Max Payne 3

Mit “Max Payne 3″ wird nach sieben Jahren der Nachfolger der erfolgenreichen Vorgänger Max Payne und Max Payne 2 veröffentlicht, die nicht nur in Hardcore-Gamerkreisen Kultstatus geniessen. Entwickler Rockstar Games, bekannt für seine Grand Theft Auto-Reihe, hat sich des Themas angenommen und werkelt bereits kräftig am dritten Teil der Serie. Der offizielle Release findet am 01. Juni 2012 statt und wird derzeit mit einer aufwendigen PR-Kampagne befeuert. Ob auch das Spiel überzeugt, wird euch unser Test zu “Max Payne 3″ zeigen. 

Max Payne ist ein gebrochener Mann. Nach dem brutalem Mord an seiner Frau und seinem Kind und seinem anschließenden Rachefeldzug schien er abzustürzen doch er bekam eine neue Chance und verliebte sich neu in Mona Sax. Doch auch dieses Glück hielt nicht lange und viele Freunde und Bekannte starben, als sich die Russenmafia anschickt, einen Krieg von Zaun zu brechen.

Max Payne 3: Alles anders als die Vorgänger

Nun, viele Jahre später, Max Payne hat seinen Polizistenjob an den Nagen gehängt und sich dem Alkoholismus unterworfen und verlässt die USA Richtung Brasilien, um in Sao Paolo ein neues Leben zu beginnen. Doch, wie hieß es in dem Song? “Es kann der Bravste nicht in Frieden leben, wenns dem Nachbarn nicht gefällt”… und offensichtlich hat Max in Sao Paolo etliche böse Nachbarn, denn Max greift wieder zur Waffe – und das kann nur eines bedeuten: Max Payne is back! Leider konnten wir uns von seinen Qualitäten bisher nicht mit einer Max Payne 3 Demo überzeugen.

Dabei ist im dritten Abenteuer des Protagonisten alles anders als in den Vorgängern: In Sao Paolo ist es nicht ansatzweise so düster wie in den verregneten Max Payne 1 und 2 und Vorzeige-Detektiv Max hat seine volle Haarpracht gegen eine pflegeleichte Glatze eingetauscht. Ansonsten gibt es wieder eine Menge Blei und Zeitlupen.

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Weitere Themen: Rockstar Games

Alle Artikel zu Max Payne 3

Rockstar führt in Max Payne 3 die Geschichte um den depressiven Cop fort. Alle Infos, Trailer und Fakten zu Max Payne 3 gibt es hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 21.01.2013
    Max Payne 3: Details zum Deathmatch Made in Heaven DLC
  2. 14.12.2012
    Max Payne 3: Triple XP Event am Wochenende
  3. 26.11.2012
    Max Payne 3: Painful Memories DLC kommt am 4. Dezember
  4. 29.10.2012
    Max Payne 3: Weitere Infos zum Hostage Negotiation Pack
  5. 26.10.2012
    Max Payne 3: Rockstar feiert Halloween mit Triple XP-Event
  6. 18.10.2012
    Max Payne 3: Hostage Negotiation Pack kommt Ende des Monats
  7. 11.05.2012
    Max Payne 3: Launch Trailer zum neuen Rockstar Titel
  8. 03.05.2012
    Max Payne 3: Soundtrack kommt am 23. Mai
  9. 01.05.2012
    Max Payne 3: Mal wieder ein neuer Rockstar Pass
  10. 27.04.2012
    Max Payne 3: Rockstars Lieblingspistole im Video
  11. 13.04.2012
    Max Payne 3: Bullettime im neuen Trailer
  12. 09.04.2012
    Max Payne 3: Remedy CEO ist begeistert
  13. 06.04.2012
    Max Payne 3: Shotgun!
  14. 25.03.2012
    Max Payne 3: Die Maschinenpistolen im Überblick
  15. 16.03.2012
    Max Payne 3: Neues Video zum Rockstar-Titel
  16. 02.03.2012
    Max Payne 3 Vorschau – Zeiten ändern sich
  17. 17.02.2012
    Max Payne 3: Trailer liefert uns Details zur Story
  18. 03.02.2012
    Max Payne 3: Der Bull Revolver im Video
  19. 17.01.2012
    Max Payne 3: Rockstar bestätigt Mai als Releasedatum
  20. 21.12.2010
    Max Payne 3 – Kommt es erst 2012?

Max Payne 3: Details zum Deathmatch Made in Heaven DLC

Morgen gibt’s den vierten und letzten Max Payne 3 DLC. Rockstar Games will euch vorab noch einmal ein paar Infos zu den neuen Features bieten.

Vier neue Spielmodi bringt “Deathmatch Made in Heaven”, darunter der lang erwartete Koop-Modus. Dead Men Walking scheint dabei der klassische Horde-Modus zu sein, in welchem ihr mit einem Partner endlose Gegnerwellen bestehen müsst.

Ebenfalls mit dabei sind “Run & Stun”,”Marked Man” und “Time Attack” – Infos und Screenshots zu den Modi gibt es auf dem offiziellen Blog.

Max Payne 3: Deathmatch Made in Heaven wird ab morgen zum Preis von 800 Microsoft Points zum Download bereitstehen, Rockstar Pass Besitzer bekommen den DLC umsonst.

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Max Payne 3: Triple XP Event am Wochenende

Rockstar Games veranstaltet mal wieder ein kleines Multiplayer-Event für die Max Payne 3 Community. Und dreifache Erfahrungspunkte gibt’s auch.

Das gesamte Wochenende über dürft ihr euch über den saftigen XP-Bonus freuen und euren Account etwas aufleveln. Am 15. Dezember startet um 16:00 Uhr zudem das Community-Event, bei welchem ihr euch mit den Entwicklern bekriegen oder gemütlich im Livestream zuschauen und ein paar Preise abräumen können.

Als kleines Geschenk gibt es für jeden Social Club Member die Human Skull Maske, die Top 10 der von Usern erstellten Max Payne 3 Crews werden zudem mit der Wedding Skull Maske belohnt. Weitere Infos findet ihr auf dem offiziellen Blog.

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Max Payne 3: Painful Memories DLC kommt am 4. Dezember

Ein Map Pack für Max Payne 3 hat Rockstar Games noch auf Lager: Nächste Woche wird man sich mit dem Painful Memories DLC auf neue Maps und mit neuen Waffen bekriegen können.

Am 4. Dezember erscheint der Painful Memories DLC zum Preis von 800 Microsoft Points für PS3, Xbox 360 und den PC. Euch erwarten drei Maps, die von Geschehnissen der letzten “Max Payne” Teile inspiriert wurden.

So dürft ihr etwa das U-Bahn Massaker des ersten Max Payne in der Map “Roscoe Street Subway” nachspielen. Ebenfalls mit dabei sind “Marty’s Bar”, “Shoot First” und “Canal de Panamá”.

Der DLC wird durch neue Avatare, Items, die Sturmgewehre IMG 5.56 und UAR-21 sowie den Hangover Burst vervollständigt. Erste Screenshots gibt’s unten.

Bildergalerie max-payne-3-painful-memories

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Max Payne 3: Weitere Infos zum Hostage Negotiation Pack

Das Hostage Negotiation Pack zu Max Payne 3 bietet deutlich mehr als ein paar simple neue Maps. Rockstar hat nun weitere Infos zum kommenden DLC enthüllt.

Genauer gesagt stellt man nun die Waffen, Achievements und sonstigen Inhalte vor. Mit dem IA2 Sturmgewehr und dem M24 Sniper-Gewehr erwarten euch zwei neue Waffen, deren 360° Render ihr euch auf der offiziellen Website anschauen könnt.

Als neue Fraktion führt der DLC die Filhos de Ogoum ein, eine Gang aus den Favelas Sao Paulos. Ebenfalls mit dabei sind ein auf Sprengstoff fokussierter Burst und drei neue Ausrüstungsgegenstände. Der schwere Helm reduziert jeden Schaden um 75%, der Bombenanzug beschützt euch gegen Explosionen und die Einschüchterungsmaske verlängert die gegnerische Nachladezeit.

Das Hostage Negotiation Pack zu “Max Payne 3″ erscheint am 30. Oktober für 800 Microsoft Points bzw. rund 10$. Hier noch die Liste der enthaltenen Achievements und der Multiplayer-Grinds, die euch zusätzliche Erfahrungspunkte bringen.

