Watch Dogs - Release

Publisher Ubisoft hat jetzt endlich den konkreten Release-Termin von Watch Dogs bekanntgegeben. Der vielversprechende Open-World-Titel von Ubisoft Montreal wird uns im November 2013 erreichen, für PS3, Xbox 360, PC und Wii U. Und auch die Next-Gen-Konsolen werden bedacht.

Watch Dogs: Entwicklung der PS3 & 360 Versionen hat noch nicht begonnen

Publisher Ubisoft scheint mit Watch Dogs komplett auf Next-Gen zu setzten. Zwar erscheint der Titel auch für die derzeitige Konsolengeneration, die Arbeit an diesen Versionen hat man aber noch gar nicht begonnen.

Im Interview mit InsideGamer.nl verriet Ubisoft CEO Yves Guillemot, dass man sich derzeit ganz auf die Next-Gen Versionen des Open-World Titels konzentriert. Anscheinend erwarten uns auf PS3 und 360 dann alsoheruntergestufte Ports von Watch Dogs.

“Das Team arbeitet derzeit hart an der Version für Next-Gen und den PC. Danach wird ein anderes Team untersuchen, wie sie das Spiel auf die derzeitige Generation bringen können. Vielleicht können wir auf der E3 bereits die verschiedenen Versionen zeigen.”

Die gute Nachricht dürfte also sein, dass  nicht durch die Technik der derzeitigen Konsolen limitiert wird. Andererseits muss man auf PS3 & 360 dann aber auch wohl mit entsprechenden Einschränkungen rechnen.

Der Watch Dogs Release ist für Herbst 2013 auf PC, Xbox 360, PS3, Wii U, PS4 und wohl auch die “Xbox 720″ angesetzt.

Thx, NeoGAF

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Watch Dogs: Amazon & Gamestop listen Wii U Version

Watch Dogs scheint tatsächlich auf allen Heimkonsolen zu erscheinen. Gamestop und Amazon listen derzeit nämlich auch eine Wii U Version des Open-World Titels von Ubisoft.

Bisher kündigte man den Titel lediglich für einen Release auf Xbox 360, PS3 und PC an und deutete zudem auch auf Next-Gen Versionen hin, jetzt dürfen sich wohl auch Wii U Besitzer freuen. Gamestop und Amazon listen beide eine Watch Dogs Wii U Version, ein konkreter Release-Termin wird dabei nicht genannt.

Zuletzt tauchten Promo-Plakate zum Titel auf, die von einem Release auf allen Heimkonsolen sprachen. Ubisoft könnte durch eine Wii U Version vielleicht seinen Ruf bei Nintendo Fans etwas verbessern, nachdem man zuletzt Rayman Legends kurz vor Release um ein halbes Jahr verschob.

Via: NeoGAF

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Watch Dogs: Kommt Ende 2013 für “alle Heimkonsolen”

Ubisoft hat Watch Dogs bisher lediglich mit einem vagen Release-Termin im Jahr 2013 auf PC und den derzeitigen Konsolen angekündigt – trotz aller Next-Gen Gerüchte. Promo Plakate nennen jetzt einen konkreteren Termin und deuten auf einen Next-Gen Release hin.

“Available on all home consoles – Holiday 2013″ steht auf dem von Kotaku geleakten Promo-Plakat, die etwas merkwürdige Formulierung könnte ein Hinweis auf einen Next-Gen Release sein. Ein weiteres Poster beinhaltet zudem ein Zitat von G4: “Truly a Next-Gen Experience”.

Ubisoft hat einen Watch Dogs Release für Xbox 720 und PS4 bisher nicht bestätigt, wirklich dementiert wurden die Gerüchte aber ebenfalls nicht.

Die erwähnten Bilder gibt’s bei Kotaku.

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Watch Dogs: Soll noch 2013 erscheinen

Ubisoft CEO Yves Guillemot bestätigte im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalszahlen, dass der Release von Watch Dogs definitiv für das Jahr 2013 geplant ist. Zudem verriet man ein paar Details zur Next-Gen Entwicklung.

