GPS-Uhr Multi-Sport von TomTom im Test: Los, bewegt euch!

Sebastian Trepesch

Bedienung und Praxis der Multi-Sport

Wie bereits angesprochen, zeigt das Display die Werte groß und deutlich an. Wunderbar für einen schnellen Blick! Die Bedienung erfolgt über ein Steuerkreuz, das sich auch mit (nicht zu dicken) Handschuhen bedienen lässt.

Das Herstellervideo erklärt den Einstieg:

01 Tomtom Sportwatch How To Getting Started.
Ich zeige die Multi-Sport einer Halbmarathon-Läuferin. Nein, sie fühlt sich nicht von der Uhr angesprochen. Sie setzt lieber auf ihre Polar und die vielen Werte auf dem Display. Ja, da wird sie mit der TomTom-Uhr nicht glücklich: Letztere zielt auf die große Darstellung weniger Werte
. Konkret heißt das: Wir haben eine große Anzeige, die wir schnell umstellen können. Zwei kleine Anzeigen oben belegen wir in den Einstellungen frei nach Wunsch.
Wer wie ich noch keine derartige Uhr hatte, dem könnte das Konzept der Multi-Sport besser gefallen. Gerade Unterwasser finde ich die Darstellung von großen Werten definitiv notwendig (Bild rechts). Auf dem Fahrrad gibt es ebenfalls keine Alternative.

Mit den grafischen Symbolen hübscht TomTom manch Sonderfunktion auf. Zum Beispiel können wir in Echtzeit gegen das Geschwindigkeitsprofil eines früheren Laufs antreten.

GPS-Technologie vom Experten

TomTom hat viel Know How im Navigationsbereich. Klar, dass dies der Uhr für das GPS zu Gute kam. Dank QuickGPSFix soll die GPS-Verbindung schneller als bei vielen anderen Produkten stehen. Tasächlich: Mit QuickGPSFix geht’s fix.
Der Trick: Bei der Synchronisation mit dem Rechner lädt die Uhr nämlich die Satellitenpositionen aus dem Netz und findet deshalb das GPS-Signal somit wesentlich schneller.

Leider verarbeitet die Multi-Sport nur die Daten der nächsten drei Tage. Wer also nicht nach fast jedem Training die Uhr lädt, muss lange warten, bis GPS bereit steht.

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