iMac 2014: Modelle von „Low Budget“ bis 5K-Retina-Display - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Zweimal hat sich Apple in diesem Jahr die iMacs vorgeknöpft: Nach dem günstigen Einsteigermodell im Juni erschien letzte Woche der iMac mit Retina-Display. Wir fassen zusammen (Update):

All-in-One – Apple pflegt sein Erfolgskonzept weiter: Beim iMac ist der komplette Rechner im flachen Bildschirm versteckt. Seit diesem Herbst ist die Vielseitigkeit des iMacs noch etwas gewachsen, er nimmt nun einen breiten Anwendungsbereich ein. Das fängt an bei der Hotelrezeption, bei dem der Rechner nur ein Textdokument bearbeiten und ansonsten nur gut aussehen muss. Und endet bei pixelgenauen Grafikaufgaben dank hochauflösendem Retina-Display.

Genauso breit ist die Preisspanne: von reichen die Anschaffungskosten.

iMac 2014: Das Portfolio

Sechs verschiedene Standardkonfigurationen bietet Apple aktuell für den iMac an, die jeweils noch etwas den persönlichen Wünschen angepasst werden können. Sieht man von den Innereien ab, lassen sie sich auf drei unterschiedliche Modelle reduzieren:

  • iMac mit 21-Zoll-Bildschirm
  • iMac mit 27-Zoll-Bildschirm
  • iMac mit 27-Zoll-Retina-Bildschirm (5K)

iMac 21 Zoll: Billigeres Modell seit Juni

Apple hat im Sommer ein abgespecktes Modell eingeführt, das 200 Euro billiger als die nächstbessere Ausführugng ist: Für  können wir uns einen iMac mit 21-Zoll-Bildschirm auf den Tisch stellen. Die Veröffentlichung des neuen iMacs ist ein kleines Déjà-vu – erinnern wir uns an die Einführung des Einsteiger-iPod touch.

iMac-2014-Test_02

Der neue „Billig-iMac“ bietet alles, was man braucht. Für die Textbearbeitung und Buchhaltung am Mac reicht das neue Modell genauso, wie im Wohnzimmer als Medienzentrale, Mail-tipp-Station oder Skype-Videotelefon. Und doch bin ich im Test des iMac 21 Zoll zu dem Fazit gekommen, dass für viele das nächstbessere Modell die sinnvollere Wahl ist, und ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis bietet. Denn im Einsteiger-Mac arbeitet ein 1,4 GHz Dual-Core i5. Das nächste Modell bietet 2,7 GHz Quad-Core. Als Grafikkarte wird eine Intel HD Graphics 5000 eingesetzt (statt einer Intel Iris Pro). Und die Festplatte bietet nur 500 Gigabyte Speicher – statt 1 Terabyte. Zumindest am Arbeitsspeicher hat Apple nicht gerüttelt: Es gibt 8 Gigabyte.

zum Test des iMac (21 Zoll)

iMacs 21 Zoll und 27 Zoll mit Jedermann-Konfigurationen

Schritt für Schritt geht es in teurere Regionen, mit besserer Ausstattung. Die eben schon angesprochene Ausführung mit 2,7 GHz Quad-Core-Prozessor halten wir für eine gute Anschaffung für Genügsame. Für die hohe Qualität müssen wir allerdings 1299 Euro auf den Tisch legen.

iMacs-2014

Neben 21,5 Zoll in verschiedenen Konfigurationen gibt es 27-Zoll-Ausführungen. Sie bieten einen Intel Core i7 Prozessor mit bis zu 3,5 GHz Quad-Core-Power. Außer HDDs mit bis zu 3 Terabyte Festplatte bekommen wir reinen Flash-Speicher oder die Mischlösung „Fusion Drive“. Mit 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer NVIDIA GeForce GTX 780M (4 GB GDDR5) können wir den iMac zum Arbeitspferd hochkonfigurieren – und kommen dann (inklusive 1 TB Flash-Speicher) auf Mac Pro-verdächtige 3949 Euro.

27″ Zoll iMac mit Retina 5K Display – neuer Maßstab

Bevor wir so viel ausgeben, sollten wir uns lieber auf das Modell konzentrieren, dass Apple erst letzte Woche vorgestellt hat: Der neue iMac 27 Zoll mit hochauflösendem Display stellt das Topmodell der iMac-Reihe dar. Wichtigstes Kennzeichen ist das Retina-Display mit 14,7 Millionen Pixel – das entspricht 67 Prozent mehr Pixel als ein 4K-Bildschirm zeigt. Laut Apple ist es der erste Rechner seiner Art mit 5K-Auflösung.

Herstellervideo:

Die Standard-Konfiguration beinhaltet einen 3,5 GHz Quad-Core Intel Core i5, 1 Terabyte Fusion Drive und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Grafikkarte AMD Radeon R9 M290X bietet zusätzlich 2 Gigabyte Videospeicher. Preis: 2599 Euro. Konfigurationen mit 4,0 GHz-Quad-Core, 32  Gigabyte Arbeitsspeicher und 1 Terabyte Flash und 4 Gigabyte Videospeicher treiben die Kosten auf 4499 Euro.

Update: Mittlerweile konnten wir den iMac mit Retina 5K Display testen. Unser Bericht:

zum Test des iMac mit Retina 5K Display

iMac: Der schicke Bildschirm mit dem Apfel und OS X

Generell bietet jeder iMac, inklusive Einsteigermodell 2014, eine sehr ordentliche Grundausstattung:

  • Apple Wireless Keyboard
  • Apple Magic Mouse oder Magic Trackpad
  • Turbo-Boost-Funktion des Prozessors
  • IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
  • FaceTime HD Kamera
  • Unterstützung eines externen Bildschirms bis 30 Zoll
  • SDXC-Kartensteckplatz
  • 4 USB-3-Anschlüsse
  • 2 Thunderbolt-Anschlüsse
  • Mini Display Port
  • WLAN 802.11ac und Gigabit-Ethernet-Anschluss
  • Bluetooth 4.0
  • Stereolautsprecher, zwei Mikrofone und optisch-digitaler Audioausgang.

Das alles ist einem sehr schlanken, sehr ansehnlichem Aluminiumgehäuse verpackt. Einige Apple-Apps (Pages, Numbers, GarageBand, iPhoto etc.) und natürlich OS X gibt es obendrauf.

iMac-Anschlusse

Fazit iMacs 2014

Das hochwertige und schicke Gehäuse macht den iMac für viele Aufstellorte attraktiv. Mit den Aktualisierungen 2014 hat Apple dem Rechnung getragen: Der Retina-iMac dürfte aufgrund der Leistung und vor allem des hochauflösenden Displays vielen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Für anspruchslose Zwecke gibt es einen günstigeren Einsteiger-iMac.

zur Bildergalerie iMac 21 Zoll

Letzte iMac-Vorstellung an dieser Stelle vom Juni 2014, aktualisiert im Oktober.

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Weitere Themen: Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

Test
Alle Artikel zu iMac 2014

Inhaltsverzeichnis

  1. 25.11.2009
    iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive
  2. 16.02.2010
    Der iMac, ein heißes Eisen
  3. 25.11.2009
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  4. 16.02.2010
    Der iMac, ein heißes Eisen
  5. 27.07.2010
    Gruber spekuliert: iMac, Mac Pro und 27-Zoll-Cinema Display kommen heute
  6. 18.10.2010
    Prozessortausch am iMac: Macbidouille schraubt am Mac-Herzen
  7. 27.07.2010
    Gruber spekuliert: iMac, Mac Pro und 27-Zoll-Cinema Display kommen heute
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  9. 13.01.2011
    Trust Slimline Aluminium Keyboard
  10. 18.01.2011
    Abschied auf Raten
  11. 13.01.2011
    Trust Slimline Aluminium Keyboard
  12. 18.01.2011
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  13. 05.04.2011
    Sandy Bridge: Design-Fehler hemmt Verkäufe
  14. 20.04.2011
    Neue iMacs: Schrumpfende Lagerbestände deuten Upgrade an
  15. 05.04.2011
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  17. 29.04.2011
    Echtes LightPeak kommt 2015: Noch 4 Jahre Kupfer
  18. 04.05.2011
    Generalüberholter iMac ab 889 Euro
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  20. 04.05.2011
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  21. 16.04.2012
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  22. 05.06.2012
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  25. 19.11.2012
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  26. 15.11.2012
    Neue iMacs: Auslieferung verzögert sich angeblich bis Anfang 2013
  27. 19.11.2012
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  30. 06.01.2013
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iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive

iMac G5 1,9 GHz 17
Am 12.10.2005 war er da. Flacher, schneller, besser, mehr: Schon am ersten Tag nachdem Steve Jobs im letzten Jahr den iMac G5 vorgestellt hat, hätten sie am Nachfolger gearbeitet – dem neuen iMac G5, der dünner als sein Vorgänger ist, eine iSight Kamera integriert hat und sich fernsteuern lässt. Die iMacs benötigen mindestens Mac OS X 10.4.2 und wurden ab Mitte Oktober 2005 ausgeliefert. Der 17 Zoll iMac mit G5-Prozessor ist seit Anfang Februar 2005 nicht mehr im Apple Programm.

