Der iMac 2014, ein billigeres Einsteigermodell - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Apple senkt Preis – und Leistung: Soeben erschien ein neuer iMac, ein günstigeres Einsteigermodell. Das sind die iMacs 2014:

All-in-One – Apple pflegt sein Erfolgskonzept weiter: Beim iMac ist der komplette Rechner im flachen Bildschirm versteckt.

Ein großes Hardware-Update war für heute nicht zu erwarten – die iMacs hat Apple am Nachmittag ohne Event und Präsentation veröffentlicht. Konkret hat der Hersteller nur eine Veränderung vorgenommen: Es gibt ein neues Einsteigermodell. Hier ist der einzige interessante Punkt der...

iMac 2014 startet billiger

...günstigere Preis. Apple hat ein abgespecktes Modell eingeführt, das 200 Euro billiger ist. Gestern mussten wir für den 21,5-Zoll-iMac noch 1299 Euro in der einfachsten Ausführung auf den Tisch legen. Seit heute Nachmittag sind es .

Allerdings: Dafür gibt es weniger Leistung.

iMac-2014-21-Zoll

Leistung des iMac 2014 – wo sind die Fortschritte?

Suchen wir nun nach den Verbesserungen des iMac 2014 – wir werden nicht fündig. Apple lässt die bisherigen Modelle so, wie sie waren (auch im Preis!). Neu ist also lediglich das Einsteigermodell, es ist ein ordentliches Stück schwächer als seine großen Brüder: In ihm arbeitet ein 1,4 GHz Dual-Core i5. Das bisher schwächste Modell bot und bietet 2,7 GHz Quad-Core.

Als Grafikkarte wird eine Intel HD Graphics 5000 eingesetzt (statt einer Intel Iris Pro). Und die Festplatte bietet nur 500 Gigabyte Speicher – statt 1 Terabyte.

Zumindest am Arbeitsspeicher hat Apple nicht gerüttelt: Es gibt weiterhin 8 Gigabyte.

Einsteiger-iMac als Büro-iMac und Medienzentrale

Die Veröffentlichung des neuen iMacs ist ein kleines Déjà-vu – erinnern wir uns an die Einführung des Einsteiger-iPod touch. Allerdings: Der neue „Billig-iMac“ bietet alles, was man braucht. Für die Textbearbeitung und Buchhaltung am Mac reicht das neue Modell genauso, wie im Wohnzimmer als Medienzentrale, Mail-tipp-Station oder Skype-Videotelefon.
Klar, wer 4K-Videos schneidet, eine Spielekonsole will oder einfach ein paar (leistungshungrige) Programme gleichzeitig laufen lassen möchte, sollte sich definitiv nach einem besseren Modell umsehen.

iMac: Der schicke Bildschirm mit dem Apfel und OS X

Denn da wären ja noch die anderen Modelle: Neben 21,5 Zoll in verschiedenen Konfigurationen gibt es eine 27-Zoll-Ausführung. Sie bietet einen Intel Core i7 Prozessor mit bis zu 3,5 GHz Quad-Core-Power. Neben HDDs mit bis zu 3 Terabyte Festplatte bekommen wir reinen Flash-Speicher oder die Mischlösung „Fusion Drive“. Mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer NVIDIA GeForce GTX 780M (4 GB GDDR5) können wir den iMac zum Arbeitspferd hochkonfigurieren – und kommen dann aber (inklusive 1 TB Flash-Speicher) auf Mac Pro-verdächtige 3949 Euro.

iMacs-2014

Generell bietet jeder iMac, inklusive Einsteigermodell 2014, eine sehr ordentliche Grundausstattung:

  • Apple Wireless Keyboard
  • Apple Magic Mouse
  • Turbo-Boost-Funktion des Prozessors
  • IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
  • FaceTime HD Kamera
  • Unterstützung eines externen Bildschirms bis 30 Zoll
  • SDXC-Kartensteckplatz
  • 4 USB-3-Anschlüsse
  • 2 Thunderbolt-Anschlüsse
  • Mini Display Port
  • WLAN 802.11ac und Gigabit-Ethernet-Anschluss
  • Bluetooth 4.0
  • Stereolautsprecher, zwei Mikrofone und optisch-digitaler Audioausgang.

Das alles ist einem sehr schlanken, sehr ansehnlichem Aluminiumgehäuse verpackt. Einige Apple-Apps (Pages, Numbers, GarageBand, iPhoto etc.) und natürlich OS X gibt es obendrauf.

iMac-Anschlusse

Fazit iMacs 2014

Es hat sich 2014 bisher also nicht viel getan, hinzu kam nur ein Einsteigermodell. Seine Daseinsberechtigung möchten wir ihm nicht absprechen, auch wenn wir natürlich ein kleines Leistungs-Update erhofft haben. Aber vielleicht liefert Apple im zweiten Halbjahr nach.

A propos „Liefern“: die Macs sind ab sofort im verfügbar und innerhalb 24 Stunden versandfertig.

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    iMac: Lieferzeiten des 21,5-Zoll-Modells werden länger

    Wer einen neuen iMac bestellt, muss sich weiterhin gedulden: Auch drei Monate nach der Präsentation sind die Lieferzeiten vergleichsweise hoch, vor allem beim 27-Zoll-Modell. Jetzt hat sich auch der Zeitraum für die kleinere Variante mit 21,5-Zoll-Display verlängert.

    Sieben bis zehn Tage mussten sich Besteller des 21,5-Zoll-iMac bisher gedulden, bis der Apple Online Store das Gerät versenden konnte. Beim 27-Zoll-iMac waren es sogar drei bis vier Wochen.

    Als Grund für den vergleichsweise langen Zeitraum gelten Probleme bei der Herstellung der Displays der neuen Rechner: Apple lässt diese laminieren, so dass Display und Glas-Abdeckung eine Einheit darstellen – was die Rechner dünner werden lässt und zu weniger Reflexionen führt.

    Was vor allem beim 27-Zoll-iMac ein Problem darstellte, scheint bis jetzt auch das 21,5-Zoll-Modell zu betreffen. Statt bisher sieben bis zehn Geschäftstage kündigt Apple mittlerweile als Versandzeitraum für die kleineren iMac-Variante an. Beim großen Modell sind es weiterhin drei bis vier Wochen.

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    Fusion Drive: Jetzt auch als Built-to-Order-Option für günstigsten iMac

    Zusammen mit der jüngsten iMac- und Mac-mini-Generation hat Apple das Fusion Drive vorgestellt – eine Kombination aus SSD-Speicher und herkömmlicher Festplatte. Dieses lässt sich nun auch für die günstigste iMac-Variante hinzubestellen.

    Das Fusion Drive soll die Vorteile eines SSD-Speichers mit denen einer Festplatte vereinen, also sowohl einen schnellen Datenzugriff als auch eine hohe Speicherkapazität bieten. Das Laufwerk besteht aus 128 Gigabyte SSD-Speicher und einer 1- oder 3-Terabyte-Festplatte. Das Betriebssystem befindet sich ebenso wie häufig benutzte Daten auf dem SSD-Speicher; weniger oft benötigte Dateien legt das Laufwerk selbstständig auf der Festplatte ab. Für den Benutzer geschieht all dies unbemerkt: Im Betriebssystem erscheint das Fusion Drive als ein einziges Laufwerk.

