WoW - World of Warcraft

zum Spiel Ver. 5.4
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Beschreibung

Azeroth und Kalimdor, diese Namen sind noch allen Spielern der Warcraft-Trilogie eine Bedeutung. Nicht zu verdenken also, dass die Fortsetzung der fesselnden Geschichte um Arthas, den Lichkönig, und Co. in Form eines Multiplayer-Rollenspiels eines der bedeutendsten Spiele weltweit darstellt. Die Rede ist natürlich von World of Warcraft. World of Warcraft behauptet sich bereits seit 2004 und hat dabei niemals von seinem Thron des Online-Rollenspiel-Königs abgelassen. Im Laufe der Jahre gab es allerlei Neuerungen, Addons und Erweiterungen und so wurde World of Warcraft, auch besser bekannt als WoW, zum Vorzeige-MMORPG Blizzards. Hier werden die Ereignisse aus Warcraft 3 fortgesetzt und zu einem Ende gebracht.

World of Warcraft: Die Rassen und Klassen Azeroths

In WoW wählt ihr die Fraktion eurer Wahl. Wollt ihr lieber den verbündeten Kräften der Allianz helfen, schlüpft ihr in die Rollen von Zwergen, Gnomen, Nachtelfen, Menschen, Worgen oder Draenai. Als Mitglied der Horde kämpft ihr als Troll, Orc, Taure, Untoter, Goblin oder Blutelf um die Vorherrschaft über die Welt- sei es im offenem PvE oder im feindlichen PvP. Seit dem vierten Add-on Mists of Pandaria sind zudem die Pandaren als spielbare Rasse hinzugekomen.

Entscheidend bei eurer Charaktererstellung ist zudem die Wahl einer Klasse, die ihr über das gesamte Spiel beibehalten werdet und deren Meisterung euch angetragen wird, damit ihr auch auf hohen Levels noch mit großen Gruppen, genannt Raids, mithalten könnt und eure Aufgabe erledigen könnt. Als da wären die wehrhaften Paladine, Todesritter und Krieger, die verschlagenen Jäger und Schurken, die flexiblen Priester, Druiden und Schamanen und die zerstörerischen Magier und Hexenmeister. Mit Mists of Pandaria sind nun auch Mönche spielbar

Bildergalerie World of Warcraft

World of Warcraft: Die Add-ons

World of Warcraft entwickelt sich stetig weiter und bietet ständig neue Inhalte, wie regelmäßige Feste und Welt-Events, an denen ihr teilnehmen könnt. Mittlerweile umfasst die Fülle an Add-ons Burning Crusade, Wrath of the Lich King, Cataclysm und Mists of Pandaria, das neben neuen Ländereien auch die Pandaren als spielbare Rasse mit sich brachte.

Derzeit wird gemunkelt, ob das fünfte Add-on im World of Warcraft-Universum Warlords of Draenor sein wird, eine Rückkehr zur Heimatwelt der von Kil’jaeden verführten Orcs.

< Warcraft III: Reign of Chaos | World of Warcraft: Burning Crusade >

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Alle Artikel zu WoW - World of Warcraft
    Hier findet ihr weitere Hintergründe und News zum MMORPG-Klassiker World Of Warcraft.

    Inhaltsverzeichnis

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      Danke, World of Warcraft: Warum ich nie wieder Spaß an MMOs haben werde
    2. 25.09.2012
      Vorab-Test: World of Warcraft: Mists of Pandaria
    3. 08.09.2012
      GIGA Mixtape: Warcraft
    4. 21.03.2012
      World of Warcraft: „SWTOR hat unsere Spieler“
    5. 23.11.2011
      World of Warcraft – Blizzard befürchtet Spielerflucht dank Star Wars: The Old Republic
    6. 05.08.2011
      World of Warcraft – 300.000 User verlassen Azeroth
    7. 18.05.2011
      World of Warcraft – Neues Feature wird Cross-Realm-Spielen mit Freunden ermöglichen
    8. 17.02.2011
      World of Warcraft: Cataclysm – Dungeon Finder-Schummelei bald Geschichte
    9. 30.01.2011
      World of Warcraft – Blizzard bestraft Goldverkäufer
    10. 29.12.2010
      World of Warcraft – Studie belegt: Spieler sind sozial
    11. 29.12.2010
      World of Warcraft – Jetzt mit Kinect spielbar!
    12. 13.12.2010
      Kolumne: Quo Vadis, World of Warcraft? Oder: Die Zukunft des Mega-MMOs
    13. 08.12.2010
      World of Warcraft: Cataclysm – Blizzard entfernt Erfahrungspunkte für Gildenerfolge ohne Vorwarnung
    14. 25.11.2010
      World of Warcraft – Dumping-Preise zum Cataclysm-Release
    15. 11.10.2010
      World of Warcraft – Über 12 Millionen aktive Spieler
    16. 04.05.2010
      Gaikai: “World of Warcraft” am iPad [Rumor]
    17. 03.05.2010
      WoW – Erster Spieler der alle Erfolge erreicht
    18. 08.01.2010
      World of Warcraft – Authenticator bald Pflicht?
    19. 16.07.2009
      World of Warcraft – Krise in China
    20. 06.07.2009
      World of Warcraft – In Zukunft ohne Abo?
    21. 25.12.2008
      World of Warcraft – 11,5 Millionen aktive Spieler und andere Rekorde
    22. 17.10.2008
      World of Warcraft – Spieler kommen zurück nach Azeroth
    23. 13.10.2008
      World of Warcraft – Charakterindividualisierung
    24. 10.06.2008
      World of World of Warcraft
    25. 24.01.2007
      World of Warcraft : Fortsetzung folgt?
    26. 06.04.2005
      Die World of Warcraft Community wächst fast um die Hälfte

    Danke, World of Warcraft: Warum ich nie wieder Spaß an MMOs haben werde

    Ich habe viele, viele Stunden, Tage und Monate in Azeroth verbracht. Und dabei hatte ich fast immer Spaß: Als Rollenspieler habe ich komplett darauf verzichtet, an Raids teilzunehmen oder Items zu grinden. Stattdessen habe ich, nachdem ich nach 40 Tagen echter Spielzeit Level 60 erreicht habe, meine Zeit damit verbracht, Freundschaften zu schließen – auch über die Grenzen von “World of Warcraft” hinaus.

    Tatsächlich halte ich die Abgrenzung von „echter” und „virtueller“ für oftmals falsch: Die Charaktere, die ich über World of Warcraft kennen gelernt habe, mögen nur in dem Spiel existieren – die dahinterstehenden Menschen, mit denen ich anschließend in Foren, ICQ (remember that?), Skype und Teamspeak gesprochen habe, sind jedoch real. Und so definierte ich “World of Warcraft” nie über seine Features, Dungeons und Gegner, sondern immer über die Menschen, mit denen ich über das Spiel als Katalyst Zeit verbracht habe.

    Durch diese Menschen wurde “WoW” für mich sehr viel mehr als nur ein MMO. Es war nicht der Drang nach besserer Ausrüstung und neuen Raids, die mich motivierten, es war ausschließlich das Treffen dieser Menschen.

    Kein anderes MMO kann das jemals replizieren. Zunächst einmal sind Online-Rollenspiele mit funktionierenden Rollenspiel-Servern rar gesät. Doch vor allen Dingen ist es extrem aufwändig sich einen neuen Charakter zu erstellen, sich eine Hintergrundgeschichte für ihn auszudenken und ihn anschließend in die bestehende Spielwelt zu integrieren. Ganz davon abgesehen, dass dafür eine umfassende Kenntnis des Spieluniversums notwendig ist.

