Die Geisterjagd in Phasmophobia hat seit der Erscheinung zahlreiche Spieler in Angst und Schrecken versetzt, was durchaus auch mit den Geräuschen zu tun hat – und genau die werden es euch jetzt schwerer machen zu überleben.

 
Phasmophobia
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Phasmophobia: Das war ein Irrtum?

Die Töne in Phasmophobia machen das Spiel noch gruseliger. Hier und da hört man Schritte oder eine Dose umfallen und man spricht mit Freunden über knisternde Funkgeräte. Viele dachten, dass ihre Stimme eine große Rolle dabei spielt, ob Geister auftauchen oder dass der Geist sie jagt, wenn man ihn verspottet.

Hattet ihr schon mit allen Geistern zu tun?

Nun hat sich allerdings herausgestellt...das war nie der Fall – zumindest bis jetzt. Phasmophobia-Entwickler Kinetic Games kündigte kürzlich ein neues Update für die Beta des Spiels an, das es den Geistern nun erlaubt, auf die Stimmen der Spieler zu hören, wenn sie auf der Jagd sind und sie sogar anspornt, die Orte zu suchen, von denen die Geräusche ausgehen.

„Viele Leute dachten, es sei ein Feature, also haben wir es hinzugefügt. Das ist experimentell, also lasst mich bitte wissen, wenn es irgendwelche Probleme gibt“, so der Entwickler.

Doch keine Angst, ihr müsst das Spiel nicht schweigend spielen. Laut Kinetic Games basiert das neue Feature darauf, wie laut das Mikrofon eines Spielers ist, was bedeutet, dass ihr immer noch flüstern könnt, wenn euch ein Geist jagt.

Phasmophobia: Trailer

Phasmophobia: Weitere neue Funktionen

Während des jüngsten Updates fügte Kinetic Games außerdem neue Funktionen hinzu, die die Geister dazu bringen, sich zu eurer letzten bekannten Position zu bewegen, was bedeutet, dass ihr euch inzwischen mehr einfallen lassen müsst, als euch um die Ecke zu verstecken. Beim schwierigsten Modus wird außerdem nicht mehr angezeigt, ob ein Geist auf Gruppen oder auf einzelne Personen reagiert.

Wir wünschen euch eine erfolgreiche Jagd.