    Bisher war das Fusion Drive als Built-to-Order-Option lediglich Bestellern eines 27-Zoll-iMacs oder des teureren 21,5-Zoll-iMacs mit 2,9-Gigahertz-Prozessor vorbehalten. Jetzt lässt sich die Option allerdings auch zu der günstigsten iMac-Variante hinzubestellen – wenn auch, wie beim anderen 21,5-Zoll-iMac, nur in der Ausführung mit einem Terabyte Kapazität. Der Aufpreis liegt bei 250 Euro im Vergleich zur iMac-Variante mit 1-Terabyte-Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute.

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    iMacs 2012: Hinweise auf Fertigung in Kalifornien

    Seit die ersten ausgelieferten iMacs den Schriftzug „assembled in USA“ tragen, scheint klar, dass Apple zumindest einen Teil seiner Computerproduktion ins eigene Land verlegt hat. Wo sich diese Fertigungsstätten genau befinden, ist zwar offiziell nicht bekannt. Es gibt aber Hinweise auf einen kleinen Ort in Kalifornien.

    Durch die Verfolgung zweier Lieferungen will 9to5Mac herausgefunden haben, dass der Ursprung der Pakete in Fremont, Kalifornien lag. Manchen wird der Ort als zwischenzeitlicher Standort für die Produktion des Macintosh im Gedächtnis verblieben sein. Bis 1992 wurden hier Apple-Rechner gefertigt.

    Dann wurde die Fertigung nach Elk Grove verlegt, um der Gefahr durch Betriebsausfall wegen Erdbeben in Küstennähe zu entweichen.

    Die Theorie lautet: Apple ist zu seinen Wurzeln in Fremont zurückgekehrt und produziert zumindest vereinzelt wieder in Kalifornien. Durch eine offizielle Stellungnahme konnte diese Vermutung bislang jedoch nicht bestätigt werden.

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    iMac und iPad mini: Produktionsprobleme sollen für Knappheit bis Anfang 2013 sorgen

    Den Termin für den Verkaufsbeginn des neuen iMac hat Apple gerade noch halten können. Aufgrund von Produktionsproblemen werden die Rechner aber wohl bis Anfang 2013 nur in geringen Stückzahlen erhältlich sein. Das Gleiche soll auch fürs iPad mini gelten.

    Sowohl das iPad mini als auch die neuen iMacs verfügen über neuartige Display-Technologien: Im iPad mini verbaut Apple so genannte G/F2-Displays, die eine besonders dünne Bauweise ermöglicht. Auch mit den neuen iMacs hat sich Apple Mühe gegeben, diese so dünn wie möglich zu gestalten – und setzt dafür auf eine feste Versiegelung von Display und Glasoberfläche.

    Sowohl beim iPad mini als auch beim iMac soll die Produktion der Displays laut DigiTimes nicht ohne Probleme verlaufen. Beim iMac dürften die Schwierigkeiten dafür verantwortlich sein, dass die 27-Zoll-Modelle erst im Dezember erhältlich sein werden, zwischenzeitlich hieß es sogar, dass sich alle iMac-Varianten bis 2013 verzögern könnten.

    Was das iPad mini betrifft, werde Apple laut DigiTimes im laufenden Quartal lediglich sechs Millionen Exemplare ausliefern können, obwohl das Unternehmen der Website zufolge zehn Millionen eingeplant hatte. Aktuell gibt Apple eine iPad-mini-Lieferzeit von zwei Wochen an – ein Zeichen dafür, dass der Hersteller mit der Produktion tatsächlich nicht nachkommt.

    Sowohl vom iPad mini als auch von den neuen iMacs werde Apple voraussichtlich erst im ersten Quartal 2013 in dem Tempo herstellen können, die das Unternehmen ursprünglich geplant hatte. Bis dahin dürften sich viele Kunden einige Zeit gedulden müssen.

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    Neue iMacs: Bestellung angeblich ab heute oder morgen möglich (Update)

    Apple hat die 21,5-Zoll-Variante der neuen iMacs für “November” angekündigt. Viel Zeit bleibt da nicht mehr. Jetzt gibt es Hinweise dafür, dass sich die Rechner schon heute oder morgen bestellen lassen und die ersten vielleicht auch heute schon erhältlich sein werden – zumindest in Apple Stores.

    Mac Rumors verweist auf die belgische Website BIP, der zufolge die 21,5-Zoll-iMacs bei belgischen Apple Premium Resellers am morgigen Mittwoch erhältlich sein werden. Die 27-Zoll-Variante werde es wiederum weiterhin erst im Dezember geben.

    Mac Rumors selbst hat wiederum einen anonymen Tip erhalten, dem zufolge die Bestellung des 21,5-Zoll-iMacs ab heute möglich sein wird. Bisher nahm Apple noch keine Bestellungen für die neuen Desktop-Rechner entgegen.

    Auch hat Mac Rumors einen Screenshot einer mutmaßlichen E-Mail eines Großhändlers an Apple-Händler erhalten: Dieser zufolge könnten Händler die 21,5-Zoll-Rechner “heute” (gemeint ist wohl der gestrige Montag) bestellen, zunächst sei die Zahl der erhältlichen Exemplare aber “extrem begrenzt”.

    9 to 5 Mac will wiederum erfahren haben, dass die neuen iMacs schon heute in einigen Apple Stores erhältlich sein werden – allerdings offenbar nicht in allen.

    Die Zahl der am Anfang erhältlichen Exemplare scheint also sehr begrenzt zu sein, was dafür spricht, dass Apple die Geräte noch nicht in hohen Stückzahlen herstellen kann. Zwischenzeitlich gab es sogar Gerüchte, dass sich sowohl die 21,5- als auch die 27-Zoll-Modelle aufgrund von Produktionsproblemen auf Anfang 2013 verschieben würden. Zumindest das scheint Interessenten erspart zu bleiben.

    Update 11.49 Uhr: Wie uns der Dresdner Multichannel-Händler Cyberport soeben mitteilte, sind ab sofort beide Modelle offiziell im Online-Store* des Händlers gelistet (ohne Verfügbarkeitsinfo). Meint, Händler können vielleicht schon bei Apple bestellen und die Listung für Endkunden im Apple Online Store dürfte auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Auf erneute Nachfrage bestätigte uns Cyberport, dass man bereits die Bestellnummern von Apple erhalten habe, allerdings noch keine Einkaufspreise.

     

    Update 16 Uhr: Mittlerweile bestätigte Apple die Bestellmöglichkeit zum 30.November 2012. Siehe hierzu unseren aktuellen Bericht.

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    Neue iMacs 2012: Auslieferung doch noch in diesem Jahr

    Frühe Besteller der neuesten iMacs können aufatmen. Die Rechner sollen nun doch noch in diesem Jahr zur Auslieferung kommen. Zuvor gab es Berichte, die eine Verzögerung zum Januar 2013 voraussagten.

    Letzte Woche berichteten auch wir: Der französischen Website MacBidouille zufolge, sollten sich Interessenten der neuen iMacs auf einen verzögerten Marktstart einstellen. Nicht wie von Apple angekündigt im November (21,5-Zoll-Variante) beziehungsweise Dezember (27-Zoll-Variante) sollten die ersten Geräte die Kunden erreichen, sondern erst zum Jahresende wurde mit einer Auslieferung gerechnet. Als Quelle nannten die Franzosen glaubwürdige Händlerkreise.

