WoW - World of Warcraft

Azeroth und Kalimdor, diese Namen sind noch allen Spielern der Warcraft-Trilogie eine Bedeutung. Nicht zu verdenken also, dass die Fortsetzung der fesselnden Geschichte um Arthas, den Lichkönig, und Co. in Form eines Multiplayer-Rollenspiels eines der bedeutendsten Spiele weltweit darstellt. Die Rede ist natürlich von World of Warcraft.

World of Warcraft behauptet sich bereits seit 2004 und hat dabei niemals von seinem Thron des Online-Rollenspiel-Königs abgelassen. Im Laufe der Jahre gab es allerlei Neuerungen, Addons und Erweiterungen und so wurde World of Warcraft, auch besser bekannt als WoW, zum Vorzeige-MMORPG Blizzards. Hier werden die Ereignisse aus Warcraft 3 fortgesetzt und zu einem Ende gebracht.

World of Warcraft: Die Rassen und Klassen Azeroths

In WoW wählt ihr die Fraktion eurer Wahl. Wollt ihr lieber den verbündeten Kräften der Allianz helfen, schlüpft ihr in die Rollen von Zwergen, Gnomen, Nachtelfen, Menschen, Worgen oder Draenai. Als Mitglied der Horde kämpft ihr als Troll, Orc, Taure, Untoter, Goblin oder Blutelf um die Vorherrschaft über die Welt- sei es im offenem PvE oder im feindlichen PvP. Seit dem vierten Add-on Mists of Pandaria sind zudem die Pandaren als spielbare Rasse hinzugekomen.

So sehen die neuen Charaktermodelle in World of Warcraft aus

Entscheidend bei eurer Charaktererstellung ist zudem die Wahl einer Klasse, die ihr über das gesamte Spiel beibehalten werdet und deren Meisterung euch angetragen wird, damit ihr auch auf hohen Levels noch mit großen Gruppen, genannt Raids, mithalten könnt und eure Aufgabe erledigen könnt. Als da wären die wehrhaften Paladine, Todesritter und Krieger, die verschlagenen Jäger und Schurken, die flexiblen Priester, Druiden und Schamanen und die zerstörerischen Magier und Hexenmeister. Mit Mists of Pandaria sind nun auch Mönche spielbar.

Wir fangen wieder an mit Guides zu den einzelnen Klassen. Checkt doch schon einmal die folgenden aus:

Bildergalerie World of Warcraft

World of Warcraft: Die Add-ons

World of Warcraft entwickelt sich stetig weiter und bietet ständig neue Inhalte, wie regelmäßige Feste und Welt-Events, an denen ihr teilnehmen könnt. Mittlerweile umfasst die Fülle an Add-ons Burning Crusade, Wrath of the Lich King, Cataclysm und Mists of Pandaria, das neben neuen Ländereien auch die Pandaren als spielbare Rasse mit sich brachte.

Das fünfte Add-on im World of Warcraft-Universum, Warlords of Draenor, ist mittlerweile erschienen und behandelt die Rückkehr zur Heimatwelt der von Kil’jaeden verführten Orcs durch den neuen Öberfiesling Garrosh Hellscream.

< Warcraft III: Reign of Chaos | World of Warcraft: Burning Crusade >

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Alle Artikel zu WoW - World of Warcraft
Natürlich gibt es auch WoW Addons, die den Spielspaß erweitern und erneuern. Hier erfahrt ihr alles über die World Of Warcraft Zusatzinhalte.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Mists of Pandaria – Es ist offiziell + Enthüllungs-Trailer
  2. 03.02.2005
    “World of Warcraft” noch diesen Monat
  3. 29.03.2005
    World of Warcraft Add-On – Vorstellung der Erweiterung von WoW auf der E3
  4. 06.04.2005
    Die World of Warcraft Community wächst fast um die Hälfte
  5. 01.02.2006
    WOW: Ahn’Qiraj-Tore in Europa offen – Skarabäus-Wall in Europa offen – Ahn’Qiraj kann kommen
  6. 11.04.2006
    WoW: Das Magier Interface vom AQ-Raid
  7. 15.05.2006
    WoW: Wir raiden den Pechschwingenhort
  8. 18.01.2007
    World of Warcraft – Burning Crusade
  9. 24.01.2007
    World of Warcraft : Fortsetzung folgt?
  10. 26.03.2007
    Bei WOW! im Rufduell: Aldor vs. Seher
  11. 10.05.2007
    Gilde der Woche: Irae AOD
  12. 21.05.2007
    In-Game-Sprachsystem und Gilden-Bankkonten
  13. 03.08.2007
    World of Warcraft: Wrath of the Lich King – Ankündigung inklusive erstem Bildmaterial
  14. 30.08.2007
    Die GIGA WoW! Gilde – Die GIGA WOW!-Community-Gilden
  15. 17.09.2007
    Rufguide für die Fraktion Ogri’la
  16. 27.09.2007
    WoW-Patch 2.2.0: Sprach-Chat und Video-Mitschnitte
  17. 11.10.2007
    Addon der Woche: WoWQuote
  18. 10.01.2008
    WoW bald fürs Handy?
  19. 15.01.2008
    Zwei neue Kategeorien bei WOW!
  20. 05.06.2008
    Addon der Woche: Questhelper und TomTom
  21. 10.06.2008
    World of World of Warcraft
  22. 13.10.2008
    World of Warcraft – Charakterindividualisierung
  23. 16.10.2008
    Update bringt World of Warcraft auf Version 3.0.2
  24. 17.10.2008
    World of Warcraft – Spieler kommen zurück nach Azeroth
  25. 25.12.2008
    World of Warcraft – 11,5 Millionen aktive Spieler und andere Rekorde
  26. 27.04.2009
    Scrabble und Myst für iPhone – und vielleicht World of Warcraft
  27. 15.05.2009
    WoW – Wenn MMORPGs den Markt dominieren – Zerstört World of Warcraft das Spielgeschäft?
  28. 06.07.2009
    World of Warcraft – In Zukunft ohne Abo?
  29. 16.07.2009
    World of Warcraft – Krise in China
  30. 16.07.2009
    AppStore: World of Warcraft Mobile Armory
  31. 21.08.2009
    World of Warcraft – Cataclysm – Die dritte WoW-Erweiterung ist jetzt offiziell
  32. 11.10.2007
    Addon der Woche: WoWQuote
  33. 08.01.2010
    World of Warcraft – Authenticator bald Pflicht?
  34. 25.01.2010
    Avatar vs. WOW – Der erfolgreichste Film gegen das erfolgreichste Spiel
  35. 05.03.2010
    World of Papercraft – Keine Lust auf Monatsgebühren? WOW aus Papier!
  36. 28.04.2010
    World of Warcraft – Kinofilm noch immer in der Pre-Production
  37. 29.04.2010
    World of WarCraft – For the Horde im Videointerview
  38. 03.05.2010
    WoW – Erster Spieler der alle Erfolge erreicht
  39. 04.05.2010
    Gaikai: “World of Warcraft” am iPad [Rumor]
  40. 13.06.2010
    World of Warcraft: Cataclysm – Neue Informationen
  41. 02.07.2010
    World of Warcraft: neuer Patch 3.3.5 zum Download
  42. 14.07.2010
    World of Warcraft: Cataclysm – Neue Gruppenfenster und Talentbäume
  43. 25.07.2010
    World of Warcraft – Verfilmung trotz Verzögerungen weiterhin in Arbeit
  44. 06.10.2010
    World of Warcraft – Neues Addon Cataclysm erscheint im Dezember
  45. 11.10.2010
    WoW: Cataclysm – Verkaufsstart am 07. Dezember 2010, Patch 4.0.1 am 13. Oktober
  46. 11.10.2010
    World of Warcraft – Über 12 Millionen aktive Spieler
  47. 14.11.2010
    Das WOW! – Interface v3.1 ist da
  48. 24.11.2010
    Spiele-Updates: WoW Patch, Civ V und RollerCoaster Tycoon 3
  49. 25.11.2010
    World of Warcraft – Dumping-Preise zum Cataclysm-Release
  50. 03.12.2010
    World of Warcraft – Wohl beste Ingame-Musikvideo!
  51. 08.12.2010
    World of Warcraft: Cataclysm – Blizzard entfernt Erfahrungspunkte für Gildenerfolge ohne Vorwarnung
  52. 13.12.2010
    Kolumne: Quo Vadis, World of Warcraft? Oder: Die Zukunft des Mega-MMOs
  53. 21.08.2009
    World of Warcraft – Cataclysm – Die dritte WoW-Erweiterung ist jetzt offiziell
  54. 29.12.2010
    World of Warcraft – Video zeigt Steuerung mit Kinect
  55. 29.12.2010
    World of Warcraft – Jetzt mit Kinect spielbar!
  56. 29.12.2010
    World of Warcraft – Studie belegt: Spieler sind sozial
  57. 30.12.2010
    World of Warcraft – Kino-Film in guten Händen
  58. 06.01.2011
    WoW Cataclysm – Patch für Gildenerfolge und Fläschchen
  59. 30.01.2011
    World of Warcraft – Blizzard bestraft Goldverkäufer
  60. 11.02.2011
    WoW Cataclysm – Der Nachtest: Wie gut ist das Addon auf Maximalstufe?
  61. 17.02.2011
    World of Warcraft: Cataclysm – Dungeon Finder-Schummelei bald Geschichte
  62. 25.03.2011
    World of Warcraft – Gilden-Transfer und -Namensänderung angekündigt
  63. 06.05.2011
    World of Warcraft – Blizzard spendet 800.000 US-Dollar
  64. 10.05.2011
    World of Warcraft – Cataclysm: Kataklysmus für die Abonentenzahlen ?
  65. 18.05.2011
    World of Warcraft – Neues Feature wird Cross-Realm-Spielen mit Freunden ermöglichen
  66. 28.06.2011
    World of Warcraft Cataclysm Patch 4.2. – Patch 4.2 kommt. Aber: Interessiert das noch jemanden?
  67. 29.06.2011
    World of Warcraft – WoW wird Free2Play bis Level 20
  68. 03.08.2011
    World of Warcraft – Neues Add-On: Mists of Pandaria?
  69. 05.08.2011
    World of Warcraft – 300.000 User verlassen Azeroth
  70. 21.11.2011
    World of Warcraft – Chuck Norris im Video
  71. 23.11.2011
    World of Warcraft – Blizzard befürchtet Spielerflucht dank Star Wars: The Old Republic
  72. 19.03.2012
    World of Warcraft: Blizzard möchte iPhone Support ausweiten
  73. 21.03.2012
    World of Warcraft: „SWTOR hat unsere Spieler“
  74. 23.03.2012
    World of Warcraft: Mists of Pandaria nicht das letzte Add-On
  75. 23.08.2012
    World of Warcraft: Free-to-play Limit bleibt bei Level 20
  76. 08.09.2012
    GIGA Mixtape: Warcraft
  77. 25.09.2012
    Vorab-Test: World of Warcraft: Mists of Pandaria
  78. 04.10.2012
    World of Warcraft – Mists of Pandaria: Blizzard feiert erfolgreichen Launch
  79. 03.01.2013
    World of Warcraft: Patchnotes zu Patch 5.2
  80. 31.01.2013
    Warcraft Film hat neuen Regisseur
  81. 12.07.2013
    Danke, World of Warcraft: Warum ich nie wieder Spaß an MMOs haben werde

Mists of Pandaria – Es ist offiziell + Enthüllungs-Trailer

Ein wohl gehütetes Geheimnis sieht zwar anders aus, schön ist es trotzdem: World of Warcraft: Mists of Pandaria nennt sich Add-on Numero 4 für Blizzards Mega-MMORPG. Mit dem Expansion Pak werden zahlreiche neue Features eingeführt, darunter der komplett neue Kontinent Pandaria. Der Enthüllungs-Trailer gibt außerdem einen ersten Eindruck in die fernöstlich angehauchte, neue Welt.

Pandaria ist ein zusammenhängender Kontinent und in fünf Levelzonen unterteilt. Neben der neuen Welt werden Pandaren nun auch spielbar sein. Die schwarz-weißen Bärchen dürfen von beiden Fraktionen gespielt werden – sowohl Horde als auch Allianz kommen also in den Genuss der neuen Rasse. Folgende Klassen stehen den Pandaren zur Verfügung: Mönch, Krieger, Priester, Magier, Jäger, Schamane und Schurke. Außerdem wird es eine neue Klasse geben: Den Mönch!


Der Mönch trägt Stoff- und Lederklamotten, ist für alle Rassen bis auf die Worgen und Goblins spielbar und ist natürlich Meister der Martial Arts. Der Mönch wird außerdem eine neue Resource bekommen: Chi. Weiterhin soll die neue Klasse alle Rollen ausfüllen können – die des Damage Dealers, Tanks und Heilers.

Das war natürlich noch nicht alles: Es wird PvE-Szenarios geben, ein Haustier-Kampfsystem und ein neues Talent-System. Neu ist außerdem der Challenge Mode für die Dungeons. In letzterem müsst ihr einen Dungeon in einer bestimmten Zeit schaffen, um eine Gold-Medaille und das entsprechende Achievement zu gewinnen.

Das neue Talentsystem ähnelt dem aus Diablo 3. Die klassischen Talentbäume verschwinden, stattdessen wählt ihr in festen Abständen zwischen drei Fähigkeiten. Trotzdem müsst ihr euch auf Level 10 noch für eine von drei Spezialisierungen entscheiden, die euren Spielstil und eure Rolle in der Gruppe bestimmen.

Das Haustier-Kampfsystem erinnert an Pokémon: Ihr trainiert eure kleinen Haustiere und schickt sie gegen die Wadenbeißer eurer Mitspieler in den Kampf. Der Vergleich zu Pokémon endet dort noch nicht: Ihr könnt Haustiere nun auch in der Wildnis begegnen und dort fangen. Also auf in’s hohe Gras und schnapp sie dir alle! Aber Vorsicht da draußen – Blizzard wird nämlich Outdoor-Bosse wie Azuregos zurückbringen.

Übrigens wird es für World of Warcraft einen Annual Pass geben, also ein zwölf-monatiges Abonnement, bei dem es ein paar interessante Extras gibt: So werden Jahres-Abonnenten Diablo 3 gratis erhalten, außerdem bekommen sie den Tyrael-Charger, ein Pferd mit den Flügeln Tyraels.

Alle Details zum neuen World of Warcraft Add-On findet ihr auf der offiziellen Mists of Pandaria Website.

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“World of Warcraft” noch diesen Monat

Das Multiplayer-RPG “World of Warcraft” wird ab dem 11. Februar auch in Europa angeboten. Neben der PC-Variante wird es eine gleichberechtigte Mac-Version geben. Wie bei Onlinespielen üblich sind neben dem Game selbst, das 50,- Euro kostet, noch Monatsgebühren zu entrichten – los geht’s ab 11 Euro.

Rollenspiel-Fans finden hier nähere Informationen.

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World of Warcraft Add-On – Vorstellung der Erweiterung von WoW auf der E3

(Thorsten) Schon länger kursiert das Gerücht im Netz, dass ein Add-On zum beliebten Online-Rollenspiel World of Warcraft geplant ist. Heute ist eine Pressemitteilung dazu aufgetaucht.

Das Gebiet soll den Namen Northrend tragen und wird in der Community schon heftig diskutiert. Da schon viele Details dazu bekannt sind, jedoch von offizieller Seite eine Erweiterung heftigst dementiert wird. Weiterhin gibt es bereits einige Bilder zu dem neuen Kontinent.

Das Add-On sollte eine neue dritte Fraktion ins Spiel integrieren. Außerdem neue Rassen, Items, Monster und viele neue Gebiete. Richtig interessant wird es jedoch für die Erfahrenen WoW Spieler, da die Levelgrenze erhöht werden soll. Momentan liegt diese bei Level 60. Die entsprechende Pressemitteilung könnt ihr auf Actiontrip.com nachlesen, mit dem paradoxen Vermerk dass “Blizzard” diese nicht abgesegnet hat.

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Die World of Warcraft Community wächst fast um die Hälfte

Die World of Warcraft Community kann wachsen. Ab 15. April will Blizzard Entertainment weitere 250.000 Exemplare seines “Massively Multiplayer Online Role Playing Game” (MMORPG) in Europa verkaufen. Um Freunden den Mund wässrig zu machen, liegt jedem Paket ein Gästepass für ein zehn Tage gültiges Probeabo bei – wen der Virus packt, kann seinen Charakter weiter entwickeln, wenn er sich die Vollversion kauft.

Es ist die erste zusätzliche Auflage nach dem Start am 11. Februar, zu dem 620.000 Lizenzen zu haben waren. Das Spiel läuft am Mac und am PC und kostet 44,99 Euro zusammen mit einem Abo für einen Monat. Jeder weitere Monat kostet je nach Abostaffel ab 10,99 Euro monatlich. Bezahlen kann man per Lastschrift, Kreditkarte oder Prepaid Game Cards, die es mit 60 Tagen Spielzeit für 26,99 Euro gibt.

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WOW: Ahn’Qiraj-Tore in Europa offen – Skarabäus-Wall in Europa offen – Ahn’Qiraj kann kommen

(Phil) Das Massen-Farmen ist vorbei. Jedenfalls auf dem World-of-Warcraft-Realm KaelThas. Als erster europäischer Server haben die Franzosen die Tore von Ahn’Qiraj geöffnet.

Schon seit Wochen lieferten sich die wichtigsten Server in Europa ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Wer kann als erster die lange Quest-Reihe abschließen und die riesige Rohstoffmenge sammeln. Erst dann öffnen sich die Tore von Ahn’Qiraj. Dahinter verbergen sich ein neues Gebiet und zwei neue Schlachtzug-Instanzen.

Während amerikanische Spieler schon vor den letzten Endgegnern stehen, werden die Gilden auf Kael’Thas jetzt als erste Europäer den Run auf die neuen epischen Ausrüstungsgegenstände starten können.

Auf den deutschen Servern ist auch weiterhin fröhliches Farmen an der Tagesordnung. Die großen Gilden haben bereits Wettbewerbe ausgerufen, man hinkt nämlich den eigenen Erwartungen hinterher. Die deutsche Nase vorn hat zurzeit der Realm Azshara.

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WoW: Das Magier Interface vom AQ-Raid

(Phil) Samstag waren wir mit Undisputed in AhnQiraj unterwegs. Viele Anfragen haben wir bekommen zum Interface des Magiers. Voilá: Hier ist es.

Da in den Comments zwar der Link zum Addon gepostet wurde, die umfangreichen Einstellmöglichkeiten viele jedoch verzweifeln ließen, hat Christoph ‘Stian’ Deckers einen Guide zum von ihm benutzten Interface geschrieben.

Die Addon-Sammlung ist allerdings perfekt auf seinen Bedarf abgestimmt. Wenn Ihr also eine andere Klasse als Magier spielt, müsste Ihr selber ran und modifizieren.

Die Interface-Sammlung findet Ihr bei Rapidshare, den passenden Link in den Related Links.

Aufgrund der großen Nachfrage bezüglich meiner verwendeten Adoons gibt es hier ein paar
Informationen und Erläuterungen, speziell für Einsteiger, die ihr Interface noch nie modifiziert haben.

Anhand des Screenshots erhaltet ihr einen kleinen Überblick über die Addons, die man auch direkt auf dem Bildschirm sehen kann. Es folgen nun ein paar kleine Erläuterungen dazu wie man sich alles seinen Bedürfnissen entsprechend anpassen kann.

1. Minigroups
Meine verwendeten Frames für Spieler, Group und Target stammen von Minigroups. Um diese Euren Bedürfnissen anzupassen, müsst Ihr lediglich rechts auf den MG-Button klicken und ins Config Panel wechseln. Über die unterschiedlichen Karteikarten könnt ihr jeden einzelnen Bereich konfigurieren.

2. Bosspanel
Bosspanel ist ähnlich dem wohl etwas bekannteren Titanpanel, eine Leiste, in der man sich Informationen anzeigen lassen kann, ohne dazu in bestimmte Menüs wechseln zu müssen. Wie man sieht wäre das z.B. die Goldmenge, die Haltbarkeit der Rüstung, die momentane Position, usw… Um es Euch anzupassen, geht einfach in den freien Raum der Leiste und rechtsklickt drauf. Um die einzelnen Informationen zu bearbeiten, könnt ihr direkt mit dem Cursor drübergehen und mit einem Rechtsklick alles anpassen.

3. ItemRack
Einige Spieler kennen das Problem. Ständig muss man in die Tasche gehen und sich umziehen weil man grade für den nächsten Boss z.B. mehr Feuerwiderstand braucht. ItemRack ermöglicht dir, unterschiedliche Equipments festzulegen und diese über einen einfachen Klick anzulegen. Über einen Rechtsklick gelangt ihr ins Konfigurationsmenü.

4. CTRaid
CTRaid ist wohl eines der bekanntesten Addons zur Raidverwaltung. Neben meinen beiden Aktionsleisten rechts seht Ihr die 8 CTRaid Gruppen. Um sie Euren Vorstellungen anzupassen, klickt Ihr oben an der Minimap auf den RA-Button.

Außerdem enthält CTRaid noch die sogenannten BossMods, die Announces für die unterschiedlichen Phasen und Fähigkeiten für die meisten Bosse der 20er und 40er Instanzen enthalten und zusätzlich einiger Outdoorbosse.

5. Nurfed
Über den Nurfed-Button oben an der Minimap könnt Ihr einige Einstellungen vornehmen.

a) Nurfed HUD
Hier könnt Ihr Einstellungen für die Balken links und rechts vom Spieler vornehmen, die seine Lebenspunkte/Mana und die des Targets in Prozenten anzeigen.

b) Scrolling Combat Text
Unter andere Addons und SCT Menu könnt Ihr Euch den Scrolling Combat Text anpassen. Er zeigt z.B. über dem Spieler erlittenen Schaden oder erhaltene Heilung an oder auch über dem feindlichen Target, wie viel Schaden Ihr zufügt.

c) TipBuddy
Unter andere Addons könnt Ihr außerdem ins TipBuddy Menu gelangen. Hier legt Ihr fest, was für Informationen Euch angezeigt werden, wenn Ihr Euren Cursor über ein freundliches oder feindliches Ziel bewegt.

6. Castingbar
Auf dem Screenshot ist sie nicht zu sehen, aber an dieser Position befindet sich meine Castbar. Sie stammt von der eCastingbar. Um ins Konfigurationsmenu zu gelangen, gebt einfach “/Ecb” ein, woraufhin sich das Menu öffnet.

7. Gbars
Wie man sieht, nutze ich auch nicht die von Blizzard verwendeten Aktionsleisten, sondern Gbars. Um Euch die unterschiedlichen Befehle anzeigen zu lassen, gebt einfach “/gbars help” ein.

8. Chatscroll/ Mapscroll
Wie man an meinem Chatfenster und der Minimap sieht, befinden sich dort keine Scrollleisten oder Zoomtasten mehr. Diese wurden mit Cleanchat entfernt. Ich bewege mich rein über das Mausrad in diesen Fenstern.

9. MoveAnything
Ins Menu von MoveAnything gelangt Ihr, wenn Ihr Escape drückt und den neu eingefügten Button “MoveAnything” anwählt. Ihr könnt nun über das Setzen eines Hakens bei Move oder Hide Dinge wie die Minimap, die rechten Aktionsleisten oder diverse andere Sachen verschieben oder verstecken.

10. DamageMeter
Dieses Addon zeigt Euch erzielten Gesamtschaden, gesamte Heilleistung und einige andere Dinge der in Eurer Nähe befindlichen Spieler an. Mit “/dm show” könnt Ihr es einblenden und über einen Rechtsklick dann verschiedene Dinge einsehen oder Einstellungen vornehmen.

Das waren kurze Erläuterungen speziell zu den Sachen die Ihr am Samstag auch sehen konntet. Das UI enthält natürlich noch weitere Addons, wie z.B. Bagnon und Banknon, die Eure Taschen zu einer großen Tasche zusammenfassen oder das
bekannte Decursive, welches das Entfernen von Flüchen, Magie oder Krankheit in großen Raids erleichtert.

Solltet Ihr dazu weitere Informationen benötigen, schaut am Besten bei www.curse-gaming.com/mod.php vorbei, einer der
umfangreichsten Addon Datenbanken mit sehr vielen Informationen. Hier findet Ihr nach Patches auch oft schnell aktuelle Versionen vieler Addons.

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WoW: Wir raiden den Pechschwingenhort

(Phil) Wetzt die Schwerter, poliert die Zauberstäbe. Es geht wieder rund. In unserer World of Warcraft-Reihe raiden wir nun zum dritten Mal mit einer Top-Gilde eine Top-Instanz. Diesmal auf dem Terminplan: Der Pechschwingenhort – am Samstag ab 20 Uhr live bei GIGA eSports.

