1 von 20 © GIGA

Nicht alles taugt für jedermann: In unseren gut geprüften Empfehlungen nennen wir Apps für Studenten, Freiberufler, Büros, aber auch für den Privatgebrauch. Zu jeder Produktivitäts-App erklären wir, für wen oder welchen Einsatzzweck sie sich eignet und was wir an ihr gut finden.

Die Themengebiete:

  • Kalender & Selbstorganisation
  • To-Do-Apps & Projektmanagement
  • Termin- und Ideenfindung
  • Kommunikation (Messenger & Mail)
  • Textverarbeitung & Notizen
  • Scanner & sonstiges

Bestandsaufnahme: Business-Apps für iPhone & iPad

Bevor wir starten, zunächst noch ein Blick auf die Bordmittel von iOS: Das Betriebssystem wurde im Laufe der Jahre immer funktionaler, zudem lieferte Apple immer mehr Apps mit. Im Bereich „Produktivität“ sind wichtig:

  • Kalender: Die App von iOS ist zwar nicht jedermanns Sache. Der Kalender liefert dank seiner Datenbank für viele andere Kalender-Apps dennoch einen wichtigen Beitrag auf dem iPhone.
  • Notizen: Notizen kann man anderen Personen freigeben oder einzeln verschlüsseln. Seit iOS 13 gibt es endlich bessere Checklisten.
  • Mail: Die App funktioniert mit Googles Mails genauso wie mit Exchange oder iCloud. Mit zwei Apps auf dem iPhone lassen sich dienstliche und private Konten leicht trennen.
  • Pages: Mit Pages bietet Apple ein gutes Textprogramm an – kostenlos. Microsoft-Dokumente sehen trotz Unterstützung dennoch oft nicht so aus wie im Original.

Wer bereits einen Dienst wie Google Calendar, Microsoft Outlook oder Evernote fleißig nutzt, schaue sich besonders die Apps seines Anbieters an. So erhält man normalerweise die meisten Funktionen und wenigsten Probleme. Doch es gibt noch viele weitere Entwicklungen, die besonders das iPad aufwerten. iOS-Nutzer bekommen im Folgenden deshalb ein paar Extra-Tipps.

Bestandsaufnahme: Business-Apps für Android-Smartphones und -Tablets

Android-Nutzer greifen zunächst auf die Google-Apps zurück. Neben Kalender, Tasks und Notizen spielen im Bereich Produktivität auch Google Docs, Tabellen, Drive, Meet und die weiteren Dienste eine große Rolle. Zumindest in unserer Redaktion nutzen viele Besitzer eines Android-Gerätes die Google-Apps am liebsten – anstelle von Anwendungen anderer Entwickler. Die Android-Nutzer kommen im Folgenden deshalb mit ein paar Produktivitäts-Apps weniger aus.

Los geht es, wir beginnen mit einer Dokumenten-App: