Watch Dogs - Release

Publisher Ubisoft hat jetzt endlich den konkreten Release-Termin von Watch Dogs bekanntgegeben. Der vielversprechende Open-World-Titel von Ubisoft Montreal wird uns im November 2013 erreichen, für PS3, Xbox 360, PC und Wii U. Und auch die Next-Gen-Konsolen werden bedacht.

E3 2012 Kommentar: Von einem, der auszog das Spielen zu fürchten

Die Deutschen sind bekanntlich Weltmeister im sich Sorgen machen. Arbeitslosigkeit, soziale Kälte, Kriminalität oder die gesellschaftliche Entwicklung an sich  – unsere Ängste vor der Zukunft sind Legion. Die Entwicklung des Spielemarktes ist auf den statistischen Sorgenlisten  natürlich nicht vertreten. Um die Zukunft des Gamings sorgt sich nämlich kein Schwein. Warum eigentlich nicht? Die E3 2012 gab doch allerhand Anlass dazu. Grauenvolle Trends und furchtbare Veränderungen warfen dort ihren Schatten. Dieser Redakteur hat sich nach einer schlaflosen Nacht dazu genötigt, sich seinen tiefsten Ängsten zu stellen und sie mit euch zu teilen. Also bitte helft ihm, wieder ein sorgenfreier Gamer zu werden. Alles wird gut oder?

Angst ist irrational. Sie macht aus einer harmlosen Mücke einen zähnefletschenden Elefanten mit tödlichen Fangarmen, glotzenden Spinnenaugen und giftigen Stacheldrüsen. Doch egal wie unbegründet die Angst auch sein mag, man hat sie halt trotzdem.

Mit der Entwicklung der digitalen Spielekultur ist es nicht anders. Wer seinem kulturpessimistischen Affen zu viel Zucker gibt, sieht irgendwann nur noch den Untergang des Abendlandes in Bullet-Time auf sich zu kommen. Dem Manifest der gespielten Monokultur soll hier auch gar nicht das Wort geredet werden. Wer sich auf dem Spielemarkt nach Wundern und Magie sehnt, der muss nur wissen, wo er zu suchen hat.

Die E3 war trotzdem schlimm

Schlimm war die E3 aber trotzdem. Mag sein, dass wir im Indie-Markt auf blühende Landschaften blicken und uns ein paar verlässliche AAA-Entwickler in schöner Regelmäßigkeit interessante Spiele wie „Watch Dogs“, „Beyond“ oder „The Last of us“ anfertigen – um den Massenmarkt steht es momentan dennoch sehr schlecht.

 

Nehmen wir das Beispiel Electronic Arts. Den Managern des einst marktführenden Publishers wurde 2009 plötzlich klar, dass sie keine Produkte im größten Wachstumsmarkt der Branche hatten. Die Rede ist natürlich von Online-Games und Spiele-Apps für iPhone, Android & Co. Die Chefetage tat, was Chefetagen in solchen Situationen nun einmal tun: investieren und konsolidieren. Fast zwei Milliarden Dollar ließ sich EA die neu eingekauften Entwicklerstudios und deren Marken kosten. Viel Geld, das man an andere Stelle natürlich einsparen musste. Also wurde im Gegenzug das klassische Core-Line-Up ausgedünnt und hauseigenen Top-Marken wie „Battlefield“ oder „FIFA“ auf dem Free-2-Play Markt denkbar uninspiriert zweitverwertet. Hinzu kamen etliche qualitativ fragwürdige Facebook-Spiele wie „Dragon Age Legends“ oder „Fifa Ultimate Team“, die man mit durchmonetarisierten Trash-Titeln wie „Need für Speed World“ flankierte. Die Folge: das Core-Segment von EA schlug 2010 mit nur einem wirklich guten Spiel zu Buche und das hieß „Crysis 2“. Ein guter Shooter mit einer miesen Story.

Erkennbare Muster? 

Wahrscheinlich ist es meine momentane Paranoia, aber man kann hier durchaus ein besorgniserregendes Muster erkennen, dass ich wie folgt zusammenfassen möchte: mehr Mist, weniger gute Spiele und gar keine neuen Ideen. Stimmt nicht? Platte Analyse? Mag sein. Außerdem habe ich ja „Medal of Honor“ und „All Points Bulletin: Reloaded“ vergessen – zwei ehh…weitere Spiele von EA aus dem Jahr 2010.