Auch wenn die oberste Spitze des Blackrocks schon von mehreren Gilden erforscht wurde, so stellt der Drachenobermotz Nefarian dennoch eine knackige Herausforderung dar, die nur durch perfektes Teamwork zu meistern ist.

Da wir dem Herren vom Blackrock in unter vier Stunden an die schuppige Unterwäsche wollen, holen wir ein absolutes Elite-Gildenbündnis ins Studio. Sie haben den Pechschwingenhort als erste Allianz-Gilde in Deutschland bezwungen. Zu Gast ist eines der besten europäischen Allianz-Bündisse: Irae und AoD.

Seid dabei, wenn wir alle acht Bosse legen, epische Items looten und Euch die genaue Taktik erklären. Dazu könnt Ihr Nik und seinen Co-Kommentator Martin ‘Tia’ Grotz mit Fragen löchern und ein paar nette Preise gewinnen.

Start im Pechschwingenhort ist am Samstag um 20 Uhr live bei GIGA eSports.

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World of Warcraft – Burning Crusade

(Dennis) Seit 48 Stunden ist das dunkle Portal geöffnet und der Exodus hat begonnen. Millionen von Spielern auf der ganzen Welt betreten zum ersten Mal die Scherbenwelt und freuen sich auf die lang ersehnten Abenteuer, auf die sie seit Ankündigung des Addons warten. Wir werden Euch heute an genau diesen Ort entführen und die schöne neue Welt erforschen.

Das beliebteste MMORPG der Welt wurde 15195,135994,img=134488_1161088062.jpg,align=left,bildtext=World of Warcraft Burning Crusade,8endlich um einige Bereiche erweitert. Für ca. 35 Euro steht Euch nicht nur die äußerst gefährliche Scherbenwelt offen – auch viele neue Gegenstände, Berufe oder Rassen erweitern das Portfolio von Azeroth.

Auf dem deutschen Server “Dun Murogh” treiben wir uns heute rum und werden auf Seiten der Allianz ein paar Quests erledigen. Was darüber hinaus noch so passieren wird, kann man in einem MMORPG nur schwer abschätzen. Schaut auf jeden Fall Mal vorbei, denn vielleicht sieht man sich am dunklen Portal. Ab 22:00 Uhr geht’s los mit GIGA\\GAMES. Mehr Infos zum Spiel findet Ihr auf den Folgeseiten.

Das Level Cap wurde auf 70 erhöht und bringt somit auch 10 neue Talentpunkte für die erweiterten Talentbäume. Spieler ohne BC werden weiterhin nicht höher als Lvl 60 kommen. Die Zeit, die man benötigt, um von 60 auf Lvl 70 zu gelangen, wird wohl doppelt so lange dauern, wie von 50 auf 60. (Oder man ist Franzose.)

Die beiden neuen Rassen lauten Draenei und Blutelfen. Dabei werden die Blutelfen als ehemalige Hochelfen für die Horde kämpfen und als Hauptstadt Silvermoon City bevölkern. Ihr Reittier wird der Hawkstrider sein.

Die Draenei stehen auf Seiten der Allianz und reiten auf einem Elekk, sie stammen von den Eredar ab und sind mit einem Raumschiff nordwestlich von Kalimdor abgestürzt, was gleichzeitig auch ihre Startzone markiert.

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Entgegen anfänglicher Beschwerden der Community wird der Paladin und der Shamane durch die neuen Rassen für beide Fraktionen spielbar sein.

Neue Sprüche und Talente werden selbstverständlich für alle Spieler und Klassen verfügbar sein.
Das Juwelenschmieden ist der neue Beruf, welcher den gesockelten Items Sinn verleit. Dadurch können verschiedene Waffen mit Juwelen besetzt werden und dadurch weiter verbessert und individualisiert werden.

In der Scherbenwelt wird es außerdem ein fliegendes Reittier geben, welches sich schneller als das Epic Mount bewegt und hochgelegene Gebiete erreichen kann.

Das Ehren-System wird komplett überarbeitet und es wird neue PvP Gebiete und Schlachten geben.

Blutelfen Startzonen in Quel’Thalas

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World of Warcraft : Fortsetzung folgt?

(Max) Just in diesem Moment, stürzen sich erneuert tausende wagemutige Helden in die Welt von Azeroth und kämpfen um Ruhm und Ehre. Mit dem kürzlich erschienen Add-On “The Burning Crusade”, warf Entwickler “Blizzard” noch mehr Kohle in den glühenden Ofen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage nach einem möglichen Nachfolger.

Alle, die hinter dieser Meldung eine Ankündigung des MMORPG-Nachfolgers erwarteten, müssen wir leider enttäuschen. Denn wie in einem Interview unserer Kollegen von Empireonline.com mit “Vice President of Development” Itzik Ben Bassat bekannt gegeben wurde, plane man kein erneuertes “World of Warcraft” Projekt. Vielmehr konzentriere man sich auf völlig neue Ideen, die man in einen neues MMORPG einfließen lasse.

Wie diese wohl derzeit aussehen, ist jedoch nicht bekannt. Keine Überraschung, denn Kult-Spielschmiede Blizzard ist nicht gerade dafür bekannt, mit Informationen um sich zu werfen.

Das komplette Interview findet Ihr unter den RELATED LINKS. Spekulationen jeglicher Art sehen wir gerne in den Comments.

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Bei WOW! im Rufduell: Aldor vs. Seher

(Phil) Die Affenjungs haben am Samstag ganze Arbeit geleistet – Karazhan ist clear. Doch wir legen uns nicht auf die faule Haut und legen nach: WOW! bringt Licht ins Rufduell Aldor vs. Seher. Freut Euch außerdem auf die WOW!-Charts und unsere Rentnergimps. Einschalten! Donnerstag um 21 Uhr.

Wer kennt es nicht – zum ersten Mal in Shattrath und sofort die Qual der Wahl. Aldor oder Seher? Jede Fraktion hat Ihre eigenen Vorteile, doch wer sich die eine zum Freund macht, bekommt die andere als Feind. Guter Rat ist also teuer. Doch nicht verzagen, WOW! befragen – Wir helfen Euch bei der Entscheidung.

WOW!-Reisen präsentiert Euch außerdem die zehn schönsten Plätze zum Angeln. Einen Nachtrag vom Live-Raid am Samstag haben wir ebenfalls am Start: Wir holen den zweiten Teil der Karazhan Pre-Quest nach, die finalen Schritte für den Zugang zu Medivhs-Tower.

Freut Euch auf den Clever Gnom, unsere Rentnergimps und das Addon der Woche in einer prall gefüllten Sendung WOW! am 29. März um 21 Uhr.

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Gilde der Woche: Irae AOD

Irae AoD existiert in der aktuellen Form erst seit dem 04. Juli 2006. Vorher waren unsere Spieler in zwei verschiedenen Gilden, nämlich Irae und AoD, auf Azshara, dem Server in Deutschland, der die Tore für AhnQiraj als erstes geöffnet hat.

Wir sind bereits seit Molten Core deutschlandweit und seit Blackwing Lair oft auch international in Sachen High End Content ganz vorne dabei.

Schon im “alten” World of Warcraft lag unser Fokus fast vollständig auf dem PvE-Bereich, das hat sich auch in BC nicht geändert, trotz Einführung der Arena-Teams (auch wenn wir da einige nebenbei doch recht hoch platzierte im Pool Glutsturm haben).

Vom aktuell zugänglichen Raid-Content fehlen uns im Moment nur noch Siege über Lady Vashj in Serpentshrine Cavern und Al’ar und Kael’Thas in The Eye. Alles andere musste sich uns bereits geschlagen geben.

Unser aktueller Spielerpool besteht aus etwa 60 aktiven Spielern, dazu noch einige weniger aktive, die im Moment vom “echten Leben” zu sehr gefordert werden, um auch noch viel Zeit in WoW zu stecken.

Für die Gildenvorstellung ist Irae AoD selber verantwortlich. Die Aussagen in diesem Artikel spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

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In-Game-Sprachsystem und Gilden-Bankkonten

(zam) Das amerikanische Spielemagazin “Games for Windows” berichtet in seiner jüngsten Print-Ausgabe über zwei wesentliche Verbesserungen für World of Warcraft, die aber erst irgendwann nach der Veröffentlichung von Patch 2.1.0 (“Der Schwarze Tempel”) realisiert werden sollen.

Die für ernsthafte Gruppenaktivitäten notwendige Sprach-Kommunikation mussten WoW-Spieler bisher mit Zusatzprogrammen wie TeamSpeak oder Ventrilo abwickeln. Doch Blizzard will bald eine eingebaut VOIP-Lösung anbieten, die jeder User ohne Zusatzsoftware nutzen kann und nützliche Funktionen hat. Der Name eines gerade quatschenden Spielers soll im Interface hervorgehoben werden, um zum Beispiel leichter zu erkennen, wer da gerade verzweifelt um Heilung gebeten hat. Auch eine Soundtrennung ist angedacht: Zum Beispiel Musik und Effekte über Lautsprecher wiedergeben, die Sprache dagegen über die Headset-Kopfhörer. Bisher genutzte Zusatzprogramme sollen weiterhin funktionieren, keiner wird also zum Verlassen seines TeamSpeak-Heimatservers gezwungen.

Eine weitere nützliche Verbesserung dürfte so manchen Bank-Twink überflüssig machen: Gilden können Gemeinschaftskonten für Items anlegen und Mitgliedern ab gewissen Rangstufen Einzahlungs- und/oder Abbuchungsrechte einräumen. Durch Einsatz von Taschen sollen sich hunderte von Items parken lassen, die gemeinsame Kräutersammlung für den Gilden-Alchimisten ist also kein Problem mehr. Reparaturkosten könnt ihr in Zukunft einfach vom Gildenkonto begleichen lassen. Doch was tun, wenn ein Spitzbube das Gemeinschaftskonto plündert und auf einen anderen Server durchbrennt? Blizzard will die Transaktionen angeblich überwachen, um anhand eines “Kontoauszugs” mit Betrügern abrechnen zu können.

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World of Warcraft: Wrath of the Lich King – Ankündigung inklusive erstem Bildmaterial

(Max) Am Freitag, gegen 21.00 Uhr hat Blizzard die Hüllen fallen gelassen und ihr bisher geheimgehaltenes Projekt der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Wie bereits angenommen, handelt es dabei um ein weiteres World of Warcraft Add-On, das auf den Namen “Wrath of the Lich King” hört. Wir haben alle wichtigen Fakten und die ersten Screenshots zusammengetragen, um Euch einen besseren Einblick auf das kommende Erweiterungspaket zu gewähren.

“Wrath of the Lich King” steht dem ersten Add-On “The Burning Crusade” in Sachen Umfang wohl in nichts nach. Die Spieler werden zu einer Erkundungstour des neuen Kontinents Northrend eingeladen und können sich dort auf viele fordende Instanzen und Duengons freuen. Am Ende steht sogar der Kampf gegen den mächtigen Lichkönig Arthas an, dem man nur mit einer hochstufigen Gruppe begegnen sollte.

Arthas Macht ist derart groß, dass man ihn mit Level 70 Charakteren nicht aus den Latschen hauen kann. Aus diesem Grunde wurde das maximale Levellimit auf 80 angehoben. 10 Stufenanstiege, die es in sich haben, denn die Monster, denen Ihr in Northrend begegnet, sind noch viel gefährlicher als in “The Burning Crusade” und dem Hauptprogramm.

Wer das Abenteuer bereits mit sämtlichen Charakteren bestritten hat, wird sich über die neue Klasse freuen. Blizzard fügt erstmals eine Helden-Klasse ein, den sogenannten “Todesritter”. Diesen finsteren Recken kann man aber nur spielen, wenn man bestimmte, noch nicht näher genannte, Kriterien erfüllt. Der “Todesritter” ist eine Kombination aus Tank und Damage Dealer und wird zu Beginn bereits mit einer höheren Stufe gesegnet sein. Beide Parteien werden in seine Haut schlüpfen können, doch noch ist unbekannt, welche Rasse er seine Dienste anbieten wird. Später sollen noch weitere Helden-Klassen in das Spiel implementiert werden.

In “Wrath of the Lich King” wird man einem neuen Beruf nachgehen können. Als “Schriftgelehrter” könnt Ihr magische Gegenstände herstellen, mit denen Ihr Eure Fertigkeiten und Zaubersprüche verbessern könnt. Wer keine Lust auf Arbeit hat und sich dem Kampf gegen die andere Fraktion verschrieben hat, kommt beim neuen Add-On ebenfalls auf seine Kosten. Zerstörbare Gebäude sowie der Einsatz von Belagerungswaffen sollen die Gefechte weniger eintönig wirken lassen.

Darüber hinaus wurde auch viel für die Sammelsucht getan. In Northrend warten viele neue (legendäre) Gegenstände auf ihren Finder. Für mehrere 100 Spielstunden sollte damit also gesorgt sein.

Wann das zweite Erweiterungspaket erscheint, ist nicht bekannt. Wir rechnen jedoch mit einer Veröffentlichung Anfang nächsten Jahres. Mit einem offiziellen Betatest ist früher zu rechnen.

Weitere Informationen, Screenshots und den ersten Trailer findet Ihr auf der kürzlich gestarteten Homepage von “Wrath of the Lich King”.

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Die GIGA WoW! Gilde – Die GIGA WOW!-Community-Gilden

(Phil) Ihr habt lange danach gefragt und nun ist es so weit: am 31. August wurden Lightbringer of GIGA und Doombringer of GIGA gegründet. Die beiden WOW!-Community-Gilden. Wer das historische Ereignis live im TV verpasst hat findet hier nun alle Fakten zum Nachlesen und Mitspielen.

Natürlich gibt es für jede Fraktion eine eigene Gilde: einmal die Lightbringer of GIGA – die Allianz-Community-Gilde und die Doombringer of GIGA – die Horde-Community-Gilde. Angesiedelt sind beide Gilden auf dem PvP-Server Echsenkessel.

Wir laden jeden von Euch ein, in einer der beiden Gilden mitzuspielen. Überlegt Euch gut, ob Ihr für die Allianz oder die Horde ins Feld ziehen wollt. Die einzige Bedingung ist: Ihr müsst mit einem neuen Charakter der Gilde beitreten.

Natürlich gibt es auch ein Gildenforum mit eigenen passwortgeschützen Bereichen für die beiden Gilden, allerdings habt ihr auf dieses erst nach dem Gildenbeitritt Zugriff. Bevor ihr beitretet, solltet Ihr aber einen genauen Blick auf die Gildensatzung werfen.

1) Gildenleader sind Phil und Flo. Sie bestimmen ein bis zu 3-köpfiges Gremium, welches die Entscheidungen innerhalb der Gilde trifft und Invite-Rechte bekommt. Bei Uneinigkeiten entscheiden Phil oder Flo.

2) Nur neue Charactere werden aufgenommen, keine High-level Chars.

3) Wer andere beleidigt, als Noob beschimpft, oder sich über Anfänger lustig macht, sowie durch grob belästigende oder beleidigende Aussagen negativ auffällt, fliegt.

4) Die Gilden dienen nur einem Zweck: dem SPASS am Spiel, also verhaltet Euch auch so.

5) Hilfsbereitschaft steht an erster Stelle – Geschwindkeit des Levelns ist irrelevant.

6) Jeder Spieler der Gilden “Lightbringer & Doombringer of GIGA” verpflichtet sich, der Sendung WOW! und seinen Moderatoren bei der Sendung zu helfen, so fern es möglich ist.

7) Für Fun- und Gildenevents wird eine Gildenkasse eingeführt, welche von den Gildenleadern verwaltet wird. Monatlich sind 1,- Gold zu entrichten. Das erste Gold sollten die Spieler vor dem Erreichen von LvL 20 entrichtet haben.

Stand: 31. August 2007

Ihr habt Euch entschieden einer der beiden WOW!-Community-Gilden beizutreten? Dann erstellt Euch einen neuen Charakter auf Echsenkessel und whispert (/w Charname) einen der Offiziere an. Auf Allianzseite sind das Malinor, Wiigone und Xîon – auf Hordenseite Nascherin und Befano.

Die WOW!-Community-Gilden erwarten Euch!

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Rufguide für die Fraktion Ogri’la

(zam) Blizzard setzt die Veröffentlichung der Rufguides fort und gibt Euch nun Tipps für die Fraktion Ogri’la. Ogri’la liegt auf einem hohen Plateau im westlichsten Winkel des Schergrats.

Durch die Nachbarschaft mit der Himmelswache der Sha’tari, sind die beiden Fraktionen ein Zweckbündnis eingegangen. Diejenigen, die sich als würdig erweisen, können bei dem versteckten Heiligtum Ogri’la eine Menge Aufgaben, auch tägliche Quests, erledigen. Wie ihr Zugang zum Heiligtum bekommt und welche Aufgaben auf Euch warten, könnt Ihr dem Guide entnehmen.

In einer unserer WOW!-Sendungen zeigte Euch Phil übrigens ebenfalls einige spannende Quests für die Fraktion Ogri’la im Schergrat.

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WoW-Patch 2.2.0: Sprach-Chat und Video-Mitschnitte

World of Warcraft (WoW)-Spieler können sich über einen neuen Patch 2.2.0 freuen. Blizzard Entertainment führt mit dem Patch einen Sprach-Chat ein, der es Spielern ermöglicht, über Mikrofon mit den virtuellen Mitspielern zu kommunizieren.

Die Nutzung der Funktion ist bereits in der monatlichen Nutzungsgebühr des Spieles enthalten. Benutzer des Mac-Clients können nun Mitschnitte des Spielgeschehens im QuickTime-Format aufzeichnen. Dabei hat der Anwender die Wahl zwischen verschiedenen Codecs und Auflösungen. Um die Funktion nutzen zu können, setzt der Hersteller ein installiertes Mac OS X 10.4.9 und QuickTime 7.1.6 voraus. Eine Liste weiterer Änderungen, die der kostenlose Patch mit sich bringt, erhalten Benutzer auf der offiziellen Webseite des Spieles.

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Addon der Woche: WoWQuote

(cb) Ihr liebt ein berühmtes Filmzitat und habt schon immer davon geträumt Euren Lieblingsspruch während eines Bossfights im richtigen moment zu hören? Unser Addon der Woche WoWQuote bietet Euch die ideale Möglichkeit dazu.

WoWQuote beinhaltet 410 Zitate als Soundfiles aus Euren Lieblingsfilmen, -serien und -spielen. Über das schnell zu erreichende Menü könnt Ihr quasi das “Ziel” festlegen, also Gruppe, Gilde, Raid etc. Aus einer einfachen Liste spielt Ihr das Zitat ab. Jetzt der Clou: Alle anderen, die WoWQuote auch installiert haben, hören Deinen Spruch auch. Ihr könnt Euch auch Makros in Windeseile basteln, denn jedes Zitat hat eine ID, somit wird das erstellen kinderleicht.

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WoW bald fürs Handy?

(Zam) Laut computerandvideogames.com soll womöglich im Laufe diesen Jahres eine abgespeckte Version des Online-Rollenspiels World of Warcraft für Mobiltelefone erscheinen.

Es soll nicht das Hauptprogramm ersetzen, sondern dem Spieler die Gelegenheit bieten, unterwegs zum Beispiel ein paar Erfahrungspunkte zu machen oder einen Blick in die Post und das Auktionshaus zu werfen. Blizzard selbst hat sich noch nicht dazu geäußert.

Auch Turbine, Entwickler von Herr der Ringe Online scheint laut computeranvideogames.de in eine ähnliche Richtung zu denken.

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Zwei neue Kategeorien bei WOW!

(flo) Am Donnerstag, den 17. Januar feiern gleich zwei neue Kategeorien ihre Premiere bei WOW!. Außerdem haben wir den Spieler im Interview, der jetzt an die Grenzen seines Gold-Fassungsvermögens angelangt ist – bei 214.748 Gold, 36 Silber und 46 Kupfer.

Bei WOW!Earth zeigen wir Euch die vielfältigen Gebiete mit ihren Besonderheiten, die die gesamte Welt der Kriegskunst zu bieten hat.

Nützliche, aber auch spaßige Tipps und Tricks gibt es dagegen bei ‘Wusstet Ihr schon…. Selbst erfahrene Spieler werden bei den Dingen, die die Welt noch nicht wusste erstaunt die Stirn runzeln.

Ausserdem gibt es Neuigkeiten und Bilder zu Patch 2.4 mit seiner neuen 25er Instanz. Brandaktuell werden wir auch ein Interview mit dem wohl reichsten WoW-Spieler weltweit führen. Er ist mit 214.748 Gold, 36 Silber und 46 Kupfer am Limit seine Fassungsvermögens angelangt. Wie er zu dem Reichtum gelang? Das erfahrt Ihr während der Sendung.

Das GIGAeye steht am Donnerstag auf dem Server Anetheron in der Menschenhochburg Sturmwind.

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Addon der Woche: Questhelper und TomTom

(Pille) Unser Addon der Woche ist dieses Mal ein Bundle aus zwei Addons: Questhelper und Tomtom analysieren Eure Quests, berechnen die perfekte Route und weisen den Weg dahin.

Das Addon Questhelper scannt euer Questlog und listet alle vorhandenen Quests am rechten Bildschirmrand in sinnvoller Reihenfolge auf. Das heißt: Das Quest, für welches Ihr den kürzesten Weg zurücklegen müsst, wird an erster Stelle angezeigt. Außerdem zeigt Euch das Addon auf der WOW-Weltkarte alle Eure Quests mit detaillierten Informationen, wie zu sammelnden Objekten oder zu tötenden Gegnern und der geschätzten Reisezeit zu den entsprechenden Orten an.

Auch NPCs, bei denen Ihr noch offene Quests habt, werden Euch angezeigt. Questhelper berechnet eine ideale Route aus allen Quests und zeigt Euch diese Route auch auf der Weltkarte an. Vor allem für Spieler die gerne twinken ein ideales Addon, mit dem es sich deutlich schneller und komfortabler leveln lässt

Kleiner Tipp: Questhelper lässt sich mit dem Addon TomTom ergänzen, wodurch die Questroute auch direkt über dem Charakter per Navigationspfeil angezeigt wird.

TomTom bietet nämlich die Möglichkeit, per Mausklick Orte auf der Weltkarte zu markieren und weist Euch dann den Weg und die geschätzte Reisedauer zu jedem beliebigen Punkt in der World of Warcraft. Den Weg dorthin zeigt ein beweglicher Pfeil auf Eurem Interface an, der übrigens im Stil des Dreamcastklassikers “Crazy Taxi” gehalten ist. Den Download zum integrierten Navigationssystem findet Ihr wie immer in den Links.

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World of World of Warcraft

(Pille) Auf TheOnion.com ist kürzlich eine Parodie auf unser aller Lieblingsspiel World of Warcraft erschienen, die den Erfolg um das an sich doch recht simple Spielprinzip und die Faszination über die Spielwelt ein wenig auf die Schippe nimmt.

Auf der Internetseite des Onion News Network ist ein interessantes Video über den Nachfolger zu World of Warcraft erschienen. Die Erweiterung verfolgt ein komplett neues Spielkonzept, indem es Euch in die Rolle eines World of Warcraft-Spielers versetzt.

Außerdem wurde schon das nächste Sequel namens World of World of World of Warcraft angekündigt, in dem es Euch möglich sein wird einen Charakter zu spielen, der einen Charakter spielt, der World of Warcraft spielt.

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World of Warcraft – Charakterindividualisierung

(Sanne) Mit “World of Warcraft: Wrath of the Lich King”, der Erweiterung des erfolgreichen Online-Rollenspiels von Blizzard, wird es bekanntlich viele Neuerungen geben. Seit gestern steht fest, dass dazu auch die Möglichkeit der kostenpflichtigen Charakterindividualisierung gehören wird.
Bei einer Pressekonferenz auf der BlizzCon wurde dies von Jay Allen Brack, dem Produktionsdirektor des Spiels, bestätigt. Nachdem er sich anfänglich nicht zu dem Thema äußern wollte, sagte er später deutlich, dass es die Charakterindividualisierung geben werde: “there is going to be paid character customisation”. Details sind allerdings noch nicht bekannt.

Die kostenpflichtigen Individualisierungsmöglichkeiten werden vermutlich den schon länger bekannten Friseurladen, den es in “Wrath of the Lich King” geben wird, erweitern. Im Friseurladen kann man mit dem Einsatz von spielinternem Geld die Frisur, die Bart- und Haarfarbe, sowie Tätowierungen und Hornarten seines Charakters verändern.

