Android O: Alle Features der neuen Android-Version

Android O Ver. Developer Previ

Auf N folgt O: Die nächste Android-Version steht vor der Tür und birgt interessante Neuerungen. So sind diverse KI-gestützte Features hinzugekommen, die vor allem dem Komfort dienen. Außerdem hat sich Google umfassend mit den grundlegenden Kompetenzen eines Betriebssystem befasst – nämlich Performance und Energieeffizienz. Ferner wurde das Benachrichtigungssystem mal wieder angegangen.

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Das ändert sich mit Android O

Android O: So sieht der Zeitplan aus

Die Entwicklungsarbeit an Android O laufen auf Hochtouren. Seit März ist die erste Developer Preview des Nougat-Nachfolgers für Entwickler zugänglich. Im Zuge der Google I/O 2017 im Mai erschien die zweite Entwicklervorschau, die enthusiastische Pixel- und Nexus-Besitzer auch über das offizielle Beta-Programm aufspielen können.

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Bis zum finalen Release im dritten Quartal stehen aber noch zwei weitere Developer Previews aus, die laut Google Mitte Juni und Mitte Juli aufschlagen werden. Mit dem fertigen Android O ist dann vermutlich Ende August oder Anfang September zu rechnen. Das betrifft aber natürlich nur unterstützte Pixel-, Nexus- und Android-One-Geräte.

Android O … reo?

Den finalen Namen von Android O hält Google selbstredend noch unter Verschluss, wie die Jahre zuvor auch. Diverse Hinweise, mitunter von Google-Mitarbeitern gestreut, deuten aber darauf hin, dass der Konzern einmal mehr eine Partnerschaft mit einem Markenprodukt eingehen wird. Die Rede ist von Oreo, eine Keks-Produktreihe der US-amerikanischen Firma Nabisco.

Das letzte und erste Mal kooperierte Google mit Nestlé, um Android 4.4 die Süßspeise KitKat anzuhängen. Damit verbunden waren gemeinsame Marketingaktionen, die mutmaßlich auch im Zusammenhang mit Oreo bevorstehen.

Android O: Fokus liegt auf den Vitals

Genug des Vorgeplänkels, rein in die Materie. Welche Änderungen bringt Android O für das erfolgreichste mobile Betriebssystem der Welt? Während der Google I/O wurde viel über Android O und dessen Features gesprochen, wo sicherlich ein paar nützliche Dinge dabei sind, doch herauszustechen vermochte hauptsächlich ein Schlagwort: Vitals.

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Damit gemeint sind jene Organe, so die korrekte Übersetzung, die zum Leben unerlässlich sind. Übertragen auf ein Betriebssystem sind Vitals also jene Bestandteile, die das Grundgerüst bilden und auf denen alle Komfortfeatures á la Google Assistant fußen. Ohne Vitals, kein Betriebssystem – dessen ist sich auch Google bewusst und hat sich darum bemüht, besagte Vitals in Android O auf Vordermann zu bringen. Das bedeutet konkret: Android O ist schneller, effizienter und sicherer.

Background Limits

Dafür hat Google etwa sogenannte Background Limits eingeführt, die übereifrige Hintergrunddienste ausbremsen. Folgende Szenarien standen im Fokus: Eine in den Hintergrund verschobene App verhält sich fortan auch entsprechend und aktualisiert in geringerem Maße, ob sie will oder nicht. Beim Newsfeed von Facebook oder vergleichbaren Anwendungen dürfte das besonders sinnvoll sein.

Des Weiteren müssen im Hintergrund aktive Dienste einen triftigen Grund haben, um weiterzulaufen. Bei der (abspielenden) Musik-App ist der Grund offensichtlich; die Dropbox-Entwickler müssten für ihre Foto-Synchronisation aber beispielsweise umsatteln, nämlich auf einen periodisch lauschenden Dienst. Ähnlich verhält es sich mit der Standortabfrage, die Hintergrund-Apps nur noch periodisch abfragen dürfen. In beiden Fällen bestimmt Android den Intervall.

Android Runtime, TensorFlow und Co.

