Jonathan Ive

Alle Artikel zu Jonathan Ive

    Jonathan Ive im Interview

    Als Gast der “Innovation Night” im Londoner Royal College of Art steht Apples Design-Ikone Jonathan Ive Rede und Antwort: Im Gespräch mit Sir Christopher Frayling, Direktor des Royal College, verrät Ive, dass er neue Designstudien in die Hand nehmen müsse, um ihnen den nötigen Schliff zu geben. Deshalb brauche er Prototypen, mit denen er die Haptik überprüfen kann.

    Auf die Frage, wie Apple Entscheidungen für oder gegen ein Produkt trifft, erklärt Ive, dass es bei Apple keine “Focus groups” gäbe. Diese führten oft zu Kompromissen, die Produkte besäßen am Ende keine klaren Linien und Aussagen mehr. Und er erzählt eine Geschichte aus seiner Jugend, als er einen Wecker auseinandernahm und in diesem schlichten Gehäuse „eine gesamte Uhrenfabrik“ entdeckte. Diese Grundidee von schlichtem Äußeren und innovativem Inneren finde man auch bei Apples Produkten.

     

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Inhaltsverzeichnis

  1. 31.07.2012
    Jonathan Ive: “Apple geht es nicht ums Geldverdienen”
  2. 23.05.2012
    Sir Jonathan Ive: Heute zum Knight Commander geschlagen
  3. 22.03.2011
    Jonathan Ive: Design-Guru soll doch bei Apple bleiben
  4. 01.01.2012
    Jonathan Ive wird zum Ritter geschlagen
  5. 22.03.2011
    Jonathan Ive: Design-Guru soll doch bei Apple bleiben
  6. 28.02.2011
    Jonathan Ive leidet unter Heimweh
  7. 23.02.2011
    Keine Kaninchen ohne Ende
  8. 12.07.2010
    Fortune: Steve Jobs und Jonathan Ive ausgezeichnet
  9. 07.12.2009
    Apple-Tastatur ist ein Stück vom iMac
  10. 22.12.2003
    Apple Designer Jonathan Ive erhält höchste Design-Auszeichnung Englands
  11. 03.06.2003
    Londons Designmuseum kürt Jonathan Ive zum Designer des Jahres

Jonathan Ive: “Apple geht es nicht ums Geldverdienen”

Apples Design-Guru Jonathan Ive hat sich wieder einmal zu seiner Arbeit geäußert. Der Apple-Vizepräsident für den Bereich Produktdesign berichtet, wie bei Apple aus einer Idee ein Produkt wird – und warum es Apple nicht ums Geldverdienen gehe.

Jonathan Ive nahm an einer Veranstaltung zu kreativen Dienstleistungen der britischen Handels- und Investitionsbehörde teil. Ive berichtet, dass er es immer wieder faszinierend findet, wie “an einem Dienstagnachmittag erst keine Idee existiert und plötzlich, später, eine Idee im Raum steht”. Es handle sich zunächst nur um einen vorläufigen, noch nicht ausgestalteten Gedanken, der sich dann über Gespräche mit anderen konkretisiere.

Apple stelle dann aufbauend auf dieser Idee einen Prototypen her, was die Idee “den unglaublichsten Wandel” durchmachen lasse. Zunächst sei es nur etwas Vorläufiges, dann werde es zu einem greifbaren “Etwas”, das Menschen, die um einen Tisch herumsitzen, begreifen können. Ab diesem Zeitpunkt könne sich eine Bewegung in Gang setzen; die physisch gewordene Idee zeige Beteiligten eine Richtung auf.

Design ist für den kürzlich zum Ritter geschlagenen Ive nicht nur ein Teil der Produktentwicklung, für ihn müsse es eine zwingende Voraussetzung sein. Eines von Apples Geheimnissen liege darin begründet, dass das Unternehmen viele gute Ideen fallen lasse, um sich dann auf wenige wirklich gute Ideen zu konzentrieren.

Apple, versichert Ive, gehe es nicht darum, Geld zu verdienen. Stattdessen habe das Unternehmen eine andere Herangehensweise, die letztendlich auch zum Geldverdienen führt: Das Ziel der Apple-Verantwortlichen sei es, tolle Produkte zu erstellen, das mache sie glücklich. “Wenn wir Erfolg haben, dann mögen sie die Leute (die Produkte), und wenn wir operativ kompetent sind, werden wir Geld verdienen”, so der Brite. Ähnlich hatte er sich bereits im Frühjahr zum unternehmerischen Denken in Kalifornien im Allgemeinen geäußert.