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Update bringt World of Warcraft auf Version 3.0.2

Blizzard hat ein Update auf die Version 3.0.2 seines Online-Rollenspiels World of Warcraft veröffentlicht. Das Update nimmt einige Änderungen an den Maps des Spiels vor, integriert den Beruf des Schriftgelehrten und die Verleihung von Titeln als Belohnung für gute Taten. Außerdem lassen sich die Frisuren der Charaktere anpassen. Zusätzlich spendiert Blizzard dem Spiel neue Einstellungsmöglichkeiten für die Grafik.

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World of Warcraft – Spieler kommen zurück nach Azeroth

(Christian) Nachdem Release von “Warhammer Online: Age of Reckoning” von Entwickler {i]Mythic, sind nach Ausagen von Blizzard über die Hälfte der Spieler zu dem neuesten MMO gewechselt. Allerdings scheinen die Spieler den Weg zu, Erfolgs-MMORPG “World of Warcraft” zurückfinden, berichtet nun Blizzard Entertainment selbst.

Paul Sams, der COO (Chief Operating Officer) bei Blizzard Entertainment, erklärt die Situation in einem Interview mit GamesIndustry.biz:

“Ich finde das Spiel sehr gut, was Mythic entwickelt hat. Das Unternehmen mit Mark Jacobs (CEO bei Mythic Entertainment) und seinem Team sind sehr talentiert.”

Weiter erklärt Paul Sams: “Wir mögen die Leute von Mythic echt gerne und wünschen ihnen einen Erfolg, aber wir haben bereits ein Paar Probleme wahrgenommen: Wie Probleme beim Registrieren und Probleme mit den Servern.”

Seitdem 18. September 2008 hat “Warhammer Online: Age of Reckoning” (oder kurz:” WAR”) über 750.000 Spieler zusammenbekommen.

“WoW”, was im Jahre 2004 veröffentlicht wurde, hat über 10 Millionen Spieler zur Zeit und viele Fans warten auf die Veröffentlichung des neuen Add-Ons ” Wrath of the Lich King” was am 13. November 2008 in den Handel kommen soll.

“Als Funcom ihr MMORPG “Age of Conan” im März dieses Jahres in den Handel brachte, bemerkten wir auch einen Absturz unser Spielerzahlen, allerdings fanden auch damals über 40 Prozent der Spieler die “World of Warcraft” für “Age of Conan” verlassen haben, den Weg zu uns zurück”, stimmt Paul Sams dem CEO Mike Morhaine zu.

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World of Warcraft – 11,5 Millionen aktive Spieler und andere Rekorde

Blizzards stärkstes Pferd im Stall, World of Warcraft, schreibt neue Rekorde. Wie Blizzard gestern bekannt gab gibt es mittlerweile über 11,5 Millionen aktive Spieler.
Doch damit nicht genug. Desweiteren stellte WotLK (Wrath of the Lich King) die Rekorde seines Vorgängers BC (Burning Crusade) ein. 2,8 Millionen verkaufte Exemplare in den ersten 24 Stunden und insgesamt 4 Millionen Exemplare im ersten Monat. Damit ist es nun das am schnellsten verkaufte PC-Spiel aller Zeiten und hält den neuen Rekord für die größte Verkaufszahl eines PC-Spiels innerhalb eines Monats inne.

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Scrabble und Myst für iPhone – und vielleicht World of Warcraft

Auf dem iPhone-Spielemarkt tut sich was: Während Scrabble dank Electronic Arts seinen Weg auf das iPhone findet, verdichten sich die Gerüchte um eine Umsetzung des Rollenspiels World of Warcraft. Die iPhone-Version von Myst steht ihrerseits kurz vor der Veröffentlichung.

Scrabble-Fans können das Brettspiel für 7,99 Euro auf ihr Apple-Handy oder den iPod touch verfrachten. Das Spiel setzt die einzelnen Sensoren der Geräte für verschiedene Spielfunktionen ein: Schüttelt der Spieler das iPhone, mischen sich die Steine, der Touchscreen hilft dabei, zu zoomen, Steine zu ziehen und zu platzieren.

Touch Arcade hat wiederum ein YouTube-Video entdeckt, das die vermeintliche iPhone-Umsetzung von World of Warcraft zeigt. Ob das Video authentisch ist, ist nicht klar, es wirkt aber sehr überzeugend – zumal das vermeintliche iPhone-WoW als Vollee-Client läuft: Vollee hilft dabei, ressourcenhungrige Software auf Mobilgeräte zu bringen, indem es Anwendungen über ein Netzwerk streamt.

Die Myst-Entwickler haben ihrerseits vermeldet, dass sie das Spiel vor zehn Tagen zur Begutachtung an Apples App-Store-Team übermittelt haben. Es dürfte sich also nur noch um wenige Tage handeln, bis das Spiel in dem Download-Portal erscheint.

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WoW – Wenn MMORPGs den Markt dominieren – Zerstört World of Warcraft das Spielgeschäft?

(Carsten) Analysiert man das Kaufverhalten deutscher PC-Spieler vom Zeitraum 2006 bis 2008, kann man einen gewissen Trend beobachten. Die Anzahl der Käufer ging von 9,1 auf 7,9 Millionen zurück, wodurch auch der tatsächliche Umsatz von 492 Millionen auf 438 Millionen sank. Jeder PC-Spieler gibt so im Jahr nur noch durchschnittlich 56 Euro für Computerspiele aus, während Konsoleros im Durchschnitt 168 Euro pro Jahr für ihr Hobby ausgeben.

So gesehen macht sich ein gewisser schleichender Abwärtstrend bei PC-Spielen bemerkbar. Liegt dies generell am Boom der Konsolen, die im selben Zeitraum kräftig zugelegt haben (Umsatzsteigerung von 434 auf 744 Millionen Euro), oder doch eher an einem veränderten Nutzungsverhalten?

Wobei wir schon bei folgender These angekommen sind: Haben Computerspieler durch MMORPGs weniger Zeit und Geld für andere Games?
Betrachtet man ein handelsübliches PC-Spiel mit einem Preis zwischen 30 und 50 Euro, bietet dies im Schnitt 15 bis 25 Stunden Spielspaß, danach hat man den jeweiligen Titel durchgespielt. Seit einiger Zeit sind gewisse Wiederspielbarkeits-Anreize hinzugekommen. Ein ausgeklügelter Online- und Multiplayerpart kann ein Spiel lange über den Singleplayermodus hinaus am Leben erhalten. Wird selbst dies mit der Zeit langweilig, sorgen Achievements für einen weiteren Schub. Doch irgendwann verliert das Spiel dann doch seinen Reiz.

Anders sieht es bei Online-Rollenspielen aus. Dort liegt die Faszination von Anfang an beim Zusammenspiel mit tausenden anderen Mitspielern und der Erforschung einer Welt, die durch Updates immer und immer wieder erweitert werden kann. Aufgrund der Tatsache, dass das Game nie schläft und auch ohne den Spieler weitergeht, entwickelt sich eine Eigendynamik, die man bei anderen Computerspielen nicht beobachten kann.
Doch Gutes kostet auch Geld – so auch World of Warcraft. Neben dem Anschaffungspreis kommen monatliche Abo-Gebühren hinzu, die über 10 Millionen Spieler jährlich zahlen. Diese sorgen nicht nur für einen Milliarden-Umsatz, sondern auch dafür, dass das Geld für andere Spiele auf der Strecke bleibt. Denn die wenigsten Gamer geben im Jahr mehr als 150 bis 200 Euro aus. Wenn man dann auch noch World of Warcraft spielt, bleibt davon vielleicht noch Geld für einen weiteren Titel übrig und das ist eventuell sogar “nur” ein WOW-Add-On!

Wer also World of Warcraft oder generell MMOPRGs spielt, braucht voraussichtlich wenig bis gar keine anderen Spiele – so die These. Und dieser wollen wir gern mit euch auf den Grund gehen.

Spielt ihr MMORPGs und wenn ja, kauft ihr deswegen weniger PC-Spiele? Macht mit beim Vote und postet eure Meinung hierzu in die Comments.

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World of Warcraft – In Zukunft ohne Abo?

(Robin) Die free-to-play MMOs verzeichnen immer wieder große Erfolge. Doch World of Warcraft bleibt weiterhin eine große Marke in diesem Gebiet. Springt Blizzard auch bald auf den Zug des Mikro-Transaktions-Modell auf? Laut Tom Chilton, Game Director bei Blizzard, ist dieser Gedanke nicht unmöglich.
So berichtet er in einem Interview folgendes:

“Natürlich denke ich, dass es möglich ist irgendwas mit Mikro-Transaktionen zu machen.”

Mikro-Transaktion bedeutet in einem MMO, dass es sich nicht durch monatliche Kosten, sondern durch bestimmte interne kostenpflichtige Objekte usw. finanziert. Als Beispiel könnt ihr euch ein starken Trank oder ein Reittier für einen bestimmten Betrag kaufen. Das Grundspiel hingegen ist dafür kostenlos spielbar.

“Ob wir irgendwann wirklich zu einem free-to-play-Modell wechseln ist im Moment schwierig zu sagen.”, berichtet Chilton.

Vermutlich wird sich dies auch nicht ändern, solange Blizzard genug durch die Abonnenten verdient. Allerdings könnte man so einige Leute mehr für World of Warcraft gewinnen.

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World of Warcraft – Krise in China

(Robin) Köln, 16. Juli: Eine Eilmeldung erreichte gerade die Redaktion von GIGA. Wir berichten aus dem 6523 km westlich gelegene Köln, dass unzählige zockende Chinesen unter der Krise des Jahrtausends leiden. Grund soll die Abstellung der World of Warcraft Server sein. Millionen von Chinesen müssen ohne Vorbereitung mit einem eiskalten Entzug rechnen – alles andere wäre reine Spekulation.

Die Chinesen erleben zur Zeit die Hölle auf Erden. Seit insgesamt fünf Wochen, sind die chinesischen World of Warcraft Server offline. Die Probleme kommen aber nicht von einem technischen Defekt.

Die Probleme entstanden, als es zu einem Betreiberwechsel von The9 auf NetEase kommen sollte. Klingt ja erstmal ganz normal, jedoch kam es zu rechtlichen Problemchen. Ursprünglich wurde World of Warcraft in China von The9 vertrieben und nicht, wie sonst, von Blizzard. Die Leute von Blizzard möchten aber eine Partnerschaft mit NetEase und somit wurde der Vertrag mit The9 gekündigt.
Verständlicherweise freut sich The9 über diese Entscheidung überhaupt nicht und klagt nun Blizzard mit Urheberrechtsverletzung und Verleumdung an.

Das ist aber nicht das einzige Problem. Damit NetEase WoW in China betreiben kann, wird noch eine Genehmigung vom Institution für Publikationswesen benötigt. Würde der Betreiberwechsel stattfinden und NetEase hat diese Genehmigung nicht, dann bleiben die Server trotzdem offline. Solange keine Einigung im Rechtsstreit stattgefunden hat, wird es auch keine Genehmigung geben.

Natürlich muss man sich da als Zocker eine Alternative suchen – MMOs gibt es ja mehr als genug. Allerdings sorgt dieser Weg bei Blizzard für lange Gesichter. Die Spieleranzahl von World of Warcraft ist nämlich um 6 Millionen Spieler gesunken. Von den ursprünglichen 11 Millionen sind jetzt also nur noch 5 Millionen übrig. Somit ergibt sich wohl, dass die Hälfte aller Spieler aus China stammen.

Da das MMO Warhammer Online: Age of Reckoning von The 9 betrieben wird, und viele Chinesen dorthin ausweichen, wird dem ganzen noch eine gewisse Würze verliehen.

Wir bedanken uns bei garryharry für seine beiden Usernews.

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AppStore: World of Warcraft Mobile Armory

World of Warcraft Mobile Armory
Mit “World of Warcraft Mobile Armory” bietet Blizzard ein kostenloses App für das bekannte MMORPGWorld of Warcraft” im AppStore an. Mobile Armory zeigt Informationen zu Charakter-Statistiken und -Equipment an, gibt einen Einblick in primäre und sekundäre Talente der jeweiligen Spielfigur inkl. “Talent Calculator“.

Mit dem ebenfalls integrierten Kalendar seit ihr  immer in Echtzeit über Events und Raids eurer Gilde informiert.

World of Warcraft Mobile Armory
World of Warcraft Mobile Armory

Ein World of Warcraft bzw. Battle.net Account wird vorausgesetzt.

httpv://www.youtube.com/watch?v=RuWel8LvxfM

via TouchArcade

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World of Warcraft – Cataclysm – Die dritte WoW-Erweiterung ist jetzt offiziell

Auf der BlizzCon 2009 hat der Senior Art Director Chris Metzen von Blizzard die dritte Erweiterung für World of Warcraft angekündigt: Cataclysm. Darin verändert sich das Aussehen Azeroths extrem – und wird vor allem grafisch sehr viel ansprechender.

Zudem werden zwei neue Spielerrassen verfügbar: Goblins schließen sich der Horde an, Worgen landen bei der Allianz, nachdem sie sich aus der Isolation Gilneas in die Welt begeben.

Ihr könnt mit Cataclysm bis Stufe 85 leveln und in ganz Azeroth in die Luft gehen – Ihr dürft nämlich endlich über die alten Kontinenten fliegen. Viel spannender sind natürlich die neu gestalteten Lande, der neue Beruf Archäologie, ein ausgebautes Gildensystem inklusive Leveln und Achievements, und außerdem kehrt endlich Todesschwinge zurück. Dazu kommt für PvP-Fans die Team-Wertung für Schlachtfelder.

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Addon der Woche: WoWQuote

(cb) Ihr liebt ein berühmtes Filmzitat und habt schon immer davon geträumt Euren Lieblingsspruch während eines Bossfights im richtigen moment zu hören? Unser Addon der Woche WoWQuote bietet Euch die ideale Möglichkeit dazu.

WoWQuote beinhaltet 410 Zitate als Soundfiles aus Euren Lieblingsfilmen, -serien und -spielen. Über das schnell zu erreichende Menü könnt Ihr quasi das “Ziel” festlegen, also Gruppe, Gilde, Raid etc. Aus einer einfachen Liste spielt Ihr das Zitat ab. Jetzt der Clou: Alle anderen, die WoWQuote auch installiert haben, hören Deinen Spruch auch. Ihr könnt Euch auch Makros in Windeseile basteln, denn jedes Zitat hat eine ID, somit wird das erstellen kinderleicht.

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World of Warcraft – Authenticator bald Pflicht?

Blizzard plant dem neuen Addon Cataclysm für das MMORPG World of Warcraft einen Authenticator beizulegen.
Dieser soll helfen die massive Hackwelle einzudämmen. Offenbar sieht Blizzard keine andere Möglichkeit.
Vor kurzem hat Blizzard bereits den Preis im Shop auf 7 Euro gesenkt.
Es ist aber fraglich, ob der Authenticator für alle Accountbesitzer Pflicht wird.

Der Authenticator ist ein kleines Gerät, welches auf Knopfdruck einen sechsstelligen Code erstellt, welcher mit dem Account verbunden wird. Damit sollte es nicht möglich sein, sich ohne diesen Code bei World of Warcraft und im Battle.net einzuloggen.

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Avatar vs. WOW – Der erfolgreichste Film gegen das erfolgreichste Spiel

(Andreas/Matt) Avatar und kein Ende. Nicht nur dass Avatar Titanic vom ersten Platz der erfolgreichsten Filme aller Zeiten verdrängt hat, dem Film folgt ein Hype der allenfalls mit dem von WoW zu vergleichen ist. Zudem spielen beide Geschichten in einer fremden Welt. Unser IGN-Kollege Matt Fowler, hat sich einem Vergleich angenommen und erzählt von den Gemeinsamkeiten beider Welten.

Pandora und Azeroth haben sehr viel gemeinsam – Na’vi gegen Nachtelfen! Hometree gegen World Tree!

Denjenigen, die ihre Freizeit mit World of Warcraft (WoW) verschwenden verbringen, müsste die von James Cameron erschaffene Welt aus Avatar bekannt vorkommen. Neben der Tatsache, dass Avatar die Filmgeschichte maßgeblich geprägt hat, gab es ein kleines Deja-Vu mit der Welt Pandoras und den Na’vis.

Die Avatar-Fangemeinde hat ungeahnte Ausmaße erreicht; daher passt es nur zu gut, dass Avatar und WoW einen ähnlichen Hype teilen der die ganze Welt umspannt. Der ist so groß, dass sich die Fangemeinde sowohl von Avatar als auch von WoW, in einer Welt wiederfinden, in der sie regelrecht eintauchen können – nicht nur in eine Welt sondern auch in nicht-menschlichen Charaktere. Es wäre schwer bereits hier keine Parallelen zu sehen. Eigentlich ist das ganze Konzept Avatars, dem des austauschbaren Körpers, etwas Essentielles, welches Leute im kleineren Rahmen nachfühlen können wenn sie WoW zocken.

Der Endkampf zwischen Jack Sully und Colonel Quaritch, der in einem Laderoboter an Ripley in Aliens erinnerte, krempelte das Gut-Böse-Rollenbild von Mensch im Roboteranzug gegen ein Alien komplett um. Aber für diejenigen unter uns die schon mal eine Horde aus dem Warsong Labor Camp vertrieben hat, mögen sich an dieses Bild erinnert fühlen:

Richtig. An diese kleinen Goblins in ihren großen Wald-Schreddern. WoW hat sehr viel mit Pandora gemeinsam. Aber seht selbst, auf der nächsten Seite!

Pandora und Azeroth haben sehr viel gemeinsam – Na’vi gegen Nachtelfen! Hometree gegen World Tree!

Denjenigen, die ihre Freizeit mit World of Warcraft (WoW) verschwenden verbringen, müsste die von James Cameron erschaffene Welt aus Avatar bekannt vorkommen. Neben der Tatsache, dass Avatar die Filmgeschichte maßgeblich geprägt hat, gab es ein kleines Deja-Vu mit der Welt Pandoras und den Na’vis.

Die Augen

Als erstes: die Na’vi. Stammesbewohner. Schlau. Blau.

Sie teilen einige Gemeinsamkeiten mit den Nachtelfen aus WoW. Große Augen, spitze Ohren:

Und falls der Nachtelf nicht außerirdisch genug aussehen sollte, hatte WoW eine neue Rasse eingeführt: die Draenei. Diese Jungs waren vertriebene blaue Wesen, die von der Statur her, sogar größer als Nachtelfen und Menschen waren. Wenn man also eine Nachtelfe mit einem Dranei kreuzen würde, käme dabei ein typischer Na’vi heraus.

Man kann sogar einen dieser Figuren nehmen und ihn wie Jake, Neytiri, Bing Bong oder wie auch immer aussehen lassen. Aber die Dranei kommen dem ganzen schon ziemlich nahe – wenn man einmal von ihren Hufen absieht, den Tentakeln in den männlichen Gesichtern und ihre Freude für raumklärende Flatulenzen.

Die brutale, mitleidlose Welt des Alptraums

Die Kontinente von Azeroth (Kalimdor und die östlichen Königreiche) haben sehr viele Welten die Pandora simulieren könnten. Eine Menge der Nachtelfen-Missionen besteht aus Wäldern und die seltsamen Vegetationen Feralas sind sehr Dschungel-mäßig. Und wenn man in Stimmung ist eine heruntergekommene Version dieses Ortes zu sehen, muss man nur gegen Norden gehen, zum widerlichen Felwood – wo man so tun könnte als ob der böse, militarisierte Mensch Leid und Elend über dieses wundervolle Stück Natur gebracht hätte.

Outland, das galaktische Überbleibsel von Draenor, wurde vor einigen Jahren zusammen mit den Draenei eingeführt. Viele Leute schwören darauf, dass Pandora viel Ähnlichkeit mit der Outland-Region von Nagrand besitzt. Nun hat Nagrand ein majestätischeres, mit Graslandschaften gespicktes, Aussehen – aber was sehr auffällt sind die großen, schwebenden Felsen.

Genau wie das Halleluja-Gebirge in Avatar, hat Nagrand fliegende Stücke eines zerstörten Planeten herumschweben. Diese Arten von schwebenden Felsen sind überall um Outlands Grenzen zu finden. Während das Dorf Halaa nur ein paar dieser fliegenden Plattformen hat, ist das Twilight Ridge im Westen Nagrands das Gebiet, das einen eher an die gefährliche Umgebung Pandoras erinnert. Man könnte sogar um sie herum fliegen und “OEL NGATI KAMEIE!” schreien; sofern wenn man sich einen der fliegenden Untersätze leisten kann. Wenn nicht, muss man eben gen Himmel blicken und davon träumen.

Falls man aber in die Wasserfallklippen springen will, verfolgt von einem Ungetüm, muss man sich zur Litch King-Gegend bewegen; ein Kontinent von Northrend. Dort gibt es eine Zone, Shalozar Basin genannt, mit grandiosen, malerischen Wasserfällen. Von ihnen kann man runter springen – das verfolgende Ungetüm nicht mit eingeschlossen.

Was hat Avatar noch mit WoW gemeinsam? Auf der dritten Seite geht’s weiter!

Pandora und Azeroth haben sehr viel gemeinsam – Na’vi gegen Nachtelfen! Hometree gegen World Tree!

Denjenigen, die ihre Freizeit mit World of Warcraft (WoW) verschwenden verbringen, müsste die von James Cameron erschaffene Welt aus Avatar bekannt vorkommen. Neben der Tatsache, dass Avatar die Filmgeschichte maßgeblich geprägt hat, gab es ein kleines Deja-Vu mit der Welt Pandoras und den Na’vis.

Das Reiten von Dingen, die nicht gerne geritten werden möchten

Die fliegenden Untersätze, die ich vorhin erwähnte, sind dasselbe schwierige Unterfangen wie es Jake und der Spieler in WoW gleichermaßen durchmacht. Man könnte sogar sagen die Neytiri haben ihn “hoch gelevelt”, wenn man es direkt heraus beschreiben möchte.

In WoW, im Level 20, bekommt man seinen erstes Reittier. Normalerweise ist es ein Pferd, ein Tiger, ein flammendes Todespferd, oder ein struppiger Bock die man reiten kann, möchte man nicht unzählige Stunden damit verbringen durch die Gegend zu wandern. Jake hatte seinen ersten Untersatz in der Form eines Flugreptils oder Drachens. Glücklicherweise braucht man sich nicht an das Gefährt mittels eines Haarzopfs “anschließen” – sie tauchen einfach per Klick auf den Button auf. Und sie tun genau das was du willst – weil das nunmal so ist in einem Videospiel, mit Steuerungstasten.

Später fliegt Jake mit einem Ungetüm, das in WoW: Burning Crusade verfügbar ist; sofern man genug Gold hat, um sich das Luxus-Vieh leisten zu können. Wenn man sich in der Death Knight Klasse versucht, darf man auch mit einem vereisten, toten Ding rumfliegen und Dörfer bombardieren.

Besser als dieses Ungetüm, ist ein Drache, der genauso aussieht wie Jakes Drache in Avatar, als er sich von oben herab auf den großen Leonopteryx stürzte. Ein großartiges Tier!

Nun kommen wir der Sache schon näher: Diese größeren fliegenden Tiere sind größer, schneller und hübscher anzusehen – wenn man denn solch einen Drachen haben möchte, der sehr schwer zu kriegen ist.

Man kann auch diese Dinger reiten…

…die wie eine Kombination aussehen aus fast allen anderen biolumineszierenden Kreaturen, die auf Pandora herum wandern.

Das Dressieren von Tieren die dich hassen.

Für diejenigen, die schonmal die Hunter Klasse in WoW gespielt haben, wissen dass das Zähmen dieser Tiere alles andere als einfach ist. Während man versucht diese undankbaren Viecher zu trainieren, möchten sie dir am liebsten den Kopf abreißen und damit Fußball spielen

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World of Papercraft – Keine Lust auf Monatsgebühren? WOW aus Papier!

(Carsten) Hut ab, Daumen hoch und Kinnlade runter – und all das gleichzeitig. Der Grund für diese Entgleisung der Gesichtsmuskeln ist die hier eingebettete Fotostory. In dieser haben sich die Kreativsten der Kreativen so richtig ausgetobt und World of Warcraft aus der virtuellen Umgebung direkt vor den Monitor geholt.

Und all nur mit viel Papier, Messern und Klebstoff – Papercraft ist das Zauberwort und versetzt wohl jeden Bastel-Fan in Wallungen. Denn was hier zusammen gefaltet und geklebt. wurde ist schlichtweg genial!