Auf der E3 2012 verblüffte Ubisoft mit der Gameplay-Demonstration von Watch Dogs, im kommenden Jahr sollen wir dann selber Hand an den Titel anlegen können. Einen genaueren Zeitraum nannte Guillemot jedoch nicht. Zwar wurde Watch Dogs bisher lediglich für Xbox 360, PS3 und den PC angekündigt, eine Veröffentlichung auf Next-Gen Konsolen scheint jedoch nicht unwahrscheinlich zu sein.

Laut Guillemot wird Ubisoft in den ersten beiden Jahren der Next-Gen Konsolen seine Titel nämlich gleichzeitig für die alten und neuen Systeme entwickeln. Angesichts der grafischen Pracht von Watch Dogs wäre ein Next-Gen Release sicherlich keine schlechte Idee.

Weiterhin meinte Guillemot, dass sich die Lebenszeit von Next-Gen Titeln durch Dinge wie Micro-Transactions deutlich verlängern wird und man dadurch einen höheren Umsatz pro Produkt erwartet.

Via: Joystiq, CVG

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Watch Dogs: Brandneue Engine, Infos zum Multiplayer

Nachdem wir in den letzten Tagen sicherlich alle nicht genug kriegen konnten von der unglaublich überaschenden und gleichzeitig sehr guten Präsentation von Ubisofts Watch Dogs, erreichen uns nun erste Informationen zur genutzten Engine und dem vermeintlichen Mehrspieler-Modus.

Allzu detailliert sind sie nicht, die Informationen die wir haben. Aber bei einer so unverhofften Ankündigung wie Watch Dogs tut es ab und an auch einmal etwas Vages, um die Gemüter zu befriedigen. So lässt sich beispielsweise die Frage nach der unglaublich guten Engine beantworten, die Ubisoft in der E3-Präsentation mal eben so vorgestellt hat. Laut Producer Dominic Guay von Ubisoft Montreal habe man für Watch Dogs einfach mal auf eine eigene Engine zurückgegriffen, die extra für das Spiel entworfen wurde.

Kein Wunder also, dass Niemand auch nur ansatzweise glauben konnte, dass es sich hier nicht um einen Next-Gen-Titel handeln könnte. Dazu schwieg Guay allerdings weiterhin.

Auch der am Ende des Gameplay-Trailers gezeigte zweite Charakter mit Namen Bixxel_44 war kein bloßer Statist. Dabei handelte es sich nämlich eben um Dominic Guay, der hinter der Bühne Kontrolle über diesen weiteren Charakter übernommen hatte und “durch Zufall” den Weg von Pearce kreuzte. Ein kleiner Einblick also auf das, was uns in Watch Dogs erwarten wird. Nicht viel, aber immerhin die Bestätigung, dass es einen Mehrspielermodus geben wird.

Quelle: Gametrailers

Bildergalerie Watch Dogs

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E3 2012 Kommentar: Von einem, der auszog das Spielen zu fürchten

Die Deutschen sind bekanntlich Weltmeister im sich Sorgen machen. Arbeitslosigkeit, soziale Kälte, Kriminalität oder die gesellschaftliche Entwicklung an sich  – unsere Ängste vor der Zukunft sind Legion. Die Entwicklung des Spielemarktes ist auf den statistischen Sorgenlisten  natürlich nicht vertreten. Um die Zukunft des Gamings sorgt sich nämlich kein Schwein. Warum eigentlich nicht? Die E3 2012 gab doch allerhand Anlass dazu. Grauenvolle Trends und furchtbare Veränderungen warfen dort ihren Schatten. Dieser Redakteur hat sich nach einer schlaflosen Nacht dazu genötigt, sich seinen tiefsten Ängsten zu stellen und sie mit euch zu teilen. Also bitte helft ihm, wieder ein sorgenfreier Gamer zu werden. Alles wird gut oder?

Angst ist irrational. Sie macht aus einer harmlosen Mücke einen zähnefletschenden Elefanten mit tödlichen Fangarmen, glotzenden Spinnenaugen und giftigen Stacheldrüsen. Doch egal wie unbegründet die Angst auch sein mag, man hat sie halt trotzdem.

Mit der Entwicklung der digitalen Spielekultur ist es nicht anders. Wer seinem kulturpessimistischen Affen zu viel Zucker gibt, sieht irgendwann nur noch den Untergang des Abendlandes in Bullet-Time auf sich zu kommen. Dem Manifest der gespielten Monokultur soll hier auch gar nicht das Wort geredet werden. Wer sich auf dem Spielemarkt nach Wundern und Magie sehnt, der muss nur wissen, wo er zu suchen hat.

Die E3 war trotzdem schlimm

Schlimm war die E3 aber trotzdem. Mag sein, dass wir im Indie-Markt auf blühende Landschaften blicken und uns ein paar verlässliche AAA-Entwickler in schöner Regelmäßigkeit interessante Spiele wie „Watch Dogs“, „Beyond“ oder „The Last of us“ anfertigen – um den Massenmarkt steht es momentan dennoch sehr schlecht.

 

Nehmen wir das Beispiel Electronic Arts. Den Managern des einst marktführenden Publishers wurde 2009 plötzlich klar, dass sie keine Produkte im größten Wachstumsmarkt der Branche hatten. Die Rede ist natürlich von Online-Games und Spiele-Apps für iPhone, Android & Co. Die Chefetage tat, was Chefetagen in solchen Situationen nun einmal tun: investieren und konsolidieren. Fast zwei Milliarden Dollar ließ sich EA die neu eingekauften Entwicklerstudios und deren Marken kosten. Viel Geld, das man an andere Stelle natürlich einsparen musste. Also wurde im Gegenzug das klassische Core-Line-Up ausgedünnt und hauseigenen Top-Marken wie „Battlefield“ oder „FIFA“ auf dem Free-2-Play Markt denkbar uninspiriert zweitverwertet. Hinzu kamen etliche qualitativ fragwürdige Facebook-Spiele wie „Dragon Age Legends“ oder „Fifa Ultimate Team“, die man mit durchmonetarisierten Trash-Titeln wie „Need für Speed World“ flankierte. Die Folge: das Core-Segment von EA schlug 2010 mit nur einem wirklich guten Spiel zu Buche und das hieß „Crysis 2“. Ein guter Shooter mit einer miesen Story.

Erkennbare Muster? 

Wahrscheinlich ist es meine momentane Paranoia, aber man kann hier durchaus ein besorgniserregendes Muster erkennen, dass ich wie folgt zusammenfassen möchte: mehr Mist, weniger gute Spiele und gar keine neuen Ideen. Stimmt nicht? Platte Analyse? Mag sein. Außerdem habe ich ja „Medal of Honor“ und „All Points Bulletin: Reloaded“ vergessen – zwei ehh…weitere Spiele von EA aus dem Jahr 2010.

Ich kann mich also irren. Ja doch, sehr wahrscheinlich liege ich falsch und wir haben es nur mit Anpassungsphase zu tun. Sehen wir uns mal das EA Line-Up der diesjährigen E3 2012 an. Hmmm... kein einziger neuer Titel, nur Fortsetzungen etablierter Marken und  natürlich jede Menge „Battlefield“-Add-Ons. Statt in neue IPs zu investieren, schärft EA somit lieber das Profil der risikofreien Top-Seller und schiebt fast täglich neue Mobile Games in die App Stores und Google Plays dieser Welt. Von seltenen Ausnahmen wie „Dead Space Mobile“ einmal abgesehen, sind das meist lieblose Ports, die unter einer katastrophalen Steuerung oder an erschreckender Charmelosigkeit leiden. Na, immer noch kein Muster?

Ruhig bleiben, Herr Heidemann. Vielleicht packen sie die Sache auch vollkommen falsch an. Aus marktwirtschaftlicher Sicht wäre es schließlich reine Idiotie, wenn man als trendsicherer Publisher all diese Züge abfahren ließe. Vielleicht fließen die fetten Gewinne, die man Dank der Goldgräberstimmung im Browsergames-, App- und Facebook-Segment derzeit einfährt, irgendwann auch wieder in tolle neue Spiele. Außerdem muss man mit der Zeit gehen. Laut den Analysten von dfc Intelligence werden wir zum Beispiel schon im nächsten Jahr mehr downloaden und Online zocken, als an irgendwelchen gestrigen Konsolen und CD-Laufwerken herum zu hantieren. Die Hersteller haben ja gar keine andere Wahl, als ihre tradierten Geschäftsmodelle radikal zu überdenken. Warum jetzt mit kostspieligen Next-Gen-Konsolen und neuen IPs riesige Haushaltslöcher reißen, wenn man doch mit Facebook-Spielen, Micro-Transaktionen und billig produzierten Apps so schön Geld verdienen kann. Wer braucht schon neue Konsolen-Spiele, wenn man „The Sims“ oder „Tiger Woods PGA“ auf dem iPhone hat?

Wer braucht schon neue Spiele?

Ich! Ja, ich will neue Spiele. Aber wahrscheinlich mache ich aus der EA-Mücke einen zu großen Sorgen-Elefanten. Bei den Anderen sieht es bestimmt viel besser aus. Microsoft zum Beispiel. Gutes altes Microsoft, Bill und seine Redmonder, die Hüter der Xbox – ihr versteht meine besorgte Gaming-Seele doch bestimmt noch. Moment mal: ESPN auf der Xbox? Xbox Music? SmartGlass App? Internet Explorer? Paramount? Nickelodeon? EA Sports Active 2? Die Konsole als Entertainment-Center? Was soll ich mit all dem Kram? Ich will doch nur spielen!

 

Vielleicht war Microsoft auch ein schlechtes Beispiel. Wie steht es denn mit den kleineren Traditionsunternehmen? So etwas wie SEGA zum Beispiel. Die konzentrieren sich doch bestimmt auch weiterhin auf Spiele, wie ich sie mag, oder? „Kurz vor der E3 schockt die französische Spieleseite Gamekyo unter Berufung auf zuverlässige Quellen mit der Meldung, dass sich Sega aus dem Geschäft mit AAA-Titeln zurückziehen und sich fortan auf die Entwicklung von digitalen Titeln, insbesondere für Handys und Tablets, konzentrieren will.“ Ach, auch irgendwie ein blödes Beispiel. Konami? Was ist mit Konami? Die haben doch diese Pre E3-Show gemacht... und dort über die Zusammenarbeit mit Zynga gesprochen. Man habe einige der besten Game-Designer der Welt im Hause Konami und wolle deren Können in Zukunft auch auf die Entwicklung von neuen Facebook-Spielen und Browsergames konzentrieren.

Ist es hier gerade sehr kalt geworden? Mir ist irgendwie kalt. Denk an was Schönes, Tobi, etwas Unschuldiges, Reines und Gutes – an Nintendo, ja Miyamoto wird´s schon richten, denn wenn die letzte Plattform vernetzt ist, das letzte gute Franchise vergiftet, die letzte neue Idee verbraucht wurde, dann werdet ihr feststellen, dass man von schlechten Spielen nicht leben kann. Auf Mario ist immer Verlass, oder, Mario? Bitte was? Ich verstehe immer nur NintendoLand? Was ist denn mit Link, mit Samus und Kirby? Nicht da? Was soll ich denn mit diesem blöden Mii-Streichelzoo, wenn es keine guten Spiele gibt, über die man da reden kann?

Ich mache besser Schluss für heute und hole etwas Schlaf nach. Morgen sieht die Spielewelt bestimmt wieder ganz anders aus. Vielleicht träume ich ja was Schönes. Alles wird gut oder?

 

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