Der 20 Zoll mit G5-Prozessor bleibt dagegen vorerst weiter im Programm.

Details und Fakten
Hersteller Apple Computer Inc.*
Weitere Infos Nähere Infos zum iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive (Okt 2005)
Prozessor: 1xG5 mit 1,9 GHz
667 MHz Systembus
L2 Cache 512K
interne Festplatte: 250 GB S-ATA
Anschlussmöglichkeiten: 3x USB 2.0
2x FireWire 400
Video (Mini-VGA, S-Video)
Ethernet (10/100/1000 BaseT)
AirPort Extreme integriert
Bluetooth 2.0 integriert
Weiteres: integrierte iSight Videokamera
Apple Remote Infrarot-Fernbedienung
8x SuperDrive mit Double-Layer Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
Arbeitsspeicher: Ab Werk: 512 MB, maximal 2,5 GB
Art: 533 MHz DDR2 SDRAM
Slots: 2
Video-RAM: ATI Radeon X600 Pro Grafik mit 128 MB DDR Speicher
verwendete Pufferbatterie: 3.6V Lithium
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Der iMac, ein heißes Eisen

Als die Habseligkeiten von Anders Norman in Rauch und Feuer aufgingen, ergriffen die Flammen auch seinen iMac. Dieser zeigte sich allerdings so robust wie feuerresistent. Überrascht war der iMac-Besitzer, als er den Mac nach dem Löschen getrocknet und mit der Steckdose verbunden hatte und dieser wie eh und je startete. Lediglich die Tastatur war nicht mehr zu gebrauchen. Ob sich der Besitzer nach dem Hausbrand über seinen funktionierenden iMac noch freuen konnte, überliefert die schwedische Internetseite Feber nicht.

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iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive

iMac G5 1,9 GHz 17
Am 12.10.2005 war er da. Flacher, schneller, besser, mehr: Schon am ersten Tag nachdem Steve Jobs im letzten Jahr den iMac G5 vorgestellt hat, hätten sie am Nachfolger gearbeitet – dem neuen iMac G5, der dünner als sein Vorgänger ist, eine iSight Kamera integriert hat und sich fernsteuern lässt. Die iMacs benötigen mindestens Mac OS X 10.4.2 und wurden ab Mitte Oktober 2005 ausgeliefert. Der 17 Zoll iMac mit G5-Prozessor ist seit Anfang Februar 2005 nicht mehr im Apple Programm.

Der 20 Zoll mit G5-Prozessor bleibt dagegen vorerst weiter im Programm.

Details und Fakten
Hersteller Apple Computer Inc.*
Weitere Infos Nähere Infos zum iMac G5 1,9 GHz 17″ SuperDrive (Okt 2005)
Prozessor: 1xG5 mit 1,9 GHz
667 MHz Systembus
L2 Cache 512K
interne Festplatte: 250 GB S-ATA
Anschlussmöglichkeiten: 3x USB 2.0
2x FireWire 400
Video (Mini-VGA, S-Video)
Ethernet (10/100/1000 BaseT)
AirPort Extreme integriert
Bluetooth 2.0 integriert
Weiteres: integrierte iSight Videokamera
Apple Remote Infrarot-Fernbedienung
8x SuperDrive mit Double-Layer Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
Arbeitsspeicher: Ab Werk: 512 MB, maximal 2,5 GB
Art: 533 MHz DDR2 SDRAM
Slots: 2
Video-RAM: ATI Radeon X600 Pro Grafik mit 128 MB DDR Speicher
verwendete Pufferbatterie: 3.6V Lithium
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Der iMac, ein heißes Eisen

Als die Habseligkeiten von Anders Norman in Rauch und Feuer aufgingen, ergriffen die Flammen auch seinen iMac. Dieser zeigte sich allerdings so robust wie feuerresistent. Überrascht war der iMac-Besitzer, als er den Mac nach dem Löschen getrocknet und mit der Steckdose verbunden hatte und dieser wie eh und je startete. Lediglich die Tastatur war nicht mehr zu gebrauchen. Ob sich der Besitzer nach dem Hausbrand über seinen funktionierenden iMac noch freuen konnte, überliefert die schwedische Internetseite Feber nicht.

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Gruber spekuliert: iMac, Mac Pro und 27-Zoll-Cinema Display kommen heute

Der IT-Blogger John Gruber glaubt an mehrere Apple-Neuvorstellungen am heutigen Dienstag: Sowohl ein neuer Mac Pro als auch verbesserte iMacs könnten heute “hypothetisch” erscheinen. Gruber spricht auch von einem 27-Zoll-Cinema Display mit dem Seitenverhältnis 16:9 und “doppelt hypothetisch” ein Multitouch-Trackpad für Desktop-Macs.

Gruber erwähnt all diese Ankündigungen quasi nebenbei, während er von der Neuauflage seines Podcasts “The Talk Show” schreibt. Der Blogger lag in der Vergangenheit mit solchen Vorhersagen oft richtig.

Eine Neuerung für die iMac- und Mac-Pro-Produktlinien geistert seit geraumer Zeit durch die Gerüchteküche, zuletzt gingen die Lagerbestände für beide Rechner zurück. Allerdings erschien eine Veröffentlichung im Spätsommer oder Herbst wahrscheinlicher. Das Multitouch-Trackpad, das Apple Magic Trackpad taufen könnte, hat jedenfalls schon eine Zulassung der US-Behörde FCC bekommen. Ein größeres Cinema Display* käme hingegen als Überraschung.

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Prozessortausch am iMac: Macbidouille schraubt am Mac-Herzen

Wie wechselt man den Prozessor bei einem iMac? Dieser Frage ist Macbidouille nicht nur nachgegangen, die Seite hat es auch gleich ausprobiert. Mit Hilfe einer detailierten Beschreibung kann man Apples All-in-one-Computer auseinander nehmen, den installierten Intel Core i5-Prozessor rausnehmen und durch einen Core i7 ersetzen.

Bei den Werkzeugen setzt Macbidouille neben Torx-Drehern, Saugnäpfen für die Glasscheibe und diversen Schraubendrehern auch auf ein Schweizer Armeemesser. Damit lösen sie die Halterungen des Displays. Beim abnehmen des Displays ist Vorsicht geboten: Das Video-Kabel, das Mainboard und Display verbindet, erlaubt nur ein leichtes Ankippen und man muss es vor der Entfernung zunächst abschrauben.

Wenn man sich schon mal am Prozessor zu schaffen macht, sollte man auch die alte Hitzeleitpaste entfernen und dem Mac neue gönnen. Bis man allerdings dahin kommt, muss man zahlreiche Schrauben entfernen, Kabel abklemmen und Bauteile herauslösen.

Wer sich trotz des Aufwands dazu entschließt, nach der Anleitung von Macbidouille seinen iMac auseinander zu nehmen, sollte bei den zahlreichen Schrauben auf deren Herkunft achten. Und aus eigener Erfahrung des Autors dieser Zeilen sollte man sich im Anschluss viel Zeit nehmen, um die Glasscheibe des Macs auch wirklich wieder fussel- und streifenfrei zu bekommen.

Allerdings sollten sich Bastler darüber im Klaren sein, dass bei diesem Eingriff die Garantie des Herstellers erlischt. In Hinblick darauf könnte man zumindest darüber nachdenken, die 180 Euro für die Aufrüstung* durch Apple zu investieren.

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Gruber spekuliert: iMac, Mac Pro und 27-Zoll-Cinema Display kommen heute

Der IT-Blogger John Gruber glaubt an mehrere Apple-Neuvorstellungen am heutigen Dienstag: Sowohl ein neuer Mac Pro als auch verbesserte iMacs könnten heute “hypothetisch” erscheinen. Gruber spricht auch von einem 27-Zoll-Cinema Display mit dem Seitenverhältnis 16:9 und “doppelt hypothetisch” ein Multitouch-Trackpad für Desktop-Macs.

Gruber erwähnt all diese Ankündigungen quasi nebenbei, während er von der Neuauflage seines Podcasts “The Talk Show” schreibt. Der Blogger lag in der Vergangenheit mit solchen Vorhersagen oft richtig.