Ich kann mich also irren. Ja doch, sehr wahrscheinlich liege ich falsch und wir haben es nur mit Anpassungsphase zu tun. Sehen wir uns mal das EA Line-Up der diesjährigen E3 2012 an. Hmmm... kein einziger neuer Titel, nur Fortsetzungen etablierter Marken und  natürlich jede Menge „Battlefield“-Add-Ons. Statt in neue IPs zu investieren, schärft EA somit lieber das Profil der risikofreien Top-Seller und schiebt fast täglich neue Mobile Games in die App Stores und Google Plays dieser Welt. Von seltenen Ausnahmen wie „Dead Space Mobile“ einmal abgesehen, sind das meist lieblose Ports, die unter einer katastrophalen Steuerung oder an erschreckender Charmelosigkeit leiden. Na, immer noch kein Muster?

Ruhig bleiben, Herr Heidemann. Vielleicht packen sie die Sache auch vollkommen falsch an. Aus marktwirtschaftlicher Sicht wäre es schließlich reine Idiotie, wenn man als trendsicherer Publisher all diese Züge abfahren ließe. Vielleicht fließen die fetten Gewinne, die man Dank der Goldgräberstimmung im Browsergames-, App- und Facebook-Segment derzeit einfährt, irgendwann auch wieder in tolle neue Spiele. Außerdem muss man mit der Zeit gehen. Laut den Analysten von dfc Intelligence werden wir zum Beispiel schon im nächsten Jahr mehr downloaden und Online zocken, als an irgendwelchen gestrigen Konsolen und CD-Laufwerken herum zu hantieren. Die Hersteller haben ja gar keine andere Wahl, als ihre tradierten Geschäftsmodelle radikal zu überdenken. Warum jetzt mit kostspieligen Next-Gen-Konsolen und neuen IPs riesige Haushaltslöcher reißen, wenn man doch mit Facebook-Spielen, Micro-Transaktionen und billig produzierten Apps so schön Geld verdienen kann. Wer braucht schon neue Konsolen-Spiele, wenn man „The Sims“ oder „Tiger Woods PGA“ auf dem iPhone hat?

Wer braucht schon neue Spiele?

Ich! Ja, ich will neue Spiele. Aber wahrscheinlich mache ich aus der EA-Mücke einen zu großen Sorgen-Elefanten. Bei den Anderen sieht es bestimmt viel besser aus. Microsoft zum Beispiel. Gutes altes Microsoft, Bill und seine Redmonder, die Hüter der Xbox – ihr versteht meine besorgte Gaming-Seele doch bestimmt noch. Moment mal: ESPN auf der Xbox? Xbox Music? SmartGlass App? Internet Explorer? Paramount? Nickelodeon? EA Sports Active 2? Die Konsole als Entertainment-Center? Was soll ich mit all dem Kram? Ich will doch nur spielen!

 

Vielleicht war Microsoft auch ein schlechtes Beispiel. Wie steht es denn mit den kleineren Traditionsunternehmen? So etwas wie SEGA zum Beispiel. Die konzentrieren sich doch bestimmt auch weiterhin auf Spiele, wie ich sie mag, oder? „Kurz vor der E3 schockt die französische Spieleseite Gamekyo unter Berufung auf zuverlässige Quellen mit der Meldung, dass sich Sega aus dem Geschäft mit AAA-Titeln zurückziehen und sich fortan auf die Entwicklung von digitalen Titeln, insbesondere für Handys und Tablets, konzentrieren will.“ Ach, auch irgendwie ein blödes Beispiel. Konami? Was ist mit Konami? Die haben doch diese Pre E3-Show gemacht... und dort über die Zusammenarbeit mit Zynga gesprochen. Man habe einige der besten Game-Designer der Welt im Hause Konami und wolle deren Können in Zukunft auch auf die Entwicklung von neuen Facebook-Spielen und Browsergames konzentrieren.