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Sir Jonathan Ive: Heute zum Knight Commander geschlagen

Jonathan Ive ist seit vielen Jahren Apples Design-Chef und war unter anderem verantwortlich für iPod, iPhone und iPad. Der 45 Jahre alte Brite wurde heute im Buckingham Palace zum Knight Commander, Order of the British Empire (KBE) geschlagen. Im Rahmen der Vorbereitungen hatte der Telegraph eine Chance zum Interview.

Im zweiteiligen Interview des Telegraph spricht Sir Jonathan Ive unter anderem über die Vergangenheit bei Apple und gibt einen Einblick in sein Leben.

Auf die Frage, für welches Design er bekannt sein wolle, wenn er sich nur für eins entscheiden könne, antwortete er nach einer kurzen Pause:

It's a really tough one. A lot does seem to come back to the fact that what we're working on now feels like the most important and the best work we've done, and so it would be what we're working on right now, which of course I can't tell you about.

Die Antwort macht Sinn. Warum sollte er auch sagen, dass seine besten Designs bereits hinter ihm liegen? Für alle Fans des Briten und seinen Designs ist das vollständige Interview sehr lesenswert.

(Bild: BBC)

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Jonathan Ive: Design-Guru soll doch bei Apple bleiben

Fans von Apples Design dürfen sich freuen: Jonathan Ive wird Apple doch nicht verlassen, um aus Kalifornien in seine britische Heimat zurückzukehren. In einem Portrait des Apple-Design-Chefs erklärt die britische Zeitung Daily Mail entsprechende Gerüchte für “falsch”, hält es aber auch für “sehr zweifelhaft”, dass Ive eines Tages Nachfolger von Steve Jobs als CEO werden könnte.

Die Daily Mail beschreibt, wie Ive in Sachen Design immer weiter in Richtung Perfektion strebt. So habe er eines Tages 14 Stunden lang darum gekämpft, um einmal einem Meister der Herstellung der japanischen Samurai-Schwerte, genannt Katana, zusehen zu können. Katanas müssen stabil, dünn und leicht sein und gehen so an die Grenzen dessen, was mit Metall möglich ist. Ihr Design ähnelt daher den Apple-Produkten, die Ive immer dünner, leichter und schöner werden lassen möchte.

Mit dieser Geschichte über Ives Hingabe für Perfektion beginnt die Zeitung einen Rückblick auf die 14 Jahre, in denen der Brite mittlerweile bei Apple arbeitet. Ende Februar tauchten Gerüchte auf, dass seine Zeit beim IT-Unternehmen sich bald dem Ende zuneigen könnte. Ein “Golden Handcuff”-Deal, mit dem Ive sich an Apple gebunden habe, laufe aus und werde Ive eine Abfindung in Höhe von 18 Millionen Pfund bescheren. Ive wolle in seine Heimat zurückkehren, ein Pendeln zwischen Somerset und Cupertino habe der Apple-Verwaltungsrat abgelehnt. Der Daily Mail zufolge ist dieses Gerücht falsch: Ive kehre nicht nach England zurück, sein Anwesen in Somerset bleibe zunächst einfach leerstehend.

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Jonathan Ive wird zum Ritter geschlagen

Eine Ehre der ganz besonderen Art wird Apples Design-Chef Jonathan Ive im Jahr 2012 zuteil: Er wird in seinem Heimatland Großbritannien zum Ritter geschlagen und darf sich fortan “Sir” nennen. 

Ive, der im englischen Chingford aufgewachsen ist, stieß im Jahr 1992 zu Apple, prägte fortan das Hardwaredesign der Produkte und wurde zu einem der engsten Vertrauten von Steve Jobs. In den Ritterstand erhoben zu werden beschreibt der zum “Knight Commander of the Order of the British Empire” (KBE) ernannte Ive als “absolut aufregend”. “Ich fühle mich geehrt und bin aufrichtig dankbar” erzählt er den BBC-Nachrichten.

