlay und setzt dort den kleinen blauen Punkt.

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Damit solltet ihr in der Lage sein, auf dem iPhone oder iPad im Kontrollzentrum den Raspberry Pi aus AirPlay-Empfangsgerät auswählen können. Es kann sein, dass ihr manchmal nur Ton übertragen könnt — es ist nicht so ganz klar, woran das liegt. Manche vermuten, dass iOS die Qualität und Durchsatzrate der Netzwerkverbindung zum AirPlay-Empfänger prüft. Ist die nicht ausreichen hoch, wird nur Audio-Streaming erlaubt. Bisweilen hat es mir in diesem Fall geholfen, WLAN aus- und wieder einzuschalten. Auch das Neustarten des iOS-Device soll schon Abhilfe geschaffen haben.

Mit einer der nächsten Aktualisierungen will das Team rund um XBMC und OpenELEC die Verlässlichkeit der AirPlay-Verbindung zum Mediencenter wiederherstellen. Bis dahin ist zumindest das Video-Streaming leider nur eingeschränkt möglich. Wenn es einmal funktioniert, tut es das jedoch in meiner Erfahrung tadellos.

Schritt 5: Mediencenter aufhübschen

Die Oberfläche von OpenELEC ist übersichtlich und schlicht. Ihr könnt sie euren Bedürfnissen noch weiter anpassen und zum Beispiel Reiter vom Startbildschirm entfernen, die ihr nicht benötigt.

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Hierzu wählt ihr über den Reiter System -> Darstellung -> Skin -> - Einstellungen -> Hauptfenster Optionen die zu versteckenden Hauptmenü-Buttons aus. Hier könnt ihr auch diverse andere Einstellungen vornehmen.

Außerdem passt ihr die Anzeige von Filmen und Serien an, wenn ihr in der Titel-Ansicht nach links manövriert, bis ein weiteres Menü eingeblendet wird. Da könnt ihr aus mehreren Ansichten die auswählen, die euch am besten gefällt.

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Neue Skins für OpenELEC könnt ihr auch installieren — allerdings bedeutet die eingeschränkte Leistungskraft des Pi, dass die meisten nicht sonderlich flüssig laufen werden. „Confluence“ ist der Standard-Skin, er schont die Ressourcen und ist recht ansehnlich.

Das war’s! Herzlichen Glückwunsch, ihr habt nun erfolgreich euren Raspberry Pi mit eurer DiskStation verbunden und könnt Filme, Serien, Musik ganz einfach auf euren Fernseher streamen.

Eure Fragen könnt ihr hier in den Kommentaren loswerden. Ich werde versuchen, euch so gut es geht zu helfen.

Nicht vergessen: Die Synology DiskStation DS214play im Wert von ca. 300 Euro könnt ihr am Ende dieser Tutorial-Serie gewinnen! Dazu hier im Widget teilnehmen und mit etwas Glück gehört das gute Stück in Kürze euch. Ausgelost wird nach dem Erscheinen des dritten Teils, Teilnahmeschluss ist der 15. April verlängert bis zum 18. April.

Update: Der Gewinner ist gezogen! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für eure zahlreiche Teilnahme!
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Den ersten Teil unserer Reihe Mediencenter mit Mini-PC: So baut ihr euer Heimkino haben wir letzte Woche veröffentlicht. Dort zeige ich euch, wir ihr euer NAS für den Einsatz in eurem Mediencenter vorbereitet. In Teil 3 der Anleitung lernt ihr, wie Multiroom-Audio-Streaming von Spotify, WLAN-Radio und lokalen Musikdateien mit dem Raspberry Pi funktioniert.

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