    Doch vor allen Dingen würde es sich „falsch“ anfühlen. Ristas ist mein Rollenspiel-Avatar, in ihn und seine Geschichte habe ich dutzende, hunderte Stunden hineingesteckt. Ihn nun einfach zurückzulassen, einen neuen Charakter in einer neuen Welt zu erstellen und das ganze von neu zu beginnen, wäre lediglich ein Versuch, die alten Zeiten zu imitieren. Doch solange ich nicht genau diese tollen Menschen mit ihren interessanten Charakteren, in einem so wunderbar ausgestalteten Universum wie dem von „Warcraft“ treffe, solange ich nicht die beruhigende Musik Stranglethorns oder das hämmernde Dröhnen Orgrimmars im Hintergrund vernehme, solange lässt sich das nicht noch einmal vollbringen.

    Und deswegen wird mich wohl kein MMO jemals wieder so packen können, wie es „World of Warcraft“ einst tat. Sicher, „Guild Wars 2“ bedeutete einige Stunden Zeitvertreib und auch die „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“-Beta unterhält mich gerade überraschend gut – doch beides lässt sich nicht mit der Spielerfahrung von „World of Warcraft“ vergleichen. Nicht, weil „WoW“ das bessere Spiel ist, sondern weil es für mich immer das einzige Videospiel bleiben wird, dass mich über Monate und Jahre völlig unabhängig von seinen Spielmechaniken unterhalten konnte.

    Ich glaube, es wird mal wieder Zeit, Ristas und dem Anduri-Stamm einen Besuch abzustatten.

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Vorab-Test: World of Warcraft: Mists of Pandaria

Das neue Addon ist da und damit der gemeine Pandabär in der Welt der Kriegskunst beheimatet. Gemeckert wurde darüber bereits viel, gelobt eher weniger, weshalb wir nach zwei großen Videopreviews und mehrmonatiger Beta-Phase an dieser Stelle noch einmal alle von uns gesammelten Fakten auftischen wollen, um die einzig relevante Fragen zu beantworten: ‘Mists of Pandaria’ – ja oder nein?

Die Spielwelt
Im Gegensatz zu den stark verstreuten „Cataclysm“-Gebieten, finden sich sämtliche neuen Inhalte auf einem Kontinent. Der Vorgänger wirkte dadurch uneinheitlich, irgendwie zerfasert, Pandaria kann hingegen durch einen klaren, stilistisch erkennbaren Faden aufwarten. Schön anzusehen sind alle neuen Gebiete, besonders gut sehen aber das Kun-Lai-Gebirge, das Tal der vier Winde und insbesondere das Tal der ewigen Blüte aus.

Die neue Klasse – der Mönch
In der Beta haben wir den Mönch zu wenig gespielt, um ausreichend darüber urteilen zu können. Interessant wirkt die Klasse allemal und sei es nur, um endlich mal einen Karate-Helden spielen zu können. Glaubt man einigen Berichten variiert der Mönch zwischen anspruchsvoller Spielweise (Braumeister Spec) und eher eintöniger Ein-Tasten-Klasse (Windläufer). Erfreulich ist dabei aber, dass die Spielweise durchaus neue Impulse setzt und sich zum Teil recht weit von bereits bekannten Klassen-Mechanismen entfernt.

Die Quests
Hier erlaubt sich „Mists of Pandaria“ die gröbsten Patzer, vor allem im direkten Vergleich mit „Wrath of the Lich King“. Nur sehr wenige Quests weichen von den bekannten „Töte und sammle“-Schemata ab, eine große, zusammenhängende Storyline fehlt dieses Mal. Wo man in „Cataclysm“ und „WotlK“ eine immerwährende Bedrohung spürte, wenn Arthas oder Todesschwinge sich hin und wieder blicken ließen, fehlt der große Bösewicht nun – und damit ein gutes Stück Atmosphäre.

Obendrein wird das Phasing vernachlässigt – laut Blizzard habe man Probleme, die geniale Technik fehlerfrei einzubinden, was nach Firmenlogik mal wieder bedeutet: dann halt eben gar nicht. Das hat entsprechend zur Folge, dass das einmalige Gefühl, wirklich etwas in Azeroth bewegen zu können, weniger stark eintritt. Wie in unserem zweiten Preview-Video bemerkt, hat „Mists of Pandaria“ aber auch seine lichten Momente

Grafik/Musik
Musikalisch ist „Mists of Pandaria“ ganz groß und so gut, wie schon lange nicht mehr. Dank großem Orchester ein episches Hörerlebnis. Grafisch wankt „World of Warcraft“ ja bereits seit Jahren, erstaunlicherweise hält Blizzard den Abstand zur Konkurrenz stets gering. Texturenschärfe, Shader, sonstige Effekte – alles kein Vergleich zu „Aion“ und Co. Aber das in sich stimmige Design hebt den Gesamteindruck auf ein immer noch sehr hohes Niveau.

Instanzen/Raids
Die kleinen 5-Mann-Instanzen schwanken wie eigentlich in jedem Add-on qualitativ teils stark. Während die einen verdammt schick anzusehen sind und schön designte Encounter bieten (Tempel der Jadeschlange, Shadow-Pan Kloster), langweilen die anderen mit öden Tilesets und müden Gegnern (Sturmbräu Brauerei). Neu ist übrigens, dass manche heroischen Instanzen nun nicht mehr als normale Variante existieren, sondern erst auf Level 90 freigeschaltet werden. Der Schwierigkeitsgrad der „Heros“ war in der Beta aber deutlich moderater als noch in Cataclysm.

Die Raidinstanzen wie etwa das Herz der Angst konnten wir bisher noch nicht testen, traditionell gehören sie aber zu den Inhalten, die Blizzard noch am besten beherrscht. Glaubt man den Testgruppen bleiben die Raids eher übersichtlich – epische Mega-Dungeons ala Ulduar gibt es im ersten Raid-Tier also leider nicht.

Herausforderungen/Szenarios
Herausforderungen ließen sich in der Beta nicht vernünftig testen, weshalb wir hier nur die gute Idee beurteilen können. Herausforderungen sind im Grunde ein weiterer Schwierigkeitsgrad der normalen Instanzen, die hier allerdings mit einem Debuff, der euren Charakter schwächt, und mit tickender Uhr im Rücken bezwungen werden wollen. Am Ende landet ihr in einem internen Server-Ranking und bekommt schicke Belohnungen. Klingt spannend. Völlig neu ist das Prinzip aber auch mal wieder nicht – schon in Stratholme gab es zu Classic-Zeiten einen SpeedRun-Modus.

Die Szenarios sind hingegen winzig kleine Instanzen, die man in kleinen Gruppen von etwa drei Leuten durchstöbern kann – ohne das zwingend ein Heiler bzw. Tank vonnöten war. Ist nett gedacht, hält aber bisher nicht wirklich lang bei Laune. Ein Highend-Content-Ersatz ist das jedenfalls nicht.

Klassentalente
Die neuen Klassentalente machen es uns nicht leicht: Einerseits wirkt es enttäuschend, dass Blizzard in ihrer Ratlosigkeit ob der alten Talentbäume diese einfach streicht und die Spieler damit ihrer Individualisierungsmöglichkeiten beraubt. Auf der anderen Seite spielen sich die Klassen nun durch die Bank weg runder, weil entschlackter. Die Rotationen sind geradliniger, weniger mathematisch.

Blizzard will damit die Unart umgehen, dass am Ende doch jeder den „Einen“ Weg skillt. Eigentlich ein feiner Zug, wäre es nicht zeitgleich auch ein kreatives Armutszeugnis. Wieder einmal gilt: Fehlen die Lösungsansätze, wird halt gestrichen. Am Ende muss man allerdings festhalten: Die neuen Talent“bäume“ sind Geschmackssache – uns gefallen sie, da so auch Gelegenheitsspieler wieder tiefer in die Klasse eintauchen können, ohne sich in ellenlangen Talentbäumen zu verzetteln.

Crossrealm-Zonen
Was sich Blizzard hierbei gedacht hat, kann man nur vermuten. Vielleicht haben die Irviner auch einfach nicht mit dem Irrsinn der Spieler gerechnet, die das neue Feature (welches serverübergreifende Zonen einrichtet, damit spezielle Areale belebter wirken) dazu nutzen, wichtige Questgeber mit ihren Mounts zu belagern, Händlerwege zu versperren und den Chat zuzuspammen. Unfassbar nervig.

Haustierkämpfe
Die Haustierkämpfe sind Geschmackssache, ganz klar. Aber eine, die uns dann doch verdammt gut gefallen hat. Gezockt wird hier im Grunde ähnlich wie bei „Pokémon“ oder „Magic“, die Fähigkeiten eurer Tierchen reichen nämlich weit über normale, direkte Attacken hinaus. Das gibt den Kämpfen eine spannende Tiefe, die dermaßen reizt, dass wir uns tatsächlich komplett darin verloren haben. Die Jagd nach neuen Tieren und Siegen motiviert ungemein – die beste Neuerung im Spiel!

End-Content
Abgesehen von den Raids, PVP und den Herausforderungen ist Blizzard nichts zum Thema End-Content eingefallen. Wobei, so ganz stimmt das nicht, denn in „Mists of Pandaria“ erreicht das Daylie-gequeste neue (Un)Tiefen. Im Tal der ewigen Blüten gibt es sogar ein gesamtes Gebiet, dass nur über Daylies unterhält und – um den ganzen die Krone aufzusetzen – die wertvollen Items, die man normalerweise über Tapferkeitspunkte kaufen konnte, zusätzlich an Rufstufen bindet. Wer jetzt seine Punkte einlösen will, muss vorher bei den Klaxxi, Shado-Pan und wie sie nicht alle heißen die Stufe Respektvoll erreichen. Juchee...

PVP
Tatsächlich hat der PVP-Teil dieses Mal noch die größten Neuerungen im Gepäck, nachdem „Cataclysm“ in dieser Hinsicht stark strauchelte. Mit dem Tempel von Katmogu und den Silberbruchminen kommen zwei Schlachtfelder mit erfrischend neuartigen Spielmodi hinzu. Im Tempel spielt ihr eine Abart des Capture the Flag, in der ihr Relikte holen und halten müsst. Der Clou: Nur in der Kartenmitte gibt's einen Punktebonus, was die kurzweiligen Schlachten regelmäßig in große Zergfestivals verwandelt.

Die Silberbruchminen sind sogar noch cooler: Hier müsst ihr Loren auf Schienen ins Ziel fahren und dabei beschützen, könnt Weichen stellen, müsst taktisch klug vorgehen. Das erinnert nicht von ungefähr an „Team Fortress 2“, macht dabei sogar beinahe so viel Spaß. Darüber hinaus geizt Blizzard mit Neuerungen. Ein Open-PVP-Gebiet fehlt ebenso wie eine spannende Arena.

Vorläufiges Fazit:
Um ehrlich zu sein: Ein MMO-Add-on wie dieses zum Start zu bewerten, macht keinen Sinn. Sämtliche „World of Warcraft“-Erweiterungen entfalten ihr volles Potenzial erst sehr spät – oder eben nicht. Eine abschließende Bewertung kann es daher nur in der Retrospektive geben. In dieser Hinsicht hat es „Mists of Pandaria“ zumindest vergleichsweise leicht, denn „Cataclysm“ war ein durch und durch mäßiges Add-on, dessen Balancing-Hürden schlecht ausgemittelt waren, das die Content-Zweitverwertung zelebrierte wie selten zuvor und das mit endlosen Wartezeiten auf neue Patchinhalte nervte – die nie kamen.

Der erste Eindruck ist denn auch ein zweigeteilter: Die Spielwelt ist herrlich stimmig, die Instanzen wirken spaßig, die neue Klasse ebenso. Die Haustierkämpfe sind ein tolles Feature, die Herausforderungen könnten es zumindest werden. Dem entgegen stehen ein banaler Questpfad bis Stufe 90, der ohne epische Storyline auskommen muss und an dessen Ende wieder einmal mehr vom Gleichen wartet: Raids, endloses Warten auf Patches und mehr Daylie Quests als je zuvor.

Ob „Mists of Pandaria“ für euch einen Blick wert ist, entscheidet daher vor allem, wie überdrüssig ihr dieser Standards seid. Einen Grund zur Rückkehr bietet Blizzard nicht, einen Grund zu bleiben eigentlich nur denjenigen, die sich bis hierhin immer noch köstlich unterhaltet fühlen. Alternativen – vor allem kostenlose – gibt es da draußen mittlerweile ja genug.

Vorläufige Wertung: 83%

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GIGA Mixtape: Warcraft

Videospiel-Musik hat meist nur eine Chance, sich langfristig im Gedächtnis festzusetzen. Dieses eine Areal, der eine Bosskampf – danach ist der Song nie wieder zu hören. „World of Warcraft“ hat es da einfacher: Wenn man Stunden damit verbringt, seinen Charakter in einem Gebiet aufzuleveln, führt das automatisch dazu, dass man die dazugehörige Musik so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Wenn die Musik dabei dann auch noch so gut ist, ist das natürlich umso besser.

Verpasst außerdem nicht unseren Special-Podcast zu Warcraft, in dem wir auf die gesamte Geschichte von Blizzards Hit-Reihe zurückblicken.

Wir beginnen mit dem Offensichtlichsten. Jeder, der jemals mit „World of Warcraft“ in Berührung gekommen ist (was wohl beim Großteil von euch zutreffen dürfte), sollte bei diesen Klängen die verschiedensten Emotionen spüren. Nostalgie, an die Anfangsjahre von WoW erinnert zu werden. Trauer über all die verschwendeten Tage, Monate, Jahre. Freude über die Bekanntschaften, die man gemacht hat. „Legends of Azeroth“ begleitete die Ursprungsversion in sämtlichen Menüs und komprimiert alle Gefühle, die ich zu WoW habe in ein vierminütiges Musikstück.

Wie jeder vernünftige Mensch es tun sollte, habe ich mich nach einer kurzen Allianz-Testphase dazu entschieden, einen Troll zu spielen. Es waren meine ersten Erfahrungen auf einem Rollenspielserver. In Durotar – genauer Razor Hill – lernte ich, wie Trolle zu reden haben, machte die ersten Bekanntschaften, die mich während der nächsten Jahre durch das Spiel begleiten sollten und merkte, wie viel cooler ich RP-Server fand. Das Theme zu Durotar hat mich so eine lange Zeit begleitet und lässt mich grinsend an mein 14-jähriges Ich und meine ersten RP-Gehversuche zurückdenken.

Ich verbrachte Stunden damit, durch Durotar zu streifen. Eine weite, offene Fläche, die mir mit den ersten Quests vorsichtig  die Spielmechaniken beibringt, mich nicht zu sehr fordert und währenddessen diese ruhige, friedliche Musik abspielt. Orgrimmar hätte gar kein größerer Unterschied sei n können.  Nachdem ich die riesigen Mauern das erste Mal durchschreite, höre ich als erstes die mächtigen Trommeln aus den Lautsprechern tönen. Als ich den ersten Durchgang durchquert habe, blicke ich auf das riesige Stadtpanorama – begleitet von Pauken und Trompeten. Epischer hätte meine erste Begegnung mit meiner WoW-Lieblingsstadt wahrlich nicht werden können.

Ich lernte, levelte und spielte meinen Charakter aus. Irgendwann war es endlich Zeit , nach Stranglethorn aufzubrechen. Während andere Spieler wegen verschiedener Sammelquests (DIESE VERDAMMTEN SEITEN!!!)) wohl eher eine gewisse Hassliebe mit diesem Gebiet verbindet, steht sie exemplarisch für meine Zeit mit „World of Warcraft“. Ich habe einen Troll auf einem Rollenspielserver gespielt – so habe ich fast alle meine WoW-Abende mit einem Plausch oder Kampf in Booty Bay beendet. Auch der begehbare Wasserfall mitten im Dschungel, den es seit Cataclysm so leider nicht mehr gibt, wird schmerzlich vermisst.