Bereits im Jahr 2005 hatte das britische Königshaus den Apple-Designer zum “Commander of the British Empire” ernannt. Mit der zum Jahreswechsel erschienenen “New Year Honour List” erreicht Ive als Knight Commander nunmehr den zweithöchsten Rittertitel. Auf die Liste geschafft hat er es erneut aufgrund seiner einflussreichen Arbeit als Designer bei Apple. Ive hatte zuvor an der Universität von Northumbria Industrie-Design studiert.

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Jonathan Ive: Design-Guru soll doch bei Apple bleiben

Fans von Apples Design dürfen sich freuen: Jonathan Ive wird Apple doch nicht verlassen, um aus Kalifornien in seine britische Heimat zurückzukehren. In einem Portrait des Apple-Design-Chefs erklärt die britische Zeitung Daily Mail entsprechende Gerüchte für “falsch”, hält es aber auch für “sehr zweifelhaft”, dass Ive eines Tages Nachfolger von Steve Jobs als CEO werden könnte.

Die Daily Mail beschreibt, wie Ive in Sachen Design immer weiter in Richtung Perfektion strebt. So habe er eines Tages 14 Stunden lang darum gekämpft, um einmal einem Meister der Herstellung der japanischen Samurai-Schwerte, genannt Katana, zusehen zu können. Katanas müssen stabil, dünn und leicht sein und gehen so an die Grenzen dessen, was mit Metall möglich ist. Ihr Design ähnelt daher den Apple-Produkten, die Ive immer dünner, leichter und schöner werden lassen möchte.

Mit dieser Geschichte über Ives Hingabe für Perfektion beginnt die Zeitung einen Rückblick auf die 14 Jahre, in denen der Brite mittlerweile bei Apple arbeitet. Ende Februar tauchten Gerüchte auf, dass seine Zeit beim IT-Unternehmen sich bald dem Ende zuneigen könnte. Ein “Golden Handcuff”-Deal, mit dem Ive sich an Apple gebunden habe, laufe aus und werde Ive eine Abfindung in Höhe von 18 Millionen Pfund bescheren. Ive wolle in seine Heimat zurückkehren, ein Pendeln zwischen Somerset und Cupertino habe der Apple-Verwaltungsrat abgelehnt. Der Daily Mail zufolge ist dieses Gerücht falsch: Ive kehre nicht nach England zurück, sein Anwesen in Somerset bleibe zunächst einfach leerstehend.

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Jonathan Ive leidet unter Heimweh

Jonathan Ive verlässt möglicherweise bald Apple Der Star-Designer denkt angeblich über eine endgültige Heimreise ins südenglische Somerset nach. Ive zeichnet verantwortlich für aktuelle Apple-Hardware von iMac bis iPhone Ein so genannter “Golden-Handcuff-Deal” (zu deutsch: Goldene-Handschellen-Vereinbarung), der Ive an Apple gebunden hat, läuft jetzt aus und könnte ihm 18 Millionen Pfund bescheren.

Das Angebot, eine Art Pendelbetrieb zwischen Somerset und Cupertino einzurichten, lehnte Apples Aufsichtsrat ab, so eine Meldung der britischen Sunday Times. Ive sei zu wertvoll für das Unternehmen. Wenn man ihn nicht zu einem Verbleib in den USA überreden könne, so habe man ihm unmissverständlich mitgeteilt, werde er nicht in der Lage sein, seine Position bei Apple zu behalten.

Teil der Vereinbarung aus dem Jahr 2008 war offenbar das Versprechen, drei weitere Jahre bei Apple zu verbleiben. Dafür habe Ive Optionen auf AAPL-Papiere erhalten, die heute ein Vielfaches ihres damaligen Gegenwertes besitzen. Sollte er sich dafür entscheiden, die Optionen jetzt auszuüben, könnte er auf diese Weise etwa 18 Millionen Pfund (ungefähr 21 Millionen Euro) Gewinn einstreichen.

Ohne Zweifel wäre der Weggang Jonathan “Joni” Ives ein derber Verlust für Apple. Mancher mag ihn sogar für einen würdigen Nachfolger Steve Jobs‘ halten. Trotzdem scheint man dort nicht bereit, irgendwelche Zugeständnisse zu machen. Apple selbst kommentiert die Gerüchte derweil nicht und weist explizit darauf hin, dass es sich um reine “Spekulation” handele, dass Jonathan Ive zurück nach England wolle.