Eine Neuerung für die iMac- und Mac-Pro-Produktlinien geistert seit geraumer Zeit durch die Gerüchteküche, zuletzt gingen die Lagerbestände für beide Rechner zurück. Allerdings erschien eine Veröffentlichung im Spätsommer oder Herbst wahrscheinlicher. Das Multitouch-Trackpad, das Apple Magic Trackpad taufen könnte, hat jedenfalls schon eine Zulassung der US-Behörde FCC bekommen. Ein größeres Cinema Display* käme hingegen als Überraschung.

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Prozessortausch am iMac: Macbidouille schraubt am Mac-Herzen

Wie wechselt man den Prozessor bei einem iMac? Dieser Frage ist Macbidouille nicht nur nachgegangen, die Seite hat es auch gleich ausprobiert. Mit Hilfe einer detailierten Beschreibung kann man Apples All-in-one-Computer auseinander nehmen, den installierten Intel Core i5-Prozessor rausnehmen und durch einen Core i7 ersetzen.

Bei den Werkzeugen setzt Macbidouille neben Torx-Drehern, Saugnäpfen für die Glasscheibe und diversen Schraubendrehern auch auf ein Schweizer Armeemesser. Damit lösen sie die Halterungen des Displays. Beim abnehmen des Displays ist Vorsicht geboten: Das Video-Kabel, das Mainboard und Display verbindet, erlaubt nur ein leichtes Ankippen und man muss es vor der Entfernung zunächst abschrauben.

Wenn man sich schon mal am Prozessor zu schaffen macht, sollte man auch die alte Hitzeleitpaste entfernen und dem Mac neue gönnen. Bis man allerdings dahin kommt, muss man zahlreiche Schrauben entfernen, Kabel abklemmen und Bauteile herauslösen.

Wer sich trotz des Aufwands dazu entschließt, nach der Anleitung von Macbidouille seinen iMac auseinander zu nehmen, sollte bei den zahlreichen Schrauben auf deren Herkunft achten. Und aus eigener Erfahrung des Autors dieser Zeilen sollte man sich im Anschluss viel Zeit nehmen, um die Glasscheibe des Macs auch wirklich wieder fussel- und streifenfrei zu bekommen.

Allerdings sollten sich Bastler darüber im Klaren sein, dass bei diesem Eingriff die Garantie des Herstellers erlischt. In Hinblick darauf könnte man zumindest darüber nachdenken, die 180 Euro für die Aufrüstung* durch Apple zu investieren.

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Trust Slimline Aluminium Keyboard

Das Keyboard ist selbst nach Jahren noch immer die wichtigste Eingabeschnittstelle am Computer. Während es in der Welt des normalen Personalcomputers eher verhalten zugeht, hat Apple hier schon lange die Liebe zum Detail entdeckt und lebt sie auch aus. Mit jedem iMac bekommt man eine formschöne und gut nutzbare Aluminium-Tastatur mitgeliefert.

Es gibt also zunächst keinen Grund, sich davon zu trennen, es sei denn, sie ist defekt und man möchte sich etwas günstigeres zulegen, oder man benötigt die Tastatur „für unterwegs“. Hier möchte Trust mit seinem Slimline Aluminium Keyboard sich dem Kunden anbieten und versucht dabei, die Werte Apples mit einem attraktiven Preis zu kombinieren.

Die Tastatur wiegt mit 998 g etwa 120 g mehr als die original Apple-Tastatur. Dafür bekommt diese aber noch ein paar zusätzliche programmierbare Tasten für den Direktzugriff auf Mac-Funktionen wie Finder, iTunes und iPhoto mit. Um die Tasten nach Wunsch zu konfigurieren befindet sich auf der beiliegenden CD-ROM ein Treiber sowie Software und ein Benutzerhandbuch. Schade, dass Trust nur einen 32-Bit Treiber auf der CD-ROM beilegt. Dadurch wird der Nutzer bei jedem Start dieser Treiber aus den Systemeinstellungen heraus gezwungen, in den 32-Bit-Modus zu wechseln. Erst dann kann man die Einstellungen für die Tastatur verändern. Es wäre wünschenswert, wenn Trust hier nachbessern würde.

Was den Tastendruckpunkt und die Qualität der einzelnen Tasten angeht, kann die Tastatur nicht mit der von Apple mithalten, jedoch fällt der Preis auch um einiges geringer dafür aus.

Fazit:
Man bekommt für das Geld genau das, was man sich vorstellt. Wer jedoch denkt, hier Apple eins auszuwischen und viel Geld zu sparen täuscht sich, die Verarbeitung lässt sich nicht vergleichen. Zwar stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis aber wer sehr viel Wert auf hoche Qualität legt, der sollte sich überlegen doch auf die Hauseigene Hardware von Apple zurück zu greifen.

Übersicht:
macnews.de-Wertung: 3 von 5 Sterne

Vorteile:

  • Kostengünstig
  • Gehäuse aus Alluminium
  • Extra Multimedia-Tasten
  • Dem Apple Design angepasst

Nachteile:

  • Im Vergleich zum Original von Apple keine so gute Verarbeitung
  • Tasten klappern leicht
  • Das Schreiben ist nicht so angenehm wie auf dem Original
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Abschied auf Raten

Für einen Konzern der Größe Apples bleibt unfassbar, dass dessen Zukunft von nur einer Person abhängt. Als Ex-Pepsi-Marketingchef John Sculley jedoch eine zwölfjährige Verbannung von Steve Jobs aus dem Unternehmen auslöste, war Apple zunehmend Schatten seiner selbst und geriet langsam aber sicher an den Rand des Abgrunds. So dramatisch es klingt, doch ohne Jobs oder einen von ihm sorgfältig aufgebauten Nachfolger scheint Apple keine große Zukunft zu haben.

Apple-Ereignisse des Jahres 2004 waren nicht der iMac G5, der iPod photo, AirPort Express oder GarageBand. Es waren auch nicht die zahlreichen verheißungsvollen Aussichten auf Mac OS X 10.4 Tiger. Nein, es war die Erkrankung des Steve Jobs. Schmerzvoll wurde einem bewusst, dass der Apple-Mitbegründer und nach seinem NeXT-Exil 1997 in den heimatlichen Hafen Cupertino zurückgekehrte messianische Erretter Apples nämlich nur ein Mensch ist. Ein Mensch zwar, der ausgerechnet eine der seltensten harmlosen Varianten einer der schlimmsten und sonst garantiert tödlichen Erkrankungen hatte, dennoch aber war es ein Besuch vom Todesboten Krebs, der unüberhörbar bei Jobs im Juli an die Tür klopfte und nur der Beginn einer bislang siebenjährigen gesundheitlichen Leidensphase sein sollte.

Steve Jobs wird oft als idealer Firmenchef beschrieben. Einer, der akribische, kreative und visionäre Charaktereigenschaften in seiner Person vereint und gewinnbringend einzusetzen weiß, der an eigene Einschätzungen glaubt und daran auch bis zur endgültigen Umsetzung festhält, der sich vorgenommen hat, neue und großartige Dinge zu schaffen, auch wenn das nicht immer auf Anhieb klappt, auch wenn er schon das totale Scheitern hinnehmen musste. Jobs ist nicht nur dazu in der Lage, seine Mitstreiter zu begeistern und sie dazu zu bewegen, bis zur Grenze des physisch möglichen nur an dem einen Projekt zu arbeiten, damit es genau zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar ist. Jobs beherrscht mittlerweile auch die Beeinflussung des Massenmarktes, und hat damit zu einer realen Verbesserung der Produktwelt beigetragen. Das iPhone löste eine zuvor schwer vorstellbare Kommunikationsrevolution aus und das iPad ersparte einem nicht nur die Eingeschränktheit von Kindle & Co., sondern reduzierte auch noch den Mac so auf den Kern seiner Talente, dass diesen fast jeder bezahlen und bedienen konnte.

Zeitgenossen, die Jobs kennen oder begegneten, bezeichnen ihn nicht selten als gnadenlos und jähzornig, ungeduldig und unnachgiebig. Zweifellos gehört auch zu den Eigenschaften des als Findelkind eines Palästinensers in unsere Welt geworfenen Jobs sein zwar nicht absonderlicher, doch aber ausgesprochen nonkonformistischer Lebensstil, der ebenso wie die Produktlinie Apples modern-minimalistisch sein soll. Zu Unrecht entsteht so ein Bild wie das von Howard Hughes, einem Unternehmenslenker mit Marotten also, über den man stets lästert, solange man ihm nur nicht begegnet.