Darüber hinaus hat Google die Android Runtime optimiert, die angeblich doppelt so schnell ist wie bei Android 7.0 Nougat. Das hat natürlich omnipräsente Auswirkungen auf OS und Apps, die allesamt flüssiger laufen sollten. Ferner sind noch einige Verbesserungen hinsichtlich des Garbage Collectors, der Code-Struktur und weiteren Details, die allesamt in einer besseren Performance münden.

Ein interessanter Aspekt ist die Implementierung von TensorFlow Lite. Bei TensorFlow handelt es sich um eine Bibliothek für maschinelles Lernen (machine learning), die Entwicklern quelloffen zur Verfügung steht. Mit der Lite-Version können unter Android O einige Aufgaben lokal berechnet werden, sind also hardwarebeschleunigt, die zuvor noch Anbindung an einen unterstützenden Server benötigten. Das spielt einigen Features in die Karten, die Google in Android O eingebaut hat.

Android O: Fluid Experiences

Womit wir schon bei den Fluid Experiences wären. So nennt Google all jene Features, die dazu dienen, eine reibungslose Nutzererfahrung zu ermöglichen – also im Endeffekt alles, was dem Komfort dient, und mehr Sahnehäubchen denn Vital ist.

Smart Text Selection

Dazu zählt etwa Smart Text Selection, also intelligentes Copy & Paste. Das läuft in etwa so ab, dass der Nutzer eine Textstelle respektive Zeichenkette nur noch doppelt antippen muss, woraufhin Android O den Zusammenhang erkennt und den Inhalt markiert. Gedacht es ist das beispielsweise für Adressen, Telefonnummern oder auch Zitate. Dank TensorFlow dürfte dieses Feature auch offline funktionieren – andernfalls wäre es sicherlich auch nicht schnell genug, um praktisch zu sein.

Doch es geht noch weiter: Den erfassten Inhalt kann Android O dann noch interpretieren und bietet kontextuelle Verknüpfungen an. Um die obigen Beispiele wieder aufzugreifen, würde bei einer markierten Telefonnummer etwa die Telefon-App im Overflow-Menü erscheinen. Bei einer Adresse wäre Google Maps naheliegend, und so weiter.

Benachrichtigungskanäle

Eine weitere Baustelle sind Benachrichtigungen. Ja, Google hat mal wieder an dem Benachrichtigungssystem Androids geschraubt. Die Neuerungen wirken aber schlüssig und durchdacht, also kommen wir zur Sache:

Unter Android O können Benachrichtigungen in sogenannte Kanäle gruppiert werden. So kann es etwa einen Kanal für Erinnerungen aller Art geben, von Apps wie Notizen, die Google-App oder dergleichen. Ebenfalls naheliegend ist ein Kanal für Textnachrichten, WhatsApp und der Facebook Messenger sind hier die üblichen Verdächtigen. Eine App kann dabei auch verschiedene Kanäle speisen, so bietet Inbox beispielsweise sowohl Erinnerungen als auch Textnachrichten.

Der Sinn dahinter ist, dass der Nutzer die einzelnen Kanäle individuell einstellen kann. Das stellt quasi eine Weiterentwicklung des „Bitte nicht stören“-Modus’ dar. So können etwa Textnachrichten stumm bleiben, während Erinnerungen weiterhin erwünscht sind. Ferner könnte der Nutzer etwa Textnachrichten eine eigene LED-Farbe zuweisen, geschweige einen eigenen Benachrichtigungston, ohne diese Einstellung für jede App einzeln vornehmen zu müssen – was unter Umständen in der Form gar nicht möglich ist.

Benachrichtigungen mit Snooze und Timeout

Ebenfalls hinzugekommen ist die Möglichkeit, eingegangene Benachrichtigungen temporär auszublenden. Das kann wie die Schlummertaste beim Wecker verstanden werden; die Benachrichtigung taucht dann wahlweise nach 15, 30 oder 60 Minuten wieder auf.

Wenn zum Beispiel eine eingegangene Kurznachricht unbedingt eine zeitnahe Antwort braucht, der Nutzer aber gerade noch anderweitig beschäftigt ist, würde die Snooze-Funktion ihn später daran erinnern zu antworten. Eine ähnliche Funktionalität besitzt unter anderem Inbox, der alternative E-Mail-Client für Gmail, wenngleich diese App-intern realisiert ist.

