Battlefield 3 - Launch Trailer (01:45)

Nichtsdestotrotz bietet der Vorreiter des groß angelegten Mehrspielers auch weiterhin eine ausgedehnte Multiplayer-Erfahrung. Teamorientierte Mehrspielerballereien bleiben an der Tagesordnung.
Dabei hat Entwicklerstudio DICE das Beste aus den vorangegangenen Spielen und Spin-Offs übernommen. So unterstützt die Frostbyte 2 Engine großzügig die zerstörbaren Umgebungen – ein Feature, dass bereits in der Bad Company-Serie für helle Freude unter den Fans sorgte.

Battlefield 3: Es geht zurück ins Gefecht

Auch der Rush-Modus aus der Hauptserie hat es in den dritten Teil von „Battlefield“ geschafft. So müssen angreifende Teams M-Com-Stationen zerstören, ehe sie auf den Schlachtfelder weiter vorrücken können. Dies geschieht je nach Auslegung der Karte zu Fuß oder mit den variabel gestalteten Fahrzeugen, die die Serie zum Nonplusultra der Multiplayer-Shooter angehoben hat.

Während auf den Konsolenversionen 24 Spieler in einem Gefecht gegeneinander antreten können, schafft es die PC-Version mit einer maximalen Spieleranzahl von 64 Spielern auf einer Karte für ordentlich Hektik zu sorgen. Neben dem Rush-Modus kehren auch Conquest – wo unter anderem auch Kampfjets verfügbar sind – und Team Deathmatch zurück auf den Plan.

Die PC-Version von „Battlefield 3“ besitzt einige recht hohe Grafikanforderungen, weswegen zwingend eine DirectX-10/11-Grafikkarte empfohlen wird. Ebenso benötigt werden die Betriebssysteme Windows Vista oder Windows 7. DirectX 9 und Windows XP werden vom Spiel nicht unterstützt.

Dadurch werden allerdings auch großartige optische Momente beschert, die sich sehen lassen können.