NieR - Automata: Tipps und Tricks für das Action-RPG

Christoph Hagen

In NieR: Automata erwarten euch Unmengen an Gegnern, durch welche ihr euch mit Nah- und Fernkampfwaffen schlagen müsst. Dabei wird es nicht selten brenzlich und es kann nicht schaden, ein paar Tricks auf Lager zu haben. Wir zeigen euch unsere Tipps zu NieR: Automata, damit euch als Androiden nicht die Fiberglas-Nervenstränge reißen.

NieR: Automata ist ein rasantes Action-RPG bei welchem die Gefahr an allen Ecken lauert. Deshalb geben wir euch einige Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Kampf in der apokalyptischen Welt und den Krieg gegen die Maschinen. Das Gameplay von NieR ist deutlich anders, als andere Spiele und so kann es sein, dass besonders am Anfang des Spieles viele Fragen ungeklärt bleiben. Mit der Zeit werden die Möglichkeiten klarer und man erhält einen actionreichen Einblick in die Story.

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NieR: Automata: Tipps für die Welt der Androiden

Als Androidin 2B durchforstet ihr die teilweise düstere Welt von NieR: Automata und lernt immer neue Fähigkeiten und könnt 2B’s Körper mit zusätzlichen Chips ausstatten, welche sie noch tödlicher werden lassen. Der Netzwerk-Modus erweitert das Spielerlebnis und es gibt sogar gute Gründe, weswegen man NieR: Automata mehrfach durchspielen sollte.

So findet ihr den Meisterschmied!

Die erwähnten Plugin-Chips dienen euch als Fähigkeiten, bzw. Boost für eure Attribute. Mit ihnen erhöht ihr eure Werte für Tempo, Angriff oder Verteidigung. Zudem könnt ihr andere Dinge, wie die Leiste für Erfahrungspunkte, die Minimap oder die Lebensanzeige durch Chips aktivieren und verändern. Die Chips sind unterschiedlich groß, wobei sie stets mehr Platz einnehmen, wenn sie stärker sind. Euer System ist begrenz, weshalb es wichtig ist, dass ihr euch die Auswahl der Plugin-Chips gut überlegen solltet.

Wenn ihr mehr Platz in eurem System benötigt, könnt ihr zum Beispiel Chips für euer HUD entfernen, damit ihr andere einsetzen könnt. Wir geben euch ein paar Tipps zur Optimierung eures Systems:

  • Chips optimieren: Gelegentlich könnt ihr einen Chip nicht einsetzen, obwohl ihr ausreichend Platz habt. In diesem Fall solltet ihr ins Menü gehen und die Option “Optimieren” auswählen. Hierdurch werden alle Chips neu verteilt, damit mehr Platz geschaffen wird.
  • Chip-Kapazität erhöhen: Im Lager des Widerstands könnt ihr mit der rothaarigen Händlerin sprechen. Sie arbeitet in einer Wartungsgarage. Bei dieser könnt ihr eure Chip-Kapazität erhöhen, wenn ihr “Aufbewahrung” kauft. Je mehr Kapazität ihr schafft, desto teurer wird der Preis. Nutzt diese Möglichkeit möglichst früh im Spiel, damit ihr schnell stärker werdet.
  • Die besten Chips: Einige Chips sind sehr praktisch, auch wenn man dies zu Anfang noch nicht vermutet. Dazu zählt zum Beispiel der Gegenstandsscan, womit ihr euch sammelbare Items und Kisten anzeigen lassen könnt. Aus ihnen gewinnt ihr dann die nötigen Ressourcen für Aufwertungen. Hierzu passt die Fähigkeit erhöhte Fundrate für Gegenstände oder mehr Erfahrungspunkte beim Zerstören von Maschinen.

Im Spielverlauf werdet ihr auf die Zwillinge Devola und Popola im Widerstandslager treffen. Bei ihnen könnt ihr sehr hilfreich Chips kaufen. Einer davon ist unheimlich praktisch, da er euer euch automatisch Gegenstände in eurer Umgebung aufsammeln lässt. Außerdem könnt ihr Auto-Chips kaufen, welche euch automatisch Ausweichen lassen.