Das genaue Gegenteil davon sind Timeouts, die Entwickler künftig implementieren können. Diese sehen vor, dass eine Benachrichtigung nach einer ausgewählten (Timeout-) Zeit automatisch verschwindet, nämlich dann wenn sie nicht länger relevant ist. Ein heißer Kandidat für eine Implementierung wäre etwa jede Kalender-App. Diese erinnern an anstehende Termine, behalten die Benachrichtigungen für gewöhnlich aber solange aktiv, bis der Nutzer sie wegwischt oder anderweitig interagiert – obwohl der Termin womöglich schon lange vorbei ist. Mit den Timeouts können Entwickler dem vorbeugen.

Notification Dots

Noch immer nicht genug von Benachrichtigungen? Gut, denn es gibt noch eine Neuerungen, die es zu erwähnen gilt – nämlich: Notificatioon Dots, oder besser gesagt Benachrichtigungsbadges. Genau, richtig gelesen, Android implementiert (endlich) jenes Feature, dass Homescreen-Alternativen wie der Nova Launcher schon seit Äonen anbieten.

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Dementsprechend die Funktionsweise auch nur kurz erklärt: Ein App-Icon besitzt unter Android O einen kleinen Punkt, farblich auf das Logo abgestimmt, der auf eine eingegangene Benachrichtigung der App hinweist. Simple as that. Durch langes Drücken kann der Nutzer über das App-Icon zudem auch die Benachrichtigung einsehen und mit dieser interagieren.

Bild-in-Bild

So, das war’s mit Benachrichtigungen, versprochen. Denn Android O hat noch so viel andere Themen zu bieten, über die es sich zu schreiben lohnt. Da wäre etwa noch der neue Bild-in-Bild-Modus. Darunter ist ein Fenstermodus á la Windows zu verstehen, der es Apps wie YouTube ermöglicht die Medienwiedergabe in einem separaten Fenster fortzusetzen. Währenddessen kann im Hintergrund eine andere App genutzt werden. Noch ist unklar, ob am Ende jede App in einem Fenster geöffnet werden kann, oder ob das Feature an gewisse Bedingungen gekoppelt ist.

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Autofill API

Ganz ehrlich, so unter uns, die Autofill-Funktion gängiger Browser ist doch ein Segen, oder? Anstatt Namen, E-Mail, Passwort und Co. per Hand in Formulare oder Login-Felder einzutippen, übernimmt der Browser diese lästige Arbeit. Ja, das ist eine potentielle Sicherheitsschwachstelle, aber dennoch praktisch.

Unter Android bot beispielsweise Chrome zwar bereits ein solches Feature an, eine systemweite Integration ist jedoch nochmal ein anderes Kaliber. Genau das bietet Android O, eine dedizierte Autofill-API. Die Entwicklerschnittstelle ist offen, der Nutzer kann somit wie bei der Tastatur frei wählen, welche Autofill-App er nutzen möchte. Für Passwort-Manager kommt diese API sicherlich wie gerufen.

System UI Tuner lernt neue Tricks

Seit Android 6.0 Marshmallow stellt der System UI Tuner eine versteckte Möglichkeit dar, das Interface bis zu einem gewissen Punkt zu individualisieren. Die enthaltenen Funktionen entstammen nicht selten Spielereien der Entwickler und sind darum mitunter auch instabil. Kein Wunder also, dass Google die Optionen in den Entwicklereinstellungen versteckt. Das bedeutet aber nicht, dass die Features gar nicht funktionieren. In Android O gibt es ein paar Neuzugänge zu begrüßen:

In der Statusleiste können fortan ausgewählte Icons ausgeblendet werden. Worin liegt da der Sinn? Auf diese Weise könnte der Nutzer beispielsweise das dauerhafte NFC-Icon verschwinden lassen, das andernfalls nur Platz einnimmt. Ähnliches gilt für Bluetooth oder dergleichen, aber auch Apps mit persistenten Icons können so angegangen werden.

Ebenfalls praktisch sind die neuen Optionen für die Navigationsleiste. Diese lässt sich unter Android O in einen kompakten Modus versetzen, sprich: Die Symbole rücken enger zusammen. Ferner können die Buttons links- oder rechts-bündig angeordnet sowie zusätzliche Buttons hinzugefügt werden. Letztere Funktion ist in der zweiten Developer Preview aber noch ein bisschen fehlerbehaftet.