Auch wenn Steve Jobs mutmaßlich kreativer, visionärer, weitblickender oder auch nur sympathischer sein dürfte als vielleicht jene öffentlich abschreckenderen Beispiele vom Schlage eines Ballmer, Dell, Ellison oder Zuckerberg, sollte doch allmählich klar werden, dass die üblichen Hierarchien innerhalb von Unternehmen auch gravierende Nachteile haben, die ihren diktatorischen Pendants in der Weltpolitik in vielerlei Hinsicht gefährlich ähnlich werden können. So steht und fällt ein nur mit einem Namen in Verbindung gebrachtes Unternehmen wie Apple genau mit dieser einen Person, denn wer wird oder wer kann überhaupt jemals auf jemanden wie Steve Jobs folgen, wenn Jobs diesbezüglich absolut nichts unternimmt?

Nach der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Jahr 2004 folgten eine Lebertransplantation 2009 und schließlich damit verbundene Probleme des Immunsystems 2010. Auch wenn so wenig wie möglich an die Öffentlichkeit dringen soll, kann doch kaum etwas verheimlicht werden, denn Steve Jobs ist einfach die für alle sichtbare Seite des Konzerns. Während seiner Auftritte wirkt er abgemagert, manchmal auch müde und unkonzentriert, dennoch investiert er scheinbar all seine Kraft ins Unternehmen, obgleich sein Gesundheitszustand Vorrang haben sollte. Aktiengesellschaften sind jedoch keine Geheimbünde und Basis auch privater Altersvorsorgen außerhalb von Apple. Es erscheint daher sinnlos, diesen fortwährenden physischen Kampf beschönigen oder verbergen zu wollen und ist an der Zeit, einen Nachfolger aufzubauen, auch wenn dieser niemals die Qualität eines Steve Jobs erreichen wird.

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Trust Slimline Aluminium Keyboard

Das Keyboard ist selbst nach Jahren noch immer die wichtigste Eingabeschnittstelle am Computer. Während es in der Welt des normalen Personalcomputers eher verhalten zugeht, hat Apple hier schon lange die Liebe zum Detail entdeckt und lebt sie auch aus. Mit jedem iMac bekommt man eine formschöne und gut nutzbare Aluminium-Tastatur mitgeliefert.

Es gibt also zunächst keinen Grund, sich davon zu trennen, es sei denn, sie ist defekt und man möchte sich etwas günstigeres zulegen, oder man benötigt die Tastatur „für unterwegs“. Hier möchte Trust mit seinem Slimline Aluminium Keyboard sich dem Kunden anbieten und versucht dabei, die Werte Apples mit einem attraktiven Preis zu kombinieren.

Die Tastatur wiegt mit 998 g etwa 120 g mehr als die original Apple-Tastatur. Dafür bekommt diese aber noch ein paar zusätzliche programmierbare Tasten für den Direktzugriff auf Mac-Funktionen wie Finder, iTunes und iPhoto mit. Um die Tasten nach Wunsch zu konfigurieren befindet sich auf der beiliegenden CD-ROM ein Treiber sowie Software und ein Benutzerhandbuch. Schade, dass Trust nur einen 32-Bit Treiber auf der CD-ROM beilegt. Dadurch wird der Nutzer bei jedem Start dieser Treiber aus den Systemeinstellungen heraus gezwungen, in den 32-Bit-Modus zu wechseln. Erst dann kann man die Einstellungen für die Tastatur verändern. Es wäre wünschenswert, wenn Trust hier nachbessern würde.

Was den Tastendruckpunkt und die Qualität der einzelnen Tasten angeht, kann die Tastatur nicht mit der von Apple mithalten, jedoch fällt der Preis auch um einiges geringer dafür aus.

Fazit:
Man bekommt für das Geld genau das, was man sich vorstellt. Wer jedoch denkt, hier Apple eins auszuwischen und viel Geld zu sparen täuscht sich, die Verarbeitung lässt sich nicht vergleichen. Zwar stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis aber wer sehr viel Wert auf hoche Qualität legt, der sollte sich überlegen doch auf die Hauseigene Hardware von Apple zurück zu greifen.

Übersicht:
macnews.de-Wertung: 3 von 5 Sterne

Vorteile:

  • Kostengünstig
  • Gehäuse aus Alluminium
  • Extra Multimedia-Tasten
  • Dem Apple Design angepasst

Nachteile:

  • Im Vergleich zum Original von Apple keine so gute Verarbeitung
  • Tasten klappern leicht
  • Das Schreiben ist nicht so angenehm wie auf dem Original
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Abschied auf Raten

Für einen Konzern der Größe Apples bleibt unfassbar, dass dessen Zukunft von nur einer Person abhängt. Als Ex-Pepsi-Marketingchef John Sculley jedoch eine zwölfjährige Verbannung von Steve Jobs aus dem Unternehmen auslöste, war Apple zunehmend Schatten seiner selbst und geriet langsam aber sicher an den Rand des Abgrunds. So dramatisch es klingt, doch ohne Jobs oder einen von ihm sorgfältig aufgebauten Nachfolger scheint Apple keine große Zukunft zu haben.

Apple-Ereignisse des Jahres 2004 waren nicht der iMac G5, der iPod photo, AirPort Express oder GarageBand. Es waren auch nicht die zahlreichen verheißungsvollen Aussichten auf Mac OS X 10.4 Tiger. Nein, es war die Erkrankung des Steve Jobs. Schmerzvoll wurde einem bewusst, dass der Apple-Mitbegründer und nach seinem NeXT-Exil 1997 in den heimatlichen Hafen Cupertino zurückgekehrte messianische Erretter Apples nämlich nur ein Mensch ist. Ein Mensch zwar, der ausgerechnet eine der seltensten harmlosen Varianten einer der schlimmsten und sonst garantiert tödlichen Erkrankungen hatte, dennoch aber war es ein Besuch vom Todesboten Krebs, der unüberhörbar bei Jobs im Juli an die Tür klopfte und nur der Beginn einer bislang siebenjährigen gesundheitlichen Leidensphase sein sollte.

Steve Jobs wird oft als idealer Firmenchef beschrieben. Einer, der akribische, kreative und visionäre Charaktereigenschaften in seiner Person vereint und gewinnbringend einzusetzen weiß, der an eigene Einschätzungen glaubt und daran auch bis zur endgültigen Umsetzung festhält, der sich vorgenommen hat, neue und großartige Dinge zu schaffen, auch wenn das nicht immer auf Anhieb klappt, auch wenn er schon das totale Scheitern hinnehmen musste. Jobs ist nicht nur dazu in der Lage, seine Mitstreiter zu begeistern und sie dazu zu bewegen, bis zur Grenze des physisch möglichen nur an dem einen Projekt zu arbeiten, damit es genau zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar ist. Jobs beherrscht mittlerweile auch die Beeinflussung des Massenmarktes, und hat damit zu einer realen Verbesserung der Produktwelt beigetragen. Das iPhone löste eine zuvor schwer vorstellbare Kommunikationsrevolution aus und das iPad ersparte einem nicht nur die Eingeschränktheit von Kindle & Co., sondern reduzierte auch noch den Mac so auf den Kern seiner Talente, dass diesen fast jeder bezahlen und bedienen konnte.

Zeitgenossen, die Jobs kennen oder begegneten, bezeichnen ihn nicht selten als gnadenlos und jähzornig, ungeduldig und unnachgiebig. Zweifellos gehört auch zu den Eigenschaften des als Findelkind eines Palästinensers in unsere Welt geworfenen Jobs sein zwar nicht absonderlicher, doch aber ausgesprochen nonkonformistischer Lebensstil, der ebenso wie die Produktlinie Apples modern-minimalistisch sein soll. Zu Unrecht entsteht so ein Bild wie das von Howard Hughes, einem Unternehmenslenker mit Marotten also, über den man stets lästert, solange man ihm nur nicht begegnet.

Auch wenn Steve Jobs mutmaßlich kreativer, visionärer, weitblickender oder auch nur sympathischer sein dürfte als vielleicht jene öffentlich abschreckenderen Beispiele vom Schlage eines Ballmer, Dell, Ellison oder Zuckerberg, sollte doch allmählich klar werden, dass die üblichen Hierarchien innerhalb von Unternehmen auch gravierende Nachteile haben, die ihren diktatorischen Pendants in der Weltpolitik in vielerlei Hinsicht gefährlich ähnlich werden können. So steht und fällt ein nur mit einem Namen in Verbindung gebrachtes Unternehmen wie Apple genau mit dieser einen Person, denn wer wird oder wer kann überhaupt jemals auf jemanden wie Steve Jobs folgen, wenn Jobs diesbezüglich absolut nichts unternimmt?