Verschiedene Charaktere, Items und Umgebungen wurden mit viel Liebe zum Detail und immensem Fingerspitzengefühl zusammengebaut. Soviel Können und Geduld kann und muss man einfach würdigen. Also ab in unsere Fotostory!

Wie sieht’s bei euch aus – Würdet ihr so etwas zusammen basteln oder macht ihr es vielleicht schon? Eure Meinung in die Comments!

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World of Warcraft – Kinofilm noch immer in der Pre-Production

Kaum ein anderes Computerspiel ist so beliebt und gleichzeitig auch so verhasst wie das MMORPG World of Warcraft von Blizzard. Über elf Millionen Spieler treffen sich tagtäglich in dessen Landen, um gemeinsam auf die Jagd nach den dort hausenden Kreaturen zu gehen.

Zu oben genanntem Spiel hat Blizzard bereits vor vier Jahren einen Kinofilm angekündigt und letztes Jahr den Regisseur und den Drehbuchautor vorgestellt. Regie wird Sam Raimi (Spider-Man 1-3) übernehmen und am Drehbuch wird Robert Rodat (Der Soldat James Ryan, Der Patriot) schreiben. Trotz dieser Umstände befindet sich der Film noch immer in der sogenannten Pre-Production.

Nun hat sich Blizzards Creative Director Chris Metzen in einem Interview mit der Videospielseite VG247.com darüber geäußert:

Wir haben uns ein paar mal getroffen um über die Story zu sprechen, und wir sind noch dabei uns mit Raimi und seinem Team zusammenzufinden um uns klar zu werden welche Themen wir behandeln wollen.

Soll wohl heißen, dass sie nach vier Jahren immer noch nicht genau wissen, was sie in dem Film überhaupt behandeln wollen. Da der Film laut der IMDb 2012 rauskommen soll, sollten sie sich damit aber lieber beeilen.

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World of WarCraft – For the Horde im Videointerview

Auf OnlineWelten findet ihr jetzt ein Video, in dem die bekannte deutsche WoW-Raidgilde ”For the Horde” im Interview Rede und Antwort steht. Ihr erfahrt, was die Jungs und Mädels treiben, nachdem sie nun den Content gecleart haben, ob an den Vorurteile des 24/7-Raidalltags etwas dran ist und ob man an der Spitze von World of WarCraft leben kann.

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WoW – Erster Spieler der alle Erfolge erreicht

Der 2. Mai 2010 war ein großer Tag für den Spieler ”Caspi” und seine Gilde ”Refuge”, denn an diesem Datum schaffte der oben genannte WoW’ler es als erster Spieler weltweit die volle Anzahl an Erfolgpunkten und somit alle Erfolge zu erreichen.

Bis zu diesem Sonntag fehlten ihm nur noch folgende zwei Erfolge: ”Der Untergang des Lichkönigs(25)” und ”Das Licht des Morgens”. Also trommelte er noch 24 weitere Spieler aus seiner Gilde zusammen und machte sich auf zur Eiskronenzitadelle, in der er jeden Boss (inklusive Lich-König) besiegte.

Die Charakter-Seite seines Draenei-Jägers findet ihr in den Quellen

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Gaikai: “World of Warcraft” am iPad [Rumor]

Gaikai ist ein neuartiger Internetdienst in der Beta-Phase, mit dem man Computerspiele auf jedem beliebigen Computer spielen können soll – und zwar per Webstream: Das jeweilige Spiel wird auf Gaikai-Servern installiert und ausgeführt, und mittels Java, Flash oder Silverlight in den Browser des Benutzers gestreamt.

World of Warcraft am iPad? Mit Gaika möglicherweise bald möglich.

Jetzt ist ein Foto eines iPads aufgetaucht, auf dem via Gaikai das MMORPG World of Warcraft über WiFi auf ein iPad gestreamt wird.
Ein dazugehöriges Video würde der Sache natürlich etwas mehr Glaubwürdigkeit verleihen…
Aber selbst, wenn dieses Bild eine Fälschung ist: Sobald Services wie Gaikai, OnLive oder OTOY ihre Pforten öffnen, wird man wohl auch an Lösungen für das iPad arbeiten.

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World of Warcraft: Cataclysm – Neue Informationen

Anfang dieser Woche wurden verschiedene Vertreter der Presse in die Blizzard-Zentrale eingeladen, um einen Einblick auf den aktuellen Entwicklungsstand von World of Warcraft: Cataclysm zu geben. Die preisgegebenen Informationen standen jedoch bisher unter dem NDA und werden jetzt nach und nach von der Presse preisgegeben.

  • Pfad der Titanen

Das gesamte Konzept des Pfad des Titan, welches auf der Blizzcon vorgestellt wurde, wurde über den Haufen geworfen. Deshalb wirde es nicht nötig sein, den Beruf Archeologie zu erlernen, um sich im PVE/PVP einen Vorteil zu erschaffen. Stattdessen führt Blizzard die Mittleren Glyphen neu ein. Diese sollen ”Spass” Abilities hinzufügen.

  • Gilden Talente

Auch die vorgestellten Gilden Talente werden es nicht in fertige Spiel schaffen. Stattdessen wird die Gilde ”leveln” können. Dies geschieht durch Erfahrung, die im PVP, Dungeion, Ris und Questen erreicht werden kann. Das Maximal Level wird 25 sein. Ein erhöhtes Gildenlevel bedeutet für den Spieler, dass jener Belohnungen mit Gold erstehen kann.

Neue Mitglieder einer Gilde werden nicht sofort alles direkt erstehen könne. Sie müssen dafür einen Teil des Gildenlevels beitragen, um von den Belohnungen schöpfen zu können. Dafür wird eine Art Ruf-System eingeführt.

  • Archäologie

Aufgrund des Wegfallens des Pfad der Titanen wird der Berufe Archäologie nicht mehr so wichtig sein, wie zunächst vermutet. Vielmehr soll der Beruf helfen, die Rüstung kosmetisch anzupassen. Dabei wird man zwei Arten von Relikten finden können. Zum einen Artefakte, die den Spieler über die Geschichte der World of Warcraft aufklären soll und zum anderen Items, die die Rüstung verschönern sollen.

 

  • Raids & Dungeons

Raid-Leiter eines 25er Raides wird es möglich sein den Raid in bis zu 3 10er Gruppen zu unterteilen. Diese können dann die Instanz von da an weitermachen, wie weit sie zuvor im 25er gekommen sind. So wie es aussieht, wird es nicht möglich sein mehrere 10er Gruppen in eine 25er Gruppe umzuwandeln. Des Weiteren wird es aber möglich sein Raid-ID´s, die die gleiche Anzahl von Bossen getötet hat, zusammen zulegen.

Hinzu kommt noch, dass es mehrere Bosse wie Algolon in Ulduar geben soll. Diese sind sehr schwer und sollen die optimalen Bosse für Hardcore-Spieler werden.

  • Schlachtfelder

Die aus der Classic Version bekannten Titel kommen zurück und werden unter den Top-Teams einer Arena-Season verteilt.

Gute Teams werden Epische Mounts erhalten, die nur auf den Boden laufen können. Dies ist so, damit die Gewinner in BG´s damit angeben können.

 

  • Grim Batol

Die erste Raidinstanz des kommenden Addon wird Grim Batol sein, welche auch die Bastion of Twilight (Deutscher Name noch nicht bekannt) genannt wird. Hier drin wird Chogal der Endboss sein. Angeblich soll man, wenn man diesen im heroischen Modus tötet, ein Geheimnis erfahren.

Insgesamt soll es 5 normale Bosse geben und einen der Algalon ähnelt.

 

  • Skywall

Wie erwartet, wird Al’akir der Endboss der Skywall Raid Instanz sein. in der Instanz soll es möglich sein, mit seinem eigenen Flugmount, von Plattform zu Plattform zu fliegen.

  • Heroische Todesminen / Burg Schattenfang

Die Heroischen Versionen von Burg Schattenfang und den Todesmienen wird es wahrscheinlich noch nicht zum Beginn von Cataclysm geben. Diese sollen mit einem Content-Patch nachgereicht werden.

  • Änderungen der Alten-Welt

Stormwind wird komplett neu designt, um die Erreichbarkeit mit Flugmounts zu gewähren. Der Park wurde von Todesschwinge komplett zerstört. Außerdem bekommt das Zwergen Distrikt nun eine Bank und ein Auktionshaus.

Orgrimmar wird auch komplett neu designt. Da Garrosh der neue Warchief ist, wird die Stadt zu einer Festung ausgebaut. Außerdem bekommen die Goblin eine eigenen Platz in der Stadt. Auch die Tauren bekommen einen. Des Weiteren wird es ein neues Tor in Richtung Azshara geben.

 

  • Allgemeine Informationen

 

In Wrath of the Lich King gab es 1000 neue Quests. In Cataclysm sind es nun über 3000. Das aktuelle Levelequipt wird über dem Level 80 nicht mehr funktionieren. Es wird eine neue Sammlung von Level Equipt in Cataclysm geben.

 

Hinzu veröffentlichte der Entwickler ein neues Video mit einigen Bildern aus der veränderten Welt. Dieses findet ihr hier:

 

 

 

 

 

 

 

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World of Warcraft: neuer Patch 3.3.5 zum Download

Blizzard veröffentlichte jüngst einen neuen Patch zum Online-Rollenspiel World of Warcraft. Das Update 3.3.5, welches wohl der letzte Patch vor dem Release des Cataclysm-Addon sein wird, bietet neben einigen Interfaceänderungen und der Integration des neuen Battle.net-Freundschaftssystems die Instanz “Das Rubinsanktum”.

Nun endlich spielte Blizzard zu World of Warcraft den neuen Patch 3.3.5 sowie 3.3.5a (kleiner Bugfix) auf die europäischen Server auf. Neben einigen minimalen Interfaceanpassungen wurde WoW um das neue Battle.net-Freundschaftssystem erweitert. Spielerisch gibt es mit “Das Rubinsanktum” eine neue Instanz die unterhalb des Wyrmruhtempels in der Drachenöde zu finden ist und darauf wartet erforscht zu werden.

In dem neuen Dungeon können 10- und 25-Spieler-Raids geschickt werden um gegen schlagkräftige Bosse im normalen und heroischen Modus zu kämpfen. Neben der neuen Raidinstanz gibt es auch einige Änderen im Chatmodus sowie bei der Bedienung der Freundeslisten.

Download: WoW Patch 3.3.5 (deutsch)

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World of Warcraft: Cataclysm – Neue Gruppenfenster und Talentbäume

Die Beta zu dem kommenden World of Warcraft-Addon, Cataclysm, läuft bereits seit dem 1 Juli. Nun verpasste der Entwickler Blizzard dem Spiel eine neue Gruppen Anzeige und implementierte die neuen Talentbäume. Letztere wurden nun sehr gekürzt.

Wenn Cataclysm erscheint, müssen die Spieler bereits vor dem Skillen entscheiden, welcher Talentbaum bevorzugt genutzt werden soll. In diesen kann man nun nur seine Punkte reinstecken. Sobald fast alle verteilt sind, können 5 Punkte noch in die anderen Bäume verteilt werden. Wie das ganze aussieht findet ihr hier.

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World of Warcraft – Verfilmung trotz Verzögerungen weiterhin in Arbeit

Auf der diesjährigen Comic-Con in San Diego hat sich Chris Metzen, Blizzards Vizepräsident der Abteilung Creative-Development, zu den Fortschritten des bereits seit längerem in Arbeit befindlichen World-of-Warcraft-Films geäußert. So hat sich die Entwicklung etwas verlangsamt, aber trotzdem wird man das Projekt realisieren. Er gab noch bekannt, dass Sam Raimi noch immer sehr passioniert am Werk arbeitet. Wenn die Arbeiten am Drehbuch endgültig fertig sind, dann wird man mit großen Schritten an der Produktion des Films arbeiten.

 

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World of Warcraft – Neues Addon Cataclysm erscheint im Dezember

Blizzard Entertainment, Publisher des Online-Rollenspiels World of Warcraft, hat heute das Release Datum des Dritten Addons zu dem MMORPG bekannt gegeben. World of Warcraft – Cataclysm soll am 7. Dezember dieses Jahres erscheinen und liegt somit genau in der Vorweihnachtszeit.

Cataclysm ermöglicht unter anderem den Einsatz zweier neuer Rassen: Die Goblins und die Worgen. Außerdem ermöglicht es den Aufstieg bis in das Level 85.

Mike Morhaime, Chef von Blizzard, äußerte sich folgendermaßen: „Cataclysm bringt die besten Inhalte mit sich, die wir je veröffentlicht haben. Es ist nicht nur eine Erweiterung, sondern eine Neuentwicklung vieler Gebiete von Azeroth, die neue epische Level für geübte Abenteuer als auch für Neulinge bergen.“

Wer sich das neue Addon schon jetzt sichern will und keine Lust hat sich am Releasetag zum nächsten Elektrodiscounter zu begeben, der kann .

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WoW: Cataclysm – Verkaufsstart am 07. Dezember 2010, Patch 4.0.1 am 13. Oktober

Das dritte World of Warcraft-Addon Cataclysm soll laut Activision Blizzard am 07. Dezember 2010 erscheinen. Damit bekommen alte Gebiete eine Generalüberholung. In diesen sowie neuen Arealen können Spieler dann die neue Höchststufe von Level 85 erreichen.

Neben dem Beta-Server, der nun schon eine ganze Weile online ist, hat Blizzard auch die öffentlichen Testrealms hochgefahren, wo Spieler schon fleißig den Patch 4.0.1 Testen. Der Patch beinhaltet bereits viele Änderungen, die in Hinsicht auf Cataclysm wichtig sind – so auch die neuen Talentbäume, welche sich von den jetzigen sehr stark unterscheiden.

Laut der Fanseite MMO-Champion ist es sehr wahrscheinlich, dass der Patch 4.0.1 schon diesen Mittwoch auf die Liveserver kommt. Was nicht zuletzt mit der offiziellen Ankündigung seitens Blizzard, dass Dienstagnacht größere Wartungsarbeiten an den Servern vorgenommen werden, bekräftigt wird.

In der Quellenangabe findet Ihr bei MMO-Champion alle Informationen zu den neuen Talenten, dem neuen Glyphensystem und die Ankündigung der Wartungsarbeiten, bei welchen wahrscheinlich auch der Patch 4.0.1 Einzug hält. (Englisch)

 

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World of Warcraft – Über 12 Millionen aktive Spieler

Blizzard Entertainment hat bekannt gegeben, dass mittlerweile über 12 Millionen Spieler ein Abonnement zu dem Online-Rollenspiel World of Warcraft abgeschlossen haben. Hauptgrund für diese enorme Entwicklung ist die Veröffentlichung des zweiten Add-Ons „Wrath of the Lich King“ in China.

Mike Morhaime, CEO und Mitbegründer von Blizzard Entertainment, äußerte sich folgendermaßen zu dem Verkaufserfolg: “Die Unterstützung und die anhaltende Begeisterung der Fans aus aller Welt für World of Warcraft bestätigen unsere Annahme, dass das Spiel nach wie vor einen der besten derzeit erhältlichen Unterhaltungswerte liefert. Wir haben uns nach wie vor ganz dem Ziel verschrieben, das Spiel immer weiter zu verbessern und wir freuen uns darauf, dies mit Cataclysm im Dezember erneut unter Beweis zu stellen.

Die dritte Erweiterung zu World of Warcraft erscheint am 7. Dezember dieses Jahres und trägt den Namen Cataclysm.

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Das WOW! – Interface v3.1 ist da

(Phil) Patch 2.2 hat vielen das Interface zerschossen – uns auch. Darum gibt es jetzt für Euch das GIGA WOW! Interface Version 3.1 – rundumerneuert und mit neuen Addons.

Gespickt mit nützlichen Tools und kleinen Programmen habt Ihr alles im Blick und das im GIGA-Look.

Auf Basis der Ace2-Addons hat uns Pascal Pleschette eine wunderbare Auswahl an Addons zusammengestellt, die nicht nur das Spielen vereinfachen, sondern auch wenig Performance frisst.

Wichtig: Vor der Installation den Klapptext lesen!

WoW! GIGA Interface v3.1
by Zyo @ Nera’thor

Installation:
Beendet erst das Spiel ehe ihr das Interface installiert.

1. Geht in euer World of Warcraft Ordner und verschiebt euer altes Interface (Interface + WTF Verzeichnis) in einen Backup Ordner falls ihr es später nochmal verwenden wollt.
2. Entpackt die WoW!-GIGA-Interface-v3.1.rar datei und kopiert die 3 Ordner (Interface, WTF und Fonts) in euer World of Warcraft Verzeichnis wo vorher euer alter Interface war.
3. Geht nun in den WTF Ordner und benennt die Ordner ACCOUNT, Servername und Charaktername um. Falls ihr Twinks besitzt könnt ihr auch diese Ordner umbenennen. Falls ihr mehr als nur 2 habt, erstellt einen neuen Ordner und kopiert die daten aus einem der anderen 3 in diesen. Ihr müsst unbedingt auf Groß- und Kleinschreibung achten!
4. Nun müsst ihr euch ins Spiel einloggen. Im Charakterauswahlbildschirm sollte nun unten links ein Addon Button sein. Kurz drufklicken und kontrollieren ob ein Häckchen bei “Veraltete Addons laden” ist. Ingame dann in der Chatzeile “/sct menu” (ohne “”) eingeben und unter Profile “Zyo von Nera’thor” laden.

Das wars schon. Das Interface ist für eine Auflösung von 1280*1024 konzipiert. Wenn ihr auf 1024*768 zocken wollt, müsst ihr nur den WTF Ordner aus dem “1024*768″ Verzeichnis nehmen.

In den Interface Optionen müssen die zusätzlichen Blizzardbars abgeschaltet sein falls nicht eh schon geschehen.
Alle wichtigen Addons können über “Rock” konfiguriert werden. Um in das Menu zu gelangen, müsst ihr nur “rechtsklick” auf die Fubar (grüne Leiste oben) machen.

Das Interface ist generell Wowaceupdater kompatibel. Es besteht fast ausschließlich aus Ace2 Addons.

Für weitere Fragen rund um das GIGA WOW! Interface Version 3.1 nutzt ausschließlich den Thread im Forum! (Auch hier gilt: Nutzt die Suchfunktion) In anderen Threads oder via Email können wir Euch nicht helfen!

Die Addons der Woche findet Ihr übrigens hier.

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Spiele-Updates: WoW Patch, Civ V und RollerCoaster Tycoon 3

Neuigkeiten gibt es am heutigen Tag gleich für drei Spiele-Klassiker: Der World of Warcraft Patch 4.0.3.a wurde erfolgreich durchgeführt, Civilisation V für den Mac wurde ausgeliefert und die Mac-Version von RollerCoaster Tycoon 3 Platinum wird für die nächsten Tage angekündigt.


World of Warcraft Patch

Durch den heutigen World of Warcraft Patch 4.0.3.a wird die Spielwelt Azeroth noch vor der Veröffentlichung des World of Warcraft Add-Ons Cataclysm* fast neu erschaffen. Somit müssen sich WoW-Zocker von ihrer bekannten Welt verabschieden und können nun alles neu erkunden. Das eigentliche Update erscheint am 7. Dezember.

Civilisation V

Fans des Strategie-Klassikers können sich freuen: Kurz nach der Windows-Version erscheint Sid Meier’s Civilisation V* nun auch für den Mac und in deutscher Sprache. Das Spiel wurde heute ausgeliefert und kann für rund 40 Euro bestellt werden.

RollerCoaster Tycoon 3 Platinum

Auch von RollerCoaster erscheint eine neue Version namens RollerCoaster Tycoon 3 Platinum* für den Mac. Das Spiel soll in den nächsten Tagen veröffentlicht werden und kann schon für einen Preis von rund 40 Euro vorbestellt werden. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Achterbahn- und Freizeitparksimulation. Die dritte Generation von RollerCoaster bietet außerdem die Erweiterungen “Soaked!” (Plitschnass) und “Wild!”. Mehr dazu kann man hier nochmal nachlesen.

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World of Warcraft – Dumping-Preise zum Cataclysm-Release

Angesichts des schon längst bemerkbaren Kataklymus in World of Warcraft und dem baldigen Release von World of Warcraft: Cataclysm will Blizzard das Basis-Spiel, sowie die letzten zwei Erweiterungen schellstmöglich an den Mann bringen.

Um das auch zeitnah und wahrscheinlich sehr erfolgreich zu schaffen sind World of Warcraft, World of Warcraft: The Burning Crusade und World of Warcraft: Wrath of the Lich King jetzt für insgesamt 20€ zu erhalten. Das Basis-Spiel und The Burning Crusade kosten jeweils 5€. Der Preis von Wrath of the Lich King wurde auf 10€ reduziert.

Wenn man sich vor Augen hält, dass man vor kurzem noch knapp 40€ allein für Wrath of the Lich King bezahlt hat, ist das ein absolutes Schnäppchen. Vor allem für diejenigen, die zum Addon mit dem Spiel (neu) beginnen möchten.

Wer also noch vor dem Addon auf den zug aufspringen oder gern das Gesamtpaket zu Weihnachten verschenken möchte, hat jetzt die Chance dazu, das für insgesamt 54,95€ zu tun, die Erweiterung World of Warcraft: Cataclysm kostet nämlich 34,95€.

Hier geht es direkt zur Seite von Blizzard.

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World of Warcraft – Wohl beste Ingame-Musikvideo!

Vor paar Tagen hat es die US-Gilde ”The Dark Endeavor” auf dem Server ”Durotan” wohl zu lange keine Boss-Fights , auch Raids genannt, und haben sich überlegt, was sie wohl machen könnten!

Die Antwort findet ihr in der Quelle, dort ist ein Video zu sehe, was in Youtube wegen Sony immer gesperrt wird. Kotaku hat es auf ihre eigenen Media-Streamer gepackt um es für alle freizuschalten.

Für Leute die erst wissen wollen was sie sich später angucken werden, beschreibe ich es mal hier. Die Gilde hat, wie gesagt, zu viel Freizeit und hat in World of Warcraft ein kleines Musikvideo zum Klassiker ”We Didn?t Start the Fire” von ”Billy Joel” neu performt. Ich will nicht zuviel verraten, guckt es euch an!

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World of Warcraft: Cataclysm – Blizzard entfernt Erfahrungspunkte für Gildenerfolge ohne Vorwarnung

Das neue Gilden-System in World of Warcraft: Cataclysm sollte Gilden eigentlich einiges an zusätzlicher Erfahrung bescheren, da auch die Gilden-Erfolge dazu beigetragen haben. Das hat Blizzard jedoch mit dem heutigen Hotfix geändert.

Wer sich heute in World of Warcraft: Cataclysm eingeloggt hat, wird unter Umständen festgestellt haben, dass der eigene Gilden-Level gesunken ist. Das liegt daran, dass Gilden-Erfolge ab sofort keinen Gilden-Erfahrungspunkte mehr einbringen.

Damit will Blizzard erreichen, dass Gilden auch in der dafür vorgesehenen Zeitspanne den Maximal-Level 25 erreichen, und nicht für Erfolge belohnt werden, dessen Anforderungen sie schon vor der Veröffentlichung des Addons erfüllt hatten.

“Mit dieser Änderung orientieren sich die Gilden-Erfolge wieder an unserer Philosophie für normale Erfolge: Erfolge sollen abgesehen von wenigen Ausnahmen für sich genommen schon die Belohnung sein. Die Erfahrungspunkte sollten ursprünglich nur ein kleiner Bonus sein und nicht den Level-Fortschritt der Gilden verzerren”, so Community-Managerin Nethaera aus dem World of Warcraft US-Forum.

Auch wenn Philosophie ein schönes Wort ist, reagieren die Spieler äußerst verärgert, da sie sich um ihre wohlverdienten Erfahrungspunkte betrogen fühlen.

Einerseits ist die Änderung praktisch für kleinere Gilden, andererseits muss man sagen, dass Erfolge in World of Warcraft erstmals einen wirklichen Sinn und Nutzen gehabt hätten.

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Kolumne: Quo Vadis, World of Warcraft? Oder: Die Zukunft des Mega-MMOs

Glaubt man den offiziellen Zahlen, hat das Massenphänomen „World of Warcraft“ gerade die magische Marke von 12 Millionen Abonnenten geknackt. Ungebrochen beliebt ist es also, sogar wachsende Popularität gibt es zu verzeichnen. Obwohl sich nur wenige Inhalte wirklich dramatisch ändern, will jeder dabei sein – nach mittlerweile sechs Jahren schon eine gewaltige Leistung. Die aber wahrscheinlich kaum realistisch sein dürfte.