In jedem Fall wäre interessant zu beobachten, welchen Weg das Design der minimalistisch-funktionalen Kreationen aus Cupertino ohne den Pop-Star der Branche nähme. Ob ein Designer-Wechsel bei Apple ähnliche Auswirkungen auf den Aktienkurs hätte, wie ein möglicher CEO-Wechsel?

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Keine Kaninchen ohne Ende

In einem Artikel der britischen Zeitung „The Independent“ stellt Autor Ian Burrell die gewagte These auf, dass Apple die Loyalität seiner Anwenderschaft allmählich aber sicher überreize. Das schlimme daran ist, seine Argumente klingen schlüssig.

Burrells lesenswerter Beitrag holt recht weit aus und ist zudem reich an Zitaten. Apple wäre laut dem Finanzmagazin Barron's zwar in den Augen von Investoren mittlerweile der angesehenste Konzern der Welt und sogar größer noch als Microsoft und selbst PetroChina, doch mehrten sich die kritischen Stimmen vor allem aufgrund des Apple-Konzepts vom „ummauerten Garten“, wie es beispielsweise letzte Woche auf einer Veranstaltung von Mobilfunknetzbetreibern geheißen hätte. Die Netzbetreiber sähen sich in ihren Netzen mit zunehmend luxuriösen iOS Apps konfrontiert, von denen zwar Apple ordentlich profitiere, sie jedoch nicht. Auf Verlegerseite wiederum würde Googles neues One-Pass-Bezahlsystem in den höchsten Tönen gelobt, während es über das Apple-System mit seinem dreißigprozentigen Obulus vor allem Beschwerden gebe.

Laut Paul Bradshaw, einem Professor für Online-Journalismus der City University London und der Birmingham City University nimmt die Unzufriedenheit mit Apple seitens der Verleger, Entwickler und Anwender stetig zu. Und obgleich er selbst seit langem Apple-Produkte verwende, habe er sich beispielsweise gegen den Einsatz eines iPad entschlossen, da dieser für anspruchsvollere Anwender beim Umgang mit Inhalten zu restriktiv wäre.

In seinem demnächst erscheinenden Buch „The Future of Business is Letting Go“ (Die Zukunft des Geschäftserfolges ist das Loslassen) stellt der Verfasser Martin Thomas fest, dass heute die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Ansatz wäre, dass man in seiner Vorgehensweise wesentlich lockerer und offener sei, wohingegen Apple genau das Gegenteil täte.

Apples Erfolg beruhe im wesentlichen darauf, welche Kaninchen Steve Jobs und sein Chefdesigner Jonathan Ive jeweils aus dem Hut zögen, was bislang auch ausgezeichnet gelungen wäre. Die Marke sei mittlerweile jedoch derart erfolgreich, dass es immer mehr Nachahmer gebe. Auch gelte die berühmte Macintosh-Werbung aus dem Jahr 1984 nicht mehr, denn Apple habe bereits die Macht übernommen, so dass die ehemals konspirativen Ideen des einstigen Rebellen längst eine Vorreiterrolle übernommen hätten. So meint der Markenstratege Coley Porter Bell, dass Apple uns auf brillante Weise als Saat seines heutigen Erfolges eingesetzt hätte, nun aber die rigideste und autoritärste Marke überhaupt geworden wäre.

Die Strategie Apples wäre nach wie vor, einzelne Produkte so attraktiv zu machen, dass Interesse an anderen Angeboten des Herstellers entstünde. So führe der Kauf eines Apple-Laptops zum Kauf eines iPod, der wiederum zur Nutzung des iTunes Store verleite. Mittlerweile nehme die Kritik an der Geschlossenheit des Systems aber in einer Form zu, dass diese auch auf deren treue Anwender abfärben könne. Der Medienblogger Alex Benady sah sich früher wie andere Apple-Anwender auch noch als Teil einer Befreiungsfront, die einen mit einem guten Gefühl an der Stange hielt und nicht erkennen ließ, dass einen dieser Weg nur an einen Ort führen würde, an dem weitere Apple-Produkte gekauft werden könnten.

So kursierte in Anspielung auf Steve Jobs als Erlöser der Presse zunächst in Verlegerkreisen der iPad-Spitzname „Jesus-Tablett“, woraufhin aber nach Bekanntgabe der dreißigprozentigen Abgabe an Apple eine deutliche Ernüchterung folgte. Und bedenkt man, welche Kosten traditionelle und oft monopolistische Vertriebswege für Druckerzeugnisse bislang verursachen, so ist es nicht verwunderlich, dass man sich unter neuen Vertriebskanälen keine neuen Vertriebsmonopole mit neuen horrenden Abgaben vorgestellt hatte.