Allgemeine Tipps für NieR: Automata

Neben den Plugin-Chips gibt es noch weitere Tipps für NieR: Automata. Beachtet ein paar Schritte und die Maschinen werden es schwer gegen euch haben:

  • Netzwerk aktivieren: Unter “System” könnt ihr die Netzwerkfunktionen des Spiels nutzen. Tut dies möglichst früh im Spiel und habt keine Angst, dass fremde Spieler einfach in euer Spiel eindringen. Ihr trefft sie nur in Form von leblosen Körpern, welche herumliegen. Wenn ihr mit ihnen interagiert, erhaltet ihr drei Auswahlmöglichkeiten. Ihr könnt für sie beten, damit ihr eure Gesundheit komplett auffüllt. Danach könnt ihr die Leiche bergen, damit ihr Geld und temporäre Boosts (Chips) erhaltet. Ihr könnt die anderen jedoch auch reparieren, damit sie euch in den Kampf begleiten.
  • Nicht sterben!: Eigentlich recht logisch, doch in NieR ist es besonders wichtig, dass ihr am Leben bleibt. Wenn ihr sterben solltet, müsst ihr euren Körper unbedingt direkt bergen! Ansonsten verliert ihr all eure ausgerüsteten Chips. Eure Zeit ist begrenzt, also nehmt die Metallbeine in die Hand!
  • Mehrfach spielen: NieR: Automata bietet euch unglaubliche 26 Enden! Daher lohnt es sich sehr, das Spiel mehrmals durchzuspielen, damit ihr die Geschichte auf unterschiedliche Weisen erleben könnt.
  • Geld verdienen: Auf eurer Reise werdet ihr sehr viel Beute finden, welche ihr bei jedem Händler verkaufen könnt. Dinge die ihr nicht für Upgrades benötigt, könnt ihr achtlos verkaufen. Lest euch die Beschreibungen der Gegenstände durch und ihr erkennt gelegentlich Hinweise wie “Kann gegen Geld getauscht werden.”. Hierbei sind besonders Maschinenkerne sehr wertvoll. Ihr bekommt 10.000G pro Stück.
  • Missionen werten: Es gibt sehr, sehr viele Missionen im Spiel und dabei ist es wichtig, dass ihr abwägt, welche Reihenfolge ihr nutzt. Ihr müsst gestellte Aufgaben nicht direkt lösen, weshalb ihr euch im ersten Durchgang auf die Hauptquest konzentrieren solltet. Sobald ihr die zweite Runde startet, könnt ihr die Nebenmissionen fokussieren und beim dritten Durchlauf schaltet ihr eine Kapitel-Auswahl frei, wodurch ihr jeden Auftrag wiederholen könnt.
  • Mächtige Combos: NieR: Automata nutzt ein sehr schnelles Kampfsystem mit einer Vielzahl an Ausweichmanövern und Combos. Ihr könnt zwei Sets mit jeweils zwei Waffen bei euch tragen. Mit dem Steuerkreuz (nach oben) wechselt ihr zwischen den Sets. Dies könnt ihr sogar während einer Combo machen, damit ihr zusätzlich das Potential eures zweiten Waffen-Sets einbringt.

In den Kämpfen müsst ihr eure Gegner nicht immer extra anvisieren. Es ist besonders bei Kämpfen gegen mehrere Gegner empfehlenswert, sich ohne Fixierung durch die Mengen zu prügeln, damit ihr schneller eure Richtung wechseln und somit feindlichen Angriffen entgehen könnt. Dies hilft besonders bei der Nutzung der Kamera, da ihr sonst manche Gegner übersehen könntet und euch ihre Schläge unerwartet ereilen. Habt ihr noch weitere Tipps, dann teilt diese gern mit uns in den Kommentaren.

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