    9to5Mac gibt nun Entwarnung. Deren vertrauenswürdige Quelle geht nach wie vor von einer planmäßigen Auslieferung aus. Die ersten Chargen des 21,5-Zoll-Modells seien schon unterwegs zu den Distributionen innerhalb und außerhalb der USA. Bis zum heutigen Tage können die neuen iMacs jedoch noch nicht direkt bei Apple bestellt werden. Die erwähnte Quelle geht von einer Bestellmöglichkeit Ende November aus. Gut denkbar, dass zu diesem Zeitpunkt auch schon erste Stückzahlen die Apple Stores (Retailgeschäfte) erreichen.

    Das 27-Zoll-Modell wird derweil noch immer für Dezember erwartet. Eine Möglichkeit der Onlinebestellung in Apples Online Store wird zusammen mit dem kleineren Modell gegen Ende November erwartet, beziehungsweise kurz darauf.

    Unabhängig von diesen positiven Nachrichten, rechnet man dennoch mit einer knappen Verfügbarkeit. Schon Tim Cook musste dies während der Telefonkonferenz zum vergangenen Geschäftsquartal eingestehen. Insbesondere der nicht amerikanische Markt dürfte hiervon betroffen sein.

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    Neue iMacs: Auslieferung verzögert sich angeblich bis Anfang 2013

    Bald ist es schon einen Monat her, dass Apple den neuen iMac vorgestellt hat. Offiziellen Angaben zufolge soll das 21,5-Zoll-Modell im Laufe diesen Monats, die 27-Zoll-Variante im Dezember erscheinen. Nun gibt es aber Gerüchte, denen zufolge sich die Auslieferung beider Modelle aufs nächste Jahr verschieben könnte.

    Die französische Website MacBidouille will aus Händlerkreisen erfahren haben, dass Apple die Auslieferung beider Modelle verzögern muss. Es sei denkbar, dass die Auslieferung der neuen iMacs nicht vor Jahresende erfolgen werde.

    Grund dafür sei ein Herstellungsproblem: Ein Prozess, bei dem das Aluminium-Gehäuse mit hohem Druck verschweißt werde, funktioniere noch nicht so wie erwünscht. Der Website zufolge kommt ein ähnlicher Prozess beim Verschweißen der Flügel des Airbus A380 zur Anwendung.

    Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, würde Apple im laufenden Quartal nur einen aktuellen Desktop-Mac im Programm haben – den neuen Mac mini. Die Verkaufszahlen der Desktop-Macs schwächelten zuletzt besonders, die neuen iMacs hätten diesen Trend im laufenden Quartal auffangen können.

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    iMac: Niedrige Lagerbestände kündigen neue Modelle an

    Nachdem Apple alle MacBooks bereits ins Ivy-Bridge- und USB-3.0-Zeitalter gebracht hat, dürfte als nächstes der iMac an der Reihe sein. Nun gibt es Anzeichen dafür, dass es sehr bald soweit sein wird: Die Lagerbestände der aktuellen Modelle sollen extrem niedrig sein.

    Ein autorisierter Apple-Händler, der wenig überraschend anonym bleiben möchte, erklärte gegenüber TUAW, dass beide seine Zulieferer über keine Lagerbestände des iMac mehr verfügen. Sowohl für die 21- als auch für die 27-Zoll-Modelle sehe er in dem Inventarssystem eine “0″.

    Sollte die Situation des Händlers repräsentativ sein – dafür spricht, dass er sich gleich auf zwei Zulieferer bezieht -, dürfte die Veröffentlichung des neuen iMac tatsächlich unmittelbar bevorstehen: Neue Macs kündigen sich regelmäßig dadurch an, dass die Lagerbestände der jeweiligen Vorgängermodelle nachlassen.

    Bild: via TUAW

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    WWDC: Umfassendes Update (fast) aller Macs geplant

    Wer die vergangenen Wochen nicht unter einem Stein gelebt hat, dürfte schon hin und wieder von anstehenden Upgrades der MacBooks und iMacs gehört haben. Überraschend ist jedoch, dass Apple angeblich einen Rundumschlag plant und mindestens vier der fünf Mac-Produkte aktualisieren will.

    Wie 9to5Mac von einer Quelle erfahren haben will, plant der Mac-Hersteller ein Update von MacBook Pro, MacBook Air und iMac.

    Ob Mac mini oder Mac Pro als vierte Produktlinie ein Update erhalten werden, ist nicht klar. Beide Systeme wären reif für ein Update. Insbesondere beim Mac Pro gab es zuletzt Befürchtungen, ob Apple die Produktions des Towers in Zukunft möglicherweise ganz einstellen könnte.

    Bei MacBook Pro und MacBook Air wurde zuletzt darüber berichtet, dass Retina-Displays zum Einsatz kommen sollen. Beim MacBook Pro wird gemunkelt, dass sich auch die Form ändern werde und es mehr dem MacBook Air ähneln soll.

    Ob auch der iMac ein Retina-Display erhalten wird ist unklar. Denkbar wäre auch nur ein Upgrade mit Intels neuen Ivy-Bridge-Prozessoren. Das letzte optische Update gab es Ende 2009.

    Die Quellen von 9to5Mac glauben auch an Änderungen des Mac-Zubehörs. Ob es sich hierbei um Updates existierender Produkte handelt oder um gänzlich neues Zubehör ist allerdings unbekannt.

    Während Apple regelmäßig die Mac-Linie aktualisiert, ist es unüblich, dass diese Updates zum gleichen Zeitpunkt durchgeführt werden.

    WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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    Apple Patent zum iMac touch: Michelangelo legt Hand an

    Easter Eggs sind nicht nur im Sprachassistent Siri oder in Computerspielen zu finden. Der Patentzeichner von Apple erlaubt sich sogar in den offiziellen Dokumenten, ein Bonbon für die aufmerksamen Kunstliebhaber zu verstecken.

    In der offiziellen Patentzeichnung eines Apple-Patents ist über einem Touchscreen-Mac eine Hand zu sehen. Das an sich wäre jetzt nichts Berichtenswertes, würde es sich bei dieser Hand nicht um jene von Adam aus Michelangelos Deckengemälde “Die Erschaffung Adams” handeln. Reddit-Nutzer Insightfrankfurt entdeckte dieses Easter Egg beim Durchforsten von Apple-Patenten. Offensichtlich hat sich Apples Patente-Zeichner göttliche Inspiration gesucht – und sie auch gefunden.

    Das Patent stammt aus dem Jahre 2009. Apple beschreibt darin ein All-in-one-Gerät wie den iMac, der über ein Touchdisplay gesteuert wird. Ob so ein iMac touch jemals erscheinen wird, ist allerdings fraglich. Schließlich werden viele Ideen patentiert, die letztlich nie umgesetzt werden.

    Bilder: Sebastian Bergmann/flickr, imgur

     

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    Neue iMacs mit Ivy Bridge im Juni/Juli

    Mit der geplanten Veröffentlichung von Intels neuen Ivy-Bridge-CPUs wird allerseits auch ein Update von Apples Macs erwartet. Nachdem es vor kurzem bereits Meldungen um neue MacBook Pros gab, zieht die Gerüchteküche nun mit Berichten zu neuen iMac-Modellen nach.

    Wie How To Arena aus einer “zuverlässigen Quelle” erfahren haben will, sollen die neuen Modelle natürlich die neuen, schnelleren Ivy-Bridge-Prozessoren benutzen. Während neue MacBook Pros angeblich bereits diesen Monat in Produktion gehen sollen, soll der neue iMac erst im Juni oder Juli auf den Markt kommen.