Solange die Erfahrungen auf der Anwenderseite aber wirklich besser blieben als dies bei konkurrierenden Systemen der Fall wäre und stets neue Produkte und Dienstleistungen folgten, hielten die Kunden wohl auch weiterhin zu Apple. Angesichts des Gesundheitszustandes des Apple-Chefs befinde sich Apple jedoch nicht mehr in einer Position der Nachhaltigkeit und es könne nicht erwartet werden, dass laufend neue Kaninchen aus dem Hut gezogen würden.

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Fortune: Steve Jobs und Jonathan Ive ausgezeichnet

Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat die 50 intelligentesten Menschen im IT-Business benannt. In einer solchen Liste darf Apple-CEO Steve Jobs natürlich nicht fehlen – und schafft es wieder einmal an die Spitze. Für Fortune ist er der klügste CEO der ganzen Branche. Apples Vize Jonathan Ive ist für Fortune wiederum der intelligenteste Designer.

Steve Jobs habe mit Apple und Pixar den Computer-, Film-, Musik- und Mobiltelefon-Markt geprägt. Eine Branche umzuwühlen könne Glück sein, es gleich in vieren zu schaffen, sei auf jeden Fall smart. Jobs sei ein Visionär, ein Micromanager und ein Show-Mann, der es schaffe, dass die Veröffentlichung neuer Produkte wie Feiertage wirken. Vor ein paar Jahren habe eine Parodie seiner Person es sogar in eine Simpsons-Folge geschafft.

Der Artikel geht auch darauf ein, dass Jobs’ diktatorische Methoden seinen Partnern schaden könnte – und nennt die Entscheidung, Flash aus dem iPhone und iPad herauszuhalten, als ein Beispiel. Allerdings hätten Jobs’ Visionen seine Geräte auch so elegant und daher beliebt gemacht.

Jonathan Ive schaffe es wiederum, die Träume von Steve Jobs in die Tat umzusetzen – so geschehen auch beim iPhone 4. Ive sei ebenso wie sein Boss ein Perfektionist, der mit einem kleinen Team unter strengster Geheimhaltung arbeite. Schon mit seinem ersten Produkt, dem ersten iMac, habe er es geschafft, der bis dahin langweiligen Computer-Hardware ein interessantes Design zu geben.

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Apple-Tastatur ist ein Stück vom iMac

Im Offset-Druck kennt man dieses Prinzip seit langem: Man verteilt zum Beispiel etliche Visitenkarten auf einem Druckbogen und spart so Papier. Das macht auch Cupertino, in einem Video erläutert Apples Chef-Designer Jonathan Ive, woher die Apple Tastaturen tatsächlich stammen. Sie sind ein Stück vom iMac und werden aus der freien Mitte des Aluminium-Rahmens herausgeschnitten. Zwei Stück liefert der iMac mit 24 Zoll, beim 27 Zoll-iMac ist die Ausbeute noch nicht bekannt. Ive zeigt dies ab ungefähr Minute 2:10.

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Apple Designer Jonathan Ive erhält höchste Design-Auszeichnung Englands

Vom britischen RSA (der Faculty of Royal Designers for Industry) hat Jonathan Ive die höchste zu vergebene Auszeichnung erhalten. Mit ihm geehrt wurden Ross Lovegrove (Sony Walkman-Designer), Terence Woodgate (Möbel- und Lichtdesign), Stefanos Lazaridis (Bühnendesign) und Bruno Monguzzi (Graphic Design).

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Londons Designmuseum kürt Jonathan Ive zum Designer des Jahres

In unserem morgen-Magazin haben wir es bereits gestern gemeldet: Seit der Einführung des Ur-iMacs im Jahre 1999 wird Apple Chefdesigner Jonathan Ive regelmäßig für seine Designobjekte geehrt. Nun hat der gebürtige Brite auch aus der Heimat eine Auszeichnung erhalten: Das Londoner Designmuseum hat ihn zu dem mit 25.

000 Pfund dotierten Preis “Designer des Jahres 2003” gekürt. Wir gratulieren!

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