Ein Jahr mussten sich die (einstmals) 11 Millionen Abonnenten gedulden. Im Winter 2011 erschien der letzte große Inhaltspatch, mit ihm kamen die Eiskronenzitadelle als Raiddungeon und Endboss Arthas. Die ersten Siege über den fröstelnden Monarchen konnten viele Gilden bereits im Frühjahr verzeichnen, spätestens zur Fußballweltmeisterschaft hatten selbst Gelegenheitsspieler das finale Ingame-Cinematic mehrfach gesehen. Seither herrscht Betätigungsnotstand, viele zahlenden Abonnenten sitzen seit rund 8 Monaten auf dem Trockenen.

Da erscheint es doch relativ unwahrscheinlich, dass sich binnen dieser Ebbemonate ausgerechnet eine Millionen weiterer Kunden gefunden haben sollen, die bereitwillig dafür zahlen, über Monate hinweg auf neuen Content zu warten. Sind dies also völlig neue Spieler? Eher nicht. Erfahrungsgemäß steigt mit wachsendem Alter eines MMOs auch die Hemmschwelle möglicher Nutzer, zum elitären Kreis der Stammuser hinzuzustoßen. Zu weit fortgeschritten sind die Inhalte, zu etabliert die Standards, zu eingeschworen die Community. Sind es also möglicherweise die Rückkehrer, sprich: ehemalige Abonnenten? Schon wahrscheinlicher, denn solche Wiederholungstäter gibt es tatsächlich in Scharen, als MMO-Entwickler rechnet man sogar mit ihnen. Allerdings kommen diese Rückkehrer meist pünktlich mit einem neuen Addon, nicht kurz davor während der langen Monate der Inhaltsflaute.

Spannend ist in diesem Zusammenhang vor allem die Art, mit der Blizzard den Terminus „Abonnement“ definiert. Hierzu zählen nämlich nicht nur jene Spieler, die sich die Abogebühren von rund 13Euro per monatlichem Lastschriftverfahren vom Konto abbuchen lassen, sondern auch Probetester, die lediglich eine Pre-Paid-Karte erstanden haben oder von einem kostenlosen Probemonat Gebrauch machen. Außerdem zählen selbst Internetcafe-User als Abonnenten.

Wie groß die Masse der tatsächlich spielenden Nutzer dabei ist, weiß indes nur Blizzard selbst. Die simpel überschlagene Formel „12 Millionen Abonnenten gleich 12 Millionen Spieler“ greift schon allein aufgrund der oben genannten Definitionslage nicht. Hinzu kommt eine kaum zu bemessene Zahl an Schattenusern, zu denen vor allem die sogenannten Goldseller und Chinafarmer gehören. Sicher, auch die bezahlen Abogebühren, aber auch nur solange, wie man mit den „echten“ Spielern Geld verdienen kann. Bleiben die weg, wandern auch die Chinafarmer aus.

Blizzard könnte diese Dunkelziffer im Grunde egal sein: Ein Abo ist nun mal ein Abo und dementsprechend gleichbedeutend mit stetig fließender barer Münze. Das macht die Irviner gleichermaßen für den Dachpublisher Activision/Blizzard interessant, denn mit regelmäßigen Einnahmen lässt sich nun mal perfekt kalkulieren. Die Aktionäre sind beruhigt, die Statistiken können früh ausgewertet werden.

Aber: Was Blizzard nach außen als Wachstum verkaufen will, wird intern mit hoher Wahrscheinlichkeit eher argwöhnisch beobachtet. Wenn man nämlich den Fakt mit einfließen lässt, dass „World of Warcraft“ in diesem Jahr in China erst mit „Wrath of the Lich King“ richtig durchgestartet ist, sieht ein faktischer Zuwachs um magere eine Millionen Abonnenten schon weit weniger gut aus. MMOs können in Asien nämlich auch ganz andere Zahlen erreichen – „Lineage 2“ beispielsweise hat sich rund 18 Millionen Mal verkauft und fasste zu Hochzeiten 2 Mio. zahlende Kunden.

Beginnt der Stern von „World of Warcraft“ also langsam an zu sinken? Nun, dazu sei zunächst einmal erwähnt: Einen sechs Jahre andauernden Siegeszug hätte wohl selbst der potenteste Analyst nicht voraussagen können. So etwas wie „World of Warcraft“, ein weltumspannendes Massenphänomen also, das monatliche Millionen Spieler an sich bindet, hat es zuvor nie gegeben. Aber auch ein Titan kann nicht ewig wachsen, der kritische Punkt dürfte bereits überschritten sein.

Mit Erweiterung Nummer drei, Cataclysm“, dürfte der Trend wieder kurzzeitig nach oben ausschlagen. Die Rückkehrer schauen kurz vorbei, möglicherweise finden auch Neueinsteiger Gefallen an der Prämisse des Addons, das den inhaltlichen Status Quo in gewissen Teilen wieder auf Null zurücksetzt. Auf lange Sicht jedoch dürfte der Trend eher sinkend sein – mit einer neuerlichen Rekordpressemeldung rechnen wir jedenfalls nicht.

Auch weil „World of Warcraft“ erstmals in seiner langen Historie ernsthafte Konkurrenz zu bekommen droht: Gemeint sind hiermit nicht etwa die hochpreisig produzierten MMO-Todgeburten vom Schlage eines „Warhammer Online“ oder „Aion“, sondern die Free-to-Play-MMOs. Anders als die vorgenannten Millionengräber sind diese meist günstig produziert, locken durch den Kostenlosfaktor und verdienen dank Mikrotransaktionen per Itemshops gute Summen.

Hinzu kommt, dass ehemals groß budgetierte Titel wie „Herr der Ringe Online“ mittlerweile ihr Heil im F2P-Sektor suchen – mit Erfolg. Seit der Umstellung vom monatlichen Abomodell auf die Micropaymentschiene vor ein paar Wochen hat sich die Zahl der “Lotro”-Spieler verdoppelt. „Everquest 2“, „Champions Online“, “APB“ und „Pirates of the Burning Sea“ stellen ebenfalls um oder haben bereits.

Für Spieler ist diese Entwicklung besonders spannend. Denn während bisher der leicht bittere Nachgeschmack eines Billigproduktes die F2P-Titel umwitterte, hat man künftig die Option, große, sehr hochwertige Titel im Stile eines „World of Warcraft“ umsonst zu spielen. Wie auch immer – die nächsten Monate werden spannend. Ob man nun „Cataclysm“ spielt oder nicht.

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World of Warcraft – Cataclysm – Die dritte WoW-Erweiterung ist jetzt offiziell

Auf der BlizzCon 2009 hat der Senior Art Director Chris Metzen von Blizzard die dritte Erweiterung für World of Warcraft angekündigt: Cataclysm. Darin verändert sich das Aussehen Azeroths extrem – und wird vor allem grafisch sehr viel ansprechender.

Zudem werden zwei neue Spielerrassen verfügbar: Goblins schließen sich der Horde an, Worgen landen bei der Allianz, nachdem sie sich aus der Isolation Gilneas in die Welt begeben.

Ihr könnt mit Cataclysm bis Stufe 85 leveln und in ganz Azeroth in die Luft gehen – Ihr dürft nämlich endlich über die alten Kontinenten fliegen. Viel spannender sind natürlich die neu gestalteten Lande, der neue Beruf Archäologie, ein ausgebautes Gildensystem inklusive Leveln und Achievements, und außerdem kehrt endlich Todesschwinge zurück. Dazu kommt für PvP-Fans die Team-Wertung für Schlachtfelder.

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World of Warcraft – Video zeigt Steuerung mit Kinect

Microsofts Bewegungsteuerung Kinect hat sein nächstes Opfer gefunden: Dank eines Hacks kann nun auch das MMORPG World of Warcraft mit Kinect gespielt werden. Zu verdanken ist dies dem Institute for Creative Technologies der University of Southern California, welches derzeit an einem FAAST (Flexible Action and Articulated Skeleton Toolkit) genanntem System arbeitet, das Controller und Virtual Reality Programme verbinden soll.

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World of Warcraft – Jetzt mit Kinect spielbar!

Nach einigen Spielereien mit Kinect ist es endlich so weit. World of Warcraft wurde infiziert, und zwar am Institute for Creative Technologies an der University of Southern California.

Dort nämlich werden allerlei innovative und kreative Technologien entwickelt, so wie das “Flexible Action and Articulated Skeleton Toolkit”, kurz FAAST. Damit ist es schon jetzt möglich World of Warcraft ganz ohne lästige Maus und Tastatur zu spielen. Auch ein Gamepad ist Geschichte. Zwar sind noch relativ wenige Funktionen “kinectisiert”, dafür sieht die Präsentation im Video aber schon ziemlich serienreif aus.

Mithilfe verschiedener Handbewegungen und Körperneigungen ist es dank FAAST möglich einen Charakter in World of Warcraft zu steuern, Ziele anzuvisieren, sowie enige Zaubersprüche zu wirken. Natürlich ist der Funktionsumfang von World of Warcraft allein schon dank unzähliger Fähigkeiten immens. Da kann es durchaus schwierig werden alles abzudecken. Wir sind jedoch gespannt, was mit FAAST in Zukunft noch möglich sein wird.

Das Toolkit ist übrigens völlig Open Source und kann von jedem benutzt werden um eigene Steuerungssysteme zu entwickeln. Wenn ihr also technisch etwas bewandert seid und Kinect besitzt, ladet euch FAAST herunter und bastelt ein wenig. Für alle anderen, gibt es immerhin ein Video, das zeigt wie gut die Bewegungssteuerung schon jetzt funktioniert.

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World of Warcraft – Studie belegt: Spieler sind sozial

An alle Geeks, Nerds, und Kellerkinder: ihr müsst euch nicht länger verstecken. Zumindest, wenn man einer neuen Studie der Universität Duisburg-Essen glauben schenkt, sind World of Warcraft-Zocker durchaus soziale Wesen.

Der Ruf der WoW-Jünger ist eigentlich kein guter. Ihnen wird immer wieder nachgesagt keinerlei soziale Kompetenzen zu besitzen, und generell nur selten das Tageslicht geschweige denn andere Menschen zu sehen. Eine neue Studie will jetzt jedoch das Gegenteil bewiesen haben.

Der Soziloge Stefan Derpman vergleicht World of Warcraft sogar mit einem Sportverein. “Die virtuellen Kontakte führen zu einer stärkeren sozialen Vernetzung im realen Leben. Die größte Motivation für’s Spielen ist das Miteinander.”, so Derpman.

Allerdings ist das Ergebnis der Studie mit Vorsicht zu genießen. Als Repräsentanten dienen nämlich lediglich “zwölf ausgewählte” Erwachsene im Alter zwischen 21 und 41 Jahren. Damit wurde wohl eher eine kleine Sparte der World of Warcraft untersucht, nicht aber die breite Masse.

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World of Warcraft – Kino-Film in guten Händen

Schon seit langer Zeit warten wir auf einen World of Warcraft-Film. Wir trauen uns nur oft nicht das zu sagen. Schließlich wissen wir, was mit vielen anderen Spiele-Verfilmungen passiert ist. Max Payne, Hitman und Far Cry sind nur einige der Beispiele dafür, was man alles falsch machen kann.

Wer jedoch die Geschichte hinter Blizzard’s Meisterwerk World of Warcraft auf die Leinwand zaubern will, muss damit rechnen, dass man hohe Erwartungen an ihn stellt. Sam Raimi (Spider-Man) hatte sich vor einiger Zeit schon angeboten den Film zu drehen, hat dann aber ein Prequel zu “The Wizard of Oz” vorgeschoben. Seitdem liegt das Projekt auf Eis.

Kein Geringerer als Duncan Jones (Moon, Source Code) will jetzt das Ruder übernehmen. “Ich bin sehr neidisch auf Sam Raimi. Ich glaube wirklich, dass “World of Warcraft” der Startschuss für gute Film-Adaptionen von Spielen sein kann. Von dem was ich bisher an Interviews mit Raimi gelesen habe, kann ich nur behaupten, dass der Weg den er einschlagen will, sehr viel Sinn macht. Es ist das wovon ich geredet habe – es geht darum, das Spiel so darzustellen wie es gespielt wird, es geht vielmehr darum, die Welt des Spiels zu erschaffen und das Publikum hinein zu ziehen.

Es gibt zwar keine Zweifel, das Raimi die Rolle des Produzenten übernehmen wird, über die der Regie, wurde jedoch kein Wort verloren. Da ist also durchaus noch Platz fur Duncan. Immerhin ist er von Raimi’s Herangehensweise überzeugt und außerdem – wer hätte es gedacht – ein passionierter Gamer.

“Ich liebe alles, was Blizzard macht. Ich kann Diablo 3 kaum erwarten. Ich habe Starcraft 2 durchgespielt. Ich verbringe seit kurzem viel Zeit mit Call of Duty: Black Ops. Eigentlich bin ich die ganze Nacht Wache und spiele Video-Spiele. Tagsüber arbeite ich und nachts zocke ich.”

Quelle: worstpreviews

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WoW Cataclysm – Patch für Gildenerfolge und Fläschchen

Spieler von Blizzards Mega-MMO “World of Warcraft” verzeichnen seit Release des Add-Ons “Cataclysm” einen Rückgang an Alchemisten. Kaum ein Tränkebrauer sorgt dafür, dass der Raid mit den mächtigen Buffs der Fläschchen versorgt ist.

Damit einher gehen die Gildenerfolge “Mischmeister” und “Mehr Erfolg durch Chemie”, die nur mit Alchemisten zu bewältigen waren. Aufgrund der geringen Beteiligung an dem chemischen Berufszweig hat Blizzard nun die Anforderungen für die beiden Gildenerfolge drastisch reduziert. So muss es eine Gilde in Zukunft nur noch schaffen, 1000 statt 10000 Fläschchen für den “Mischmeister”-Erfolg zu brauen. Erfolg Nummer 2 bedarf wiederum nur noch 3000 statt 25000 Stärkungstränke.

Damit reagiert Blizzard auf den Gildenbonus “Auf Ex!”, den ein Großteil der Gilden am kommenden Woche nutzen wollen. Weiterhin wurde die Anzahl der Fläschchen, die durch “Großer Schlachtzugskessel” bereitgestellt wurden, von 17 auf 20 erhöht. Außerdem bleiben die Kessel nun 10 statt vorher nur 5 Minuten bestehen. Fläschchen könne innerhalb eines Schlachtzugs nun auch gehandelt werden – sie verschwinden aber weiterhin, solltet ihr euch länger als 15 Minuten ausloggen.

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World of Warcraft – Blizzard bestraft Goldverkäufer

In World of Warcraft nennt sich die gängige Währung Gold, und eben diese Währung ist heiß begeht. So heiß sogar, dass einige Spieler dazu übergehen, ihren lezten Euro, Dollar oder Yen gegen In-Game-Währung einzutauschen.

Das sah und sieht Blizzard aber gar nicht gern und schrieb in der letzten Woche den Online-Bezahldienst PayPal an, mit der Bitte, die Goldverkäufer zu verwarnen. Blizzard fügte eine Liste anbei und PayPal leitete die Hiobsbotschaft an die entsprechenden Verkäufer weiter.

Gegen diese können Betroffene theoretisch Widerspruch einlegen. Dies ist aber nur bedingt sinnvoll, denn nach Blizzard handelt es sich beim In-Game-Gold von World of Warcraft um geistiges Eigentum, und wer es verkauft, missbrauche eben dieses geistige Eigentum.

Eine andere Möglichkeit wäre es, die Verwarnung einfach zu ignorieren. Das ist aber noch weniger sinnvoll, denn mit etwas Pech wird das Konto seitens PayPal eingefroren. In der Vergangenheit zeigte sich PayPal dahingehend wenig zimperlich. Daher sollte man nicht unbedingt auf sein Glück hoffen, sondern lieber einer legaleren Tätigkeit nachgehen, um Geld zu verdienen.

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WoW Cataclysm – Der Nachtest: Wie gut ist das Addon auf Maximalstufe?

Gar nicht so einfach, die Bewertung eines MMOs. Die persistenten Onlinewelten stehen und fallen mit ihrer Community, mit dem Support des Herstellers und der Qualität bzw. Häufigkeit neuer Inhalte. Selten galt diese Regel so sehr, wie im Falle von „Cataclysm, dem dritten World-of-Warcraft-Addon. Seit Tag eins spaltet es die Spielerschaft  – und auch wir sind nicht gerade erfreut. Wenn man gleich 12 Millionen Mäuler stopfen muss, kann es schon mal schwierig werden, es auch noch dem Letzten recht zu machen. Wie etwa kurz nach dem Verkaufsstart der zweiten Erweiterung „Wrath of the Lich King“. „Zu einfach“, moserte ein Großteil der Abonnenten, tatsächlich stellten die schweren, heroischen Instanzen und die Raid-Dungeons selbst für spontan zusammengewürfelte Gruppen keine Schwierigkeit dar. „Super!“, jubelten die Gelegenheitsspieler, die so nicht mehr Unmengen ihrer ohnehin knappen Zeit opfern mussten, um jene Inhalte zu sehen, für die sie schließlich bezahlen. Trotzdem entschloss sich Blizzard mit „Cataclysm“ auf die Gegenbewegung zu hören: Herausfordernder sollte es wieder werden, zeitintensiver, schwerer. Und ja, das ist es. So sehr, dass selbst Wochen nach Verkaufsstart kaum eine Abenteuergruppe um einen Satz graue Haare herum kommt, weil mal wieder Fähigkeit X von Bossgegner Y unüberwindbar scheint. Gerade „Grim Batol“ und die „Hallen des Ursprungs“ strapazieren die Geduld der Spieler – zu lang, zu zäh, zu dicht besiedelt. Nun ist ein erhöhter Schwierigkeitsgrad per se ja noch nichts Schlechtes, wohl aber die Nebeneffekte, die damit einhergehen. Wer sich nämlich nicht auf eine eingespielte Gildengruppe verlassen kann, muss auf das interne Suche-nach-Gruppe-Tool zurückgreifen – und wartet als Schadensklasse dann auch gerne mal geschlagene 45 Minuten, bis eine Gruppenzuteilung erfolgt. Das wird dann besonders ärgerlich, wenn die miteinander wenig vertrauten Spieler bereits beim ersten unüberwindbaren Bossgegner entnervt aufgeben. Ein halber Abend umsonst gewartet – für Gelegenheitsspieler ein unzumutbarer Zustand.

Der Endboss in grim Batol hat es besonders in sich.
Blizzard ist hier zum Teil weit über das Ziel hinausgeschossen, die Reaktionen der Spieler schwanken entsprechend stark. Da gibt es die einen, die den Gegentrend zur Casualisierung begrüßen und harte Instanzen wollen. Die anderen hingegen, meist Gelegenheitsspieler, die abends einfach kurz ihren Spaß haben wollen, sind quasi über Nacht aus der World of Warcraft ausgeschlossen worden. In den kommenden Wochen dürfte sich dies langsam entspannen, denn mittlerweile ersetzt das allgemeine Ausstattungsniveau das fehlende Niveau der Spielergruppen. Optimal ist dieser ausgesprochen zähe Fortschritt nicht. Die begehrten epischen Gegenstände muss man sich mühsam zusammensparen oder in Raids verdienen – die man aber nur betreten sollte, wenn man sich vorher in heroischen Instanzen ausgerüstet hat. Zum Glück sind die Raids deutlich besser balanciert – der Pechschwingenabgrund und die Bastion des Zwielichts sind angenehm hart, aber fair designt.

PVP-Probleme: Absprachen, Quests nerven

Was Blizzard im PVP-Bereich abgeliefert hat, kann man indes nur – um mal im Gamersprech zu bleiben – als „Epic Fail!“ bezeichnen. Tol Barad, das Nachfolgegebiet zum offenen Schlachtfeld Tausendwinter, ist eine einzige Katastrophe. Es sieht erschreckend langweilig aus, ist umständlich und weitläufig aufgebaut, verzichtet auf neue Ideen oder Kniffe. Nebenbei darf man sich hier seine Daily Quests abholen, die allesamt völlig uninspiriert und beliebig erscheinen. Ach und unnötig kompliziert sind sie aufgrund von unfairen Spawn-Zeiten der Mobs auch noch.

Und weil das so ist, wollt's am Anfang niemand spielen. Also half Blizzard nach – legte sich damit jedoch ein richtig dickes Ei: Anfang Januar wurde die Zahl der Ehrepunkte pro Sieg kurze Zeit auf 1800 angehoben, als Anreiz. Dummerweise rechnete man nicht mit der Schläue der Community. Die sprach sich kurzerhand ab, überließ der gegnerischen Fraktion im Wechsel den Sieg und kassierte munter Punkte. Im Nu hatten beide Seiten das neue PVP-Set zusammen gespart, bevor Blizzard per Hotfix reagieren konnte, war's schon zu spät – mittlerweile hat kaum noch jemand Lust auf PVP.

Klassenprobleme, Nebenjobs und Standbilder

Wie immer von allerlei Kinderkrankheiten geplagt: die Klassen. Balancing gab es ja im Grunde nie in Azeroth, aber derzeit schrauben die Irviner für unseren Geschmack etwas zu häufig an Krieger, Magier und Co. Erstere sind seit Patch 4.0.6 (kam am Mittwoch) im PVP überhaupt nicht mehr zu gebrauchen, Druiden werden fleißig in Grund und Boden genervt und Hexer erscheinen zu übermächtig. Business as usual.

Ganz genau wie die üblichen Probleme mit Lags und Standbildern in der jeweiligen Fraktions-Hauptstadt. In Ogrimmar und Sturmwind geht auf Mittelklasserechnern meist gar nichts, schon gar nicht nach 18Uhr. Unzufrieden sind wir obendrein mit den Nebenberufen: Warum lässt sich Juwelenschleifen nur extrem zäh aufleveln? Was für einen Sinn macht die Archäologie, wenn sie aufgrund extremer Laufwege nach wenigen Minuten bereits nur noch nervt? Und warum sind bei sämtlichen Berufen die Materialanforderung derart exorbitant, dass ohne Auktionshaus oder Gildenleihgabe praktisch gar nichts mehr geht?

Sicher, „Cataclysm“ hat zahlreiche neue Inhalte implementiert. Die Überarbeitung der Spielwelt, neue Quests und Gebiete, Skills und so weiter und so fort. Aber da wo es spannend wird, im Lategame also, da hapert es derzeit noch dramatisch. Blizzard patcht derzeit fleißig nach, beinahe wöchentlich rieseln Hotfixes ins Spiel – ein Wandel ist also erkennbar.

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World of Warcraft: Cataclysm – Dungeon Finder-Schummelei bald Geschichte

Der Dungeon Finder in World of Warcraft: Cataclysm ist Segen und Fluch zugleich. Als Heiler und Tank hat man im Normalfall keine Wartezeit, während die Schadens-Klassen aufgrund ihrer Masse teilweise stundenlang warten müssen. Da bleibt es nicht aus, dass Einige sich fieser Tricks bedienen.

Seit einiger Zeit häufen sich die Beschwerden in den offiziellen Foren, das einige Spieler die Mechanik des Dungeon Finders in World of Warcraft: Cataclysm gnadenlos ausnutzen um sich vorzudrängeln. Dem möchte Blizzard aber alsbald einen Riegel in Hotfix-Form vorschieben.

Zwar steht der Termin noch nicht fest, allerdings rechnet man damit, dass der Hotfix schon während der nächsten Wartungsarbeiten am kommenden Mittwoch aufgespielt werden soll. Die Änderungen haben wir natürlich für euch im Detail.

  • Spieler können bereits vor Ablauf der 15-minütigen Schonfrist aus der Gruppe ausgeschlossen werden, wenn sie sich mehrere Minuten lang außerhalb des Dungeons aufhalten.
  • Wenn sich eine bereits bestehende Gruppe inklusive Tank oder Heiler über den Dungeonfinder anmeldet, und wenn dann Tank oder Heiler die Gruppe kurz nach Betreten der Instanz verlassen oder ausgeschlossen werden, entfernt das Tool auch all jene Spieler aus der Instanz, die sich mit Tank oder Heiler gemeinsam angemeldet haben.
  • Melden sich drei oder mehr Spieler gemeinsam über den Dungeonfinder an, so benötigen sie eine zusätzliche Stimme, um jemanden aus der Gruppe auszuschließen, der sich nicht gemeinsam mit ihnen angemeldet hat.
  • Wenn sich vier Spieler gemeinsam über den Dungeonfinder anmelden und im Verlauf der Instanz dann das eine Gruppen-Mitglied ausschließen, das sich nicht gemeinsam mit ihnen angemeldet hat, erhalten diese vier Spieler eine härtere Zeitstrafe und müssen länger warten, bevor sie weitere Ausschluss-Abstimmungen einleiten können.
  • Startet jemand eine Ausschluss-Abstimmung für einen Spieler, mit dem er sich gemeinsam angemeldet hat, erhält er keine Zeitstrafe auf das Einleiten weiterer Ausschluss-Abstimmungen.