Nach der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs im Jahr 2004 folgten eine Lebertransplantation 2009 und schließlich damit verbundene Probleme des Immunsystems 2010. Auch wenn so wenig wie möglich an die Öffentlichkeit dringen soll, kann doch kaum etwas verheimlicht werden, denn Steve Jobs ist einfach die für alle sichtbare Seite des Konzerns. Während seiner Auftritte wirkt er abgemagert, manchmal auch müde und unkonzentriert, dennoch investiert er scheinbar all seine Kraft ins Unternehmen, obgleich sein Gesundheitszustand Vorrang haben sollte. Aktiengesellschaften sind jedoch keine Geheimbünde und Basis auch privater Altersvorsorgen außerhalb von Apple. Es erscheint daher sinnlos, diesen fortwährenden physischen Kampf beschönigen oder verbergen zu wollen und ist an der Zeit, einen Nachfolger aufzubauen, auch wenn dieser niemals die Qualität eines Steve Jobs erreichen wird.

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Sandy Bridge: Design-Fehler hemmt Verkäufe

Eigentlich stellt der Fehler in einer von Intel entwickelten Mikroarchitektur namens Sandy Bridge für die meisten Endbenutzer kein größeres Problem dar. Jedenfalls Laptops sind von dem Problem kaum betroffen, das eine von drei SATA-II-Schnittstellen ausfallen lässt. Dennoch zeigen sich jetzt die Auswirkungen der groß angelegten Rückruf-Aktion: Viele Kunden sind durch die Berichte über Sandy Bridge abgeschreckt und sehen vom Kauf ab.

Apples neue MacBook Pros haben noch rechtzeitig Ersatz-Chips erhalten, nur deshalb konnten sie wie geplant Ende Februar dieses Jahres in den Verkauf starten. Für alle anderen Hersteller werde sich die Situation Hardmac.com zufolge im Laufe des Monats April normalisieren. Bis dahin sollte Intel genug Nachschub produziert haben, um die fehlerhaften Module zu ersetzen und die Nachfrage zu bedienen.

Das für April oder Mai erwartete iMac-Update ist ebenfalls auf eine voll funktionstüchtige Sandy Bridge angewiesen. Im 27-Zoll Modell werden nämlich alle drei SATA-II-Ports für Festplatte, optisches Laufwerk und optionales SSD benötigt.

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Neue iMacs: Schrumpfende Lagerbestände deuten Upgrade an

Wer mit dem Kauf eines iMacs liebäugelt, sollte sich vielleicht noch einige Wochen gedulden – es könnte bald neue Modelle geben. In diesen Tagen lassen in mehreren Ländern die Lagerbestände von Apples All-in-one-Rechnern nach, wodurch sich üblicherweise ein bevorstehendes Upgrade ankündigt. Auch sollen von Apple selbst weniger Ersatzteile wie Grafkprozessor und Festplatten verfügbar sein, was dafür spricht, dass Apple Geräte mit neuen Komponenten produziert.

Die Website 9 to 5 Mac berichtet von den nachlassenden Lagerbeständen und beruft sich gleich auf mehrere Quellen. Die Quellen sollen sich auf mehrere Länder verteilen, darunter auch eines in Asien sowie die USA. Lieferschwierigkeiten seien bei den aktuellen iMac-Modellen noch nie vorgekommen, weshalb sie ein klares Anzeichen für Neuvorstellungen darstellen. Dass offizielle Apple-Ersatzteile nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sind, spricht wiederum dafür, dass der Mac-Hersteller diese nicht mehr in großen Stückzahlen für die Produktion der bisherigen Rechner einkauft.

Sinkende Lagerbestände waren in der Vergangenheit ein zuverlässiger Indikator für bevorstehende Neuvorstellungen: Auf die gleiche Weise hatten sich im Oktober 2010 die neuen MacBook-Air*-Modelle sowie im Februar das jüngste MacBook-Pro*-Upgrade angekündigt. Für den iMac hatte die Gerüchteküche zuletzt ein Upgrade Ende April oder Anfang Mai angekündigt.

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Sandy Bridge: Design-Fehler hemmt Verkäufe

Eigentlich stellt der Fehler in einer von Intel entwickelten Mikroarchitektur namens Sandy Bridge für die meisten Endbenutzer kein größeres Problem dar. Jedenfalls Laptops sind von dem Problem kaum betroffen, das eine von drei SATA-II-Schnittstellen ausfallen lässt. Dennoch zeigen sich jetzt die Auswirkungen der groß angelegten Rückruf-Aktion: Viele Kunden sind durch die Berichte über Sandy Bridge abgeschreckt und sehen vom Kauf ab.

Apples neue MacBook Pros haben noch rechtzeitig Ersatz-Chips erhalten, nur deshalb konnten sie wie geplant Ende Februar dieses Jahres in den Verkauf starten. Für alle anderen Hersteller werde sich die Situation Hardmac.com zufolge im Laufe des Monats April normalisieren. Bis dahin sollte Intel genug Nachschub produziert haben, um die fehlerhaften Module zu ersetzen und die Nachfrage zu bedienen.

Das für April oder Mai erwartete iMac-Update ist ebenfalls auf eine voll funktionstüchtige Sandy Bridge angewiesen. Im 27-Zoll Modell werden nämlich alle drei SATA-II-Ports für Festplatte, optisches Laufwerk und optionales SSD benötigt.

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Neue iMacs: Schrumpfende Lagerbestände deuten Upgrade an

Wer mit dem Kauf eines iMacs liebäugelt, sollte sich vielleicht noch einige Wochen gedulden – es könnte bald neue Modelle geben. In diesen Tagen lassen in mehreren Ländern die Lagerbestände von Apples All-in-one-Rechnern nach, wodurch sich üblicherweise ein bevorstehendes Upgrade ankündigt. Auch sollen von Apple selbst weniger Ersatzteile wie Grafkprozessor und Festplatten verfügbar sein, was dafür spricht, dass Apple Geräte mit neuen Komponenten produziert.

Die Website 9 to 5 Mac berichtet von den nachlassenden Lagerbeständen und beruft sich gleich auf mehrere Quellen. Die Quellen sollen sich auf mehrere Länder verteilen, darunter auch eines in Asien sowie die USA. Lieferschwierigkeiten seien bei den aktuellen iMac-Modellen noch nie vorgekommen, weshalb sie ein klares Anzeichen für Neuvorstellungen darstellen. Dass offizielle Apple-Ersatzteile nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sind, spricht wiederum dafür, dass der Mac-Hersteller diese nicht mehr in großen Stückzahlen für die Produktion der bisherigen Rechner einkauft.

Sinkende Lagerbestände waren in der Vergangenheit ein zuverlässiger Indikator für bevorstehende Neuvorstellungen: Auf die gleiche Weise hatten sich im Oktober 2010 die neuen MacBook-Air*-Modelle sowie im Februar das jüngste MacBook-Pro*-Upgrade angekündigt. Für den iMac hatte die Gerüchteküche zuletzt ein Upgrade Ende April oder Anfang Mai angekündigt.

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Echtes LightPeak kommt 2015: Noch 4 Jahre Kupfer

Während einer Intel-Veranstaltung in New York gab ein Forscher bekannt, dass das wahre LightPeak in etwa vier Jahren marktreif sei. Die Übertragungsgeschwindigkeit soll sich gegenüber Thunderbolt erneut um ein Vielfaches erhöhen und dank des Einsatzes von Lichtleitern seien Kabellängen von bis zu 100 Meter möglich.

Ursprünglich waren für die neue Übertragungstechnologie Thunderbolt, die bereits im aktuellen MacBook Pro* zum Einsatz kommt, optische Anschlüsse vorgesehen. Doch die höheren Kosten hierfür trugen dazu bei, dass für die Serienproduktion auf Kupferkabel zurückgegriffen werden musste. Den trügerischen Namen “LightPeak” erhält daher wohl auch erst der Thunderbolt-Nachfolger, wie Macworld.co.uk berichtet.

Dank neuester Errungenschaften aus der Silizium-Photonik sollen ab dem Jahr 2015 Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Gigabit pro Sekunde möglich sein. Das entspricht 6,25 Gigabyte, also etwa zwei Ausgaben des Klassikers Ben Hur* aus dem iTunes Store, innerhalb einer Sekunde! Die Technik könnte nicht nur in Computern und Fernsehgeräten, sondern auch in Tablets und Smartphones eingesetzt werden.