Doch es gab auch eine Zeit vor der Horde. Eine dunkle Zeit, an die ich eigentlich nicht viele Erinnerungen habe. Mein erster Charakter war ein Nachtelfen-Druide auf einem PVP-Server. Hauptsächlich erinnere ich mich an die komplette Verwirrung, die ich beim Spielen meines ersten MMORPGs verspürte („Hä?! Wie, der schlägt automatisch?“) und wie überfordert ich mit allem und jedem war. Doch Teldrassils Musik lässt mich diese Gedanken vergessen und ruft sogar so etwas wie Sympathie für Nachtelfen in mir hiervor.

Doch schon vor World of Warcraft zeigten die Mannen von Blizzard, dass sie ein Händchen für epische, im Ohr bleibende Musik haben. Wer genauso viel Zeit mir „Warcraft 3: The Frozen Throne“ verbracht hat, dem wird dieses Stück schnell wieder die eisigen Küsten von Northrend in den Sinn rufen.

Es geht aber noch mehr Oldschool: Das Orc-Theme aus „Warcraft 2: Tides of Darkness“ hat angehende Warcraft-Jünger die Klänge der Grünhäute näher gebracht. Der Track fängt nahezu leichtherzig an, wird aber schnell episch und somit genau passend, wenn man mal wieder mit seiner riesigen Orc-Armee die Streitkräfte der Allianz angreift.

Beenden will ich dieses Mixtape mit dem wohl kultigsten Track aus „Warcraft 3: The Frozen Throne“: Den Credits. Dafür war die Blizzard-interne Band „Level 90 Elite Tauren Chieftain“ verantwortlich. „Storm, Earth and Fire“ war ein unerwarteter Abschluss für ein derart düsteres Spiel. Arthas auf der E-Gitarre schrammeln zu sehen, war es aber wert.

 

Ganz klar: Welche Tracks am meisten im Gedächtnis bleiben, hängt ganz davon ab, wie man seine Zeit im Spiel verbracht hat. Welche Lieder aus der Warcraft-Historie sind euch besonders im Kopf geblieben?

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World of Warcraft: „SWTOR hat unsere Spieler“

Es ist gar nicht verwunderlich, doch Blizzard gestand nun ein, dass der Release von „Star Wars: The Old Republic“ enorme Auswirkungen auf ihre Abonnentenzahlen gehabt hatte. Zahlen gibt es dabei aber nicht.

Im Fantasy-Universum von Azeroth und Kalimdor, der Scheibenwelt und wie sie nicht alle heißen ist die Hölle los. Denn der Release des Science Fiction-MMOs von Konkurrenzbude BioWare habe sich deutlich negativ auf die Abo-Zahlen des Online-Rollenspiels ausgewirkt.

Produzent John Lagrave sagte gar, dass man bereits seit einiger Zeit ein Auge darauf hatte, wie die Zahlen verliefen. Vom Abo-Model wollte man mit „World of Warcraft“ allerdings keinen Abstand nehmen.

Während selbst die hausinternen Entwickler ihre Zeit mit dem Star Wars-Universum verbrächten und „Mists of Pandaria“ noch auf sich warten ließe, stellt sich doch allmählich die Frage, warum Blizzard nicht mit einem Kurswechsel aufwarten möchte. Erwartet man sich mit dem vierten Addon tatsächlich das goldene Ei? Außerdem sollte sich Blizzard die Frage stellen, warum Fantasy-Spieler plötzlich in die Welt der unendlichen Weiten abtauchen.

Quelle: Eurogamer

Gehört ihr zu den abgewanderten Ex-WoWlern? Spielt ihr noch World of Warcraft oder liegt es nun verstaubt in der Spielekiste rum, während ihr auf Abenteuerjagd im Weltall unterwegs seid?

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World of Warcraft – Blizzard befürchtet Spielerflucht dank Star Wars: The Old Republic

Der weltweite Start von Star Wars: The Old Republic aus dem Hause Bioware dürfte vielen Mitarbeitern Blizzards den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Befürchtet wird ein rapider Abfall der Abozahlen des sieben Jahre alten MMORPGs World of Warcraft.

Neueste Marktstudien haben belegt, dass mehr als die Hälfte der bereits existierenden Accounts und deren Spieler gelangweilt von World of Warcraft sind und derzeit viel mehr dem kommenden MMO Star Wars – The Old Republic von Bioware entgegenfiebern, als einem neuen Add-On von Blizzard. Weitere Studien haben ergeben, dass über 50 Prozent der befragten WoW-Spieler sich “Star Wars: The Old Republic” zulegen werden und 38 Prozent ein reges Interesse an diesem Spiel bekundeten.

Rein rechnerisch würde dies für Blizzard bedeuten, dass sie zwischen 900.000 und 1,6 Millionen aktive Spieler an “Star Wars – The Old Republic” zum Start im Dezember verlieren. Immerhin blieben laut der Umfrage rund 33 Prozent aller WoW-Spieler weiterhin fieberhaft bei ihrem Spiel, alleine schon wegen des kommenden Add-Ons Mists of Pandaria.

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World of Warcraft – 300.000 User verlassen Azeroth

Erst kürzlich hatte Blizzard die genial Idee, ihre Trial-Version von World of Warcraft neuen Spielern schmackhafter zu machen, indem man ein “Sowas-wie-Free-2-Play”-System einführte. Diese Taktik scheint allerdings nicht den erzielten Erfolg erzielt zu haben, denn die Zahlen der User sinkt zunehmend.

Im Zeitraum zwischen den Monaten Mai und Juli fiel die Zahl der zahlenden Endkunden des Online-Rollenspiels auf 11 Millionen. Ja, immer noch mehr als vergleichbare Genre-Vertreter, doch befriedigend ist dieser Abstieg nicht. Blizzard hat allerdings bereits Pläne, dies zu revidieren.

Die Hochzeiten von bis zu 12 Millionen registrierten Spielern mögen vorbei sein, doch selbst nach dem Verlust von 300.000 Usern innerhalb von zwei Monaten gehört World of Warcraft immer noch zu dem meistgespielten MMO weltweit.

“Da unsere Spieler über die Jahre sehr erfahren im Umgang mit World of Warcraft geworden sind, sind sie viel schneller und besser bei der Aufnahme von Inhalten,” so Blizzards CEO Mike Moorhaime. “Und so glaube ich, dass mit dem Erscheinen von Cataclysm die Spieler bereits schneller den neuen Content aufgesaugt haben als in vorangegangenen Erweiterungen, aber wir arbeiten daran mehr Content zu entwickeln.”

Follow the G!, was denn sonst?

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World of Warcraft – Neues Feature wird Cross-Realm-Spielen mit Freunden ermöglichen

In Blizzards MMO World of Warcraft seid ihr nie allein, aber Freunde aus der realen Welt zu treffen, kann hier mit großen Umständen und Kosten verbunden sein, wenn sie auf einem anderen Realm spielen als ihr. Ein neues Premiumfeature soll das in Zukunft ändern.

Wie der Communitymanager Slorkuz im battle.net-Forum mitteilte, arbeitet Blizzard derzeit an einer Art besserem Dungeon Finder. Bisher könnt ihr euch zufällig mit Leuten von eurem und anderen Servern in Gruppen stecken lassen, wenn ihr sonst niemanden habt, der mit euch Instanzen erledigen will oder kann. Da ihr aber nicht sicher wisst, mit wem ihr los ziehen werdet, ist das keine Funktion, die Freunde auf verschiedenen Servern zusammenbringt. Das neue Feature soll aufgrund reger Nachfrage aus der Community dieses Problem nun angehen und euch ermöglichen, gezielt mit Real-ID-Freunden in normale und heroische Instanzen zu ziehen, auch wenn ihr auf verschiedenen Servern spielt.