 

ACHIEVEMENTS & TROPHIES60 Seconds of Intimidation
Grind 60 seconds of intimidationEarly Adopter
Kill the same player in a game with both the IA2 Assault Rifle and M24 Sniper Rifle

WMD
3 simultaneous kills with level 3 Explosives Burst

Old School Moves
Perform a 720 spin while prone in the Nightclub

GRINDS

M24 Tools of the Trade
Kills with the M24M24 Dead Reckoning
Enemy headshots with the M24Explosive Nature
Explosives Burst used

Out with a Bang
Total kills with the Explosives Burst

Going Ballistic
Highly explosive ammo kills

Curiosity Kills
Explosive Booby Trap kills

Bombs Away
Explosive Grenade kills

Tanked Up
Bomb Suit kills

Tough Nut
Heavy Helmet kills

IA 2 Tools of the Trade
Kills with the IA2 Assault Rifle

IA2 Dead Reckoning
Headshots with IA2 Assault Rifle

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Max Payne 3: Rockstar feiert Halloween mit Triple XP-Event

Auch in Max Payne 3 wird man zu Halloween belohnt, Rockstar Games startet nämlich ein spezielles Event und verschenkt Masken für Spieler des Shooters.

Von Freitag um 22 Uhr unserer Zeit startet Rockstar ein Triple XP-Event für Max Payne 3, die perfekte Gelegenheit also, um im Multiplayer-Modus etwas aufzuleveln. Das Event ist auf allen Plattformen gültig, einige der Rockstar-Entwickler werden zudem die Xbox 360 Version des Spiels mit euch zocken.

Wer an dem Event teilnimmt, wird zudem mit der Demonic Skull Maske belohnt. Mitglieder einer “Max Payne 3 “Founder Crew, die mindestens ein Spiel der Social Club Playlist am 26. Oktober beendet haben, bekommen zudem den Day of the Dead Skull geschenkt.

Nächste Woche erscheint mit dem Hostage Negotiation Map Pack übrigens der nächste kostenpflichtige DLC.

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Max Payne 3: Hostage Negotiation Pack kommt Ende des Monats

Eigentlich sollte das Hostage Negotiation Pack schon längst draußen sein, Rockstar verlängert die Wartezeit auf den dritten Max Payne 3 DLC aber noch einmal ein bisschen. Ende des Monats wird der Zusatzinhalt nun erscheinen.

Genauer gesagt wird das Hostage Negotiation Pack am 30. Oktober für PC, Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen. Zum Preis von 800 Microsoft Points bzw. rund 10 Euro bietet euch der DLC neue Inhalte für den Multiplayer-Modus.

Neben vier Maps, die euch in verschiedene Nachtclubs und Slums schicken, bietet das “Hostage Negotiation Pack” auch neue Waffen und Items. Rockstar plant noch zwei weitere DLCs für Max Payne 3, welche ursprünglich ebenfalls im Herbst erscheinen sollten. Neue Release-Termine für “Painful Memories” und “Deathmatch Made in Heaven” gibt es jedoch noch nicht.

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Max Payne 3: Launch Trailer zum neuen Rockstar Titel

Die nächste Woche wird zwar wohl ganz im Zeichen von Diablo 3 stehen, doch in diesem Monat kehrt noch ein weiteres Franchise zurück. Nach neun Jahren steht Max Payne 3 nämlich kurz vor der Veröffentlichung, weshalb uns Rockstar noch einen letzten Trailer präsentiert.

In Max Payne 3 zieht es den New Yorker Ex-Detektiv nach Brasilien, wo er im sonnigen Rio de Janeiro als Leibwächter agiert. Doch wie es sich für das düstere Franchise gehört, gerät Max in große Probleme: Die Frau seines Auftraggebers wird entführt und Max bekommt es unter anderem mit den Straßengangs der Stadt zu tun.

“Max Payne 3″ () erscheint am 18. Mai für PS3 und Xbox 360, die PC-Version folgt zwei Wochen später. Auf einen Games for Windows Live Zwang verzichtet Rockstar diesmal übrigens.  Wer vom Spiel nicht genug bekommt, der kann sich ab dem 23. Mai den Soundtrack zulegen, oder sich mit dem Rockstar Pass den Zugang zu zahlreichen DLCs sichern.

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Max Payne 3: Soundtrack kommt am 23. Mai

Rockstar Games achtet bei seinen Spielen nicht nur auf Gameplay und Grafik, vielmehr sorgt man meist auch für einen passenden Soundtrack. Die Musik von Max Payne 3 wird dabei eine Woche nach Release erscheinen.