Dafür muss Intel aber den zuständigen Chip noch weiter entwickeln, vor allem die Dimensionen machen den Wissenschaftlern derzeit zu schaffen. Das fertige Produkt soll nicht nur schneller und kleiner als die aktuelle Thunderbolt-Schnittstelle sein – wegen der Verwendung bereits bestehender Produktionsverfahren für die Technologie werde man es sogar kostengünstiger anbieten können.

Müssen Hersteller und Endkunden nun aber fürchten, dass Thunderbolt in vier Jahren obsolet wird? Nicht ganz, wenn man Intels Jeff Demain glauben darf. Der Stratege kündigte an, das man für Thunderbolt und LightPeak eine friedliche Koexistenz geplant habe und sieht die beiden Standards “als sich gegenseitig ergänzend”.

Schnell denkt man hierbei an verdächtig ähnlich lautende Versprechen Intels, USB 3.0 und Thunderbolt parallel zu unterstützen und die damit verbundenen Vermutungen, das Unternehmen wolle sich so lediglich davor schützen, alles auf eine Karte zu setzen. Ähnliche Gründe könnten auch hinter dieser Verlautbarung stecken. Doch sind vier Jahre eine vergleichsweise lange Zeit und Spekulationen über ungelegte Eier helfen letztlich niemandem.

Neues zum iMac-Update, das für die kommende Woche erwartet wird und Thunderbolt auf die Standrechner bringen könnte, gibt es übrigens in Kürze hier bei macnews.de.

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Generalüberholter iMac ab 889 Euro

Seit gestern kann man die neuen iMacs im Apple Store bestellen. Wer auf Thunderbolt-Schnittstelle, noch schnellere Prozessoren und eine neue Grafikkarte verzichten kann, hat die Möglichkeit, das Vorgängermodell momentan zu einem günstigen Preis zu erhalten. So steht der 21,5-Zöller 3,06 GHz Intel Core i3-Prozessor schon für 889 Euro in Apples Refurbished Store.

Bis zu 250 Euro kann man beim Kauf eines generalüberholten iMacs* sparen. Die neuen Modelle sind seit gestern ein wenig günstiger geworden und kosten nun zwischen 1.149 und 1.899 Euro. Dementsprechend hat Apple auch die Preise für die generalüberholten Geräte angepasst. In Apples Refurbished Store kann man momentan zwischen vier verschiedenen Versionen des Vorgängermodells auswählen. Der 21,5-Zöller kommt wahlweise mit 3,06 oder 3,2 GHz Intel Core i3-Prozessor schon für 889 Euro beziehungsweise 1.049 Euro. Für den größeren 27-Zöller mit 3,2GHz Intel Core i3-Prozessor oder 2,8 GHz Intel Quad-Core i5-Prozessor zahlt man 1.219 und 1.399 Euro im Apple Store*.

Aber auch beim Kauf von Apple-Zubehör kann ein Blick in den Refurbished Store lohnen. Das aktuelle Modell der Time Capsule-Festplatte mit 1 TB* und Zweiband-Wi-Fi gibt es generalüberholt schon für 199 Euro. Für die 2 TB-Version zahlt man 379 Euro. Neu kostet die drahtlose Festplatte 269 beziehungsweise 449 Euro.

Auch eine große Auswahl an generalüberholten iPods* sind momentan im Angebot. Wer noch nach einem geeigneten Speichermedium für all seine Fotos und seine komplette Musiksammlung sucht, erhält einen iPod classic mit 160 GB für 189 statt 229 Euro. Beim Kauf eines iPod touch 64 GB der Vorgängergeneration kann man sogar 100 Euro sparen. Immerhin 20 Euro günstiger ist der generalüberholte iPod nano mit 8 GB.

An generalüberholten iPads (erste Generation) hat Apple aktuell nur noch das 32 GB-WiFi-Modell für 419 Euro* im Angebot. Weitere, alte Modelle des Tablet Computer kann man aktuell noch bei cyberport bestellen. Das iPad 3G + WiFi mit 32 GB* kostet hier neu 539 Euro. Ohne 3G, aber mit Tasche: 469 Euro* (zum Vergleich: das iPad 2 mit 32 Gigabyte kostet über 100 Euro mehr). Auch beide 64-GB-Versionen und das 16-GB-Modell mit 3G sind bei cyberport noch vorrätig.

Die generalüberholten Produkte sind laut Apple “so gut wie neu“ und werden vor dem Verkauf getestet und zertifiziert. Die Herstellergarantie beträgt wie bei neuen Geräten ein Jahr.

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Echtes LightPeak kommt 2015: Noch 4 Jahre Kupfer

Während einer Intel-Veranstaltung in New York gab ein Forscher bekannt, dass das wahre LightPeak in etwa vier Jahren marktreif sei. Die Übertragungsgeschwindigkeit soll sich gegenüber Thunderbolt erneut um ein Vielfaches erhöhen und dank des Einsatzes von Lichtleitern seien Kabellängen von bis zu 100 Meter möglich.

Ursprünglich waren für die neue Übertragungstechnologie Thunderbolt, die bereits im aktuellen MacBook Pro* zum Einsatz kommt, optische Anschlüsse vorgesehen. Doch die höheren Kosten hierfür trugen dazu bei, dass für die Serienproduktion auf Kupferkabel zurückgegriffen werden musste. Den trügerischen Namen “LightPeak” erhält daher wohl auch erst der Thunderbolt-Nachfolger, wie Macworld.co.uk berichtet.

Dank neuester Errungenschaften aus der Silizium-Photonik sollen ab dem Jahr 2015 Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Gigabit pro Sekunde möglich sein. Das entspricht 6,25 Gigabyte, also etwa zwei Ausgaben des Klassikers Ben Hur* aus dem iTunes Store, innerhalb einer Sekunde! Die Technik könnte nicht nur in Computern und Fernsehgeräten, sondern auch in Tablets und Smartphones eingesetzt werden.

Dafür muss Intel aber den zuständigen Chip noch weiter entwickeln, vor allem die Dimensionen machen den Wissenschaftlern derzeit zu schaffen. Das fertige Produkt soll nicht nur schneller und kleiner als die aktuelle Thunderbolt-Schnittstelle sein – wegen der Verwendung bereits bestehender Produktionsverfahren für die Technologie werde man es sogar kostengünstiger anbieten können.

Müssen Hersteller und Endkunden nun aber fürchten, dass Thunderbolt in vier Jahren obsolet wird? Nicht ganz, wenn man Intels Jeff Demain glauben darf. Der Stratege kündigte an, das man für Thunderbolt und LightPeak eine friedliche Koexistenz geplant habe und sieht die beiden Standards “als sich gegenseitig ergänzend”.

Schnell denkt man hierbei an verdächtig ähnlich lautende Versprechen Intels, USB 3.0 und Thunderbolt parallel zu unterstützen und die damit verbundenen Vermutungen, das Unternehmen wolle sich so lediglich davor schützen, alles auf eine Karte zu setzen. Ähnliche Gründe könnten auch hinter dieser Verlautbarung stecken. Doch sind vier Jahre eine vergleichsweise lange Zeit und Spekulationen über ungelegte Eier helfen letztlich niemandem.

Neues zum iMac-Update, das für die kommende Woche erwartet wird und Thunderbolt auf die Standrechner bringen könnte, gibt es übrigens in Kürze hier bei macnews.de.

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Generalüberholter iMac ab 889 Euro

Seit gestern kann man die neuen iMacs im Apple Store bestellen. Wer auf Thunderbolt-Schnittstelle, noch schnellere Prozessoren und eine neue Grafikkarte verzichten kann, hat die Möglichkeit, das Vorgängermodell momentan zu einem günstigen Preis zu erhalten. So steht der 21,5-Zöller 3,06 GHz Intel Core i3-Prozessor schon für 889 Euro in Apples Refurbished Store.

Bis zu 250 Euro kann man beim Kauf eines generalüberholten iMacs* sparen. Die neuen Modelle sind seit gestern ein wenig günstiger geworden und kosten nun zwischen 1.149 und 1.899 Euro. Dementsprechend hat Apple auch die Preise für die generalüberholten Geräte angepasst. In Apples Refurbished Store kann man momentan zwischen vier verschiedenen Versionen des Vorgängermodells auswählen. Der 21,5-Zöller kommt wahlweise mit 3,06 oder 3,2 GHz Intel Core i3-Prozessor schon für 889 Euro beziehungsweise 1.049 Euro. Für den größeren 27-Zöller mit 3,2GHz Intel Core i3-Prozessor oder 2,8 GHz Intel Quad-Core i5-Prozessor zahlt man 1.219 und 1.399 Euro im Apple Store*.