Ist es hier gerade sehr kalt geworden? Mir ist irgendwie kalt. Denk an was Schönes, Tobi, etwas Unschuldiges, Reines und Gutes – an Nintendo, ja Miyamoto wird´s schon richten, denn wenn die letzte Plattform vernetzt ist, das letzte gute Franchise vergiftet, die letzte neue Idee verbraucht wurde, dann werdet ihr feststellen, dass man von schlechten Spielen nicht leben kann. Auf Mario ist immer Verlass, oder, Mario? Bitte was? Ich verstehe immer nur NintendoLand? Was ist denn mit Link, mit Samus und Kirby? Nicht da? Was soll ich denn mit diesem blöden Mii-Streichelzoo, wenn es keine guten Spiele gibt, über die man da reden kann?

Ich mache besser Schluss für heute und hole etwas Schlaf nach. Morgen sieht die Spielewelt bestimmt wieder ganz anders aus. Vielleicht träume ich ja was Schönes. Alles wird gut oder?

 

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Watch Dogs: Die einzige Überraschung der E3 2012 ist eine echte

Es passiert so gut wie nie – doch wenn es passiert, dann sitzt es auch. Die E3 2012 hat ihre erste (und wahrscheinlich einzige) Überraschung. Mit „Watch Dogs“ stellte Ubisoft gestern auf seiner Pressekonferenz eine ganz neue IP vor. Für die großen Publisher ist das dieser Tage ein echtes Novum. Schließlich sahen wir am gestrigen Abend mal wieder fast nur Fortsetzungen etablierter Marken. Nicht so „Watch Dogs“ – neues Szenario, neuer Held, neue Ansätze. Doch das Beste an diesem futuristischen Open-World-Spiel: Es ist nicht nur frisch, sondern sieht auch noch extrem vielversprechend aus.

Die Prämisse ist so schlicht wie ergiebig. Als Spieler erhalten wir die Kontrolle über eine ganzen Stadt. Genauer gesagt, die gesamte technische Infrastruktur von Chicago. Alles was in irgendeiner Form computergesteuert wird, unterliegt in „Watch Dogs“ unserem Willen.

Wer sich ein bisschen für moderne Computertechnologie interessiert, der weiß, dass das in modernen Städten so ziemlich alles ist. Die so genannten IT Service-Management-Systeme übernehmen mittlerweile einen Großteil unserer städtischen Verwaltung: Energie, Verkehr, Wasser, Überwachungskameras und selbst das Gesundheitswesen stehen zunehmend unter der Kontrolle von Computern. Eine Realität, die „Watch Dog“ in sein glaubhaftes Zukunftsszenario weiterentwickelt.

Im Spiel heißt die Software, die für die Koordination einer ganzen Stadt verantwortlich ist ct-OS. Entwickelt und kontrolliert wurde das System von privaten Unternehmen. Die sind aber nicht nur an reibungslosen Stadtverwaltung interessiert, sondern sammeln mit ct-OS fleißig Bürgerdaten. Aufenthaltsorte, Telefongespräche, Konsumverhalten, Surfgewohnheiten – „Watch Dog“ nimmt die aktuelle Debatten um Datenkraken wie Google und Facebook geschickt in sein Szenario auf.

Womit wir auch schon bei der eigentlichen Handlung von „Watch_Dog“ wären: Dem Missbrauch dieser Software. Neben den Profitinteressen und Allmachsphantasien der Konzerne, scheint das ct-OS-System im Spiel auch durch Hackerangriffe gefährdet. Wie genau der Protagonist letztlich in diese Machtverhältnisse eingesponnen ist, verriet uns die E3 Demo noch nicht. Mit seinem hochgeschlagenen Kragen und dem tiefsitzenden Basecap scheint Aiden Pearce, so der Namen des geheimnisvollen Watch Dogs-Helden, aber sehr darauf bedacht zu sein, bei seiner Mission möglichst wenig aufzufallen. Das Ziel dieser Mission hört auf den Namen Joseph Demarco, einen stadtbekannten Philanthropen und Unternehmer, den die Hauptfigur auf einer Ausstellung für digitale Kunst vermutet. Erste Hintergründe zu Joseph Demarco und dessen Rolle in „Watch Dogs“ wurden kurz nach der Pressekonferenz auf einer Teaser Seite zum Spiel veröffentlicht.

