Die besten Porno-Parodien aus Hollywood: Robocock, Sperminator, Assablanca sind Geschichte

Martin Beck
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Na, immer noch ganz wuschig wegen der Porno-Parodie auf “Star Wars”? Unter dieser Spitze des Eisbergs stöhnt inzwischen eine schier unüberschaubare Anzahl an XXX-Verhohnepipelungen satter Blockbuster, welche die Marketing-Anstrengungen großer Studios Huckepack nehmen und daraus sowohl charmante als auch trashige Rip-Offs zimmern.

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Porno-Parodien – Die letzten erfolgreichen Schmuddelfilmchen?

Man könnte ja meinen, dass diese Filme saftige Plagiatsklagen nach sich ziehen, doch anscheinend ermöglicht die Joker-Karte “Parodie” legales Abkupfern bis hin zur exakten Kopie. Mit liebevollen Plastiksets, patentiert geilen Amateur-”Schauspielern” und herrlich poetischen Titelverwurstungen – von “Black Cock Down” bis hin zu “Bone in 60 Seconds”.

Die Porno-Industrie ist ja eigentlich kurz vor dem Aus, dank des einstigen Heilsbringers Internet und der schier endlosen Flut verwackelter Amateurhaut, doch diese Parodien ziehen noch immer. Weil sie einfach lustig sind und trashig und natürlich auch geil. Und somit als eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für schön getunete Hardbodies dienen, die sich auch noch 2011 geschmacklose Juwelen und harte Drogen leisten wollen.

Giga war in den unendlichen Weiten des Porno-Universums unterwegs und kam vollkommen erschöpft zurück. Vom Tragen der zahlreichen neutralen Plastiktüten. In denen sich ein bunter Strauß wohlgeformter Silikongebirge räkelt, der den schönsten aller möglichen Rahmen für die nun folgende Übersicht formt: einem “Best Of” der abgefahrensten Porno-Parodien made in Hollywood.

Die lustigsten Porno-Parodien

Alice in Wonderland: A XXX Parody
“Animated erotica”: Wow! Und weiterhin creepy, trashig und ziemlich hanebüchen animiert. Alice muss den “vocal dildo” finden, ansonsten gibt’s Knatsch im Mad Hatter-Reich. In der Hauptrolle: Jessica Drake.

 

Batman XXX: A Porn Parody
Eine der erfolgreichsten Porno-Parodien überhaupt, dank tollen Sets, tatsächlich fähigen Darstellern und natürlich der absolut irren Vorstellung, Sex mit Catwoman zu haben. Als Vorlage diente tatsächlich kein aktueller Film, sondern die Fernsehserie aus den sechziger Jahren!

 

The Incredible Hulk XXX: A Porn Parody
Und noch eine Porno-Parodie, die nicht auf aktuellen Kinofilmen, sondern einer angestaubten TV-Serie basiert. Der Grund ist wohl, dass so die Kluft bei Ausstattung, Effekten und Käse-Faktor in erträglichen Dimensionen bleibt. David Banner gibt hier einen “sexually frustrated scientist”, der erst in Grün seine Potenz wieder mit voller Kraft an die Frau bringen kann.




The King’s Piece
Oder: Die berührende Geschichte eines Pornostars, der vor der Kamera keinen mehr hoch bekommt und deswegen die Hilfe einer vollbusigen Flufferin bedarf. “You see, my husband is required to perform publicly” – und zwar unter anderem in den originalen Sets des großen Vorbilds!




Official Friday The 13th Parody
Ein überaus logischer Porno-Anwärter, weil es ja bei der Serie eh andauernd um Sex geht. Schön, dass Jason jetzt auch mal einen wegstecken darf – im Crystal Lake Nudist Camp, wo “some guy drowned in the lake because he had a giant penis.”




Rezervoir Doggz XXX
Hach, was sind wir doch beim Titel kreativ gewesen! Wobei sonst der Vorlage ja ausgiebig Respekt gezollt wird, sprich: auf Deibel komm raus geklaut wird. Besondere Erwähnung verdient auf jeden Fall die Tanzeinlage von Lizzy Borden!




The Rocki Whore Picture Show: A Hardcore Parody
“It’s just a hump to the left” für die trashige Porno-Version eines trashigen Musicals (mit, hm, Porno-Inhalten). In der Hauptrolle des “transsexual scientist from Transylvania”: Mac Turner.




Roseanne: The XXX Parody
Hier stellt sich vor allem eine Frage: Wer um alles in der Welt hat sich Wiederholungen von “” angesehen und dabei gedacht: “Mensch, daraus müsste man einen Porno machen”. Nächster Halt: eine Porno-Parodie der ““.

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