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Nicht alles taugt für jedermann: In den Empfehlungen sind Apps für Studenten, Freiberufler, Büros, aber auch für den Privatgebrauch. Zu jeder Produktivitäts-App erklären wir, für wen oder welchen Einsatzzweck sie sich eignet. Zudem ist oft eine Alternative aufgeführt.

Die Themengebiete in dieser Reihenfolge:

  • Kalender & Selbstorganisation
  • To-Do-Apps & Projektmanagement
  • Kommunikation
  • Notizen & Textverarbeitung
  • Scanner & sonstiges

Business-Apps für iPhone & iPad: Bestandsaufnahme für iOS

Bevor wir starten, zunächst noch ein Blick auf die Bordmittel von iOS: Das Betriebssystem wurde im Laufe der Jahre immer funktionaler, zudem lieferte Apple immer mehr Apps mit. Im Bereich „Produktivität“ sind wichtig:

  • Kalender: Die App von iOS ist zwar nicht jedermanns Sache. Der Kalender liefert dank seiner Datenbank für viele andere Kalender-Apps dennoch einen wichtigen Beitrag auf dem iPhone.
  • Notizen: Mittlerweile kann man die Notizen sogar anderen Personen freigeben oder einzeln verschlüsseln.
  • Mail: Die App funktioniert mit Googles Mails genauso wie mit Exchange oder iCloud. Mit zwei Apps auf dem iPhone lassen sich dienstliche und private Konten leicht trennen.
  • Pages: Mit Pages bietet Apple ein gutes Textprogramm an – kostenlos. Microsoft-Dokumente sehen trotz Unterstützung dennoch nicht ganz so aus wie im Original.

Wer bereits einen Dienst wie Microsoft Office 365 ( / ) oder Google fleißig nutzt, schaue sich besonders die Apps seines Anbieters an. So erhält man normalerweise die meisten Funktionen und wenigsten Probleme.

Los geht es nun mit den Produktivitäts-Apps für iPhone und iPad, wir beginnen mit Selbstorganisation: