Casper APK-Download

Beschreibung

Mit Casper wird die herkömmliche Snapchat-App um einige zusätzliche Funktionen erweitert, so lassen sich erhaltene Snaps beispielsweise damit auf dem internen Speicher des Smartphones ablegen. Die Entwickler von Snapchat sehen das natürlich nicht gerne, weshalb die App auch nicht im Play Store gelistet ist. Wir haben die APK für alle jene, die sich die Anwendung dennoch installieren möchten.

Video: So installierst du eine Android APK

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Android: So funktioniert die APK-Installation

Einleitend einige Worte der Warnung: Bei Snapchat ist die alternative Erweiterung nicht gerne gesehen, weshalb die Drohung im Raum steht, alle Nutzer von Casper umgehend von Snapchat zu verbannen. Wer Casper dennoch installiert, erhält eine deutlich aufgemotzte Version des Messengers. So lassen sich noch vorhandene Snaps ohne Weiteres speichern und damit auf lange Zeit archivieren – was aber natürlich dem Grundsatzgedanken von Snapchat widerspricht.

Außerdem stehen hunderte Emojis zur Auswahl, die es in der herkömmlichen Version nicht gibt. Auch Filter für die Aufnahmen sind an Bord, wer mag, kann seine Snaps so also noch zusätzlich aufhübschen. Die App selbst ist indes alles andere als schön anzusehen, die Funktionalität steht klar im Vordergrund.

Casper APK-Download: So installierst du das Tool

Da aus eingangs genannten Gründen nicht im Play Store vorhanden, klappt die Installation von Casper nur über die APK-Datei. Die muss einfach heruntergeladen werden, am PC oder am Smartphone. Danach, wenn notwendig, einfach auf das Mobilgerät kopieren und der Anleitung folgen. Alternativ lässt sich die APK auf auf der Seite der Entwickler herunterladen.

Casper: Wichtige Hinweise

Abschließend noch einmal die Warnung: Wer Pech hat, könnte von Snapchat verbannt werden. Außerdem ist die Nutzung von Casper auch in moralischer Hinsicht zu hinterfragen, der zweite Kommunikationspart geht immerhin davon aus, dass die gesendeten Bilder nicht allzu lange auf dem Gerät bleiben. Und: Bei der Anmeldung will Casper auch jede Menge privater Daten, unter anderem den Google-Account. Zwar verspricht das Unternehmen, keine Daten weiterzugeben, ein wenig Vorsicht ist dennoch geboten.

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