Wenngleich man uns noch nicht all zu viel über die Handlung verriet, so ließ die Demo bereits zahlreiche Gameplay-Elemente erkennen. „Watch Dogs“ funktioniert dabei weitestgehend wie ein  klassisches Open-World-Spiel, „übergibt den Spielern aber die Kontrolle über eine komplette Stadt“, so Jonathan Morin, Creative Director bei Ubisoft. „In Watch Dogs kann alles, was direkt mit dem zentralen Verwaltungssystem der Stadt verbunden ist, zur Waffe werden. Wir haben die Grenzen des Machbaren erweitert und sind so in der Lage, dem Spieler Action und Möglichkeiten der Informationsbeschaffung zu bieten, wie er sie noch nie in einem Videospiel erlebt hat.“

Der Protagonist  hat über ein Kreismenü Zugriff auf das ct-OS-System. Neben Ablenkungsmanövern durch das Stören von Handynetzen, stehen zum Beispiel die Manipulation von Ampeln, sowie die Kontrolle über U-Bahn Züge auf dem Programm. Mit Hilfe von Kontext-Anzeigen lassen sich sogar die Daten der Personen in der näheren Umgebung auslesen. Hier wird das bedrückende Szenario von „Watch Dogs“ voll ausgespielt. Wir erfahren nämlich alles über diese Menschen. Von ihrem Jahresgehalt bis zur HIV-Infektion lässt sich mit ct-OS-System alles herausfinden. Im Verlauf der Demo wird dieses Wissen verwendet, um über eine von Pearce überwachte Person in an Joseph Demarco heranzukommen.

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Was folgt, verlässt zwar den Boden der innovativen Ansätze in „Watch Dogs“, beeindruckt aber aufgrund einer gekonnten Inszenierung nicht weniger. Die Schusswechsel in diesem Spiel sehen einfach klasse aus! Doch bevor uns die „Watch Dogs“ Demo in das Reich der wachsenden Wissbegierde entlässt, hat Ubisoft noch ein richtig fettes Ausrufezeichen an den Schluss gesetzt: „Watch Dogs“ scheint einen unkonventionellen Koop-Modus zu enthalten. Was ist mit dem auf sich hat, können wir nur vermuten. Wünschen würden wir uns zum Beispiel Kooperationsmodelle im Stile von „Journey“ oder „Dark Souls“.

Ansonsten scheint „Watch Dogs“ schon jetzt an einer Wunschliste für ganz große Spiele zu arbeiten. Das interessante Szenario, die neuen Gameplay-Ansätze und die bahnbrechende Grafik dürften diesen Titel zum wahrscheinlich heißesten Kandidaten der E3 2012 machen. Die bisher einzige Überraschung der E3 2012 ist zum Glück auch eine echte.

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Watch Dogs: Soll noch 2013 erscheinen

Ubisoft CEO Yves Guillemot bestätigte im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalszahlen, dass der Release von Watch Dogs definitiv für das Jahr 2013 geplant ist. Zudem verriet man ein paar Details zur Next-Gen Entwicklung.

Auf der E3 2012 verblüffte Ubisoft mit der Gameplay-Demonstration von Watch Dogs, im kommenden Jahr sollen wir dann selber Hand an den Titel anlegen können. Einen genaueren Zeitraum nannte Guillemot jedoch nicht. Zwar wurde Watch Dogs bisher lediglich für Xbox 360, PS3 und den PC angekündigt, eine Veröffentlichung auf Next-Gen Konsolen scheint jedoch nicht unwahrscheinlich zu sein.

Laut Guillemot wird Ubisoft in den ersten beiden Jahren der Next-Gen Konsolen seine Titel nämlich gleichzeitig für die alten und neuen Systeme entwickeln. Angesichts der grafischen Pracht von Watch Dogs wäre ein Next-Gen Release sicherlich keine schlechte Idee.

Weiterhin meinte Guillemot, dass sich die Lebenszeit von Next-Gen Titeln durch Dinge wie Micro-Transactions deutlich verlängern wird und man dadurch einen höheren Umsatz pro Produkt erwartet.

Via: Joystiq, CVG

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Watch Dogs: Ubisoft veröffentlicht Rekrutierungsvideo

Ubisoft hat endlich wieder ein neues Video zu Watch Dogs veröffentlicht. Doch nicht so schnell mit der Vorfreude: Neue Gameplay-Szenen zum Überraschungshit der E3 2012 gibt es nämlich nicht.

Vielmehr zeigt man uns das bereits bekannte Material vom Sommer, im Video sprechen jedoch die Entwickler etwas über ihre Arbeit – und wollen euch davon überzeugen, dass das Watch Dogs Team der perfekte Arbeitsplatz ist.

Neben Ubisoft Montreal arbeitet unter anderem Ubisoft Reflections am Spiel, das britische Studio greift dabei mit seinem Racing Know-How unter die Arme.

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Watch Dogs: Soll noch 2013 erscheinen

Ubisoft CEO Yves Guillemot bestätigte im Rahmen der Veröffentlichung der Quartalszahlen, dass der Release von Watch Dogs definitiv für das Jahr 2013 geplant ist. Zudem verriet man ein paar Details zur Next-Gen Entwicklung.

Auf der E3 2012 verblüffte Ubisoft mit der Gameplay-Demonstration von Watch Dogs, im kommenden Jahr sollen wir dann selber Hand an den Titel anlegen können. Einen genaueren Zeitraum nannte Guillemot jedoch nicht. Zwar wurde Watch Dogs bisher lediglich für Xbox 360, PS3 und den PC angekündigt, eine Veröffentlichung auf Next-Gen Konsolen scheint jedoch nicht unwahrscheinlich zu sein.

Laut Guillemot wird Ubisoft in den ersten beiden Jahren der Next-Gen Konsolen seine Titel nämlich gleichzeitig für die alten und neuen Systeme entwickeln. Angesichts der grafischen Pracht von Watch Dogs wäre ein Next-Gen Release sicherlich keine schlechte Idee.

Weiterhin meinte Guillemot, dass sich die Lebenszeit von Next-Gen Titeln durch Dinge wie Micro-Transactions deutlich verlängern wird und man dadurch einen höheren Umsatz pro Produkt erwartet.

Via: Joystiq, CVG

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Watch Dogs – “PS4″-Demo lief in Wahrheit auf dem PC

Eines der Highlights auf der Playstation 4-Pressekonferenz war zweifelsohne die neueste Präsentation von Ubisofts Action-Adventure “Watch Dogs“. Somit wurde nun auch bestätigt, was alle bereits ahnten: “Watch Dogs” kommt nicht nur für Xbox 360 und Playstation 3, sondern auch für die Playstation 4 und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für die Next-Gen-Xbox. Trotzdem sorgte die technisch beeindruckende Demo noch für Stirnrunzeln: Denn die “PS4″-Demo war in Wahrheit gar keine…

Ubisoft bestätigte nun, dass “Watch Dogs” auf so ziemlichen allen Konsolen unter der Sonne erscheinen wird, auch die Wii U wird bedient. Wir müssen uns nicht mal mehr allzu lange gedulden: Das Spiel soll bereits Ende 2013 erscheinen.

Ein Kommentar von Ubisoft bei den Kollegen von Gametrailers dämpftunsere Vorfreude jedoch ein wenig. Dort beichtete man nämlich, dass die gezeigte Demo gar nicht auf der PS4, sondern einem “der PS4 ähnlichen” PC lief. in den eigenen Büros würde das Spiel jedoch bereits auf der Prototyp-PS4 laufen.

Da Sony die eigentliche Konsole bei der Pressekonferenz noch nicht einmal zeigte, verstärkt sich der Verdacht zunehmend, dass es die Konsole schlicht und einfach noch gar nicht gibt. Sony scheint zwar zu wissen, was die PS4 mal werden soll – von einem fertigen Produkt scheinen sie jedoch noch ein ganzes Stück entfernt zu sein. Es bleibt die Frage: Darf man ein PS4-Spiel vorstellen, indem man es auf dem PC laufen lässt?

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