Quelle: Blizzard

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World of Warcraft – Gilden-Transfer und -Namensänderung angekündigt

World of Warcraft bietet dem gediegenen Rollenspieler so viele schöne Dienste an, die man sich in anderen MMOs immer wieder wünscht. Namen, Server und sogar Fraktion lassen sich problemlos wechseln.Und in Zukunft kommen dürfen sogar ganze Gilden umziehen.

Wenn ihr in World of Warcraft Guild master seid, habt ihr immer dieses schreckliche Problem, dass Mitglieder euch manchmal einfach auf den Keks gehen. Ihr könnt sie dann zwar aus der Gilde kicken, aber müsst immer noch ihre Präsenz auf eurem Server erdulden. So ein Glück, dass Nethaera nun im Blizzard-Forum angekündigt hat, dass ihr demnächst einfach eure GIlde auf einen anderen Server transferieren könnt. Solange der nervige Kollege dann nicht ebenfalls umziehen will, seid ihr vor ihm sicher und habt eure Gilde trotzdem noch für euch.

Umzugsgründe können natürlich auch weniger abwegig begründet sein und ob ihr Master tatsächlich einfach mit ihren Gilden umziehen können werden, ohne dass die regulären Mitglieder da mitreden dürfen, ist nicht klar. Die grundsätzliche Idee hinter dem Transfer ist es dagegen schon:

Ihr gebt – wahrscheinlich ähnlich wie jede andere Änderung – den Transfer in Auftrag und eure Gilde – nicht die Mitglieder, sondern nur die Gildenstruktur an sich – wird komplett übertragen. Das beinhaltet Ränge, Bank, Anführer und auch den Namen (vorausgesetzt, der ist verfügbar). Jeder Spieler, der die Gilde nicht verlassen will, wechselt dann selbstständig wie gehabt den Server und ist dann auf der anderen Seite wieder sofort im gewohnten Rang und mit dem verdienten Ruhm Teil der Gilde.

Findet ihr nur euren Namen doof, den Server dagegen nicht, wird es auch einen zweiten neuen Service geben, mit dem ihr dann eben nur den Namen ändern dürft. Da beide Dienste wahrscheinlich Geld kosten werden, kommt natürlich die Frage auf, ob ihr den Namensservice extra bezahlen müsst, wenn ihr auf einen Server umziehen wollt, auf dem es eure Gilde schon gibt, oder ob der Namensservice dann da in den Kosten schon enthalten ist.

Ein Datum für die neuen Dienste wurde noch nicht genannt, denn bisher muss noch ausgiebig getestet werden, damit die Features sich auch gut ins Spiel integrieren.

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World of Warcraft – Blizzard spendet 800.000 US-Dollar

Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Aber auch ohne feierlichen Hintergrund gibt es genug Gründe, einmal einen kleinen Obolus an jene abzugeben, die es nicht so dicke haben. Ende letzten Jahres kündigte Blizzard genau eine solche Spende an.

Der Mega-Publisher kündigte eine Spende von 50 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf zweier World-of-Warcraft-Pets an. Der Erlös sollte der Stiftung Make-A-Wish zugutekommen, die sich den Wünschen schwerkranker Kinder annehmen. Diese versprochenen 50 Prozent belaufen sich nun auf 800.000 US-Dollar.

wow

Im WoW Pet-Store wurden die beiden knuddeligen Begleiter “Lil’Ragnaros” und “Moonkin Hatchling” für stattliche 10 US-Sollar verkauft. Rechnet man dies nach, ergeben sich nach Adam Riese 160.000 Menschen, die sich an der Aktion beteiligten und sich ein neues virtuelles Haustier zulegten.

Im vergangenen Jahr hatte Blizzard ebenfalls eine solche Spende getätigt. Dort waren es allerdings 1,1 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf des “Pandaren Monk” Pets. Blizzard veröffentlichte ebenfalls ein Video eines Events der Make-A-Wish-Stiftung im Hauptsitz der Firma zum “World Wish Day” am 29. April.

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World of Warcraft – Cataclysm: Kataklysmus für die Abonentenzahlen ?

War der Inhalt des neusten Warcraft-Addons zu kurz ? Diese Fragen musste sich Mike Morhaime bei der Vorstellung der Geschäftszahlen gefragt haben. Er hatte nämlich erst verlauten lassen das die Spieler den Inhalt bereits durchgespielt haben und dass die Abonentenzahlen rückläufig sind.

Wie erwarten wahren die Zahlen zu Beginn des Addons ”Cataclysm” erst gestiegen, zu neugierig wahren die Spieler auf die neuen Gebiete,Rassen und Schlachtzüge. Doch waren sie in den Folgemonaten zurückgegangen.

Mittlerweile durchstreifen nuroch 11,4 Millionen Abenteurer die zerstörten Weiten Azertohs.Kurz vor dem Addon, im Oktober 2010, waren immerhin noch 12 Millionen Spieler unterwegs.

Dennoch sieht Morhaime positiv in die Zukunft, mit den beiden Patches 4.1 und 4.2 und der Erfahrung das die Spielerzahlen nie konstant waren.Auch fürchtet er nicht die Konkurenz, die Spieler hätten die neuen Spiele zwar angetestet, sind dennoch nach Azeroth zurück gekommen.

 

 

 

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World of Warcraft – Neues Feature wird Cross-Realm-Spielen mit Freunden ermöglichen

In Blizzards MMO World of Warcraft seid ihr nie allein, aber Freunde aus der realen Welt zu treffen, kann hier mit großen Umständen und Kosten verbunden sein, wenn sie auf einem anderen Realm spielen als ihr. Ein neues Premiumfeature soll das in Zukunft ändern.

Wie der Communitymanager Slorkuz im battle.net-Forum mitteilte, arbeitet Blizzard derzeit an einer Art besserem Dungeon Finder. Bisher könnt ihr euch zufällig mit Leuten von eurem und anderen Servern in Gruppen stecken lassen, wenn ihr sonst niemanden habt, der mit euch Instanzen erledigen will oder kann. Da ihr aber nicht sicher wisst, mit wem ihr los ziehen werdet, ist das keine Funktion, die Freunde auf verschiedenen Servern zusammenbringt. Das neue Feature soll aufgrund reger Nachfrage aus der Community dieses Problem nun angehen und euch ermöglichen, gezielt mit Real-ID-Freunden in normale und heroische Instanzen zu ziehen, auch wenn ihr auf verschiedenen Servern spielt.

Wann diese neue Funktion in World of Warcraft integriert wird, ist noch nicht klar, da es laut Slorkuz sehr aufwändig ist. Aber Releasedaten hört man von Blizzard ja allgemein sehr selten. Bekannt ist aber dagegen schon jetzt, dass zumindest einige Aspekte der Funktion nur als Premiumdienst verfügbar und entsprechend kostenpflichtig sein werden. Das wird wahrscheinlich auch Einladungen beinhalten. Slorkuz betont im Forum aber, dass Partymitglieder nicht zwingend bezahlen müssten, sondern nur derjenige der zur Party einlädt.

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World of Warcraft Cataclysm Patch 4.2. – Patch 4.2 kommt. Aber: Interessiert das noch jemanden?

Es ist immer noch das größte Massenphänomen des aktuellen Spielejahrtausends, seine Popularität wird wahrscheinlich nur noch von seiner kontroversen Stellung übertroffen. Entweder man hasst oder liebt es – selbst wenn man es spielt. Mit dem morgen erscheinenden Patch 4.2. wird nun ein weiteres Kapitel aufgeschlagen, der “Sturm auf die Feuerlande” bringt zahlreiche Balance-Änderungen und den Feuerlord Ragnaros zurück. Aber: Interessiert das überhaupt noch jemanden?

Angesichts sinkender Abozahlen und offener Spielerschelte kann man sich schon einmal fragen, wie es um den MMO-Titanen bestellt ist. Statt aber selbst auf Antwortsuche zu gehen, wollten wir es genauer wissen und haben die Spieler persönlich gefragt. Im Interview vertreten sind die drei gängigsten Spielertypen: Casual, Hardcore und Semi-Hardcore.

Der Casual-Spieler

Hallo Anakhil, stell’ dich doch bitte kurz vor.
Mein Name im Spiel ist Anakhil, ich spiele bereits seit der ersten Beta, würde mich also zum alten Eisen zählen. Meine Wahl fiel damals auf einen Untoten Hexenmeister – einfach weil ich bösartige Charaktere mag. Später, als klar wurde, dass die Server mit Damage Dealern überflutet waren, wollte ich immer wieder wechseln, zahlreiche Twink-Versuche liefen mangels Zeit und Lust aber generell ins Leere. Von daher: Stolzer Hexer, seit sechs Jahren.


Zu welcher Art Spielertyp würdest du dich zählen? Casual? Hardcore? Oder eher ein Mix aus beidem?
Ganz klar als Casual Spieler. Ich hatte eine kurze Phase in der ich mich richtig exzessiv an Raids beteiligt habe. Das war damals, als Onyxia und Ragnaros noch die übelsten Typen/Damen in Town waren. Danach wurde ich mehr und mehr zum Gelegenheitstäter, setzte immer wieder für Wochen aus, legte manchmal sogar Pausen von mehreren Monaten ein. Ich arbeite sehr viel, pflege aber auch ein intensives Privatleben mit Freunden – das sagenumwobene Real Life ging bei mir also immer vor, feste Raidtermine konnte ich mir kaum erlauben.

Dementsprechend gefiel mir “Wrath oft he Lich King” richtig gut. Naxxramas war ein toller Einstiegsraid, weil der Schwierigkeitsgrad überschaubar blieb. Erstmals hatte ich nicht das Gefühl, das Content – für den ich ja schließlich auch monatlich bezahle – an mir vorübergeht. Ich habe zum ersten Mal ein komplettes Addon miterlebt – sogar Arthas habe ich besiegt. Und das bei einem vergleichsweise geringen Zeitaufwand. Für hätte ich mir also dasselbe gewünscht.


Wie gefällt dir Cataclysm bisher?
Nun, ich habe vor etwa zwei Monaten meinen Account wieder einmal gekündigt – das dürfte die Frage recht deutlich beantworten. Das ist bei mir zwar immer wieder ein gängiges Prozedere gewesen, das spätestens beim nächsten Addon wieder aufgehoben wird, aber ich muss gestehen, dass ich dieses Mal so unmotiviert wie nie zuvor bin, meinen Account nochmal zu reaktivieren. Die Einstiegshürde war dieses Mal enorm hoch, allein das Equip zusammen zu bekommen, um heroische Instanzen zu besuchen, war ein Riesenaufwand für mich.

Daraufhin hieß es: 50 Minuten warten, um eine Gruppe zu finden, nur um in den Heroics dann regelmäßig beim ersten Boss zerlegt zu werden und mitzuerleben, wie die Gruppe zerbricht. Das serverübergreifende Gruppentool hat sich da eher als Fluch denn als Segen herausgestellt. Und die Raids? Sind für Spieler wie mich nicht mehr zu schaffen. Für mich war es nach einem langen Arbeitstag zu “Wotlk”-Zeiten einfach toll, eine Random-Group zu suchen und mit der dann kleine bis große Erfolge zu feiern. In Cataclysm ist das passe.


Stimmt, der Schwierigkeitsgrad wurde viel und kontrovers diskutiert. Was sagst du denn zu den sonstigen Inhalten?
Die neuen Rassen und überarbeiteten Startgebiete sind für mich als High-Level-Spieler, der sich nur auf eine Klasse konzentrieren kann, relativ uninteressant. Das PVP-System hat Blizzard bisher nicht so hinbekommen, dass es mich lange faszinieren könnte, in “Cataclysm” war es anfangs teilweise sogar broken. Und sonst? Gibt es einen Riesenbatzen Daily Quests, mit denen ich mich stumpf bei Fraktionen hochgrinde – sorry, das motiviert mich nach sechs Jahren nun wirklich nicht mehr.

Patch 4.2 kommt für einige Spieler mit massiver Verspätung, andere halten ihn für verfrüht – was hältst du von Blizzards Patchpolitik?
Auch wenn mich Patch 4.2. nicht wirklich tangiert, weil ich momentan völlig durch bin mit dem Thema WoW, halte ich immer ein Auge auf den Ereignissen. Und wenn ich sehe, dass Blizzard über ein halbes Jahr braucht, um einen echten neuen Raid reinzupatchen, kann ich zumindest die Beschwerden mancher Profispieler verstehen. Allerdings kenne ich genügend Leute, die noch nicht einmal mit dem aktuellen Content durch sind – die ärgert es dann natürlich besonders, wenn mitten im Progress die gesamte Instanz generft wird, so wie es jetzt in der Bastion des Zwielichts bzw. im Pechschwingenabstieg geschieht. Einen perfekten Mittelweg gibt es wahrscheinlich nicht.

Ich würde mir von Blizzard aber eher mehr Patches wünschen, die immer wieder auch kleine Content-Änderungen bzw. -Neuerungen bringen. So hatten sie es ja eigentlich auf der letzten Blizzcon angekündigt.

Es gibt immer wieder Spieler, die den Notstand an Innovationen bemängeln oder sich über ständig wiederkehrende Bosse beklagen. Was meinst du: Gehen Blizzard die Ideen aus oder verfolgen sie den richtigen Weg?
Blizzard praktiziert das ja schon eine ganze Weile, so schlimm wie jetzt, war es aber noch nie. Nefarian – zweitverwertet. Zul’Grurub und Zul’Aman – zweitverwertet. Ragnaros – Zweitverwertet. Starcraft 2 und Diablo 3 atmen im Grunde auch nur die Ideen der Vorgänger. Und als ich hörte, dass keinen neuen Kontinent bietet, sondern nur die alten Gebiete “auffrischt”, war ich erst mal fassungslos. Ich kann mit so viel Ideenvakuum persönlich nichts anfangen.


Wenn man dem Tenor der Foren glaubt, ist ein Großteil der Community mittlerweile relativ ernüchtert. Blizzard wiederum berichtet von sinkenden Abozahlen. Glaubst du, die Ära “World of Warcraft” hat ein Ende oder ist dies nur eine vorübergehende Phase?
Ich kann natürlich nur für mich und ein paar meiner Freunde sprechen, aber eine gewisse Müdigkeit existiert bei Vielen schon seit Jahren. Im Grunde sorgen die neuen Addons immer wieder für ein kurzes Aufblühen, die Ernüchterung hat sich bei uns aber immer schneller eingespielt. Ich kenne viele Leute, die nur noch wegen der Freundschaften spielen, die sie im Spiel geschlossen haben. Mir waren und sind da meine echten Freunde aber immer lieber gewesen.

Ob die Ära “WoW” ein Ende hat, kann ich nicht gänzlich beantworten. Ich denke, dass die fetten Jahre langsam vorbei sind, das spürt sicher auch Blizzard. Aber momentan gibt es einfach keine große Konkurrenz auf dem Markt. Mal abgesehen von den Free-to-Play-MMOs. Die werden WoW über kurz oder lang wohl ziemlich gefährlich werden. Aber dann gibt’s da ja noch “Titan” – darauf bin ich wirklich gespannt.

Was müsste Blizzard denn tun, um dich wieder zum Spielen zu bewegen?
Generell gesagt: Ein neues Addon veröffentlichen. Ich bin einfach viel zu neugierig und queste viel zu gern, als dass ich mir die neuen Gebiete entgehen lassen würde. Wenn dann am Ende aber wieder mal nur unüberbrückbare Hürden stehen und endlose Fleißaufgaben, ist mich das Spiel sofort wieder los. “WotlK” war ein Schritt in die richtige Richtung. Ich würde mir aber insgesamt mehr Spielspaß wünschen. Wenn ich mich einlogge, will ich einfach mehr Auswahl haben, als Daily X oder Daily Y.

Wie wäre es mit regelmäßig nachgepatchten Questreihen – fünf gut gemachte Quests am Stück zu designen kann doch keine Monate dauern? Wie wäre es mit mehr Minispielen im Stile der Zombies-gegen-Pflanzen-Quest? Vielleicht verbunden mit schönen Achievements. Wie wäre es mit neuen Interaktionsmöglichkeiten, die das Spiel der Community miteinander verbessern? Ich denke da an das uralte Ultima Online, dass genau diese Sache damals schon besser gemacht hat. Dort entwickelten sich durch die Handwerksbesuche ganze Warenkreisläufe. Apropos: Housing…??!

Der Typ in der Mitte

Hallo Haagen, stell’ dich doch bitte kurz vor.
Liebe Grüße. Mein Name ist Haagen, Level 85 Krieger und auf “Das Syndikat” zuhause. Ich spiele seit April 2005 und zähle mich deshalb zu den älteren Spielern. Bevor ich meinen Krieger aktiv betrieb, hatte ich noch einige Liebäugeleien mit dem Paladin. Doch dieser entpuppte sich sehr schnell als langweilig. Sorry Bubble-Boys & -Girls. ;) Ich studiere in Berlin und arbeite gegenwärtig an meinem Diplom.


Zu welcher Art Spielertyp würdest du dich zählen? Casual? Hardcore? Oder eher ein Mix aus beidem?
Zum Semi-Hardcore, also Letzterem, da ich vor allem im Zeitraum 2005-2007 eine sehr wilde und zeitintensive “WoW”-Zeit hatte (PVP-Rang 13 in Classic). Das klingt natürlich immer noch nach, obwohl man stets darauf achtet, nicht zu viel zu spielen. Trotz Studium und Diplom schaue ich vereinzelt rein und halte mich über meine Gildenmitglieder, die alle aktiv raiden, auf dem Laufenden. Das PvP habe ich mittlerweile an den Nagel gehangen.

Wie gefällt dir Cataclysm bisher?
Wenn man sich auf die versprochenen Features bezieht, ist es ein gutes Addon. Sicher: Es hat die Schwierigkeitsstufe ordentlich angezogen und viele neue Impulse geliefert – vor allem in Sachen PvP – wenn man allerdings so faul ist wie ich, und sich nicht extra zum Erkunden der neuen Welt einen Twink hochlevelt, hat man quasi vom eigentlichen Spiel schon mal ein Drittel gar nicht gesehen, was bedauerlich ist.

Die anderen zwei Drittel ergeben im Grunde genommen eine Mischung aus Freude und Enttäuschung. Freude einerseits, da sich Performance-technisch als auch von den Buff-Nischen eine Menge Gutes getan hat. Ich meine damit die Kompaktheit des Charakters: Glyphen, Sockel, erweiterte Verzauberungen. Erst jetzt fühlt man sich so richtig ausgefüllt, gerüstet, bereit für den Kampf quasi. Das mag ich.


Enttäuschung andererseits, weil sich nach wie vor nichts am Balancing geändert hat. Besonders im PvP. Es macht den Anschein, als sei es mittlerweile stiller Politikstil Blizzards, alle paar Wochen die Nerf- und Buff-Keule zu schwingen, um überhaupt den Laden am Laufen zu halten. Es hat sich meines Erachtens sogar verschlimmert. Nennt mich einen Flamer, aber ihr wisst dass ich Recht habe. Doch mit einem ehrlichen Statement würde man ja die eigene Existenzgrundlage in Frage stellen, deshalb kann man von Blizzard dahingehend nichts erwarten.

Was sagst du denn zu den sonstigen Inhalten?
Wie ich schon sagte: Die richtigen Impulse wurden gesetzt. Aber dabei blieb es auch. Bei Blizzard hat sich eine regelrechte Altherren-Gemütlichkeit breit gemacht, die nur durch ihre herausragende Stellung auf dem MMO-Markt zu erklären ist. Gerade als begeisterter PvP-Spieler habe ich mich sehr auf die Gewerteten Schlachtfelder gefreut und, als hätte ich es nicht geahnt, schon nach ein paar Wochen die Lust daran verloren: Allein das Anmeldefenster ist blanker Hohn. Ich spüre nirgends die Ausmaße des epischen Kampfes von Allianz gegen Horde? Stattdessen klicke ich mich durch ein billig entworfenes Invite-Interface, absolviere meine tägliche Runde und bekomme dann in der nächsten Tabelle angezeigt, wie viele Punkte ich besitze.

Oder Wertungs-Bugs im persönlichen und Gruppen-Ranking. Zu Beginn gab es Gruppen, die nach einem gewonnenen Battleground keine Punkte bekamen und wiederum andere Schlachtfeld-Gruppen, die nach verlorenem Spiel ihre Wertungspunkte behielten oder sogar welche dazubekamen. Völlig Wertungsunabhängig. Deshalb hatten viele Gruppen schon kurze Zeit nach Release ihre 2000er Wertung. Ganze ZWEI MONATE hat dieser Zustand angehalten, bis es endlich gefixt wurde. Zu lange für meinen Server: Die ohnehin schon schwache PvP-Community ist bis auf ein paar Leute eingegangen. Ironisch: nun werden die Schlachtfelder auch für Fraktions-interne Kämpfe geöffnet. Das ist also aus dem großen Versprechen der Wiederbelebung des PvP geworden…


Patch 4.2 kommt für einige Spieler mit massiver Verspätung, andere halten ihn für verfrüht – was hältst du von Blizzards Patchpolitik?
It’s done when it’s done. Finde ich eigentlich okay. Ich bin kein Hardcore-PvE’ler und freue mich deshalb über jede geschenkte Woche, in der ich mich an den noch verbleibenden Bossen versuchen kann. Im Normalmodus liegen schon mal fast alle. Aber die Hardmodes wollen auch noch “getryt” werden. Ich habe einfach zu wenig Zeit, um zu raiden.

Es gibt immer wieder Spieler, die den Notstand an Innovationen bemängeln oder sich über ständig wiederkehrende Bosse beklagen. Was meinst du: Gehen Blizzard die Ideen aus oder verfolgen sie den richtigen Weg?
Ich denke für Blizzard ist “World of Warcraft” die Geldquelle schlechthin. Keine neuen Innovationen und Ideen zu entwickeln wäre also töricht. Sie tun es ja auch, aber eben mit einem entscheidenden Unterschied: ihre Ideen sind entweder anders verpackt oder nicht neu. Als langjähriger Spieler durchschaut man so etwas schnell. Als neuer Spieler, kann ich mir vorstellen, lässt man sich sicherlich noch ein Weilchen davon begeistern.

Wenn man dem Tenor der Foren glaubt, ist ein Großteil der Community mittlerweile relativ ernüchtert. Blizzard wiederum berichtet von sinkenden Abozahlen. Glaubst du, die Ära “World of Warcraft” hat ein Ende oder ist dies nur eine vorübergehende Phase?
Der Tenor der Foren ist doch immer ernüchtert. Ich persönlich schaue da auch nur noch selten rein, weil mir die Leute mit ihrer Art auf den Sack gehen. Man muss Blizzard wirklich Respekt zollen, aber auch dafür bedauern, dieser Riesen-Community ein Sprachrohr für ihre Sicht der Dinge zu geben.


Das mit den Abozahlen habe ich auch gehört. Wohl möglich, dass jetzt die “Trägergeneration”, also die massive Spielerzahl an BC-Neuankömmlingen langsam auch die Lust verlässt. Wir “alte Hasen” sind ja quasi schon lange mental als auch abo-technisch raus. Kenne nur noch wenige von Früher, die heute noch spielen. Aber ich wette: zur nächsten Addon-Ankündigung stehen alle wieder in der Schlange ;)

Was müsste Blizzard denn tun, um dich wieder mehr zu begeistern?
Ich verlange unterhalterischen Mehrwert durch Entschleunigung des Spieles:

- Ich möchte Server haben, die wieder autark sind. Kein Realm-Connecting
mehr. Das stumpft die Leute ab.

- Die Outfits sollten wieder schlichter werden, die Effekte reduziert werden. Mounts und Pets sollten wieder ins Fantasy-Genre passen. Nicht zu My Little Pony.

- Jeder Realm sollte die Möglichkeit haben, für sich werben zu können, entweder im Forum oder Blizzard entwirft eigene Image-Filme für jeden Realm. Die müssen ja gar nicht mal lang und aufwändig sein.

- Eine härtere GM-Politik. Gerade auf Rollenspielservern wird ja nach wie vor nichts gegen Störenfriede unternommen. Mein Rat an Blizzard dazu: SCHEISST auf ein Abo mehr oder weniger, wenn ihr jemanden zur Rechenschaft zieht. Ich bin auch ein zahlender Kunde und will mein Spielerlebnis ebenfalls gesichert wissen. Ich hasse diese Doppelmoral.