    Jüngsten Informationen zufolge sollen die ersten Ivy-Bridge-Modelle mit vier Kernen Ende April im Handel verfügbar sein. Die Dual-Core-Varianten sollen Anfang Juni folgen.

    Was sich neben den Prozessoren noch am neuen iMac ändern wird, etwa am Formfaktor, ist nicht bekannt. Einige Berichte sprechen etwa von einem entspiegelten Display.

    Das letzte Update bekam der iMac im vergangenen Mai. Damals wurden unter anderem die Prozessoren durch Modelle der Sandy-Bridge-Generation ausgetauscht und der Thunderbolt-Port hinzugefügt. Außerdem wurden die verfügbaren Grafikchips überarbeitet.

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    iMac: Ivy-Bridge-Desktop-Chips kommen Anfang April

    2011 war das Jahr der Sandy-Bridge-, 2012 wird das Jahr der Ivy-Bridge-Prozessoren. Anders als letztes Jahr lässt die neue Prozessorgeneration allerdings noch bis Frühjahr auf sich warten. Schon jetzt gibt es aber Details zu den neuen Desktop-Prozessoren – also den Kandidaten für einen neuen iMac.

    Wieder einmal war es die Website Fudzilla, die Details zu den neuen Chips erfahren hat. Fudzilla hatte bereits vor einigen Tagen Details zu den neuen Dual-Core-Desktop-Chips genannt, die im Mai erscheinen sollen und als Kandidaten für neue MacBook-Pro- oder -Air-Modelle gelten. DigiTimes hatte wiederum die Vier-Kerne-Versionen der neuen 22-Nanometer-Chips für den 8. April angekündigt. In der ersten April-Woche sollen nun auch die Desktop-Chips der neuen Core-i5- und -i7-Generation erscheinen.

    Die französische Website MacBidouille hat die Liste nach Kandidaten für neue iMac-Modelle durchforstet. Denkbar wären 21,5-Zoll-iMac-Modelle mit 2,8- und 3-Gigahertz-Core-i5-Prozessoren mit der Built-to-Order-Option eines 3,1-Gigahertz-Core-i7-Chips sowie 27-Zoll-iMacs mit 3- und 3,4-Gigahertz-CPUs mit der Option eines 3,5-Gigahertz-Core-i7-Prozessors. Alle Desktop-Chips, die im April erscheinen, arbeiten mit vier Prozessorkernen, die Core-i7-Chips unterscheiden sich von den Core-i5-Modellen unter anderem durch einen größeren Cache.

    Die Ivy-Bridge-Prozessoren sollen wieder einmal mehr Leistung und gleichzeitig mehr Effizienz bieten. Möglich macht das unter anderem die neue “dreidimensionale” Tri-Gate-Architektur, durch die einzelne Transistoren jeweils drei Steueranschlüsse, also “Gates” erhalten. So lässt sich mehr Strom in die einzelnen Transistoren leiten, gleichzeitig benötigen sie aber im inaktiven Modus so gut wie keine Leistung. Vor allem soll sich aber die Leistungsfähigkeit des integrierten Grafik-Chips erneut verbessert haben.

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    Generalüberholter iMac ab 889 Euro

    Seit gestern kann man die neuen iMacs im Apple Store bestellen. Wer auf Thunderbolt-Schnittstelle, noch schnellere Prozessoren und eine neue Grafikkarte verzichten kann, hat die Möglichkeit, das Vorgängermodell momentan zu einem günstigen Preis zu erhalten. So steht der 21,5-Zöller 3,06 GHz Intel Core i3-Prozessor schon für 889 Euro in Apples Refurbished Store.

    Bis zu 250 Euro kann man beim Kauf eines generalüberholten iMacs* sparen. Die neuen Modelle sind seit gestern ein wenig günstiger geworden und kosten nun zwischen 1.149 und 1.899 Euro. Dementsprechend hat Apple auch die Preise für die generalüberholten Geräte angepasst. In Apples Refurbished Store kann man momentan zwischen vier verschiedenen Versionen des Vorgängermodells auswählen. Der 21,5-Zöller kommt wahlweise mit 3,06 oder 3,2 GHz Intel Core i3-Prozessor schon für 889 Euro beziehungsweise 1.049 Euro. Für den größeren 27-Zöller mit 3,2GHz Intel Core i3-Prozessor oder 2,8 GHz Intel Quad-Core i5-Prozessor zahlt man 1.219 und 1.399 Euro im Apple Store*.

    Aber auch beim Kauf von Apple-Zubehör kann ein Blick in den Refurbished Store lohnen. Das aktuelle Modell der Time Capsule-Festplatte mit 1 TB* und Zweiband-Wi-Fi gibt es generalüberholt schon für 199 Euro. Für die 2 TB-Version zahlt man 379 Euro. Neu kostet die drahtlose Festplatte 269 beziehungsweise 449 Euro.

    Auch eine große Auswahl an generalüberholten iPods* sind momentan im Angebot. Wer noch nach einem geeigneten Speichermedium für all seine Fotos und seine komplette Musiksammlung sucht, erhält einen iPod classic mit 160 GB für 189 statt 229 Euro. Beim Kauf eines iPod touch 64 GB der Vorgängergeneration kann man sogar 100 Euro sparen. Immerhin 20 Euro günstiger ist der generalüberholte iPod nano mit 8 GB.

    An generalüberholten iPads (erste Generation) hat Apple aktuell nur noch das 32 GB-WiFi-Modell für 419 Euro* im Angebot. Weitere, alte Modelle des Tablet Computer kann man aktuell noch bei cyberport bestellen. Das iPad 3G + WiFi mit 32 GB* kostet hier neu 539 Euro. Ohne 3G, aber mit Tasche: 469 Euro* (zum Vergleich: das iPad 2 mit 32 Gigabyte kostet über 100 Euro mehr). Auch beide 64-GB-Versionen und das 16-GB-Modell mit 3G sind bei cyberport noch vorrätig.

    Die generalüberholten Produkte sind laut Apple “so gut wie neu“ und werden vor dem Verkauf getestet und zertifiziert. Die Herstellergarantie beträgt wie bei neuen Geräten ein Jahr.

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    Echtes LightPeak kommt 2015: Noch 4 Jahre Kupfer

    Während einer Intel-Veranstaltung in New York gab ein Forscher bekannt, dass das wahre LightPeak in etwa vier Jahren marktreif sei. Die Übertragungsgeschwindigkeit soll sich gegenüber Thunderbolt erneut um ein Vielfaches erhöhen und dank des Einsatzes von Lichtleitern seien Kabellängen von bis zu 100 Meter möglich.

    Ursprünglich waren für die neue Übertragungstechnologie Thunderbolt, die bereits im aktuellen MacBook Pro* zum Einsatz kommt, optische Anschlüsse vorgesehen. Doch die höheren Kosten hierfür trugen dazu bei, dass für die Serienproduktion auf Kupferkabel zurückgegriffen werden musste. Den trügerischen Namen “LightPeak” erhält daher wohl auch erst der Thunderbolt-Nachfolger, wie Macworld.co.uk berichtet.

    Dank neuester Errungenschaften aus der Silizium-Photonik sollen ab dem Jahr 2015 Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Gigabit pro Sekunde möglich sein. Das entspricht 6,25 Gigabyte, also etwa zwei Ausgaben des Klassikers Ben Hur* aus dem iTunes Store, innerhalb einer Sekunde! Die Technik könnte nicht nur in Computern und Fernsehgeräten, sondern auch in Tablets und Smartphones eingesetzt werden.