Wie man nun bekannt gab, erscheint der Max Payne 3 Soundtrack am 23. Mai als digitale Version. Für die Aufnahmen verantwortlich ist die Band “Health” aus Los Angeles, welche mit einer Mischung aus Rock, Drums und elektronischen Klängen die düstere Atmosphäre des Spiels passend unterstützen wollen.

Ebenfalls im Soundtrack mit dabei ist ein Song des brasilianischen Hip-Hop Künstlers Emicida. Die Musik während des Nachtklub-Levels von Max Payne 3 () stammt von Trouble & Bass und wird zum Release als kostenloser Download zur Verfügung stehen.

Einen ersten Eindruck von der Musik von “Health” könnt ihr euch übrigens mit dem TV-Spot des Shooters machen.

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Max Payne 3: Mal wieder ein neuer Rockstar Pass

Nach der erfolgreichen Einführung bei L.A. Noire setzt Rockstar auch bei Max Payne 3 auf den Rockstar Pass. Dieser garantiert euch den Zugang zu allen kommenden DLCs – natürlich mit einem satten Rabatt.

Im Juni, also im Monat nach Release von Max Payne 3, wird es auch gleich den ersten Zusatzinhalt geben. Das Local Justice Map Pack enthält neben neuen Karten für verschiedene Spielmodi, darunter die Police Precinct Map, auch Avatar Items und zusätzliche Multiplayer-Challenges.

Im Sommer sollen dann vier weitere DLCs (Disorganized Crime Map Pack, Deathmatch Made In Heaven Mode Pack, Hostage Negotiation Map Pack, New York Minute Co-Op Pack) erscheinen, der Herbst wird euch mit den beiden Maps Packs Painful Memories und Trickle Down Economics versüßt.

Mit dem Rockstar Pass bekommt ihr alle bis Ende des Jahres veröffentlichten Zusatzinhalte zum Preis von 2400 Microsoft Points, was einem Rabatt von über 35% entspricht.

“Wir haben die Absicht, die Max Payne Community in Zukunft mit neuen und innovativen Inhalten zu unterstützen”, so Rockstar Gründer Sam Houser. Max Payne 3 () erscheint am 15. Mai für die Konsolen und zwei Wochen später für den PC.

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Max Payne 3: Rockstars Lieblingspistole im Video

Nachdem uns Rockstar bereits die Shotguns und Maschinenpistolen von Max Payne 3 vorgestellt hat, ist nun die klassische Browning 1911 an der Reihe. Wie üblich gibt es dabei auch ein kleines Video.

Bei der 1911 handelt es sich um eine semi-automatische Pistole des Kalibers .45, eine der vielen Waffen im Arsenal des New Yorker Ex-Detektivs. Im direkten Kontakt mit den Gegnern mag zwar eine Shotgun die bessere Wahl sein, mit der 1911 ist Max jedoch deutlich flexibler, ohne dabei auf Feuerkraft zu verzichten.

Am 18. Mai erscheint Max Payne 3 () für PS3 und Xbox 360, eine PC-Version folgt Anfang Juni. Wie gut euer Rechner dafür ausgestattet sein muss, erfahrt ihr hier.

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Max Payne 3: Bullettime im neuen Trailer

Die Max Payne Reihe ist nicht nur für ihren gleichnamigen Protagonisten und ihre atmosphärische Stimmung bekannt, deutlich beliebter ist sein Signature-Move: Die Bullettime. Wie dieses Feature in Max Payne 3 zum Einsatz kommt, zeigt ein neues Video.

Rockstar wird euch in Max Payne 3 mit Situationen konfrontieren, in denen ihr in deutlicher Unterzahl seid. Hier solltet ihr dann die Bullettime einsetzen, welche die Zeit verlangsamt und euch so einen deutlichen Vorteil gegenüber euren Gegner verschafft. In besonderen Momenten, wie zum Beispiel nach einigen Zwischensequenzen, wird die Bullettime auch automatisch aktiviert.

Ebenfalls im Video zu sehen gibt es die Killcams, welche den letzten Kill eines Feuergefechts dramatisch in Szene setzen. Das Ganze ist dabei abhängig von eurer Position und der verwendeten Waffe. Max Payne 3 erscheint am 18. Mai für PS3 und Xbox 360, am 1. Juni folgt die PC-Version.

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Max Payne 3: Remedy CEO ist begeistert

Mit Max Payne schaffte das finnische Entwicklerstudio Remedy Entertainment endgültig den ganz großen Durchbruch. Nach Max Payne 2 verabschiedete man sich zwar vom Franchise, die Vorfreude auf Teil 3 wird dadurch aber nicht geschmälert.