In Android O hat sich Google ja einigen Features gewidmet, die nach Ansicht vieler Nutzer längst überfällig waren. Das gilt definitiv auch für individuelle Shortcuts, die in der neuen Android-Version endlich eingestellt werden können. Bislang waren Verknüpfungen zu Telefon und Google voreingestellt, ohne die Möglichkeit das zu ändern – gewisse Herstellersoftwares natürlich ausgenommen.

Einstellungen überarbeitet

Überhaupt scheint Google sich, wie schon mehrmals angesprochen, mit den Details des Betriebssystems auseinandergesetztzuhaben. Das betrifft auch die Einstellungen – wobei das nicht inhaltlich, sondern oberflächlich gemeint ist. In Android O glänzt das gesamte Interface der Einstellungen in einem neuen, frischen und übersichtlicheren Gewand.

So ist eine überarbeitete Struktur am Start, die unwichtige Optionen in den Hintergrund schiebt – beispielsweise finden sich Einstellungen zu Sprachen, Zeit und Updates erst unter “Erweitert”. Zudem sind einige Bereiche aufgewertet worden, visuell wie inhaltlich. Unterm Strich soll alles intuitiver sein, denn, seien wir mal ehrlich, im alten Einstellungsmenü hat sich in all den Jahren schon eine Menge Ballast angesammelt.

Multiple Displays, Farbprofile und mehr

Davon abgesehen hat Google zahlreiche Features und Veränderungen in Android O implementiert, die aber eher unscheinbarer Natur sind. Da wäre etwa die optimierte Unterstützung für mehrere Displays, selbiges gilt für angeschlossene Keyboards.

Des Weiteren können Apps fortan individuelle Farbprofile nutzen, nämlich AdobeRGB, Pro Photo RGB oder DCI-P3. Für Foto- oder Video-Apps, die von einer akkuraten Farbwiedergabe profitieren, kommt das sicherlich gelegen. Auch der Sound unter Android O soll besser werden, konkret der über Bluetooth übertragene Sound. Zu verdanken ist das Sony, das die eigenen LDAC-Codecs selbstständig ins Android-Open-Source-Project eingespeist hat.

Ferner unterstützt Android O Neighborhood Aware Networking. Dabei handelt es sich, grob gesagt, um automatisiertes WLAN-Direct, das das Smartphone mit Geräten in der Nähe koopeln kann. Dieses Feature ist mit Nearby vergleichbar.

Themes

Zum Schluss noch ein spekulativer Punkt, der noch nicht bestätigt ist. Es gibt einige Hinweise auf eine vollwertige Theming-Enginge für Android.

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So findet sich in der Developer Preview ein entsprechender Menüpunkt, der aber aktuell nur eingeschränkte Funktionalität mitbringt. Wozu dieser aber schon in der Lage ist, ist installierte Sony-Themes zu erkennen. Das lässt darauf schließen, dass Google den (gelungenen) Theme-Framework von Sony übernimmt, der in allen Xperia-Smartphones bereits zur Verfügung steht. Beide Unternehmen pflegen eine kooperative Beziehung, die Übernahme einer bestehenden Entwicklung ist also plausibel.

Android O zum Download verfügbar – jetzt auch als offizielle Beta

Wie gewohnt bietet Google die neuen Images auf Basis von Android O auf der eigenen Webseite zum Download an. Zu den unterstützten Geräten zählen das Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus Player, Pixel und Pixel XL sowie das Pixel C. Die Images müssen händisch geflasht werden, alle Daten gehen hierbei verloren. Es handelt sich wohlgemerkt um eine Entwicklervorschau, die keinen Anspruch auf Stabilität hat. Dementsprechend raten wir und auch Google nur erfahrenen Nutzern beziehungsweise (Hobby-) Entwicklern zum Download.

Des Weiteren ist das offizielle Beta-Programm für Besitzer der obigen Geräte gestartet. Darin angemeldet muss Android O nicht per händische Installation, sondern kann als reguläres Update aufgespielt werden. Diese Version soll bereits halbwegs alltagstauglich sein.

Für Entwickler noch der abschließende Hinweis: Die Android-Dokumentation ist entsprechend aktualisiert und enthält technische Details zu allen Neuerungen von Android O.

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