John Carter

Beschreibung

Was kommt nach „Harry Potter“? Ein aussichtsreicher Kandidat wäre „John Carter“, ein neues Fantasy-Epos, das auf den (über 100 Jahre alten) Büchern von Edgar Rice Burroughs basiert – einem Autor, der vor allem als Schöpfer von „Tarzan“ zu Ruhm gelangte.

Die Geschichte von „John Carter“ handelt von einem Soldaten im amerikanischen Bürgerkrieg, der unter mysteriösen Umständen auf dem Mars landet und sich dort mit Aliens auseinandersetzen darf.

Die Zitatemaschine darf munter rattern: „Cowboys & Aliens“, „300“, „Avatar“, „Prince of Persia“ – all diese Filme fallen einem hier ein, wobei natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass auch eigenständige Lichtstrahlen leuchten dürfen. Immerhin ist ja die inhaltliche Basis zu einer Zeit entstanden, als die genannten Titel noch Quark am Schaufenster waren.

Die Figur des John Carter taucht in zahlreichen Bänden der Mars-Reihe von Edgar Rice Burroughs auf. Die Barsoom-Romane (wobei Barsoom für die spezielle Vision des Mars steht), umfassen mehr als zehn Teile. Falls der erste „John Carter“-Film Erfolg haben sollte, ist also für umfangreichen Nachschub gesorgt.

Mindestens ebenso interessant wie die inhaltliche Quelle ist auch der Regisseur des Films: Andrew Stanton ist eine der zentralen Figuren bei Pixar und trat dort besonders als Regisseur von „Findet Nemo“ und „Wall E“ in Erscheinung. Des weiteren war er auch Produzent von „Oben“ und „Rataouille“ und schrieb an den Drehbüchern für alle drei „Toy story“ Filme, „Wall E“, „Findet Nemo“ und „Die Monster AG“.

In den Hauptrollen von „John Carter“ spielen Taylor Kitsch („X-Men Origins: Wolverine“, Lynn Collins („True Blood“), Willem Dafoe („Inside Man“), Mark Strong („Sherlock Holmes“), Bryan Cranston („Breaking Bad“), Thomas Haden Church („Sideways“) und James Purefoy („Solomon Kane“). Der deutsche Kinostart ist am 15. März 2012.


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