Wann diese neue Funktion in World of Warcraft integriert wird, ist noch nicht klar, da es laut Slorkuz sehr aufwändig ist. Aber Releasedaten hört man von Blizzard ja allgemein sehr selten. Bekannt ist aber dagegen schon jetzt, dass zumindest einige Aspekte der Funktion nur als Premiumdienst verfügbar und entsprechend kostenpflichtig sein werden. Das wird wahrscheinlich auch Einladungen beinhalten. Slorkuz betont im Forum aber, dass Partymitglieder nicht zwingend bezahlen müssten, sondern nur derjenige der zur Party einlädt.

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World of Warcraft: Cataclysm – Dungeon Finder-Schummelei bald Geschichte

Der Dungeon Finder in World of Warcraft: Cataclysm ist Segen und Fluch zugleich. Als Heiler und Tank hat man im Normalfall keine Wartezeit, während die Schadens-Klassen aufgrund ihrer Masse teilweise stundenlang warten müssen. Da bleibt es nicht aus, dass Einige sich fieser Tricks bedienen.

Seit einiger Zeit häufen sich die Beschwerden in den offiziellen Foren, das einige Spieler die Mechanik des Dungeon Finders in World of Warcraft: Cataclysm gnadenlos ausnutzen um sich vorzudrängeln. Dem möchte Blizzard aber alsbald einen Riegel in Hotfix-Form vorschieben.

Zwar steht der Termin noch nicht fest, allerdings rechnet man damit, dass der Hotfix schon während der nächsten Wartungsarbeiten am kommenden Mittwoch aufgespielt werden soll. Die Änderungen haben wir natürlich für euch im Detail.

  • Spieler können bereits vor Ablauf der 15-minütigen Schonfrist aus der Gruppe ausgeschlossen werden, wenn sie sich mehrere Minuten lang außerhalb des Dungeons aufhalten.
  • Wenn sich eine bereits bestehende Gruppe inklusive Tank oder Heiler über den Dungeonfinder anmeldet, und wenn dann Tank oder Heiler die Gruppe kurz nach Betreten der Instanz verlassen oder ausgeschlossen werden, entfernt das Tool auch all jene Spieler aus der Instanz, die sich mit Tank oder Heiler gemeinsam angemeldet haben.
  • Melden sich drei oder mehr Spieler gemeinsam über den Dungeonfinder an, so benötigen sie eine zusätzliche Stimme, um jemanden aus der Gruppe auszuschließen, der sich nicht gemeinsam mit ihnen angemeldet hat.
  • Wenn sich vier Spieler gemeinsam über den Dungeonfinder anmelden und im Verlauf der Instanz dann das eine Gruppen-Mitglied ausschließen, das sich nicht gemeinsam mit ihnen angemeldet hat, erhalten diese vier Spieler eine härtere Zeitstrafe und müssen länger warten, bevor sie weitere Ausschluss-Abstimmungen einleiten können.
  • Startet jemand eine Ausschluss-Abstimmung für einen Spieler, mit dem er sich gemeinsam angemeldet hat, erhält er keine Zeitstrafe auf das Einleiten weiterer Ausschluss-Abstimmungen.

Quelle: Blizzard

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World of Warcraft – Blizzard bestraft Goldverkäufer

In World of Warcraft nennt sich die gängige Währung Gold, und eben diese Währung ist heiß begeht. So heiß sogar, dass einige Spieler dazu übergehen, ihren lezten Euro, Dollar oder Yen gegen In-Game-Währung einzutauschen.

Das sah und sieht Blizzard aber gar nicht gern und schrieb in der letzten Woche den Online-Bezahldienst PayPal an, mit der Bitte, die Goldverkäufer zu verwarnen. Blizzard fügte eine Liste anbei und PayPal leitete die Hiobsbotschaft an die entsprechenden Verkäufer weiter.

Gegen diese können Betroffene theoretisch Widerspruch einlegen. Dies ist aber nur bedingt sinnvoll, denn nach Blizzard handelt es sich beim In-Game-Gold von World of Warcraft um geistiges Eigentum, und wer es verkauft, missbrauche eben dieses geistige Eigentum.

Eine andere Möglichkeit wäre es, die Verwarnung einfach zu ignorieren. Das ist aber noch weniger sinnvoll, denn mit etwas Pech wird das Konto seitens PayPal eingefroren. In der Vergangenheit zeigte sich PayPal dahingehend wenig zimperlich. Daher sollte man nicht unbedingt auf sein Glück hoffen, sondern lieber einer legaleren Tätigkeit nachgehen, um Geld zu verdienen.

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World of Warcraft – Studie belegt: Spieler sind sozial

An alle Geeks, Nerds, und Kellerkinder: ihr müsst euch nicht länger verstecken. Zumindest, wenn man einer neuen Studie der Universität Duisburg-Essen glauben schenkt, sind World of Warcraft-Zocker durchaus soziale Wesen.

Der Ruf der WoW-Jünger ist eigentlich kein guter. Ihnen wird immer wieder nachgesagt keinerlei soziale Kompetenzen zu besitzen, und generell nur selten das Tageslicht geschweige denn andere Menschen zu sehen. Eine neue Studie will jetzt jedoch das Gegenteil bewiesen haben.

Der Soziloge Stefan Derpman vergleicht World of Warcraft sogar mit einem Sportverein. “Die virtuellen Kontakte führen zu einer stärkeren sozialen Vernetzung im realen Leben. Die größte Motivation für’s Spielen ist das Miteinander.”, so Derpman.

Allerdings ist das Ergebnis der Studie mit Vorsicht zu genießen. Als Repräsentanten dienen nämlich lediglich “zwölf ausgewählte” Erwachsene im Alter zwischen 21 und 41 Jahren. Damit wurde wohl eher eine kleine Sparte der World of Warcraft untersucht, nicht aber die breite Masse.

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World of Warcraft – Jetzt mit Kinect spielbar!

Nach einigen Spielereien mit Kinect ist es endlich so weit. World of Warcraft wurde infiziert, und zwar am Institute for Creative Technologies an der University of Southern California.

Dort nämlich werden allerlei innovative und kreative Technologien entwickelt, so wie das “Flexible Action and Articulated Skeleton Toolkit”, kurz FAAST. Damit ist es schon jetzt möglich World of Warcraft ganz ohne lästige Maus und Tastatur zu spielen. Auch ein Gamepad ist Geschichte. Zwar sind noch relativ wenige Funktionen “kinectisiert”, dafür sieht die Präsentation im Video aber schon ziemlich serienreif aus.

Mithilfe verschiedener Handbewegungen und Körperneigungen ist es dank FAAST möglich einen Charakter in World of Warcraft zu steuern, Ziele anzuvisieren, sowie enige Zaubersprüche zu wirken. Natürlich ist der Funktionsumfang von World of Warcraft allein schon dank unzähliger Fähigkeiten immens. Da kann es durchaus schwierig werden alles abzudecken. Wir sind jedoch gespannt, was mit FAAST in Zukunft noch möglich sein wird.

Das Toolkit ist übrigens völlig Open Source und kann von jedem benutzt werden um eigene Steuerungssysteme zu entwickeln. Wenn ihr also technisch etwas bewandert seid und Kinect besitzt, ladet euch FAAST herunter und bastelt ein wenig. Für alle anderen, gibt es immerhin ein Video, das zeigt wie gut die Bewegungssteuerung schon jetzt funktioniert.

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Kolumne: Quo Vadis, World of Warcraft? Oder: Die Zukunft des Mega-MMOs

Glaubt man den offiziellen Zahlen, hat das Massenphänomen „World of Warcraft“ gerade die magische Marke von 12 Millionen Abonnenten geknackt. Ungebrochen beliebt ist es also, sogar wachsende Popularität gibt es zu verzeichnen. Obwohl sich nur wenige Inhalte wirklich dramatisch ändern, will jeder dabei sein – nach mittlerweile sechs Jahren schon eine gewaltige Leistung. Die aber wahrscheinlich kaum realistisch sein dürfte.