- Mehr Anreize für den PvP-Kampf. Eventuell meterhohe Statuen einführen wie bei Warhammer? Ein Versuch wäre es Wert.

Die Hardcore-Spielerin

Hallo Mina, stell’ dich doch bitte kurz vor.
Hi, ich heiße Mina, spiele seit Ende 2006 auf dem kleinen PvP Server Festung der Stürme. Angefangen habe ich als “Alli” und habe auch bis etwa September 2008 nichts anderes gemacht, als viele verschiedene Klassen und Rassen zu leveln. Gegen Ende “Burning Crusade” habe ich dann den Spaß am “Endcontent” entdeckt. Dementsprechend habe ich von Anfang an in WotlK jede Heroic-Instanz und jeden Raid mitgemacht. Zur Auswahl stehen mir für Raids mein Main, eine Heilig Priesterin, ein Druiden Tankbär, eine Heil Schamanin, Heilig Paladin der auch tanken kann, ein Jäger und ein Feuer Magier.

Zu welcher Art Spielertyp würdest du dich zählen? Casual? Hardcore? Oder eher ein Mix aus beidem?
Ich spiele eigentlich täglich ein paar Stunden und raide dabei sehr viel und gerne, bin aber in keiner Gilde, die es mir erlauben würde, regelmäßig eine 10- oder 25-Mann Instanz zu betreten. Ich habe nun seit dem Start von WotlK alle Raids mit einigem Zeitaufwand miterlebt undkonnte auch in Cataclysm zahlreiche Erfolge feiern. Falls das schon die Definition eines Hardcore’lers trifft, bin ich das wohl ;)


Wie gefällt dir Cataclysm bisher?
Im Vergleich zu “WotlK” und den Instanzen von “Burning Crusade”, hat “Cataclysm” sehr schöne, einfallsreiche Quests und schön gestaltete Gebiete. Die Instanzen waren am Anfang recht happig, was ich sehr gut fand, auch wenn es einen großen Zeitaufwand bedeutete, eine Heroic am Tag zu clearen. Was aber meiner Meinung nach auch daran lag, dass sich sehr viele Spieler eine “Hauruck Technik” angeeignet hatten, die in den neuen Inis wegen fehlender Heilleistung, im Gegensatz zu WotlK, und recht starken Gegnern immer wieder zu Wipes führte. Leider hat das wohl – statt sich selbst mehr Ruhe anzugewöhnen – zu Nörgeleien geführt und Blizzard hat die Gegner generft.

Die Raids finde ich optisch nicht so schön gestaltet. Das meiste spielt sich einfach in einem “großen Raum” ab, ohne Details. Auch sind die Gegner in Raids recht anspruchslos und viel zu leicht zu schaffen. Mit einer mittelmäßigen Raidgruppe haben wir auch sehr schnell bis auf Nefarian alle Bosse auf den Rücken gelegt. Selbst mit Random Gruppen kommt man auf Festung der Stürme recht weit an einem Abend – auf diesem Server zu “WotlK”-Zeiten undenkbar.

Ich finde den Schwierigkeitsgrad für Leute, die gelegentlich nach links oder rechts ausweichen können, sehr langweilend und hätte mir mehr “Movement”-Bosse (wie z.B. Sindragosa in ICC) gewünscht. Es scheitern immer noch die meisten Gruppen an Nefarian, der zwar auch eigentlich sehr simpel ist, aber von allen Klassen mehr erwartet als stupides Draufholzen.

Was sagst du denn zu den sonstigen Inhalten?
Das Leveln ging dieses Mal zu schnell. Blizzard hat sich für Cataclysm sehr schöne, teilweise witzige Quests einfallen lassen und einige Details eingebaut, die ich mit Begeisterung entdecken wollte. Wenn man jedoch das Höchstlevel erreicht hat, bekommt man leider viel zu wenig davon mit, da man ständig dabei ist, die Questgebiete zu wechseln.
Das Phasing macht dabei auch viel spaß, wenn man sieht wie man die Umgebung durch die eigenen Taten verändert nur ist es im Erze oder Blumen sammeln oft störend da die Vorkommen und Pflanzen im Anflug dann gern mal verschwinden bevor man sie einsammeln kann.

Patch 4.2 kommt für einige Spieler mit massiver Verspätung, andere halten ihn für verfrüht – was hältst du von Blizzards Patchpolitik?
Viel zu schnell kommt der Patch-Nachschub. Hätte Blizzard die Bosse so “schwer” gelassen wie zum Start von Cata, wäre man nicht so schnell gelangweilt vom Content. Ich habe das Gefühl, dass es Vielen erging wie mir zu Anfang. Man war ratzfatz auf Level 85, ist dann in die ersten Inis gestolpert und hat dort ein paar Equipteile abgestaubt, damit man sich ganz vorsichtig an den ersten Raid herantasten konnte. Viel zu schnell hat man dann die Raidgegner abgearbeitet, aber für heroisch ist die Gruppe entweder dann doch nicht gut genug oder es wird sich nicht heran getraut – außer man ist in einer der richtig großen, erfolgreichen Gilden.

So was nun? Statt dass die Leute dann sich die Mühe machen, den Content auf heroisch zu beschnuppern und vielleicht ein paar Tage vor einem einzigen Boss zu verbringen, wird nach einem neuen Patch mit einfacheren Bossen geschrien. Auf weniger erfolgreichen Servern wie “Festung der Stürme” ertönen dann Jubelschreie, weil endlich ein neuer Patch mit unzähligen sinnlosen Klassenänderungen kommt, von denen Blizzard ganz schnell merkt, dass doch wieder nix richtig balanciert ist.

Es gibt immer wieder Spieler, die den Notstand an Innovationen bemängeln oder sich über ständig wiederkehrende Bosse beklagen. Was meinst du: Gehen Blizzard die Ideen aus oder verfolgen sie den richtigen Weg?
Ich finde es ganz amüsant, den einen oder anderen Gegner erneut anzutreffen und sich dann zurück zu erinnern, wie man an manchen Stellen vor einiger Zeit seine Probleme hatte. Blizzard verändert ja auch viele Kleinigkeiten, die ich gerne entdecke. Ich hätte immer noch gern meine Lieblingsinstanzen, Schwarzfelstiefen und -spitze, als Heroicvariante versteht sich.

Wenn man dem Tenor der Foren glaubt, ist ein Großteil der Community mittlerweile relativ ernüchtert. Blizzard wiederum berichtet von sinkenden Abozahlen. Glaubst du, die Ära “World of Warcraft” hat ein Ende oder ist dies nur eine vorübergehende Phase?
Ich denke schon, dass “World of Warcraft” irgendwann von einem besseren, größeren und schöneren MMO abgelöst wird. Allerdings dauert es wohl noch eine ganze Zeit, bis das geschehen wird. Blizzard hat sehr, sehr viele Spieler seit dem Start von BC dazu gewonnen und dafür laufen andere wieder weg. Seit “WotlK” hat sich das ganze Spiel sehr gewandelt, ob zum Besseren oder Schlechteren sollte jeder selbst beurteilen. Blizzard möchte es dabei jedem Spieler Recht machen, was jedoch einfach nicht möglich ist. Ich denke, durch diese ganze Änderei werden gerade die “alten Urgesteine” davonrennen.

Was müsste Blizzard denn tun, um dich wieder mehr zu begeistern?
Ich spiele immer noch regelmäßig und vor allem immer noch mit Genuss. Blizzard wird’s schon richten ;)

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World of Warcraft – WoW wird Free2Play bis Level 20

Wow, is’ Blizz ne Cow! Blizzard meldete an, dass ihr Thronhalter World of Warcraft ein Free2Play-Model unterstützen wird, dass es neuen Spielern erlaubt, in die Welt von Azeroth hinein zu schnuppern.

Mit der neuen Starter Edition von “World of Warcraft” wird es in Zukunft möglich sein, bis Level 20 in das preisgekrönte MMORPG einzutauchen. Dabei werden in der Edition Inhalte von der ersten Erweiterung “The Burning Crusade” enthalten sein.

So können Spieler nun kostenlos spielen, ehe sie Level 20 erreichen und sich dann entscheiden, ob sie die monatlichen Gebühren zahlen wollen. Aber nicht nur das, denn auch der Vollpreistitel muss anschließend erstanden werden.

Es liegt also an euch, ob ihr, wie Gerüchte besagen, euer Leben gegen das eines Helden in der Fantasywelt von “World of Warcraft” eintauschen wollt. Falls ihr nicht unter einem Stein gelebt habt, solltet ihr nämlich wissen, dass “WoW” das meistgespielte MMORPG mit monatlichen Gebühren darstellt, das Leben frisst.

Um die Starter Edition herunter zu laden, benötigt ihr einen Battle.net-Account und könnt euch hier den Download besorgen.

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World of Warcraft – Neues Add-On: Mists of Pandaria?

Blizzard sicherte sich die Rechte an Mists of Pandaria. Was es damit auf sich hat, ist allerdings noch umstritten. Die Vielzahl aller beteiligten Streitparteien geht allerdings davon aus, dass es sich hierbei um das neue Add-On für “World of Warcraft” handele.

Wer sich in der Welt von “Warcraft” ein wenig auskennt, dem wird das Volk der Pandaren ein Begriff sein. Die pummeligen Pandamenschen hatten nämlich bereits in “Warcraft 3” und “DotA” einen Auftritt und fügten sich so in die Geschichte um Thrall und Arthas als Verbündete neutraler Gesinnung ein.

So stellt sich nun die Frage, ob die kräftigen Schwarz-Weiß-Bären als neue spielbare Rasse in “World of Warcraft” auftauchen werden, nachdem man bisher nichts von ihnen im MMORPG gesehen hatte. Und falls ja, welche wird die zweite Klasse werden? Vielleicht handelt es sich aber auch nur um einen neuen Roman in der Welt von “Warcraft” oder eventuell sogar ein ganz neues Spiel?

Bislang ist noch keine offizielle Stellungnahme von Blizzard dazu rausgegangen, es wird sich wohl aber nur um Tage handelt. Experten wollen mittlerweile allerdings herausgefunden haben, dass Blizzard für Onlinespiele stets die Codenummern 009 und 041 nutzten, was bei “Mists of Pandaria” eben der Fall ist. (Bevor Jemand aufmuckt: Ja, der BlizzCast läuft ebenfalls unter 009)

“Wir sind nicht bereit zum derzeitigen Zeitpunkt Details zu enthüllen,” war alles, was bisher auf Nachfragen geantwortet wurde. Unterdessen löschte man aber im offiziellen Forum etwaige Spekulationen zu dem Thema.

world of warcraft pandar banner jpg

Interessiert an der Geschichte der plüschigen Pandaren? Dann haben wir einen informativen Wiki-Vorschlag für euch.

Durch Zufall auf diese News gestoßen? Nicht mehr, wenn ihr uns auf Twitter folgt.

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World of Warcraft – 300.000 User verlassen Azeroth

Erst kürzlich hatte Blizzard die genial Idee, ihre Trial-Version von World of Warcraft neuen Spielern schmackhafter zu machen, indem man ein “Sowas-wie-Free-2-Play”-System einführte. Diese Taktik scheint allerdings nicht den erzielten Erfolg erzielt zu haben, denn die Zahlen der User sinkt zunehmend.

Im Zeitraum zwischen den Monaten Mai und Juli fiel die Zahl der zahlenden Endkunden des Online-Rollenspiels auf 11 Millionen. Ja, immer noch mehr als vergleichbare Genre-Vertreter, doch befriedigend ist dieser Abstieg nicht. Blizzard hat allerdings bereits Pläne, dies zu revidieren.

Die Hochzeiten von bis zu 12 Millionen registrierten Spielern mögen vorbei sein, doch selbst nach dem Verlust von 300.000 Usern innerhalb von zwei Monaten gehört World of Warcraft immer noch zu dem meistgespielten MMO weltweit.

“Da unsere Spieler über die Jahre sehr erfahren im Umgang mit World of Warcraft geworden sind, sind sie viel schneller und besser bei der Aufnahme von Inhalten,” so Blizzards CEO Mike Moorhaime. “Und so glaube ich, dass mit dem Erscheinen von Cataclysm die Spieler bereits schneller den neuen Content aufgesaugt haben als in vorangegangenen Erweiterungen, aber wir arbeiten daran mehr Content zu entwickeln.”

Follow the G!, was denn sonst?

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World of Warcraft – Chuck Norris im Video

Chuck Norris spielt nicht World of Warcraft, Chuck Norris erlaubt, dass andere Spieler von Chuck Norris digital einen Roundhouse-Kick erfahren dürfen.

Chuck Norris hat uns erlaubt, dieses Video zu zeigen. Die Gefahr eines Roundhouse-Kicks besteht dennoch.

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World of Warcraft – Blizzard befürchtet Spielerflucht dank Star Wars: The Old Republic

Der weltweite Start von Star Wars: The Old Republic aus dem Hause Bioware dürfte vielen Mitarbeitern Blizzards den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Befürchtet wird ein rapider Abfall der Abozahlen des sieben Jahre alten MMORPGs World of Warcraft.

Neueste Marktstudien haben belegt, dass mehr als die Hälfte der bereits existierenden Accounts und deren Spieler gelangweilt von World of Warcraft sind und derzeit viel mehr dem kommenden MMO Star Wars – The Old Republic von Bioware entgegenfiebern, als einem neuen Add-On von Blizzard. Weitere Studien haben ergeben, dass über 50 Prozent der befragten WoW-Spieler sich “Star Wars: The Old Republic” zulegen werden und 38 Prozent ein reges Interesse an diesem Spiel bekundeten.

Rein rechnerisch würde dies für Blizzard bedeuten, dass sie zwischen 900.000 und 1,6 Millionen aktive Spieler an “Star Wars – The Old Republic” zum Start im Dezember verlieren. Immerhin blieben laut der Umfrage rund 33 Prozent aller WoW-Spieler weiterhin fieberhaft bei ihrem Spiel, alleine schon wegen des kommenden Add-Ons Mists of Pandaria.

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World of Warcraft: Blizzard möchte iPhone Support ausweiten

Mit der Xbox 360-Version von World of Warcraft hat es bekanntlich immer noch nicht geklappt, dafür plant Blizzard den Sprung auf eine andere Plattform. Eventuell kommt das MMO nämlich für das iPhone – sofern die Entwickler eine Lösung für die vielen Probleme finden.

Bisher sieht die Smartphone-Unterstützung von World of Warcraft etwas mau aus, immerhin ermöglicht es die , euren Charakter und eure Auktionen auch unterwegs zu verwalten. Blizzard würde aber gerne noch einen Schritt weiter gehen, doch leider stößt man dabei auf einige Komplikationen.

“Es ist schwer”, sagt Senior Producer John Lagrave gegenüber Eurogamer und meint, dass besonders das Interface für Kopfschmerzen sorgt. “Wir haben und werden immer in Richtung mobile Geräte schielen. Vielleicht entdecken wir einen tollen Weg, WoW auf das Handy zu bringen – vielleicht auch nicht, aber wir sind definitiv daran interessiert.”

Mit einer vorschnellen Lösung will Lagrave sich aber ebenfalls nicht abgeben, und bis man die Probleme beseitigt hat, wird es wohl kein WoW auf mobilen Geräten geben.

“Wir werden es nicht machen, bis wir denken, dass es brauchbar ist. Aber es ist interessant, dass sich die Welt in Richtung eines kleinen Handheld-Gerätes entwickelt. Ich hätte auf jeden Fall Spaß damit. (…) Wir schauen es uns also auf jeden Fall an, haben bisher aber noch keine Lösung gefunden.”

Quelle: Eurogamer

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World of Warcraft: „SWTOR hat unsere Spieler“

Es ist gar nicht verwunderlich, doch Blizzard gestand nun ein, dass der Release von „Star Wars: The Old Republic“ enorme Auswirkungen auf ihre Abonnentenzahlen gehabt hatte. Zahlen gibt es dabei aber nicht.

Im Fantasy-Universum von Azeroth und Kalimdor, der Scheibenwelt und wie sie nicht alle heißen ist die Hölle los. Denn der Release des Science Fiction-MMOs von Konkurrenzbude BioWare habe sich deutlich negativ auf die Abo-Zahlen des Online-Rollenspiels ausgewirkt.

Produzent John Lagrave sagte gar, dass man bereits seit einiger Zeit ein Auge darauf hatte, wie die Zahlen verliefen. Vom Abo-Model wollte man mit „World of Warcraft“ allerdings keinen Abstand nehmen.

Während selbst die hausinternen Entwickler ihre Zeit mit dem Star Wars-Universum verbrächten und „Mists of Pandaria“ noch auf sich warten ließe, stellt sich doch allmählich die Frage, warum Blizzard nicht mit einem Kurswechsel aufwarten möchte. Erwartet man sich mit dem vierten Addon tatsächlich das goldene Ei? Außerdem sollte sich Blizzard die Frage stellen, warum Fantasy-Spieler plötzlich in die Welt der unendlichen Weiten abtauchen.

Quelle: Eurogamer

Gehört ihr zu den abgewanderten Ex-WoWlern? Spielt ihr noch World of Warcraft oder liegt es nun verstaubt in der Spielekiste rum, während ihr auf Abenteuerjagd im Weltall unterwegs seid?

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World of Warcraft: Mists of Pandaria nicht das letzte Add-On

Mists of Pandaria ist noch nicht einmal draußen, da macht sich Blizzard schon Gedanken um das nächste Add-On zu World of Warcraft. Das MMO soll nämlich auch nach dem Release der Panda-Erweiterung mit weiteren Expansions versorgt werden.

Gegenüber CVG sprach Blizzard COO Paul Sams über die Zukunft von World of Warcraft. Mists of Pandaria bilde so keineswegs den Abschluss für das Spiel, auch wenn das neue MMO des Unternehmens, welches unter dem Codenamen Titan läuft, immer näher rückt. Auf die Frage, ob es denn noch Potential für weitere Add-Ons gebe, antwortete Sams:

“Absolut. Denn ich weiß, was bei der nächsten Expansion kommt. Also ja, es gibt viele Möglichkeiten.(…) Chris Metzen hat mir seinen Entwurf für Version 6.0 gezeigt und ich freue mich darauf. Das Team weiß bereits jetzt, was sie für die kommenden Erweiterungen machen werden.”

Eine fünfte und sechste Erweiterung sind also in Planung. In letzter Zeit musste Blizzard leider einen Rückgang in Sachen Abonnentenzahlen verzeichnen, der nicht zuletzt mit dem Launch von Star Wars: The Old Republic zusammenhing.  “Ich glaube, Mists of Pandaria wird dem Spiel neues Leben einhauchen”, so Sams dazu. “Das ist der nächste von vielen Schritten, mit denen wir das Spiel verbessern und erweitern werden.”

Quelle: CVG

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World of Warcraft: Free-to-play Limit bleibt bei Level 20

Kostenpflichtige MMOs gibt es kaum noch, selbst Star Wars: The Old Republic wird bald in ein free-to-play Spiel umgewandelt. Auch World of Warcraft lässt sich bereits teilweise kostenlos spielen – Blizzard möchte den free-to-play Aspekt jedoch nicht noch weiter ausbauen.

Bis Level 20 kann man bereits kostenlos in die Welt des MMOs eintauchen, wer dann weiterspielen möchte, muss sich ein Abo zulegen. Laut Producer John Lagrave plant man bei Blizzard derzeit nicht, dieses Limit zu erhöhen – auch wenn World of Warcraft weiterhin Abonnenten verliert.

“Wir haben geschaut, ob Level 20 einen guten Überblick über das Spiel bietet und wir denken das ist der Fall. Es gibt zudem eine Menge spezielle Dinge im Spiel, die wir für unsere zahlenden Kunden aufsparen wollen”, so Lagrave im Interview mit CVG.

Am 25. September erscheint mit Mists of Pandaria das fünfte WOW Add-On. Neben einer neuen Rasse und einer neuen Klasse erwartet Käufer der Kontinent Pandaria mit etlichen neuen Quests und Features.

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GIGA Mixtape: Warcraft

Videospiel-Musik hat meist nur eine Chance, sich langfristig im Gedächtnis festzusetzen. Dieses eine Areal, der eine Bosskampf – danach ist der Song nie wieder zu hören. „World of Warcraft“ hat es da einfacher: Wenn man Stunden damit verbringt, seinen Charakter in einem Gebiet aufzuleveln, führt das automatisch dazu, dass man die dazugehörige Musik so schnell nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Wenn die Musik dabei dann auch noch so gut ist, ist das natürlich umso besser.

Verpasst außerdem nicht unseren Special-Podcast zu Warcraft, in dem wir auf die gesamte Geschichte von Blizzards Hit-Reihe zurückblicken.

Wir beginnen mit dem Offensichtlichsten. Jeder, der jemals mit „World of Warcraft“ in Berührung gekommen ist (was wohl beim Großteil von euch zutreffen dürfte), sollte bei diesen Klängen die verschiedensten Emotionen spüren. Nostalgie, an die Anfangsjahre von WoW erinnert zu werden. Trauer über all die verschwendeten Tage, Monate, Jahre. Freude über die Bekanntschaften, die man gemacht hat. „Legends of Azeroth“ begleitete die Ursprungsversion in sämtlichen Menüs und komprimiert alle Gefühle, die ich zu WoW habe in ein vierminütiges Musikstück.

Wie jeder vernünftige Mensch es tun sollte, habe ich mich nach einer kurzen Allianz-Testphase dazu entschieden, einen Troll zu spielen. Es waren meine ersten Erfahrungen auf einem Rollenspielserver. In Durotar – genauer Razor Hill – lernte ich, wie Trolle zu reden haben, machte die ersten Bekanntschaften, die mich während der nächsten Jahre durch das Spiel begleiten sollten und merkte, wie viel cooler ich RP-Server fand. Das Theme zu Durotar hat mich so eine lange Zeit begleitet und lässt mich grinsend an mein 14-jähriges Ich und meine ersten RP-Gehversuche zurückdenken.

Ich verbrachte Stunden damit, durch Durotar zu streifen. Eine weite, offene Fläche, die mir mit den ersten Quests vorsichtig  die Spielmechaniken beibringt, mich nicht zu sehr fordert und währenddessen diese ruhige, friedliche Musik abspielt. Orgrimmar hätte gar kein größerer Unterschied sei n können.  Nachdem ich die riesigen Mauern das erste Mal durchschreite, höre ich als erstes die mächtigen Trommeln aus den Lautsprechern tönen. Als ich den ersten Durchgang durchquert habe, blicke ich auf das riesige Stadtpanorama – begleitet von Pauken und Trompeten. Epischer hätte meine erste Begegnung mit meiner WoW-Lieblingsstadt wahrlich nicht werden können.

Ich lernte, levelte und spielte meinen Charakter aus. Irgendwann war es endlich Zeit , nach Stranglethorn aufzubrechen. Während andere Spieler wegen verschiedener Sammelquests (DIESE VERDAMMTEN SEITEN!!!)) wohl eher eine gewisse Hassliebe mit diesem Gebiet verbindet, steht sie exemplarisch für meine Zeit mit „World of Warcraft“. Ich habe einen Troll auf einem Rollenspielserver gespielt – so habe ich fast alle meine WoW-Abende mit einem Plausch oder Kampf in Booty Bay beendet. Auch der begehbare Wasserfall mitten im Dschungel, den es seit Cataclysm so leider nicht mehr gibt, wird schmerzlich vermisst.

Doch es gab auch eine Zeit vor der Horde. Eine dunkle Zeit, an die ich eigentlich nicht viele Erinnerungen habe. Mein erster Charakter war ein Nachtelfen-Druide auf einem PVP-Server. Hauptsächlich erinnere ich mich an die komplette Verwirrung, die ich beim Spielen meines ersten MMORPGs verspürte („Hä?! Wie, der schlägt automatisch?“) und wie überfordert ich mit allem und jedem war. Doch Teldrassils Musik lässt mich diese Gedanken vergessen und ruft sogar so etwas wie Sympathie für Nachtelfen in mir hiervor.

Doch schon vor World of Warcraft zeigten die Mannen von Blizzard, dass sie ein Händchen für epische, im Ohr bleibende Musik haben. Wer genauso viel Zeit mir „Warcraft 3: The Frozen Throne“ verbracht hat, dem wird dieses Stück schnell wieder die eisigen Küsten von Northrend in den Sinn rufen.