Aber auch beim Kauf von Apple-Zubehör kann ein Blick in den Refurbished Store lohnen. Das aktuelle Modell der Time Capsule-Festplatte mit 1 TB* und Zweiband-Wi-Fi gibt es generalüberholt schon für 199 Euro. Für die 2 TB-Version zahlt man 379 Euro. Neu kostet die drahtlose Festplatte 269 beziehungsweise 449 Euro.

Auch eine große Auswahl an generalüberholten iPods* sind momentan im Angebot. Wer noch nach einem geeigneten Speichermedium für all seine Fotos und seine komplette Musiksammlung sucht, erhält einen iPod classic mit 160 GB für 189 statt 229 Euro. Beim Kauf eines iPod touch 64 GB der Vorgängergeneration kann man sogar 100 Euro sparen. Immerhin 20 Euro günstiger ist der generalüberholte iPod nano mit 8 GB.

An generalüberholten iPads (erste Generation) hat Apple aktuell nur noch das 32 GB-WiFi-Modell für 419 Euro* im Angebot. Weitere, alte Modelle des Tablet Computer kann man aktuell noch bei cyberport bestellen. Das iPad 3G + WiFi mit 32 GB* kostet hier neu 539 Euro. Ohne 3G, aber mit Tasche: 469 Euro* (zum Vergleich: das iPad 2 mit 32 Gigabyte kostet über 100 Euro mehr). Auch beide 64-GB-Versionen und das 16-GB-Modell mit 3G sind bei cyberport noch vorrätig.

Die generalüberholten Produkte sind laut Apple “so gut wie neu“ und werden vor dem Verkauf getestet und zertifiziert. Die Herstellergarantie beträgt wie bei neuen Geräten ein Jahr.

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Apple Patent zum iMac touch: Michelangelo legt Hand an

Easter Eggs sind nicht nur im Sprachassistent Siri oder in Computerspielen zu finden. Der Patentzeichner von Apple erlaubt sich sogar in den offiziellen Dokumenten, ein Bonbon für die aufmerksamen Kunstliebhaber zu verstecken.

In der offiziellen Patentzeichnung eines Apple-Patents ist über einem Touchscreen-Mac eine Hand zu sehen. Das an sich wäre jetzt nichts Berichtenswertes, würde es sich bei dieser Hand nicht um jene von Adam aus Michelangelos Deckengemälde “Die Erschaffung Adams” handeln. Reddit-Nutzer Insightfrankfurt entdeckte dieses Easter Egg beim Durchforsten von Apple-Patenten. Offensichtlich hat sich Apples Patente-Zeichner göttliche Inspiration gesucht – und sie auch gefunden.

Das Patent stammt aus dem Jahre 2009. Apple beschreibt darin ein All-in-one-Gerät wie den iMac, der über ein Touchdisplay gesteuert wird. Ob so ein iMac touch jemals erscheinen wird, ist allerdings fraglich. Schließlich werden viele Ideen patentiert, die letztlich nie umgesetzt werden.

Bilder: Sebastian Bergmann/flickr, imgur

 

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WWDC: Umfassendes Update (fast) aller Macs geplant

Wer die vergangenen Wochen nicht unter einem Stein gelebt hat, dürfte schon hin und wieder von anstehenden Upgrades der MacBooks und iMacs gehört haben. Überraschend ist jedoch, dass Apple angeblich einen Rundumschlag plant und mindestens vier der fünf Mac-Produkte aktualisieren will.

Wie 9to5Mac von einer Quelle erfahren haben will, plant der Mac-Hersteller ein Update von MacBook Pro, MacBook Air und iMac.

Ob Mac mini oder Mac Pro als vierte Produktlinie ein Update erhalten werden, ist nicht klar. Beide Systeme wären reif für ein Update. Insbesondere beim Mac Pro gab es zuletzt Befürchtungen, ob Apple die Produktions des Towers in Zukunft möglicherweise ganz einstellen könnte.

Bei MacBook Pro und MacBook Air wurde zuletzt darüber berichtet, dass Retina-Displays zum Einsatz kommen sollen. Beim MacBook Pro wird gemunkelt, dass sich auch die Form ändern werde und es mehr dem MacBook Air ähneln soll.

Ob auch der iMac ein Retina-Display erhalten wird ist unklar. Denkbar wäre auch nur ein Upgrade mit Intels neuen Ivy-Bridge-Prozessoren. Das letzte optische Update gab es Ende 2009.

Die Quellen von 9to5Mac glauben auch an Änderungen des Mac-Zubehörs. Ob es sich hierbei um Updates existierender Produkte handelt oder um gänzlich neues Zubehör ist allerdings unbekannt.

Während Apple regelmäßig die Mac-Linie aktualisiert, ist es unüblich, dass diese Updates zum gleichen Zeitpunkt durchgeführt werden.

WWDC 2012 — GIGA ist live dabei: Mehr Infos, Live-Ticker und mehr gibt’s hier!

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Apple Patent zum iMac touch: Michelangelo legt Hand an

Easter Eggs sind nicht nur im Sprachassistent Siri oder in Computerspielen zu finden. Der Patentzeichner von Apple erlaubt sich sogar in den offiziellen Dokumenten, ein Bonbon für die aufmerksamen Kunstliebhaber zu verstecken.

In der offiziellen Patentzeichnung eines Apple-Patents ist über einem Touchscreen-Mac eine Hand zu sehen. Das an sich wäre jetzt nichts Berichtenswertes, würde es sich bei dieser Hand nicht um jene von Adam aus Michelangelos Deckengemälde “Die Erschaffung Adams” handeln. Reddit-Nutzer Insightfrankfurt entdeckte dieses Easter Egg beim Durchforsten von Apple-Patenten. Offensichtlich hat sich Apples Patente-Zeichner göttliche Inspiration gesucht – und sie auch gefunden.

Das Patent stammt aus dem Jahre 2009. Apple beschreibt darin ein All-in-one-Gerät wie den iMac, der über ein Touchdisplay gesteuert wird. Ob so ein iMac touch jemals erscheinen wird, ist allerdings fraglich. Schließlich werden viele Ideen patentiert, die letztlich nie umgesetzt werden.

Bilder: Sebastian Bergmann/flickr, imgur

 

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Neue iMacs: Auslieferung verzögert sich angeblich bis Anfang 2013

Bald ist es schon einen Monat her, dass Apple den neuen iMac vorgestellt hat. Offiziellen Angaben zufolge soll das 21,5-Zoll-Modell im Laufe diesen Monats, die 27-Zoll-Variante im Dezember erscheinen. Nun gibt es aber Gerüchte, denen zufolge sich die Auslieferung beider Modelle aufs nächste Jahr verschieben könnte.

Die französische Website MacBidouille will aus Händlerkreisen erfahren haben, dass Apple die Auslieferung beider Modelle verzögern muss. Es sei denkbar, dass die Auslieferung der neuen iMacs nicht vor Jahresende erfolgen werde.

Grund dafür sei ein Herstellungsproblem: Ein Prozess, bei dem das Aluminium-Gehäuse mit hohem Druck verschweißt werde, funktioniere noch nicht so wie erwünscht. Der Website zufolge kommt ein ähnlicher Prozess beim Verschweißen der Flügel des Airbus A380 zur Anwendung.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, würde Apple im laufenden Quartal nur einen aktuellen Desktop-Mac im Programm haben – den neuen Mac mini. Die Verkaufszahlen der Desktop-Macs schwächelten zuletzt besonders, die neuen iMacs hätten diesen Trend im laufenden Quartal auffangen können.

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Neue iMacs 2012: Auslieferung doch noch in diesem Jahr

Frühe Besteller der neuesten iMacs können aufatmen. Die Rechner sollen nun doch noch in diesem Jahr zur Auslieferung kommen. Zuvor gab es Berichte, die eine Verzögerung zum Januar 2013 voraussagten.

Letzte Woche berichteten auch wir: Der französischen Website MacBidouille zufolge, sollten sich Interessenten der neuen iMacs auf einen verzögerten Marktstart einstellen. Nicht wie von Apple angekündigt im November (21,5-Zoll-Variante) beziehungsweise Dezember (27-Zoll-Variante) sollten die ersten Geräte die Kunden erreichen, sondern erst zum Jahresende wurde mit einer Auslieferung gerechnet. Als Quelle nannten die Franzosen glaubwürdige Händlerkreise.

9to5Mac gibt nun Entwarnung. Deren vertrauenswürdige Quelle geht nach wie vor von einer planmäßigen Auslieferung aus. Die ersten Chargen des 21,5-Zoll-Modells seien schon unterwegs zu den Distributionen innerhalb und außerhalb der USA. Bis zum heutigen Tage können die neuen iMacs jedoch noch nicht direkt bei Apple bestellt werden. Die erwähnte Quelle geht von einer Bestellmöglichkeit Ende November aus. Gut denkbar, dass zu diesem Zeitpunkt auch schon erste Stückzahlen die Apple Stores (Retailgeschäfte) erreichen.