Ein Jahr mussten sich die (einstmals) 11 Millionen Abonnenten gedulden. Im Winter 2011 erschien der letzte große Inhaltspatch, mit ihm kamen die Eiskronenzitadelle als Raiddungeon und Endboss Arthas. Die ersten Siege über den fröstelnden Monarchen konnten viele Gilden bereits im Frühjahr verzeichnen, spätestens zur Fußballweltmeisterschaft hatten selbst Gelegenheitsspieler das finale Ingame-Cinematic mehrfach gesehen. Seither herrscht Betätigungsnotstand, viele zahlenden Abonnenten sitzen seit rund 8 Monaten auf dem Trockenen.

Da erscheint es doch relativ unwahrscheinlich, dass sich binnen dieser Ebbemonate ausgerechnet eine Millionen weiterer Kunden gefunden haben sollen, die bereitwillig dafür zahlen, über Monate hinweg auf neuen Content zu warten. Sind dies also völlig neue Spieler? Eher nicht. Erfahrungsgemäß steigt mit wachsendem Alter eines MMOs auch die Hemmschwelle möglicher Nutzer, zum elitären Kreis der Stammuser hinzuzustoßen. Zu weit fortgeschritten sind die Inhalte, zu etabliert die Standards, zu eingeschworen die Community. Sind es also möglicherweise die Rückkehrer, sprich: ehemalige Abonnenten? Schon wahrscheinlicher, denn solche Wiederholungstäter gibt es tatsächlich in Scharen, als MMO-Entwickler rechnet man sogar mit ihnen. Allerdings kommen diese Rückkehrer meist pünktlich mit einem neuen Addon, nicht kurz davor während der langen Monate der Inhaltsflaute.

Spannend ist in diesem Zusammenhang vor allem die Art, mit der Blizzard den Terminus „Abonnement“ definiert. Hierzu zählen nämlich nicht nur jene Spieler, die sich die Abogebühren von rund 13Euro per monatlichem Lastschriftverfahren vom Konto abbuchen lassen, sondern auch Probetester, die lediglich eine Pre-Paid-Karte erstanden haben oder von einem kostenlosen Probemonat Gebrauch machen. Außerdem zählen selbst Internetcafe-User als Abonnenten.

Wie groß die Masse der tatsächlich spielenden Nutzer dabei ist, weiß indes nur Blizzard selbst. Die simpel überschlagene Formel „12 Millionen Abonnenten gleich 12 Millionen Spieler“ greift schon allein aufgrund der oben genannten Definitionslage nicht. Hinzu kommt eine kaum zu bemessene Zahl an Schattenusern, zu denen vor allem die sogenannten Goldseller und Chinafarmer gehören. Sicher, auch die bezahlen Abogebühren, aber auch nur solange, wie man mit den „echten“ Spielern Geld verdienen kann. Bleiben die weg, wandern auch die Chinafarmer aus.

Blizzard könnte diese Dunkelziffer im Grunde egal sein: Ein Abo ist nun mal ein Abo und dementsprechend gleichbedeutend mit stetig fließender barer Münze. Das macht die Irviner gleichermaßen für den Dachpublisher Activision/Blizzard interessant, denn mit regelmäßigen Einnahmen lässt sich nun mal perfekt kalkulieren. Die Aktionäre sind beruhigt, die Statistiken können früh ausgewertet werden.

Aber: Was Blizzard nach außen als Wachstum verkaufen will, wird intern mit hoher Wahrscheinlichkeit eher argwöhnisch beobachtet. Wenn man nämlich den Fakt mit einfließen lässt, dass „World of Warcraft“ in diesem Jahr in China erst mit „Wrath of the Lich King“ richtig durchgestartet ist, sieht ein faktischer Zuwachs um magere eine Millionen Abonnenten schon weit weniger gut aus. MMOs können in Asien nämlich auch ganz andere Zahlen erreichen – „Lineage 2“ beispielsweise hat sich rund 18 Millionen Mal verkauft und fasste zu Hochzeiten 2 Mio. zahlende Kunden.

Beginnt der Stern von „World of Warcraft“ also langsam an zu sinken? Nun, dazu sei zunächst einmal erwähnt: Einen sechs Jahre andauernden Siegeszug hätte wohl selbst der potenteste Analyst nicht voraussagen können. So etwas wie „World of Warcraft“, ein weltumspannendes Massenphänomen also, das monatliche Millionen Spieler an sich bindet, hat es zuvor nie gegeben. Aber auch ein Titan kann nicht ewig wachsen, der kritische Punkt dürfte bereits überschritten sein.

Mit Erweiterung Nummer drei, Cataclysm“, dürfte der Trend wieder kurzzeitig nach oben ausschlagen. Die Rückkehrer schauen kurz vorbei, möglicherweise finden auch Neueinsteiger Gefallen an der Prämisse des Addons, das den inhaltlichen Status Quo in gewissen Teilen wieder auf Null zurücksetzt. Auf lange Sicht jedoch dürfte der Trend eher sinkend sein – mit einer neuerlichen Rekordpressemeldung rechnen wir jedenfalls nicht.

Auch weil „World of Warcraft“ erstmals in seiner langen Historie ernsthafte Konkurrenz zu bekommen droht: Gemeint sind hiermit nicht etwa die hochpreisig produzierten MMO-Todgeburten vom Schlage eines „Warhammer Online“ oder „Aion“, sondern die Free-to-Play-MMOs. Anders als die vorgenannten Millionengräber sind diese meist günstig produziert, locken durch den Kostenlosfaktor und verdienen dank Mikrotransaktionen per Itemshops gute Summen.

Hinzu kommt, dass ehemals groß budgetierte Titel wie „Herr der Ringe Online“ mittlerweile ihr Heil im F2P-Sektor suchen – mit Erfolg. Seit der Umstellung vom monatlichen Abomodell auf die Micropaymentschiene vor ein paar Wochen hat sich die Zahl der “Lotro”-Spieler verdoppelt. „Everquest 2“, „Champions Online“, “APB“ und „Pirates of the Burning Sea“ stellen ebenfalls um oder haben bereits.

Für Spieler ist diese Entwicklung besonders spannend. Denn während bisher der leicht bittere Nachgeschmack eines Billigproduktes die F2P-Titel umwitterte, hat man künftig die Option, große, sehr hochwertige Titel im Stile eines „World of Warcraft“ umsonst zu spielen. Wie auch immer – die nächsten Monate werden spannend. Ob man nun „Cataclysm“ spielt oder nicht.

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World of Warcraft: Cataclysm – Blizzard entfernt Erfahrungspunkte für Gildenerfolge ohne Vorwarnung

Das neue Gilden-System in World of Warcraft: Cataclysm sollte Gilden eigentlich einiges an zusätzlicher Erfahrung bescheren, da auch die Gilden-Erfolge dazu beigetragen haben. Das hat Blizzard jedoch mit dem heutigen Hotfix geändert.

Wer sich heute in World of Warcraft: Cataclysm eingeloggt hat, wird unter Umständen festgestellt haben, dass der eigene Gilden-Level gesunken ist. Das liegt daran, dass Gilden-Erfolge ab sofort keinen Gilden-Erfahrungspunkte mehr einbringen.

Damit will Blizzard erreichen, dass Gilden auch in der dafür vorgesehenen Zeitspanne den Maximal-Level 25 erreichen, und nicht für Erfolge belohnt werden, dessen Anforderungen sie schon vor der Veröffentlichung des Addons erfüllt hatten.

“Mit dieser Änderung orientieren sich die Gilden-Erfolge wieder an unserer Philosophie für normale Erfolge: Erfolge sollen abgesehen von wenigen Ausnahmen für sich genommen schon die Belohnung sein. Die Erfahrungspunkte sollten ursprünglich nur ein kleiner Bonus sein und nicht den Level-Fortschritt der Gilden verzerren”, so Community-Managerin Nethaera aus dem World of Warcraft US-Forum.

Auch wenn Philosophie ein schönes Wort ist, reagieren die Spieler äußerst verärgert, da sie sich um ihre wohlverdienten Erfahrungspunkte betrogen fühlen.