    Dafür muss Intel aber den zuständigen Chip noch weiter entwickeln, vor allem die Dimensionen machen den Wissenschaftlern derzeit zu schaffen. Das fertige Produkt soll nicht nur schneller und kleiner als die aktuelle Thunderbolt-Schnittstelle sein – wegen der Verwendung bereits bestehender Produktionsverfahren für die Technologie werde man es sogar kostengünstiger anbieten können.

    Müssen Hersteller und Endkunden nun aber fürchten, dass Thunderbolt in vier Jahren obsolet wird? Nicht ganz, wenn man Intels Jeff Demain glauben darf. Der Stratege kündigte an, das man für Thunderbolt und LightPeak eine friedliche Koexistenz geplant habe und sieht die beiden Standards “als sich gegenseitig ergänzend”.

    Schnell denkt man hierbei an verdächtig ähnlich lautende Versprechen Intels, USB 3.0 und Thunderbolt parallel zu unterstützen und die damit verbundenen Vermutungen, das Unternehmen wolle sich so lediglich davor schützen, alles auf eine Karte zu setzen. Ähnliche Gründe könnten auch hinter dieser Verlautbarung stecken. Doch sind vier Jahre eine vergleichsweise lange Zeit und Spekulationen über ungelegte Eier helfen letztlich niemandem.

    Neues zum iMac-Update, das für die kommende Woche erwartet wird und Thunderbolt auf die Standrechner bringen könnte, gibt es übrigens in Kürze hier bei macnews.de.

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    iMac 2010: Firmware-Update

    Apple hat ein “iMac Hard Drive Firmware Update 1.0″ für die iMacs aus dem letzten Jahr bereitgestellt. Die Datei löst laut Herstellerangaben ein Festplattenproblem, das bei manchen Rechnern das ordnungsgemäße Booten verhinderte.

    Weitere Fehlerbehebungen hat das Unternehmen nicht aufgeführt.

    Die Download-Datei des Updates für die iMacs mit 21,5 und 27 Zoll Bildschirmgröße steht auf der Supportseite von Apple zur Verfügung oder kann über die OS X-Softwareaktualisierung geladen werden. Sie ist 767 Kilobyte groß.

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    Neue iMacs: Veröffentlichung wahrscheinlich am 2. Mai

    Am nächsten Dienstag könnten neue iMac-Modelle erscheinen. Zumindest in den USA verzögert Apple die Auslieferung aktueller iMac-Bestellungen bis zum 2. Mai, außerdem sollen Apples Retail Stores für den 3. Mai eine neue Version des offiziellen Apple-Werbematerials erwarten. Die neuen iMacs dürften wie die aktuellen MacBook-Pro-Modelle auf Intels Sandy-Bridge-Plattform basieren und über eine Thunderbolt-Schnittstelle verfügen.

    Bereits letzte Woche zeichnete sich ein Update für die iMac-Produktlinie durch schrumpfende Lagerbestände ab. Nach dem Osterwochenende sind die Anzeichen konkreter: Ein Leser von 9 to 5 Mac erhielt für seine iMac*-Bestellung von Apple die Meldung, dass er seinen Rechner wegen einer “unerwarteten Verzögerung” erst später erhalten werde: Bis spätestens zum 2. Mai werde Apple seinen 27-Zoll-iMac ausliefern. Auch die von der Website als “Mr. X” bezeichnete, in der Vergangenheit zuverlässige Quelle spricht von neuen iMacs in der nächsten Woche.

    Mac Rumors hat derweil von dem neuen Werbematerial erfahren, das die Apple-Stores am 3. Mai erhalten werden. Mit diesen könnten sie ihr Layout an die neuen Produkte anpassen – es dürfte sich also um Poster handeln, die die neuen iMacs vorstellen.

    Die letzte Erneuerung der iMac-Produktlinie erfolgte Ende Juli 2010. Wichtigste Neuerungen der neuen Rechner dürften ein Wechsel zur Sandy-Bridge-Plattform, also der jüngsten Core-i-Prozessoren sowie die Integration der Thunderbolt-Schnittstelle sein. Nachdem Apple bereits den aktuellen MacBook-Pro*-Modellen die neuen Technologien spendierte, steht eine entsprechende Neuerung für alle anderen Macs noch aus.

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    Neue iMacs: Schrumpfende Lagerbestände deuten Upgrade an

    Wer mit dem Kauf eines iMacs liebäugelt, sollte sich vielleicht noch einige Wochen gedulden – es könnte bald neue Modelle geben. In diesen Tagen lassen in mehreren Ländern die Lagerbestände von Apples All-in-one-Rechnern nach, wodurch sich üblicherweise ein bevorstehendes Upgrade ankündigt. Auch sollen von Apple selbst weniger Ersatzteile wie Grafkprozessor und Festplatten verfügbar sein, was dafür spricht, dass Apple Geräte mit neuen Komponenten produziert.

    Die Website 9 to 5 Mac berichtet von den nachlassenden Lagerbeständen und beruft sich gleich auf mehrere Quellen. Die Quellen sollen sich auf mehrere Länder verteilen, darunter auch eines in Asien sowie die USA. Lieferschwierigkeiten seien bei den aktuellen iMac-Modellen noch nie vorgekommen, weshalb sie ein klares Anzeichen für Neuvorstellungen darstellen. Dass offizielle Apple-Ersatzteile nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sind, spricht wiederum dafür, dass der Mac-Hersteller diese nicht mehr in großen Stückzahlen für die Produktion der bisherigen Rechner einkauft.

    Sinkende Lagerbestände waren in der Vergangenheit ein zuverlässiger Indikator für bevorstehende Neuvorstellungen: Auf die gleiche Weise hatten sich im Oktober 2010 die neuen MacBook-Air*-Modelle sowie im Februar das jüngste MacBook-Pro*-Upgrade angekündigt. Für den iMac hatte die Gerüchteküche zuletzt ein Upgrade Ende April oder Anfang Mai angekündigt.

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    Sandy Bridge: Design-Fehler hemmt Verkäufe

    Eigentlich stellt der Fehler in einer von Intel entwickelten Mikroarchitektur namens Sandy Bridge für die meisten Endbenutzer kein größeres Problem dar. Jedenfalls Laptops sind von dem Problem kaum betroffen, das eine von drei SATA-II-Schnittstellen ausfallen lässt. Dennoch zeigen sich jetzt die Auswirkungen der groß angelegten Rückruf-Aktion: Viele Kunden sind durch die Berichte über Sandy Bridge abgeschreckt und sehen vom Kauf ab.

    Apples neue MacBook Pros haben noch rechtzeitig Ersatz-Chips erhalten, nur deshalb konnten sie wie geplant Ende Februar dieses Jahres in den Verkauf starten. Für alle anderen Hersteller werde sich die Situation Hardmac.com zufolge im Laufe des Monats April normalisieren. Bis dahin sollte Intel genug Nachschub produziert haben, um die fehlerhaften Module zu ersetzen und die Nachfrage zu bedienen.

    Das für April oder Mai erwartete iMac-Update ist ebenfalls auf eine voll funktionstüchtige Sandy Bridge angewiesen. Im 27-Zoll Modell werden nämlich alle drei SATA-II-Ports für Festplatte, optisches Laufwerk und optionales SSD benötigt.

