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Die Idee der Pokébälle war von Beginn an eine kreative Lösung, um zu erklären, wie ein 10-jähriger Junge bis zu sechs verschieden schwere Monster durch die Welt schleppen kann. Sie rechtfertigt auch den Namen der beliebten Serie, die so viel wie Pocket Monsters oder Taschenmonster heißt. Was passiert aber eigentlich mit Bisasam, Glumanda und co., wenn sie per Lichstrahl in die unterschiedlichen Pokébälle gezogen werden? Schlecht kann es ihnen ja in ihrem runden Heim nicht gehen, da sich alle außer Pikachu gerne darin begeben. Der Künstler – oder die Künstlerin – Rune kam auf eine kreative Lösung, wie die jeweiligen Pokébälle eigentlich von innen aussehen. So individuell wie die Eigenschaften der Bälle sind, ist natürlich auch die jeweilige Inneneinrichtung.

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