Einerseits ist die Änderung praktisch für kleinere Gilden, andererseits muss man sagen, dass Erfolge in World of Warcraft erstmals einen wirklichen Sinn und Nutzen gehabt hätten.

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World of Warcraft – Dumping-Preise zum Cataclysm-Release

Angesichts des schon längst bemerkbaren Kataklymus in World of Warcraft und dem baldigen Release von World of Warcraft: Cataclysm will Blizzard das Basis-Spiel, sowie die letzten zwei Erweiterungen schellstmöglich an den Mann bringen.

Um das auch zeitnah und wahrscheinlich sehr erfolgreich zu schaffen sind World of Warcraft, World of Warcraft: The Burning Crusade und World of Warcraft: Wrath of the Lich King jetzt für insgesamt 20€ zu erhalten. Das Basis-Spiel und The Burning Crusade kosten jeweils 5€. Der Preis von Wrath of the Lich King wurde auf 10€ reduziert.

Wenn man sich vor Augen hält, dass man vor kurzem noch knapp 40€ allein für Wrath of the Lich King bezahlt hat, ist das ein absolutes Schnäppchen. Vor allem für diejenigen, die zum Addon mit dem Spiel (neu) beginnen möchten.

Wer also noch vor dem Addon auf den zug aufspringen oder gern das Gesamtpaket zu Weihnachten verschenken möchte, hat jetzt die Chance dazu, das für insgesamt 54,95€ zu tun, die Erweiterung World of Warcraft: Cataclysm kostet nämlich 34,95€.

Hier geht es direkt zur Seite von Blizzard.

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World of Warcraft – Über 12 Millionen aktive Spieler

Blizzard Entertainment hat bekannt gegeben, dass mittlerweile über 12 Millionen Spieler ein Abonnement zu dem Online-Rollenspiel World of Warcraft abgeschlossen haben. Hauptgrund für diese enorme Entwicklung ist die Veröffentlichung des zweiten Add-Ons „Wrath of the Lich King“ in China.

Mike Morhaime, CEO und Mitbegründer von Blizzard Entertainment, äußerte sich folgendermaßen zu dem Verkaufserfolg: “Die Unterstützung und die anhaltende Begeisterung der Fans aus aller Welt für World of Warcraft bestätigen unsere Annahme, dass das Spiel nach wie vor einen der besten derzeit erhältlichen Unterhaltungswerte liefert. Wir haben uns nach wie vor ganz dem Ziel verschrieben, das Spiel immer weiter zu verbessern und wir freuen uns darauf, dies mit Cataclysm im Dezember erneut unter Beweis zu stellen.

Die dritte Erweiterung zu World of Warcraft erscheint am 7. Dezember dieses Jahres und trägt den Namen Cataclysm.

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Gaikai: “World of Warcraft” am iPad [Rumor]

Gaikai ist ein neuartiger Internetdienst in der Beta-Phase, mit dem man Computerspiele auf jedem beliebigen Computer spielen können soll – und zwar per Webstream: Das jeweilige Spiel wird auf Gaikai-Servern installiert und ausgeführt, und mittels Java, Flash oder Silverlight in den Browser des Benutzers gestreamt.

World of Warcraft am iPad? Mit Gaika möglicherweise bald möglich.

Jetzt ist ein Foto eines iPads aufgetaucht, auf dem via Gaikai das MMORPG World of Warcraft über WiFi auf ein iPad gestreamt wird.
Ein dazugehöriges Video würde der Sache natürlich etwas mehr Glaubwürdigkeit verleihen…
Aber selbst, wenn dieses Bild eine Fälschung ist: Sobald Services wie Gaikai, OnLive oder OTOY ihre Pforten öffnen, wird man wohl auch an Lösungen für das iPad arbeiten.

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WoW – Erster Spieler der alle Erfolge erreicht

Der 2. Mai 2010 war ein großer Tag für den Spieler ”Caspi” und seine Gilde ”Refuge”, denn an diesem Datum schaffte der oben genannte WoW’ler es als erster Spieler weltweit die volle Anzahl an Erfolgpunkten und somit alle Erfolge zu erreichen.

Bis zu diesem Sonntag fehlten ihm nur noch folgende zwei Erfolge: ”Der Untergang des Lichkönigs(25)” und ”Das Licht des Morgens”. Also trommelte er noch 24 weitere Spieler aus seiner Gilde zusammen und machte sich auf zur Eiskronenzitadelle, in der er jeden Boss (inklusive Lich-König) besiegte.

Die Charakter-Seite seines Draenei-Jägers findet ihr in den Quellen

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World of Warcraft – Authenticator bald Pflicht?

Blizzard plant dem neuen Addon Cataclysm für das MMORPG World of Warcraft einen Authenticator beizulegen.
Dieser soll helfen die massive Hackwelle einzudämmen. Offenbar sieht Blizzard keine andere Möglichkeit.
Vor kurzem hat Blizzard bereits den Preis im Shop auf 7 Euro gesenkt.
Es ist aber fraglich, ob der Authenticator für alle Accountbesitzer Pflicht wird.

Der Authenticator ist ein kleines Gerät, welches auf Knopfdruck einen sechsstelligen Code erstellt, welcher mit dem Account verbunden wird. Damit sollte es nicht möglich sein, sich ohne diesen Code bei World of Warcraft und im Battle.net einzuloggen.

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World of Warcraft – Krise in China

(Robin) Köln, 16. Juli: Eine Eilmeldung erreichte gerade die Redaktion von GIGA. Wir berichten aus dem 6523 km westlich gelegene Köln, dass unzählige zockende Chinesen unter der Krise des Jahrtausends leiden. Grund soll die Abstellung der World of Warcraft Server sein. Millionen von Chinesen müssen ohne Vorbereitung mit einem eiskalten Entzug rechnen – alles andere wäre reine Spekulation.

Die Chinesen erleben zur Zeit die Hölle auf Erden. Seit insgesamt fünf Wochen, sind die chinesischen World of Warcraft Server offline. Die Probleme kommen aber nicht von einem technischen Defekt.

Die Probleme entstanden, als es zu einem Betreiberwechsel von The9 auf NetEase kommen sollte. Klingt ja erstmal ganz normal, jedoch kam es zu rechtlichen Problemchen. Ursprünglich wurde World of Warcraft in China von The9 vertrieben und nicht, wie sonst, von Blizzard. Die Leute von Blizzard möchten aber eine Partnerschaft mit NetEase und somit wurde der Vertrag mit The9 gekündigt.
Verständlicherweise freut sich The9 über diese Entscheidung überhaupt nicht und klagt nun Blizzard mit Urheberrechtsverletzung und Verleumdung an.

Das ist aber nicht das einzige Problem. Damit NetEase WoW in China betreiben kann, wird noch eine Genehmigung vom Institution für Publikationswesen benötigt. Würde der Betreiberwechsel stattfinden und NetEase hat diese Genehmigung nicht, dann bleiben die Server trotzdem offline. Solange keine Einigung im Rechtsstreit stattgefunden hat, wird es auch keine Genehmigung geben.

Natürlich muss man sich da als Zocker eine Alternative suchen – MMOs gibt es ja mehr als genug. Allerdings sorgt dieser Weg bei Blizzard für lange Gesichter. Die Spieleranzahl von World of Warcraft ist nämlich um 6 Millionen Spieler gesunken. Von den ursprünglichen 11 Millionen sind jetzt also nur noch 5 Millionen übrig. Somit ergibt sich wohl, dass die Hälfte aller Spieler aus China stammen.

Da das MMO Warhammer Online: Age of Reckoning von The 9 betrieben wird, und viele Chinesen dorthin ausweichen, wird dem ganzen noch eine gewisse Würze verliehen.

Wir bedanken uns bei garryharry für seine beiden Usernews.

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World of Warcraft – In Zukunft ohne Abo?

(Robin) Die free-to-play MMOs verzeichnen immer wieder große Erfolge. Doch World of Warcraft bleibt weiterhin eine große Marke in diesem Gebiet. Springt Blizzard auch bald auf den Zug des Mikro-Transaktions-Modell auf? Laut Tom Chilton, Game Director bei Blizzard, ist dieser Gedanke nicht unmöglich.
So berichtet er in einem Interview folgendes:

“Natürlich denke ich, dass es möglich ist irgendwas mit Mikro-Transaktionen zu machen.”

Mikro-Transaktion bedeutet in einem MMO, dass es sich nicht durch monatliche Kosten, sondern durch bestimmte interne kostenpflichtige Objekte usw. finanziert. Als Beispiel könnt ihr euch ein starken Trank oder ein Reittier für einen bestimmten Betrag kaufen. Das Grundspiel hingegen ist dafür kostenlos spielbar.

“Ob wir irgendwann wirklich zu einem free-to-play-Modell wechseln ist im Moment schwierig zu sagen.”, berichtet Chilton.

Vermutlich wird sich dies auch nicht ändern, solange Blizzard genug durch die Abonnenten verdient. Allerdings könnte man so einige Leute mehr für World of Warcraft gewinnen.

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World of Warcraft – 11,5 Millionen aktive Spieler und andere Rekorde

Blizzards stärkstes Pferd im Stall, World of Warcraft, schreibt neue Rekorde. Wie Blizzard gestern bekannt gab gibt es mittlerweile über 11,5 Millionen aktive Spieler.
Doch damit nicht genug. Desweiteren stellte WotLK (Wrath of the Lich King) die Rekorde seines Vorgängers BC (Burning Crusade) ein. 2,8 Millionen verkaufte Exemplare in den ersten 24 Stunden und insgesamt 4 Millionen Exemplare im ersten Monat. Damit ist es nun das am schnellsten verkaufte PC-Spiel aller Zeiten und hält den neuen Rekord für die größte Verkaufszahl eines PC-Spiels innerhalb eines Monats inne.

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World of Warcraft – Spieler kommen zurück nach Azeroth

(Christian) Nachdem Release von “Warhammer Online: Age of Reckoning” von Entwickler {i]Mythic, sind nach Ausagen von Blizzard über die Hälfte der Spieler zu dem neuesten MMO gewechselt. Allerdings scheinen die Spieler den Weg zu, Erfolgs-MMORPG “World of Warcraft” zurückfinden, berichtet nun Blizzard Entertainment selbst.

Paul Sams, der COO (Chief Operating Officer) bei Blizzard Entertainment, erklärt die Situation in einem Interview mit GamesIndustry.biz:

“Ich finde das Spiel sehr gut, was Mythic entwickelt hat. Das Unternehmen mit Mark Jacobs (CEO bei Mythic Entertainment) und seinem Team sind sehr talentiert.”

Weiter erklärt Paul Sams: “Wir mögen die Leute von Mythic echt gerne und wünschen ihnen einen Erfolg, aber wir haben bereits ein Paar Probleme wahrgenommen: Wie Probleme beim Registrieren und Probleme mit den Servern.”

Seitdem 18. September 2008 hat “Warhammer Online: Age of Reckoning” (oder kurz:” WAR”) über 750.000 Spieler zusammenbekommen.

“WoW”, was im Jahre 2004 veröffentlicht wurde, hat über 10 Millionen Spieler zur Zeit und viele Fans warten auf die Veröffentlichung des neuen Add-Ons ” Wrath of the Lich King” was am 13. November 2008 in den Handel kommen soll.

“Als Funcom ihr MMORPG “Age of Conan” im März dieses Jahres in den Handel brachte, bemerkten wir auch einen Absturz unser Spielerzahlen, allerdings fanden auch damals über 40 Prozent der Spieler die “World of Warcraft” für “Age of Conan” verlassen haben, den Weg zu uns zurück”, stimmt Paul Sams dem CEO Mike Morhaine zu.

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World of Warcraft – Charakterindividualisierung

(Sanne) Mit “World of Warcraft: Wrath of the Lich King”, der Erweiterung des erfolgreichen Online-Rollenspiels von Blizzard, wird es bekanntlich viele Neuerungen geben. Seit gestern steht fest, dass dazu auch die Möglichkeit der kostenpflichtigen Charakterindividualisierung gehören wird.
Bei einer Pressekonferenz auf der BlizzCon wurde dies von Jay Allen Brack, dem Produktionsdirektor des Spiels, bestätigt. Nachdem er sich anfänglich nicht zu dem Thema äußern wollte, sagte er später deutlich, dass es die Charakterindividualisierung geben werde: “there is going to be paid character customisation”. Details sind allerdings noch nicht bekannt.

Die kostenpflichtigen Individualisierungsmöglichkeiten werden vermutlich den schon länger bekannten Friseurladen, den es in “Wrath of the Lich King” geben wird, erweitern. Im Friseurladen kann man mit dem Einsatz von spielinternem Geld die Frisur, die Bart- und Haarfarbe, sowie Tätowierungen und Hornarten seines Charakters verändern.

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World of World of Warcraft

(Pille) Auf TheOnion.com ist kürzlich eine Parodie auf unser aller Lieblingsspiel World of Warcraft erschienen, die den Erfolg um das an sich doch recht simple Spielprinzip und die Faszination über die Spielwelt ein wenig auf die Schippe nimmt.

Auf der Internetseite des Onion News Network ist ein interessantes Video über den Nachfolger zu World of Warcraft erschienen. Die Erweiterung verfolgt ein komplett neues Spielkonzept, indem es Euch in die Rolle eines World of Warcraft-Spielers versetzt.

Außerdem wurde schon das nächste Sequel namens World of World of World of Warcraft angekündigt, in dem es Euch möglich sein wird einen Charakter zu spielen, der einen Charakter spielt, der World of Warcraft spielt.

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World of Warcraft : Fortsetzung folgt?

(Max) Just in diesem Moment, stürzen sich erneuert tausende wagemutige Helden in die Welt von Azeroth und kämpfen um Ruhm und Ehre. Mit dem kürzlich erschienen Add-On “The Burning Crusade”, warf Entwickler “Blizzard” noch mehr Kohle in den glühenden Ofen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage nach einem möglichen Nachfolger.

Alle, die hinter dieser Meldung eine Ankündigung des MMORPG-Nachfolgers erwarteten, müssen wir leider enttäuschen. Denn wie in einem Interview unserer Kollegen von Empireonline.com mit “Vice President of Development” Itzik Ben Bassat bekannt gegeben wurde, plane man kein erneuertes “World of Warcraft” Projekt. Vielmehr konzentriere man sich auf völlig neue Ideen, die man in einen neues MMORPG einfließen lasse.

Wie diese wohl derzeit aussehen, ist jedoch nicht bekannt. Keine Überraschung, denn Kult-Spielschmiede Blizzard ist nicht gerade dafür bekannt, mit Informationen um sich zu werfen.

Das komplette Interview findet Ihr unter den RELATED LINKS. Spekulationen jeglicher Art sehen wir gerne in den Comments.

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Die World of Warcraft Community wächst fast um die Hälfte

Die World of Warcraft Community kann wachsen. Ab 15. April will Blizzard Entertainment weitere 250.000 Exemplare seines “Massively Multiplayer Online Role Playing Game” (MMORPG) in Europa verkaufen. Um Freunden den Mund wässrig zu machen, liegt jedem Paket ein Gästepass für ein zehn Tage gültiges Probeabo bei – wen der Virus packt, kann seinen Charakter weiter entwickeln, wenn er sich die Vollversion kauft.

Es ist die erste zusätzliche Auflage nach dem Start am 11. Februar, zu dem 620.000 Lizenzen zu haben waren. Das Spiel läuft am Mac und am PC und kostet 44,99 Euro zusammen mit einem Abo für einen Monat. Jeder weitere Monat kostet je nach Abostaffel ab 10,99 Euro monatlich. Bezahlen kann man per Lastschrift, Kreditkarte oder Prepaid Game Cards, die es mit 60 Tagen Spielzeit für 26,99 Euro gibt.

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