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    iMac-Update Teil 2: Mai, Thunderbolt, Sandy Bridge

    Nachdem es erst letzte Woche stark nach einem iMac-Update im März roch, scheint sich jetzt der April oder der Mai als wahrscheinlicher Termin herauszukristallisieren. Damit würde Apple seinen üblichen Produktzyklus für den All-In-One-Rechner geringfügig modifizieren. Sandy-Bridge-CPUs und Thunderbolt-Schnittstelle dürften die wichtigsten Neuerungen des kommenden iMac sein.

    Brian Tong von CNet lässt via Twitter verlauten, dass die neuen iMacs entweder Ende April oder aber in der ersten Maiwoche in den USA aufschlagen werden. Dabei werde das Design der schicken Geräte weitgehend unangetastet bleiben. Seine Quellen hätten ihm nur die Hauptmerkmale der neuen Rechner genannt.

    Damit bestätigen sich Vermutungen über die Übertragung der jüngst dem MacBook Pro spendierten Ausstattung auf den iMac. Wer sich also gerade einen iMac kaufen wollte, tut gut daran, sich noch die eine oder andere Woche zu gedulden und ein wachsames Auge auf den Apple Online Store zu haben.

    Ein Apple-Event zur Vorstellung der neuen Rechner ist eher unwahrscheinlich. Es ist davon auszugehen, dass Apple für diese kleinere Aktualisierung die Variante “stummes Update” wählen wird.

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    iMac 27″ 2,8 GHz QuadCore Core i5 SuperDrive

    Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Apple hat die iMac-Modelle überarbeitet und vor allem an den inneren Werten geschraubt. Neben neuen Core i3, i5 und i7- Prozessoren hat Apple den All-in-one-Rechnern auch neue Grafikkarten spendiert. Bei den Display-Größen hingegen hat Apple keine Veränderungen vorgenommen, nach wie vor gibt es ein 21 Zoll- und ein 27 Zoll-Modell.
    In den 27 Zoll-Modellen schlägt künftig ein Core i3 mit 3,2 Gigahertz und beim leistungsstärksten Modell ein 2,8 Gigahertz Core i5 Prozessor mit vier Kernen.
    Im diesem iMac-Modll sorgt die ATI Radeon HD 5670 und im größeren Modell eine ATI Radeon HD 5750 mit 1 Gigabyte Grafikspeicher für das Bild.

    Details und Fakten
    Hersteller Apple Computer Inc.*
    Prozessor: 3,2 GHz Intel Core i3 Prozessor
    4 MB Level 3 Cache
    unterstützt Hyper-Threading
    interne Festplatte: 1 TB Serial-ATA-Festplatte
    Optional: 2 TB Serial-ATA-Festplatte
    Optional: 256 GB Solid-State-Drive
    Anschlussmöglichkeiten: 1x FireWire 800 Anschluss (7 Watt)
    4x USB 2.0 Anschlüsse
    1x SDXC Kartensteckplatz
    AirPort Extreme 802.11n Wi-Fi, kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g
    Bluetooth 2.1 + EDR (Enhanced Data Rate)
    10/100/1000BASE-T Gigabit-Ethernet (RJ-45-Anschluss)
    Weiteres: integrierte iSight Videokamera
    8x SuperDrive Laufwerk mit 2,4 Dual-Layer-Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
    Arbeitsspeicher: 4 GB (zwei 2 GB SO-DIMMs)
    1333 MHz DDR3 SDRAM
    4 SO-DIMM-Steckplätze erweiterbar auf bis zu 16 GB
    Video-RAM: ATI Radeon HD 5670 Grafikprozessor mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher
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    Abschied auf Raten

    Für einen Konzern der Größe Apples bleibt unfassbar, dass dessen Zukunft von nur einer Person abhängt. Als Ex-Pepsi-Marketingchef John Sculley jedoch eine zwölfjährige Verbannung von Steve Jobs aus dem Unternehmen auslöste, war Apple zunehmend Schatten seiner selbst und geriet langsam aber sicher an den Rand des Abgrunds. So dramatisch es klingt, doch ohne Jobs oder einen von ihm sorgfältig aufgebauten Nachfolger scheint Apple keine große Zukunft zu haben.

    Apple-Ereignisse des Jahres 2004 waren nicht der iMac G5, der iPod photo, AirPort Express oder GarageBand. Es waren auch nicht die zahlreichen verheißungsvollen Aussichten auf Mac OS X 10.4 Tiger. Nein, es war die Erkrankung des Steve Jobs. Schmerzvoll wurde einem bewusst, dass der Apple-Mitbegründer und nach seinem NeXT-Exil 1997 in den heimatlichen Hafen Cupertino zurückgekehrte messianische Erretter Apples nämlich nur ein Mensch ist. Ein Mensch zwar, der ausgerechnet eine der seltensten harmlosen Varianten einer der schlimmsten und sonst garantiert tödlichen Erkrankungen hatte, dennoch aber war es ein Besuch vom Todesboten Krebs, der unüberhörbar bei Jobs im Juli an die Tür klopfte und nur der Beginn einer bislang siebenjährigen gesundheitlichen Leidensphase sein sollte.

    Steve Jobs wird oft als idealer Firmenchef beschrieben. Einer, der akribische, kreative und visionäre Charaktereigenschaften in seiner Person vereint und gewinnbringend einzusetzen weiß, der an eigene Einschätzungen glaubt und daran auch bis zur endgültigen Umsetzung festhält, der sich vorgenommen hat, neue und großartige Dinge zu schaffen, auch wenn das nicht immer auf Anhieb klappt, auch wenn er schon das totale Scheitern hinnehmen musste. Jobs ist nicht nur dazu in der Lage, seine Mitstreiter zu begeistern und sie dazu zu bewegen, bis zur Grenze des physisch möglichen nur an dem einen Projekt zu arbeiten, damit es genau zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar ist. Jobs beherrscht mittlerweile auch die Beeinflussung des Massenmarktes, und hat damit zu einer realen Verbesserung der Produktwelt beigetragen. Das iPhone löste eine zuvor schwer vorstellbare Kommunikationsrevolution aus und das iPad ersparte einem nicht nur die Eingeschränktheit von Kindle & Co., sondern reduzierte auch noch den Mac so auf den Kern seiner Talente, dass diesen fast jeder bezahlen und bedienen konnte.

    Zeitgenossen, die Jobs kennen oder begegneten, bezeichnen ihn nicht selten als gnadenlos und jähzornig, ungeduldig und unnachgiebig. Zweifellos gehört auch zu den Eigenschaften des als Findelkind eines Palästinensers in unsere Welt geworfenen Jobs sein zwar nicht absonderlicher, doch aber ausgesprochen nonkonformistischer Lebensstil, der ebenso wie die Produktlinie Apples modern-minimalistisch sein soll. Zu Unrecht entsteht so ein Bild wie das von Howard Hughes, einem Unternehmenslenker mit Marotten also, über den man stets lästert, solange man ihm nur nicht begegnet.

    Auch wenn Steve Jobs mutmaßlich kreativer, visionärer, weitblickender oder auch nur sympathischer sein dürfte als vielleicht jene öffentlich abschreckenderen Beispiele vom Schlage eines Ballmer, Dell, Ellison oder Zuckerberg, sollte doch allmählich klar werden, dass die üblichen Hierarchien innerhalb von Unternehmen auch gravierende Nachteile haben, die ihren diktatorischen Pendants in der Weltpolitik in vielerlei Hinsicht gefährlich ähnlich werden können. So steht und fällt ein nur mit einem Namen in Verbindung gebrachtes Unternehmen wie Apple genau mit dieser einen Person, denn wer wird oder wer kann überhaupt jemals auf jemanden wie Steve Jobs folgen, wenn Jobs diesbezüglich absolut nichts unternimmt?

