Warface


Spielbeschreibung

Crytek, der deutsche Entwickler steht für Spiele-Highlights wie „Far Cry“ und „Crysis“ und balanciert damit unter den Top-Entwicklern weltweit. Ein Projekt, das dann einmal in eine neue Richtung, nämlich den heiß umkämpften Free2Play-MMO-Markt, geht scheint gewagt.

Mit „Warface“ nimmt Crytek diesen Schritt vor. Allerdings kümmern sich nicht die deutschen Entwicklerstudios um den Multiplayer-Shooter, sondern die koreanische Niederlassung. Und „Warface“ ist nicht, wie anfangs oft vermutet, ein schlecht benanntes Sequel zu „Crysis: Warhead“.

In „Warface“ dreht sich alles, wie sollte man es auch anders von einem Multiplayer-Shooter erwarten, um den Kampf zweier Fraktionen. Grundsätzlich ist das MMO kein bahnbrechend innovativer Titel, doch liefert Crytek Korea einige interessant klingende Ansätze, die den kostenlosen Titel zu einem Anwärter auf einen Platz unter den Top-MMOs führen könnte.

Neben dem mittlerweile standardmäßigen Online-Multiplayer-Modus wird „Warface“ nämlich auch einen „dramatischen Multiplayer Koop-Modus“ beinhalten, in dem Missionen mit prekären Zielen erfüllt werden müssen. Dabei baut Crytek einen PVE-Modus in einen Shooter ein, den man so noch nirgends gesehen hat.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben, aber auch einfach für den Multiplayer-Modus, stehen handelsübliche Shooter-Klassen wie der Medic, der Engineer oder der Heavy. Da man sich bei Crytek allerdings darauf verlassen kann, dass sie gute Shooter produzieren, ist es mit den einfachen Klassenfähigkeiten allein nicht getan. Jeder Archetyp verfügt über ganz spezielle Fähigkeiten und Ausrüstung, die ihn zu einem individuellem Soldaten machen.

„Warface“ wurde auf der CryENGINE 3 entwickelt, was die Optik zu einem wahren Leckerbissen macht.

Die Entwickler werben für den Shooter mit täglichen Highlights und Überraschungen, einem Versprechen, das das Unternehmen sicherlich einhalten kann.

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