Max Payne 3 wird bekanntlich von Rockstar Games entwickelt, jedoch unterstützte Remedy das Entwicklerteam mit ein paar Veteranen und konnte sich selbst einen Eindruck vom Spiel verschaffen. Laut CEO Matias Myllyrinne fällt dieser gut aus – um es mal verhalten auszudrücken.

“Es ist verdammt brillant. Ich hatte die Chance, es zu spielen und wir haben ein wenig mit Rockstar gearbeitet – offentsichtlicherweise machen sie die großen Sachen. Sie machen die Entwicklung. Aber sie wollten etwas Input und viele unserer Leute, die an den ersten beiden Spielen gearbeitet haben, haben für Input gesorgt.”

Myllyrinne scheint ohnehin gehörigen Respekt vor Rockstar zu haben und empfiehlt euch natürlich, sich das Spiel pünktlich zum Launch Mitte Mai zuzulegen.

“Diese Jungs veröffentlichen einfach keine schlechten Spiele”, so der CEO des Studios hinter Alan Wake. “Das Warten wird sich lohnen.”

Quelle: GI.biz

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Max Payne 3: Shotgun!

Revolver und Maschinenpistolen sind zwar ganz nett, doch manchmal braucht man einfach das nötige Extra an Durchschlagskraft. Zum Glück werden wir bei Max Payne 3 nicht enttäuscht, Rockstar hat hier nämlich für eine große Auswahl an Shotguns gesorgt.

In einem neuen Video werden uns einige der Waffe vorgestellt. Max Payne 3 stellt euch so zum Beispiel die Semi-automatische Combat Shotgun M4 Super 90 zur Verfügung, Protagonist Max kann sich zudem auch mit gleich zwei abgesägten Schrotflinten bewaffnen und in den Favelas von Rio für ordentlich Chaos sorgen.

Die gewalttätigen Gangs favorisieren wiederum die M500 und sollte der New Yorker Ex-Detektiv in ganz große Schwierigkeiten geraten, dann steht immer noch die Spas-15 bereit. Max Payne 3 erscheint am 18. Mai für PS3 und Xbox 360, im Juni folgt die PC-Version.

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Max Payne 3: Die Maschinenpistolen im Überblick

Rockstar Games kennt sich mit verschiedenen Waffentypen aus. Egal ob verlässlich, zielgenau, oder einfach nur unglaublich kraftvoll – in Max Payne 3 habt ihr eine große Auswahl an Maschinenpistolen, die ihr in verschiedensten Situationen einsetzen könnt.

Da wäre zum Beispiel die handliche Micro 9mm für kürzere Distanzen, das .SAF 40, welches auch auf weiteren Strecken seine Zielgenauigkeit beibehält, und die gute alte Mac-10 darf natürlich auch nicht fehlen.

Ausgerüstet mit den verschiedensten Waffen ist Max im sonnigen Brasilien unterwegs und versucht, die Entführer von Fabiana, Frau seines derzeitigen Arbeitgebers Rodrigo Bronco, aufzuspüren. Selbst für den mit Kampferfahrung gesegneten früheren NYPD-Officer ist dies keine Leichtigkeit, denn die Favelas wimmeln nur so von aggressiven Straßengangs und paramilitärischen Einheiten.

Max Payne 3 erscheint am 18. Mai für PS3 und Xbox 360, eine PC-Version folgt Anfang Juli. Erste Impressionen gibt’s in der Max Payne 3 Vorschau.

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Max Payne 3: Neues Video zum Rockstar-Titel

Schon die von Remedy entwickelten ersten beiden Teile der Max Payne Reihe überzeugten mit ihrer außergewöhnlichen Präsentation, Rockstar möchte das bei Max Payne 3 natürlich ebenfalls erreichen. Welche Mittel man dafür anwendet, verrät uns ein neues Video.

Die handgezeichneten Comic-Sequenzen fallen zwar weg, stattdessen hat man aber eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, Gameplayszenen direkt in einzelne Comic-Panels umzuwandeln und dadurch die eigentlichen Spielszenen mit den Hintergedanken von Max verbindet.

Rockstar-typisch wird auch mit einer Menge Cutscenes zu rechnen sein, die direkt mit den Schießereien verbunden werden. Ladezeiten sollen dabei kaum auftreten. Im Video wird auch über das Deckungssytem von Max Payne 3 gesprochen. Lange Verschnaufspausen kann man sich hierbei nicht gönnen, denn nahezu jeder Schutz vor euren Gegnern ist nur temporär und kann schnell zerstört werden.

Am 18. Mai kommt der Third-Person Shooter für PS3 und Xbox 360 in die Läden, eine PC-Version folgt im Juni.

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Max Payne 3 Vorschau – Zeiten ändern sich

Gestern kam sie, die Nachricht, die manch einer wahrscheinlich nicht einmal registriert haben wird: „Max Payne wird vom Index gestrichen.“ Ja, der legendäre Ur-Vater der Ingame-Bullet-Time galt Anno 2001 noch als jugendgefährdend. Dabei macht der schwer schizoide Depri-Cop heute eigentlich nicht viel anders als damals: Zeitlupenballereien, fluchen, bluten. Doch die Zeiten haben sich geändert – was man auch „Max Payne 3“ an vielen Stellen anmerkt.

Dass „Max Payne“ im Jahr 2012 angekommen ist, haben wir schon ein paar Wochen feststellen dürfen, nun durften wir nicht nur zuschauen, sondern selbst ran an den Speck. Zwei Level habe ich gespielt, bin mit Max hinter Deckungen gehechtet (das ist neu) und bin in schönster Zeitlupe nach vorn/hinten/woauchimmer gehechtet (das ist bekannt), im Ohr eine Kakophonie aus Verzerreffekten, Explosionen, zischenden Projektilen und Max‘ immerwährend düsterer Stimme.

Wie schon mehrfach erwähnt, ist „Max Payne 3“ trotz leicht aufgehellter Farbgebung und Verlegung des Handlungsortes ins sonnendurchflutete Brasilien im Kern immer noch dreckig und düster. Max ist der von Zweifeln und Schuld zerfressene Typ am Rande der Zurechnungsfähigkeit, die Welt um ihn herum eh längst verloren. Erzählt wird das Ganze in Motion Comics, also Zwischensequenzen, die immer wieder in Standbilder eingefroren werden.

Welcome to the jungle Max: Im dritten Teil verschlägt es den ewig Todgeweihten nach Südamerika.

 

Die ersten Minuten mit Max wirken daher irgendwie vertraut: Diese Stimme – unverkennbar. Der raue Charme – ebenso. Noch dazu steckt der Gute wie immer bis zu den Knien in der Scheiße. Eine Lösegeldübergabe, die er – mittlerweile als „gun for hire“ arbeitend – leiten sollte geht gehörig schief. Max wird angeschossen, torkelt durch ein riesiges Fußballstadion. Zwei Türen weiter: die rettenden Painkiller-Schmerztabletten. Jetzt geht's los.

Und zwar ziemlich, zumindest wenn man sich nicht schnellstens umgewöhnt. Acht Jahre sind immerhin seit „Max Payne 2“ ins Land gegangen, die damals noch so hippe Bullet-Time, wurde mittlerweile durch Quicktime-Sequenzen, Rückspielfunktionen und sonstigen Kram abgelöst. Wer also nur aktuelle Shooter gewöhnt ist, sieht hier schnell alt aus. Die KI umgeht Max nach wenigen Sekunden gnadenlos.

Damit entfällt auch der Vorwurf einiger Fans, „Max Payne 3“ könnte durch das neue Deckungssystem zu einfach, zu beliebig werden. Vergraben ist hier nicht. Wer nicht regelmäßig aus der Deckung hechtet, wird spätestens durch zwei Granaten hervorgezwungen. Das Bullet-Time-Feature ist daher essenziell. Wer es nicht nutzt, kommt wahrscheinlich auch zum Ende – aber dann verdammt nochmal ohne jeglichen Stil.

Max ist da, wo wir ihn sehen wollen – am Boden!

 

Es macht nicht nur immer noch herrlich viel Freude nach links, rechts, hinten oder vorne zu segeln, Gegner anzuvisieren, Kugeln surren an uns vorbei, Gegner brechen langsam in sich zusammen. Ein Todesballet in Zeitlupe, so schön, wie es sonst nur ein John Woo zu inszenieren weiß. Schön zu sehen, dass Rockstar sich an den Remedy-Vorgängern orientiert und sich abermals als Inszenatoren großartiger Brachialepen beweisen.

„Max Payne 3“ hat damit sehr vielen Konkurrenten ein wichtiges Element voraus: echte Action. Statt klinischer Skripting-Ballereien verläuft hier jede Schießerei anders. Die Euphoria-Engine kann nämlich nicht nur besonders realistische Animation, sie schafft es auch, diese an jede Situation dynamisch anzupassen. Wenn ich z.B. mit Max nach hinten hechte, dort aber eine Wand steht, prallt Max unsanft davon ab, muss sich langsam aufrappeln und aufstützen.

Das sieht nicht nur toll aus, es verleiht diesem Spiel und seinen Charakteren Glaubwürdigkeit. Der physische Einfluss von Waffen, Explosionen, Körpern und Gegenständen ist stets und ständig spürbar. Das Trefferfeedback etwa zeigt mir stets genau, wo ich meine Gegner getroffen habe, die sich entsprechend an Beine, Arme oder Torso greifen, bevor sie schmerzgepeinigt zu Boden sinken. Und dann dieser Sound, vor allem, wenn aus ohrenbetäubendem Krach dank Zeitlupe plötzlich ein seltsames Wabern wird.

Grübelnatur: Auch dieses Mal erleben wir den Protagonisten als zweifelnden Antihelden.

 

Einige Szenen haben uns besonders beeindruckt. Nicht, weil sie so „besonders“ wären, sondern – jetzt wird's krude – weil wir sie gar nicht erlebt haben. An einer Stelle ducken wir inmitten einer Hafenschießerei hinter einem Wagen, beobachten zwei Fieslinge einer brasilianischen Gang, wie sie Waffen auf ihren Transporter verlagern. Zunächst versuchen wir es lautlos, mit Schalldämpfer und Handfeuerwaffe. Funktioniert aber eher mäßig – wir werden entdeckt.

Also mit gezogenen Waffen und Zeitlupe voran – die Brachialnummer geht immer. Und klappt. Als wir schon weiterziehen wollen, weist uns der freundliche Pressebeauftragte neben uns auf einen interessanten Fakt hin: Warum nicht einfach auf den Bremsklotz des Transporters schießen? Gesagt, getan – Klotz weg, Auto rollt, reißt beide Bösewichte mit ins Wasser, was Max wiederum mit einem markigen Spruch. Wer also nicht aufpasst, könnte die ganze Schönheit dieses Spiels verpassen.

 

Zu guter Letzt muss bei allem Lob etwas Raum für Kritik bzw. eher ein paar Bedenken sein. Denn ob Teil drei auch über die volle Lauflänge überzeugen kann, muss sich erst noch beweisen. Die bisher gezeigten Missionen erfinden den Shooter in keinster Weise neu, sondern inszenieren sehr solide Actionunterhaltung. Waffen, Gegner, Zeitlupe – man kriegt hier nicht mehr als man erwarten würde. Genau hier muss die Story greifen – bis wir uns von der überzeugen können, dauert es aber noch ein wenig.

Ausblick
Nur ein Feature hat es gebraucht und ich war sofort gebannt: Da hechte ich mit Max mitten in einer Schießerei nach vorn, aktiviere die Zeitlupe, entledige mich dreier Angreifer, die Zeitlupe hört auf und dann – bleibt Max liegen, schießt auf dem Boden weiter. Sofort schossen mir Vergleiche in den Kopf, „Hardboiled“ von John Woo, „The Killer“, „Bullet in the Head“ – alle Meisterwerke des stylischen Actionkinos. Gibt es überhaupt schönere Vorbilder?

Mit jedem Sprung spüre ich die Masse von Max, während um mich herum Gegner fallen, Fassaden bröckeln. Dass sich all das flott steuert, fällt mir dabei kaum auf. Rockstar hat viel Zeit darauf verwendet, den Actionkern so griffig und glaubwürdig wie möglich zu inszenieren. Glückwunsch, mich habt ihr schon mal überzeugt. Ob „Max Payne 3“ eine tolle Geschichte hat oder Noir-Anleihen trägt, ist mir mittlerweile ziemlich wurscht. Ich will dieses Actionfeuerwerk. Möglichst bald.

Ausblick: Gut

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Max Payne 3: Trailer liefert uns Details zur Story

Rockstar Games hat jetzt einen neuen Trailer zu ihrem Third-Person Shooter Max Payne 3 veröffentlicht. Hier wird uns der Grund für die Probleme von Max in Brasilien erklärt.