    Nach der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Jahr 2004 folgten eine Lebertransplantation 2009 und schließlich damit verbundene Probleme des Immunsystems 2010. Auch wenn so wenig wie möglich an die Öffentlichkeit dringen soll, kann doch kaum etwas verheimlicht werden, denn Steve Jobs ist einfach die für alle sichtbare Seite des Konzerns. Während seiner Auftritte wirkt er abgemagert, manchmal auch müde und unkonzentriert, dennoch investiert er scheinbar all seine Kraft ins Unternehmen, obgleich sein Gesundheitszustand Vorrang haben sollte. Aktiengesellschaften sind jedoch keine Geheimbünde und Basis auch privater Altersvorsorgen außerhalb von Apple. Es erscheint daher sinnlos, diesen fortwährenden physischen Kampf beschönigen oder verbergen zu wollen und ist an der Zeit, einen Nachfolger aufzubauen, auch wenn dieser niemals die Qualität eines Steve Jobs erreichen wird.

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    Trust Slimline Aluminium Keyboard

    Das Keyboard ist selbst nach Jahren noch immer die wichtigste Eingabeschnittstelle am Computer. Während es in der Welt des normalen Personalcomputers eher verhalten zugeht, hat Apple hier schon lange die Liebe zum Detail entdeckt und lebt sie auch aus. Mit jedem iMac bekommt man eine formschöne und gut nutzbare Aluminium-Tastatur mitgeliefert.

    Es gibt also zunächst keinen Grund, sich davon zu trennen, es sei denn, sie ist defekt und man möchte sich etwas günstigeres zulegen, oder man benötigt die Tastatur „für unterwegs“. Hier möchte Trust mit seinem Slimline Aluminium Keyboard sich dem Kunden anbieten und versucht dabei, die Werte Apples mit einem attraktiven Preis zu kombinieren.

    Die Tastatur wiegt mit 998 g etwa 120 g mehr als die original Apple-Tastatur. Dafür bekommt diese aber noch ein paar zusätzliche programmierbare Tasten für den Direktzugriff auf Mac-Funktionen wie Finder, iTunes und iPhoto mit. Um die Tasten nach Wunsch zu konfigurieren befindet sich auf der beiliegenden CD-ROM ein Treiber sowie Software und ein Benutzerhandbuch. Schade, dass Trust nur einen 32-Bit Treiber auf der CD-ROM beilegt. Dadurch wird der Nutzer bei jedem Start dieser Treiber aus den Systemeinstellungen heraus gezwungen, in den 32-Bit-Modus zu wechseln. Erst dann kann man die Einstellungen für die Tastatur verändern. Es wäre wünschenswert, wenn Trust hier nachbessern würde.

    Was den Tastendruckpunkt und die Qualität der einzelnen Tasten angeht, kann die Tastatur nicht mit der von Apple mithalten, jedoch fällt der Preis auch um einiges geringer dafür aus.

    Fazit:
    Man bekommt für das Geld genau das, was man sich vorstellt. Wer jedoch denkt, hier Apple eins auszuwischen und viel Geld zu sparen täuscht sich, die Verarbeitung lässt sich nicht vergleichen. Zwar stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis aber wer sehr viel Wert auf hoche Qualität legt, der sollte sich überlegen doch auf die Hauseigene Hardware von Apple zurück zu greifen.

    Übersicht:
    macnews.de-Wertung: 3 von 5 Sterne

    Vorteile:

    • Kostengünstig
    • Gehäuse aus Alluminium
    • Extra Multimedia-Tasten
    • Dem Apple Design angepasst

    Nachteile:

    • Im Vergleich zum Original von Apple keine so gute Verarbeitung
    • Tasten klappern leicht
    • Das Schreiben ist nicht so angenehm wie auf dem Original
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    Apple-Servicepartner verklagt Kunden

    Ein griechischer iMac-Anwender wurde in Athen von Systemgraph, einem zertifizierten Apple Servicepartner, verklagt. Der Mann hatte in einem Online-Forum seine schlechten Erfahrungen mit dem Unternehmen beschrieben und soll jetzt 200.000 Euro Schadensersatz wegen Rufschädigung zahlen. 

    Einem Bericht bei CNet zufolge brachte Dimitris Papadimitriadis seinen iMac zur Reparatur, nachdem er dunkle Flecken auf dem Display entdeckt hatte. Dort empfahl man eine gründliche Reinigung sowie den Austausch des LCD-Panels im Rahmen der Garantie. So geschah es auch. Doch als Papadimatridis sein Gerät abholen wollte, musste er feststellen, dass der iMac sich in einem fast noch schlimmeren Zustand befand, als zuvor.

    Der Monitor war vor lauter Feuchtigkeit fleckig, und das Display wurde offenbar auch nicht ausgetauscht. Bei Systemgraph habe man daraufhin angeboten, eine weitere Reparatur durchzuführen, doch hierauf wollte Papadimitriadis sich nicht einlassen. Er berief sich auf die durch EU-Recht gewährte Möglichkeit, bei einem Mangel statt Reparatur auch Ersatz in Geld oder ein gänzlich neues Produkt zu fordern. Dies wiederum lehnte das Unternehmen mit der Begründung ab, er habe den Rechner nicht dort gekauft.

    Schließlich sah der Kunde sich gezwungen, einen Verbraucher-Ombudsmann einzuschalten und seine Erfahrungen in einschlägigen Foren im Internet zu verbreiten. Dadurch fühlte Systemgraph sich an der Ehre gepackt und verklagte Papadimitriadis wegen Rufschädigung. Man sei enttäuscht von der aggressiven und unhöflichen Art, welche der Kunde an den Tag gelegt habe. Nun wird ein Richter entscheiden müssen, ob die Beschwerden im Interner über mangelnden Service einen Anspruch auf Schadensersatz entstehen ließen.

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    iMac-Hersteller Quanta mit neuer Profit-Strategie

    Computerhersteller Quanta kämpft in Verhandlungen mit Hewlett-Packard mit dessen Preisvorstellungen einerseits und andererseits mit höheren Lohnkosten in China sowie dem steigenden Wechselkurs des Neuen-Taiwan-Dollars. Neben HP gehört Apple zu den größten Kunden von Quanta.

    Um die Rentabilität zu erhalten, entwarf Quanta eine Profiterhaltungs-Strategie, schreibt Digitimes. Demnach soll auf manche Aufträge zur Herstellung von Notebooks mit zu geringen Margen verzichtet werden, wenngleich die Produktion dadurch um 3 bis 5 Millionen Geräte sinken könnte.

    Das asiatische Unternehmen stellt zum Beispiel den iMac her, aber auch weitaus preisgünstigere Geräte.

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    Prozessortausch am iMac: Macbidouille schraubt am Mac-Herzen

    Wie wechselt man den Prozessor bei einem iMac? Dieser Frage ist Macbidouille nicht nur nachgegangen, die Seite hat es auch gleich ausprobiert. Mit Hilfe einer detailierten Beschreibung kann man Apples All-in-one-Computer auseinander nehmen, den installierten Intel Core i5-Prozessor rausnehmen und durch einen Core i7 ersetzen.