Das 27-Zoll-Modell wird derweil noch immer für Dezember erwartet. Eine Möglichkeit der Onlinebestellung in Apples Online Store wird zusammen mit dem kleineren Modell gegen Ende November erwartet, beziehungsweise kurz darauf.

Unabhängig von diesen positiven Nachrichten, rechnet man dennoch mit einer knappen Verfügbarkeit. Schon Tim Cook musste dies während der Telefonkonferenz zum vergangenen Geschäftsquartal eingestehen. Insbesondere der nicht amerikanische Markt dürfte hiervon betroffen sein.

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Neue iMacs: Auslieferung verzögert sich angeblich bis Anfang 2013

Bald ist es schon einen Monat her, dass Apple den neuen iMac vorgestellt hat. Offiziellen Angaben zufolge soll das 21,5-Zoll-Modell im Laufe diesen Monats, die 27-Zoll-Variante im Dezember erscheinen. Nun gibt es aber Gerüchte, denen zufolge sich die Auslieferung beider Modelle aufs nächste Jahr verschieben könnte.

Die französische Website MacBidouille will aus Händlerkreisen erfahren haben, dass Apple die Auslieferung beider Modelle verzögern muss. Es sei denkbar, dass die Auslieferung der neuen iMacs nicht vor Jahresende erfolgen werde.

Grund dafür sei ein Herstellungsproblem: Ein Prozess, bei dem das Aluminium-Gehäuse mit hohem Druck verschweißt werde, funktioniere noch nicht so wie erwünscht. Der Website zufolge kommt ein ähnlicher Prozess beim Verschweißen der Flügel des Airbus A380 zur Anwendung.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, würde Apple im laufenden Quartal nur einen aktuellen Desktop-Mac im Programm haben – den neuen Mac mini. Die Verkaufszahlen der Desktop-Macs schwächelten zuletzt besonders, die neuen iMacs hätten diesen Trend im laufenden Quartal auffangen können.

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Neue iMacs 2012: Auslieferung doch noch in diesem Jahr

Frühe Besteller der neuesten iMacs können aufatmen. Die Rechner sollen nun doch noch in diesem Jahr zur Auslieferung kommen. Zuvor gab es Berichte, die eine Verzögerung zum Januar 2013 voraussagten.

Letzte Woche berichteten auch wir: Der französischen Website MacBidouille zufolge, sollten sich Interessenten der neuen iMacs auf einen verzögerten Marktstart einstellen. Nicht wie von Apple angekündigt im November (21,5-Zoll-Variante) beziehungsweise Dezember (27-Zoll-Variante) sollten die ersten Geräte die Kunden erreichen, sondern erst zum Jahresende wurde mit einer Auslieferung gerechnet. Als Quelle nannten die Franzosen glaubwürdige Händlerkreise.

9to5Mac gibt nun Entwarnung. Deren vertrauenswürdige Quelle geht nach wie vor von einer planmäßigen Auslieferung aus. Die ersten Chargen des 21,5-Zoll-Modells seien schon unterwegs zu den Distributionen innerhalb und außerhalb der USA. Bis zum heutigen Tage können die neuen iMacs jedoch noch nicht direkt bei Apple bestellt werden. Die erwähnte Quelle geht von einer Bestellmöglichkeit Ende November aus. Gut denkbar, dass zu diesem Zeitpunkt auch schon erste Stückzahlen die Apple Stores (Retailgeschäfte) erreichen.

Das 27-Zoll-Modell wird derweil noch immer für Dezember erwartet. Eine Möglichkeit der Onlinebestellung in Apples Online Store wird zusammen mit dem kleineren Modell gegen Ende November erwartet, beziehungsweise kurz darauf.

Unabhängig von diesen positiven Nachrichten, rechnet man dennoch mit einer knappen Verfügbarkeit. Schon Tim Cook musste dies während der Telefonkonferenz zum vergangenen Geschäftsquartal eingestehen. Insbesondere der nicht amerikanische Markt dürfte hiervon betroffen sein.

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iMacs 2012: Hinweise auf Fertigung in Kalifornien

Seit die ersten ausgelieferten iMacs den Schriftzug „assembled in USA“ tragen, scheint klar, dass Apple zumindest einen Teil seiner Computerproduktion ins eigene Land verlegt hat. Wo sich diese Fertigungsstätten genau befinden, ist zwar offiziell nicht bekannt. Es gibt aber Hinweise auf einen kleinen Ort in Kalifornien.

Durch die Verfolgung zweier Lieferungen will 9to5Mac herausgefunden haben, dass der Ursprung der Pakete in Fremont, Kalifornien lag. Manchen wird der Ort als zwischenzeitlicher Standort für die Produktion des Macintosh im Gedächtnis verblieben sein. Bis 1992 wurden hier Apple-Rechner gefertigt.

Dann wurde die Fertigung nach Elk Grove verlegt, um der Gefahr durch Betriebsausfall wegen Erdbeben in Küstennähe zu entweichen.

Die Theorie lautet: Apple ist zu seinen Wurzeln in Fremont zurückgekehrt und produziert zumindest vereinzelt wieder in Kalifornien. Durch eine offizielle Stellungnahme konnte diese Vermutung bislang jedoch nicht bestätigt werden.

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Fusion Drive: Jetzt auch als Built-to-Order-Option für günstigsten iMac

Zusammen mit der jüngsten iMac- und Mac-mini-Generation hat Apple das Fusion Drive vorgestellt – eine Kombination aus SSD-Speicher und herkömmlicher Festplatte. Dieses lässt sich nun auch für die günstigste iMac-Variante hinzubestellen.

Das Fusion Drive soll die Vorteile eines SSD-Speichers mit denen einer Festplatte vereinen, also sowohl einen schnellen Datenzugriff als auch eine hohe Speicherkapazität bieten. Das Laufwerk besteht aus 128 Gigabyte SSD-Speicher und einer 1- oder 3-Terabyte-Festplatte. Das Betriebssystem befindet sich ebenso wie häufig benutzte Daten auf dem SSD-Speicher; weniger oft benötigte Dateien legt das Laufwerk selbstständig auf der Festplatte ab. Für den Benutzer geschieht all dies unbemerkt: Im Betriebssystem erscheint das Fusion Drive als ein einziges Laufwerk.

Bisher war das Fusion Drive als Built-to-Order-Option lediglich Bestellern eines 27-Zoll-iMacs oder des teureren 21,5-Zoll-iMacs mit 2,9-Gigahertz-Prozessor vorbehalten. Jetzt lässt sich die Option allerdings auch zu der günstigsten iMac-Variante hinzubestellen – wenn auch, wie beim anderen 21,5-Zoll-iMac, nur in der Ausführung mit einem Terabyte Kapazität. Der Aufpreis liegt bei 250 Euro im Vergleich zur iMac-Variante mit 1-Terabyte-Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute.

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Fusion Drive: Jetzt auch als Built-to-Order-Option für günstigsten iMac

Zusammen mit der jüngsten iMac- und Mac-mini-Generation hat Apple das Fusion Drive vorgestellt – eine Kombination aus SSD-Speicher und herkömmlicher Festplatte. Dieses lässt sich nun auch für die günstigste iMac-Variante hinzubestellen.

Das Fusion Drive soll die Vorteile eines SSD-Speichers mit denen einer Festplatte vereinen, also sowohl einen schnellen Datenzugriff als auch eine hohe Speicherkapazität bieten. Das Laufwerk besteht aus 128 Gigabyte SSD-Speicher und einer 1- oder 3-Terabyte-Festplatte. Das Betriebssystem befindet sich ebenso wie häufig benutzte Daten auf dem SSD-Speicher; weniger oft benötigte Dateien legt das Laufwerk selbstständig auf der Festplatte ab. Für den Benutzer geschieht all dies unbemerkt: Im Betriebssystem erscheint das Fusion Drive als ein einziges Laufwerk.

Bisher war das Fusion Drive als Built-to-Order-Option lediglich Bestellern eines 27-Zoll-iMacs oder des teureren 21,5-Zoll-iMacs mit 2,9-Gigahertz-Prozessor vorbehalten. Jetzt lässt sich die Option allerdings auch zu der günstigsten iMac-Variante hinzubestellen – wenn auch, wie beim anderen 21,5-Zoll-iMac, nur in der Ausführung mit einem Terabyte Kapazität. Der Aufpreis liegt bei 250 Euro im Vergleich zur iMac-Variante mit 1-Terabyte-Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute.

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