Der frühere Polizist aus New York hat sich mittlerweile im sonnigen Südamerika niedergelassen und arbeitet für den Geschäftsmann Rodrigo Bronco. Leider wird Broncos Frau Fabiana entführt und Max muss das Ganze natürlich aufdecken.

Auf seinem Weg durch die Favelas von Rio bekommt Max es aber nicht nur mit aggressiven Straßengangs zu tun, sondern muss auch gegen paramilitärische Einheiten bestehen. Zum Glück hat Max seine Kampffähigkeiten nicht verlernt und kann weiterhin von Dual-Wielding und Bullettime profitieren.

Am 18. Mai erscheint Max Payne 3 für PS3 und Xbox 360, die PC-Version kommt leider erst im darauffolgenden Monat.

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Max Payne 3: Der Bull Revolver im Video

Max Payne 3 hat endlich einen festen Termin, da wird es für Rockstar Games langsam Zeit die neue Website zum Spiel zu starten. Passend zum Launch gibt es auch ein neues Video.

Max ist nun zwar nicht mehr als Detektiv im düsteren New York unterwegs, dennoch kann er auf Waffen nicht verzichten. Denn auch im sonnigen Sao Paulo gibt es einige Feinde und diese kann man besonders gut mit dem 608 Bull Revolver erledigen.

Im Video wird uns die Waffe mitsamt ihrer enormen Durchschlagskraft gezeigt, bis zu einer Distanz von rund 50 Metern ist der Revolver geeignet. Auf der Website findet ihr zudem Details zum Comando Sombra, eines der Kartells im Spiel Max Payne 3 erscheint am 18. Mai für  Xbox 360 und Playstation 3, eine PC-Version folgt Anfang Juni.

Bildergalerie Max_Payne_3

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Max Payne 3: Rockstar bestätigt Mai als Releasedatum

Publisher Rockstar bestätigte nun endlich den Release für den dritten Teil der Max Payne-Serie. Demnach erscheint die Konsolenfassung bereits im Mai diesen Jahres, während PC-Spieler noch bis Anfang Juni warten müssen.

Am 18. Mai ist es endlich soweit. Dann können sich Xbox 360- und PlayStation 3-Besitzer endlich wieder in die Haut des grobschlächtigen Ex-Bullen werfen und in Max Payne 3 ein komplett neues Abenteuer erleben. Die PC-Version folgt in Europa schließlich am 1. Juni.

Rockstars Präsident Sam Houser sagte: „Max Payne 3 bringt schwergewichtiges Storytelling zurück ins Action-Shooter-Genre. Die Rockstar Studios liefern ein Spiel ab, das sowohl unglaublich cineastisch rüberkommt, genauso aber auch sehr, sehr intensiv zu spielen sein wird.“

Mit dem neuen Launch-Rahmen fällt Rockstar wieder in ihr erfolgreiches Veröffentlichungsschema zurück, wurden Red Dead Redemption und L.A. Noire ebenfalls im Mai veröffentlicht.

Rockstar erwartet sich einen gewaltigen Absatz vom dritten Teil des Action-Krachers, nachdem sie die Rechte an der IP von Remedy aufgekauft haben. Gleichzeitig verspricht man ein nie dagewesenes Level von interaktiver Unterhaltung. Remedy arbeitet derzeit wieder verstärkt an Alan Wake.

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Max Payne 3 – Kommt es erst 2012?

Es ist immer schön, wenn ein Publisher die Liste der kommenden Spiele für das nächste Jahr veröffentlicht. Dumm nur, wenn ein von allen Seiten sehnlichst Erwartetes nicht dabei ist – Max Payne 3.

Schon Mitte dieses Jahres wurde der Action-Knaller verschoben. Damals hieß es seitens Take Two “Anfang 2011″. Das stand vorerst fest. Schnell wurde daraus aber ein “vielleicht”, dass unglücklicherweise zu einem ganz fiesen “ganz sicher nicht” mutierte.

Jetzt kommt es ganz dick. Die Release-Liste von Take Two für das Jahr 2011 beinhaltet Max Payne 3 überhaupt nicht. Was heißt das konkret? Werden wir auf die Schippe genommen oder müssen wir uns bis 2012 gedulden?

Eine Stellungnahme gibt es noch nicht, soll aber demnächst folgen. Wir sind gespannt, welche Ausrede uns besänftigen soll.

Quelle: kotaku

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