    Bei den Werkzeugen setzt Macbidouille neben Torx-Drehern, Saugnäpfen für die Glasscheibe und diversen Schraubendrehern auch auf ein Schweizer Armeemesser. Damit lösen sie die Halterungen des Displays. Beim abnehmen des Displays ist Vorsicht geboten: Das Video-Kabel, das Mainboard und Display verbindet, erlaubt nur ein leichtes Ankippen und man muss es vor der Entfernung zunächst abschrauben.

    Wenn man sich schon mal am Prozessor zu schaffen macht, sollte man auch die alte Hitzeleitpaste entfernen und dem Mac neue gönnen. Bis man allerdings dahin kommt, muss man zahlreiche Schrauben entfernen, Kabel abklemmen und Bauteile herauslösen.

    Wer sich trotz des Aufwands dazu entschließt, nach der Anleitung von Macbidouille seinen iMac auseinander zu nehmen, sollte bei den zahlreichen Schrauben auf deren Herkunft achten. Und aus eigener Erfahrung des Autors dieser Zeilen sollte man sich im Anschluss viel Zeit nehmen, um die Glasscheibe des Macs auch wirklich wieder fussel- und streifenfrei zu bekommen.

    Allerdings sollten sich Bastler darüber im Klaren sein, dass bei diesem Eingriff die Garantie des Herstellers erlischt. In Hinblick darauf könnte man zumindest darüber nachdenken, die 180 Euro für die Aufrüstung* durch Apple zu investieren.

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    Gruber spekuliert: iMac, Mac Pro und 27-Zoll-Cinema Display kommen heute

    Der IT-Blogger John Gruber glaubt an mehrere Apple-Neuvorstellungen am heutigen Dienstag: Sowohl ein neuer Mac Pro als auch verbesserte iMacs könnten heute “hypothetisch” erscheinen. Gruber spricht auch von einem 27-Zoll-Cinema Display mit dem Seitenverhältnis 16:9 und “doppelt hypothetisch” ein Multitouch-Trackpad für Desktop-Macs.

    Gruber erwähnt all diese Ankündigungen quasi nebenbei, während er von der Neuauflage seines Podcasts “The Talk Show” schreibt. Der Blogger lag in der Vergangenheit mit solchen Vorhersagen oft richtig.

    Eine Neuerung für die iMac- und Mac-Pro-Produktlinien geistert seit geraumer Zeit durch die Gerüchteküche, zuletzt gingen die Lagerbestände für beide Rechner zurück. Allerdings erschien eine Veröffentlichung im Spätsommer oder Herbst wahrscheinlicher. Das Multitouch-Trackpad, das Apple Magic Trackpad taufen könnte, hat jedenfalls schon eine Zulassung der US-Behörde FCC bekommen. Ein größeres Cinema Display* käme hingegen als Überraschung.

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    Hinweis für Neues: Lieferschwierigkeiten für iMac und Mac Pro

    Die Anzeichen auf neue iMac- und Mac-Pro-Modelle verdichten sich. Zwar sind beide Rechner im Apple Store noch problemlos binnen 24 Stunden zu haben. Wer allerdings einen iMac oder Mac Pro für diverse Apple Retail Stores in den USA reservieren möchte, erhält oft die Mitteilung, bestimmte Modelle seien nicht erhältlich.

    Erst letzte Woche berichtete die Gerüchteküche, dass Apple Händlern mitgeteilt habe, sie sollten sich auf einen bevorstehenden Engpass bei iMac-Lieferungen vorbereiten. Üblicherweise sorgt Apple so für einen Ausverkauf bestehender Lager vor einer Neuvorstellung.

    Jetzt soll es sowohl beim Mac Pro als auch beim iMac” Lieferschwierigkeiten in den eigenen Stores geben. Neue iMacs* und ein neuer Mac Pro* könnten Gerüchten zufolge im Herbst oder Spätsommer erscheinen.

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    Apple bereitet Händler auf neue iMacs vor

    </a Apple scheint die Veröffentlichung einer neuen iMac-Generation vorzubereiten. Gerüchten zufolge soll der Hersteller Händlern eine Verknappung der Stückzahlen der aktuellen iMac-Modelle für die nahe Zukunft angekündigt haben. Apple sorgt so üblicherweise für einen Ausverkauf vor der Lieferung neuer Modelle.

    Der kleinste iMac mit 21,5-Zoll-Display und 3,06-Gigahertz-Prozessor soll schon jetzt nicht mehr verfügbar sein – ein Zeichen, dass Apple dessen Produktion eingestellt hat. Die Gerüchteseite AppleInsider glaubt, dass die neuen iMacs als Dual-Core-Core-i5-Modell sowie Quad-Core-Core-i5- und -i7-Modelle erscheinen werden. Denkbar sei aber auch ein Core-i3-Prozessor für das Einstiegsmodell. Auch glaubt die Seite an die Integration von USB 3.0 und schnelleren FireWire-Schnittstellen.

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    Der iMac, ein heißes Eisen

    Als die Habseligkeiten von Anders Norman in Rauch und Feuer aufgingen, ergriffen die Flammen auch seinen iMac. Dieser zeigte sich allerdings so robust wie feuerresistent. Überrascht war der iMac-Besitzer, als er den Mac nach dem Löschen getrocknet und mit der Steckdose verbunden hatte und dieser wie eh und je startete. Lediglich die Tastatur war nicht mehr zu gebrauchen. Ob sich der Besitzer nach dem Hausbrand über seinen funktionierenden iMac noch freuen konnte, überliefert die schwedische Internetseite Feber nicht.

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    iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive

    iMac G5 1,9 GHz 17
    Am 12.10.2005 war er da. Flacher, schneller, besser, mehr: Schon am ersten Tag nachdem Steve Jobs im letzten Jahr den iMac G5 vorgestellt hat, hätten sie am Nachfolger gearbeitet – dem neuen iMac G5, der dünner als sein Vorgänger ist, eine iSight Kamera integriert hat und sich fernsteuern lässt. Die iMacs benötigen mindestens Mac OS X 10.4.2 und wurden ab Mitte Oktober 2005 ausgeliefert. Der 17 Zoll iMac mit G5-Prozessor ist seit Anfang Februar 2005 nicht mehr im Apple Programm.

    Der 20 Zoll mit G5-Prozessor bleibt dagegen vorerst weiter im Programm.

    Details und Fakten
    Hersteller Apple Computer Inc.*
    Weitere Infos Nähere Infos zum iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive (Okt 2005)
    Prozessor: 1xG5 mit 1,9 GHz
    667 MHz Systembus
    L2 Cache 512K
    interne Festplatte: 250 GB S-ATA
    Anschlussmöglichkeiten: 3x USB 2.0
    2x FireWire 400
    Video (Mini-VGA, S-Video)
    Ethernet (10/100/1000 BaseT)
    AirPort Extreme integriert
    Bluetooth 2.0 integriert
    Weiteres: integrierte iSight Videokamera
    Apple Remote Infrarot-Fernbedienung
    8x SuperDrive mit Double-Layer Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
    Arbeitsspeicher: Ab Werk: 512 MB, maximal 2,5 GB
    Art: 533 MHz DDR2 SDRAM
    Slots: 2
    Video-RAM: ATI Radeon X600 Pro Grafik mit 128 MB DDR Speicher
    verwendete Pufferbatterie: 3.6V Lithium
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