Es geht aber noch mehr Oldschool: Das Orc-Theme aus „Warcraft 2: Tides of Darkness“ hat angehende Warcraft-Jünger die Klänge der Grünhäute näher gebracht. Der Track fängt nahezu leichtherzig an, wird aber schnell episch und somit genau passend, wenn man mal wieder mit seiner riesigen Orc-Armee die Streitkräfte der Allianz angreift.

Beenden will ich dieses Mixtape mit dem wohl kultigsten Track aus „Warcraft 3: The Frozen Throne“: Den Credits. Dafür war die Blizzard-interne Band „Level 90 Elite Tauren Chieftain“ verantwortlich. „Storm, Earth and Fire“ war ein unerwarteter Abschluss für ein derart düsteres Spiel. Arthas auf der E-Gitarre schrammeln zu sehen, war es aber wert.

 

Ganz klar: Welche Tracks am meisten im Gedächtnis bleiben, hängt ganz davon ab, wie man seine Zeit im Spiel verbracht hat. Welche Lieder aus der Warcraft-Historie sind euch besonders im Kopf geblieben?

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Vorab-Test: World of Warcraft: Mists of Pandaria

Das neue Addon ist da und damit der gemeine Pandabär in der Welt der Kriegskunst beheimatet. Gemeckert wurde darüber bereits viel, gelobt eher weniger, weshalb wir nach zwei großen Videopreviews und mehrmonatiger Beta-Phase an dieser Stelle noch einmal alle von uns gesammelten Fakten auftischen wollen, um die einzig relevante Fragen zu beantworten: ‘Mists of Pandaria’ – ja oder nein?

Die Spielwelt
Im Gegensatz zu den stark verstreuten „Cataclysm“-Gebieten, finden sich sämtliche neuen Inhalte auf einem Kontinent. Der Vorgänger wirkte dadurch uneinheitlich, irgendwie zerfasert, Pandaria kann hingegen durch einen klaren, stilistisch erkennbaren Faden aufwarten. Schön anzusehen sind alle neuen Gebiete, besonders gut sehen aber das Kun-Lai-Gebirge, das Tal der vier Winde und insbesondere das Tal der ewigen Blüte aus.

Die neue Klasse – der Mönch
In der Beta haben wir den Mönch zu wenig gespielt, um ausreichend darüber urteilen zu können. Interessant wirkt die Klasse allemal und sei es nur, um endlich mal einen Karate-Helden spielen zu können. Glaubt man einigen Berichten variiert der Mönch zwischen anspruchsvoller Spielweise (Braumeister Spec) und eher eintöniger Ein-Tasten-Klasse (Windläufer). Erfreulich ist dabei aber, dass die Spielweise durchaus neue Impulse setzt und sich zum Teil recht weit von bereits bekannten Klassen-Mechanismen entfernt.

Die Quests
Hier erlaubt sich „Mists of Pandaria“ die gröbsten Patzer, vor allem im direkten Vergleich mit „Wrath of the Lich King“. Nur sehr wenige Quests weichen von den bekannten „Töte und sammle“-Schemata ab, eine große, zusammenhängende Storyline fehlt dieses Mal. Wo man in „Cataclysm“ und „WotlK“ eine immerwährende Bedrohung spürte, wenn Arthas oder Todesschwinge sich hin und wieder blicken ließen, fehlt der große Bösewicht nun – und damit ein gutes Stück Atmosphäre.

Obendrein wird das Phasing vernachlässigt – laut Blizzard habe man Probleme, die geniale Technik fehlerfrei einzubinden, was nach Firmenlogik mal wieder bedeutet: dann halt eben gar nicht. Das hat entsprechend zur Folge, dass das einmalige Gefühl, wirklich etwas in Azeroth bewegen zu können, weniger stark eintritt. Wie in unserem zweiten Preview-Video bemerkt, hat „Mists of Pandaria“ aber auch seine lichten Momente

Grafik/Musik
Musikalisch ist „Mists of Pandaria“ ganz groß und so gut, wie schon lange nicht mehr. Dank großem Orchester ein episches Hörerlebnis. Grafisch wankt „World of Warcraft“ ja bereits seit Jahren, erstaunlicherweise hält Blizzard den Abstand zur Konkurrenz stets gering. Texturenschärfe, Shader, sonstige Effekte – alles kein Vergleich zu „Aion“ und Co. Aber das in sich stimmige Design hebt den Gesamteindruck auf ein immer noch sehr hohes Niveau.

Instanzen/Raids
Die kleinen 5-Mann-Instanzen schwanken wie eigentlich in jedem Add-on qualitativ teils stark. Während die einen verdammt schick anzusehen sind und schön designte Encounter bieten (Tempel der Jadeschlange, Shadow-Pan Kloster), langweilen die anderen mit öden Tilesets und müden Gegnern (Sturmbräu Brauerei). Neu ist übrigens, dass manche heroischen Instanzen nun nicht mehr als normale Variante existieren, sondern erst auf Level 90 freigeschaltet werden. Der Schwierigkeitsgrad der „Heros“ war in der Beta aber deutlich moderater als noch in Cataclysm.

Die Raidinstanzen wie etwa das Herz der Angst konnten wir bisher noch nicht testen, traditionell gehören sie aber zu den Inhalten, die Blizzard noch am besten beherrscht. Glaubt man den Testgruppen bleiben die Raids eher übersichtlich – epische Mega-Dungeons ala Ulduar gibt es im ersten Raid-Tier also leider nicht.

Herausforderungen/Szenarios
Herausforderungen ließen sich in der Beta nicht vernünftig testen, weshalb wir hier nur die gute Idee beurteilen können. Herausforderungen sind im Grunde ein weiterer Schwierigkeitsgrad der normalen Instanzen, die hier allerdings mit einem Debuff, der euren Charakter schwächt, und mit tickender Uhr im Rücken bezwungen werden wollen. Am Ende landet ihr in einem internen Server-Ranking und bekommt schicke Belohnungen. Klingt spannend. Völlig neu ist das Prinzip aber auch mal wieder nicht – schon in Stratholme gab es zu Classic-Zeiten einen SpeedRun-Modus.

Die Szenarios sind hingegen winzig kleine Instanzen, die man in kleinen Gruppen von etwa drei Leuten durchstöbern kann – ohne das zwingend ein Heiler bzw. Tank vonnöten war. Ist nett gedacht, hält aber bisher nicht wirklich lang bei Laune. Ein Highend-Content-Ersatz ist das jedenfalls nicht.

Klassentalente
Die neuen Klassentalente machen es uns nicht leicht: Einerseits wirkt es enttäuschend, dass Blizzard in ihrer Ratlosigkeit ob der alten Talentbäume diese einfach streicht und die Spieler damit ihrer Individualisierungsmöglichkeiten beraubt. Auf der anderen Seite spielen sich die Klassen nun durch die Bank weg runder, weil entschlackter. Die Rotationen sind geradliniger, weniger mathematisch.

Blizzard will damit die Unart umgehen, dass am Ende doch jeder den „Einen“ Weg skillt. Eigentlich ein feiner Zug, wäre es nicht zeitgleich auch ein kreatives Armutszeugnis. Wieder einmal gilt: Fehlen die Lösungsansätze, wird halt gestrichen. Am Ende muss man allerdings festhalten: Die neuen Talent“bäume“ sind Geschmackssache – uns gefallen sie, da so auch Gelegenheitsspieler wieder tiefer in die Klasse eintauchen können, ohne sich in ellenlangen Talentbäumen zu verzetteln.

Crossrealm-Zonen
Was sich Blizzard hierbei gedacht hat, kann man nur vermuten. Vielleicht haben die Irviner auch einfach nicht mit dem Irrsinn der Spieler gerechnet, die das neue Feature (welches serverübergreifende Zonen einrichtet, damit spezielle Areale belebter wirken) dazu nutzen, wichtige Questgeber mit ihren Mounts zu belagern, Händlerwege zu versperren und den Chat zuzuspammen. Unfassbar nervig.

Haustierkämpfe
Die Haustierkämpfe sind Geschmackssache, ganz klar. Aber eine, die uns dann doch verdammt gut gefallen hat. Gezockt wird hier im Grunde ähnlich wie bei „Pokémon“ oder „Magic“, die Fähigkeiten eurer Tierchen reichen nämlich weit über normale, direkte Attacken hinaus. Das gibt den Kämpfen eine spannende Tiefe, die dermaßen reizt, dass wir uns tatsächlich komplett darin verloren haben. Die Jagd nach neuen Tieren und Siegen motiviert ungemein – die beste Neuerung im Spiel!

End-Content
Abgesehen von den Raids, PVP und den Herausforderungen ist Blizzard nichts zum Thema End-Content eingefallen. Wobei, so ganz stimmt das nicht, denn in „Mists of Pandaria“ erreicht das Daylie-gequeste neue (Un)Tiefen. Im Tal der ewigen Blüten gibt es sogar ein gesamtes Gebiet, dass nur über Daylies unterhält und – um den ganzen die Krone aufzusetzen – die wertvollen Items, die man normalerweise über Tapferkeitspunkte kaufen konnte, zusätzlich an Rufstufen bindet. Wer jetzt seine Punkte einlösen will, muss vorher bei den Klaxxi, Shado-Pan und wie sie nicht alle heißen die Stufe Respektvoll erreichen. Juchee...

PVP
Tatsächlich hat der PVP-Teil dieses Mal noch die größten Neuerungen im Gepäck, nachdem „Cataclysm“ in dieser Hinsicht stark strauchelte. Mit dem Tempel von Katmogu und den Silberbruchminen kommen zwei Schlachtfelder mit erfrischend neuartigen Spielmodi hinzu. Im Tempel spielt ihr eine Abart des Capture the Flag, in der ihr Relikte holen und halten müsst. Der Clou: Nur in der Kartenmitte gibt's einen Punktebonus, was die kurzweiligen Schlachten regelmäßig in große Zergfestivals verwandelt.

Die Silberbruchminen sind sogar noch cooler: Hier müsst ihr Loren auf Schienen ins Ziel fahren und dabei beschützen, könnt Weichen stellen, müsst taktisch klug vorgehen. Das erinnert nicht von ungefähr an „Team Fortress 2“, macht dabei sogar beinahe so viel Spaß. Darüber hinaus geizt Blizzard mit Neuerungen. Ein Open-PVP-Gebiet fehlt ebenso wie eine spannende Arena.

Vorläufiges Fazit:
Um ehrlich zu sein: Ein MMO-Add-on wie dieses zum Start zu bewerten, macht keinen Sinn. Sämtliche „World of Warcraft“-Erweiterungen entfalten ihr volles Potenzial erst sehr spät – oder eben nicht. Eine abschließende Bewertung kann es daher nur in der Retrospektive geben. In dieser Hinsicht hat es „Mists of Pandaria“ zumindest vergleichsweise leicht, denn „Cataclysm“ war ein durch und durch mäßiges Add-on, dessen Balancing-Hürden schlecht ausgemittelt waren, das die Content-Zweitverwertung zelebrierte wie selten zuvor und das mit endlosen Wartezeiten auf neue Patchinhalte nervte – die nie kamen.

Der erste Eindruck ist denn auch ein zweigeteilter: Die Spielwelt ist herrlich stimmig, die Instanzen wirken spaßig, die neue Klasse ebenso. Die Haustierkämpfe sind ein tolles Feature, die Herausforderungen könnten es zumindest werden. Dem entgegen stehen ein banaler Questpfad bis Stufe 90, der ohne epische Storyline auskommen muss und an dessen Ende wieder einmal mehr vom Gleichen wartet: Raids, endloses Warten auf Patches und mehr Daylie Quests als je zuvor.

Ob „Mists of Pandaria“ für euch einen Blick wert ist, entscheidet daher vor allem, wie überdrüssig ihr dieser Standards seid. Einen Grund zur Rückkehr bietet Blizzard nicht, einen Grund zu bleiben eigentlich nur denjenigen, die sich bis hierhin immer noch köstlich unterhaltet fühlen. Alternativen – vor allem kostenlose – gibt es da draußen mittlerweile ja genug.

Vorläufige Wertung: 83%

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World of Warcraft – Mists of Pandaria: Blizzard feiert erfolgreichen Launch

World of Warcraft hat seinen Anreiz zwar zumindest teilweise verloren, das neueste Add-On Mists of Pandaria verkauft sich aber dennoch recht gut. Blizzard Entertainment enthüllte jetzt erste Zahlen.

In der ersten Woche nach Launch der Expansion haben sich über 2,7 Millionen Leute zum Kauf entschlossen, mit dem China Release Anfang der Woche dürfte sich diese Zahl noch einmal erhöhen. Durch die Veröffentlichung von Mists of Pandaria sind auch die Abonnentenzahlen noch einmal gestiegen:

Mittlerweile hat WoW wieder 10 Millionen Abonnenten, Blizzard spricht dabei von einem Wachstum in jeder der großen Regionen. Das Entwicklerteam arbeitet zudem bereits am nächsten Content-Update – genauere Informationen dazu möchte man in den kommenden Wochen bekannt geben.

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World of Warcraft: Patchnotes zu Patch 5.2

World of Warcraft Spieler können auf den Public Test Realms ab sofort den neuen Patch 5.2 testen. Das Update mit dem Namen “The Thunder King” führt dabei einige neue Quests, Gegner und Balancing-Änderungen ein.

Der World of Warcraft Patch 5.2 integriert zum Beispiel einen neuen Daily Quest Hub, fügt einen neuen Bossgegner und Raid Dungeon hinzu und bietet Verbesserungen beim Haustierkampf. Bugfixes und umfangreiche Anpassungen für die verschiedenen Klassen sind natürlich auch mit dabei.

Hier die kompletten vorläufigen Patchnotes (via Battle.Net) :

World of Warcraft PTR Patch 5.2

  • General
    • New Daily Quest Hub: The Isle of the Thunder King.
      • Here players can join the assault to conquer Emperor Lei Shen’s island stronghold, unlock new questlines and daily quest hubs, participate in special events, earn the right to visit the fabled Treasure Room, lay claim to an arsenal of powerful Mogu artifacts for their faction, and more.
      • Each faction’s finest are spearheading the assault: the Kirin-Tor Offensive led by Jaina Proudmoore and the Sunreaver Onslaught led by Lor’themar Theron. Earning reputation with these new factions offers heroes the opportunity to receive new quests and reputation rewards, including powerful items and an intimidating new mount.
      • After both the Alliance and the Horde have eked out a foothold on the isle, players can choose to perform quests that are PvE or PvP focused. PvP quests will direct players against opposing faction NPCs, but slaying opposing players will grant credit as well.
      • As the heroes conquer the Isle, they will unlock the powerful Lightning Forge, which will allow Blacksmiths to forge mighty raid-worthy items, as well as classic weapons from the past.
      • Players on the PTR can teleport to the Isle of the Thunder King at their faction shrines in the Vale of Eternal Blossoms. While the Isle of the Thunder King will be unlocked progressively by each realm based on participation in the war effort, initially only some of the Isle's features will be unlocked. Future updates will include the Shipyard and the Main Courtyard. Some features, including the Treasure Room, will not yet be available.
    • New Raid: Throne of Thunder
      • Emperor Lei Shen, the Thunder King, has returned to wreak his vengeance on Pandaria. It falls to the heroes of the Alliance and the Horde to stop the newly resurrected tyrant and his Zandalari allies in the massive new raid: Throne of Thunder.
      • Throne of Thunder is a sprawling citadel housing 12 new raid encounters, and players that defeat Emperor Lei Shen in Heroic mode can earn the opportunity to face an additional 13th foe.
      • The Raid Finder version of the Throne of Thunder will be divided into 4 different wings.
      • Join the Shado-Pan Assault in their singular drive to see Lei Shen, The Thunder King, defeated once and for all, and gain access to impressive Valor reward items. Reputation with this faction can be earned only within the Throne of Thunder raid dungeon.
      • Please note: During the 5.2 PTR, this raid dungeon will only be available during a limited testing window. Keep an eye on our PTR Discussion Forum for details.
    • The Legendary Quest Continues:
      • Wrathion must know the origin and source of Mogu power, and Azeroth’s mightiest heroes will aid the Black Prince in finding out what it is. The search for information will take players into the depths of the Thunder King’s Palace, and pit them against trials of perseverance and skill. Along the way, they’ll unlock the secrets to a new headgear enchantment, the Crown of the Heavens.
      • Please note: Initially this quest is not available on the PTR, but will be coming soon.
    • New World Bosses: Nalak, the Storm Lord and Oondasta
      • Nalak, the Storm Lord
        • After the Isle of the Thunder King has been conquered, the gate guardian of the Thunder King’s citadel will appear: Nalak, the Storm Lord. Players will frequently have the opportunity to test their mettle against him.
      • Oondasta
        • Found in a place that has been lost in time, the great devilsaur lord Oondasta has been outfitted for battle with weaponry and armor by the Zandalari, and awaits players brave enough (or foolhardy enough) to seek him out on the mysterious Isle of Giants found in the seas north of Kun-Lai Summit.
    • Buy The Farm
      • Players that have grown attached to working the land at Sunsong Ranch can now purchase the land from Farmer Yoon. Once the farm is owned by a player, it becomes a rest point like an Inn, where the player can bind and instantly log out. Work orders will pour into the farm from factions across Pandaria, and completing a work order will earn a reputation boost with the issuing faction.
      • Please note: The new Sunsong Ranch features are not available on the PTR, but will be coming soon.
    • New World Boss System
      • All world bosses are now Tap to Faction. This new system offers every eligible player of the same faction that engages a boss the chance to earn loot. Under the new system, players will only be able to earn loot from each world boss once per week, but bonus rolls apply. Bosses will now respawn more frequently as well.
  • Classes
    • Death Knight
      • Death Siphon now heals for 150% of the damage dealt (was 100%).
      • Conversion now costs 5 Runic Power plus 5 per second thereafter (was 10 Runic Power plus 10 per second).
      • The Bloodworms summoned by Blood Parasite now have 200% more health.
      • Unholy
        • Reaping now also applies to Icy Touch.
        • Summon Gargoyle no longer costs Runic Power.
        • Gargoyle Strike now deals Shadow and Nature damage (was Nature only).
        • Ebon Plaguebringer now causes Plague Strike to inflict Frost Fever, in addition to its other effects.
    • Druid
      • Cyclone now has a 30-second cooldown for Feral Druids. In addition, it will now share diminishing returns with Banish, Seduction, Bind Elemental, Hex, Freezing Trap, Wyvern Sting, Gouge, Sap, Hibernate, Paralysis, Polymorph, Ring of Frost, Repentance, and Quaking Palm.
      • Symbiosis
        • Shattering Blow now has a 1.5-second cast time to align correctly with the Warrior version of this ability.
      • Displacer Beast has been redesigned. It now triggers Cat Form and grants 50% increased movement speed for 4 seconds after teleporting, and no longer activates Prowl.
      • Cenarion Ward now grants 100% increased healing.
      • Frenzied Regeneration now scales 10% more efficiently with attack power.
      • Tooth and Claw now scales 10% more efficiently with attack power.
      • Mastery: Nature’s Guardian now provides 20% more armor per Mastery rating.
      • Rejuvenation now costs approximately 9% less mana.
      • Revive and Mark of the Wild now cost 55% less mana.
      • Faerie Swarm can now snare more than one target at a time.
      • Mass Entanglement now has a 30-second cooldown (was 2 minutes).
      • Typhoon now has a 30-second cooldown (was 20 seconds).
      • The Treants summoned by Force of Nature now deal more damage and healing, and the Force of Nature tooltip will report the capabilities of these summoned pets.
      • Soul of the Forest
        • Balance: Now generates 40 Lunar or Solar energy upon leaving Eclipse.
        • Feral: Unchanged.
        • Guardian: Generates 3 additional Rage per Mangle.
        • Restoration: Now grants 70% Haste on the next spell cast after the Druid casts Swiftmend.
      • Nature’s Vigil now has a 90-second cooldown (was 3 minutes), and now increases damage and healing done by 10% (was 20%).
    • Hunter
      • Bestial Wrath may now be activated when there is no line of sight to the Hunter’s pet.
      • Silencing Shot now has a 24-second cooldown (was 20).
      • Binding Shot no longer has a Focus cost.
      • Wyvern Sting no longer has a Focus cost, and its cooldown is now 45 seconds (was 60 seconds).
      • Glyph of Marked for Death has been removed, and its effects are now baseline.
      • New Glyph: Glyph of Liberation. This glyph now causes Disengage to heal the Hunter for 5% of maximum health when used.
    • Mage
      • Invocation now removes Evocation’s cooldown and reduces its channeling time and duration by 50%. A completed Evocation now grants 15% increased damage (was 25%) for 1 minute (was 40 seconds) after an Evocation is completed. Passive mana regeneration is reduced by 50% only while Invoker’s Energy is active.
      • Greater invisibility now has a 90-second cooldown (was 2.5 minutes).
      • Frostbolt cast by Mirror Images now deals 50% more damage.
      • Improved Counterspell has been removed.
      • Glyph of Fire Blast has been replaced with Glyph of Inferno Blast. Glyph of Inferno Blast causes damage-over-time effects spread by Inferno Blast to spread to 1 additional target.
      • Blazing Speed can now be triggered at will.
      • Cold Snap now heals the Mage for 15% of maximum health when used (was 30%).
      • Ice Floes now has a 45-second cooldown (was 1 minute).
      • Scorch now costs 3.5% of base mana (was 0.1%).
      • Arcane
        • Arcane Blast’s mana cost has been increased to 1.66667% of base mana (was 1.5%).
      • Frost
        • Frostbolt now deals 24% more damage, but its debuff no longer increases subsequent Frostbolt damage.
        • Water Elemental
          • Freeze no longer does damage, and only provides Fingers of Frost on a successful freeze.
    • Monk
      • New Level-60 Talent: Ring of Peace
        • Ring of Peace forms a 8 yard sanctuary around the target for 8 seconds, causing all enemies in the area of effect to be silenced and disarmed.
      • New Windwalker and Brewmaster ability added at level 30: Nimble Brew. Nimble Brew removes all stun, fear, and root effects, and reduces the duration of those effects if they are re-applied by 60% for 6 seconds. It has a 2-minute cooldown.
      • Chi Wave now does 100% more damage and healing, and no longer costs Chi, but now has a 15-second cooldown.
      • Zen Sphere now has a limit of 2 (was 1), now detonates when either the recipient reaches 35% health or the Zen Sphere is dispelled, and no longer costs Chi.
      • Chi Burst now does 100% more damage and healing, no longer costs Chi, and now has a 30-second cooldown.
      • Path of Blossoms has been removed.
      • Deadly Reach has been removed.
      • Paralysis is now a physical, non-magical effect, and can no longer be dispelled, grounded or reflected, and its base range has been increased to 20 yards.
      • Tiger’s Lust and Touch of Karma no longer have a Chi cost.
      • Tiger’s Lust can no longer be used on targets that have other temporary speed increases active.
      • Charging Ox Wave now has a 30-second cooldown (was 60 seconds).
      • Dampen Harm can now be used while stunned, and its cooldown will now begin when used, not when the effect ends.
      • Healing Elixirs now heals the Monk for 15% of maximum health (was 10%).
      • Chi Torpedo now deals 15% more damage.
      • Healing Spheres now have a duration of 1 minute. Healing Spheres generated by Mastery: Gift of the Serpent now have a duration of 30 seconds.
      • Mistweaver
        • Life Cocoon can no longer be dispelled.
        • Zen Focus, the 4-piece Mistweaver set bonus, is now more responsive.
        • It is no longer possible to use Thunder Focus Tea while silenced.
        • Healing Spheres will now heal for 50% of their original value if they expire without being picked up. This healing will factor in relevant Mastery.
        • Xuen will now fixate on the Monk’s original target.
      • Windwalker
        • New Level-75 Ability: Storm, Earth and Fire
          • The Windwalker can summon up to 2 elemental duplicates that mirror damaging abilities that the Monk uses while they are active. For each spirit summoned, the Monk’s damage is reduced: 1 spirit causes the Monk and the spirit to deal 60% of the Monk’s normal damage, while 2 spirits will cause the Monk and both active spirits to deal 40% of the Monk’s normal damage. Each spirit lasts until the ability is canceled, or that spirit’s target dies or otherwise becomes unavailable.
        • Combo Breaker is now a passive ability granted at level 15 that grants a 12% chance to make the Monk’s next Blackout Kick or Tiger Palm cost no Chi.
        • New Mastery: Bottled Fury — Increases the damage bonus provided by Tigereye Brew by .2% per Mastery per stack.
        • Tigereye Brew now increases damage by 1% per stack (was 2%), but is now improved by Bottled Fury.
        • Tigereye Brew now gains 1 charge after spending 2 Chi (was 4 Chi).
        • Tigereye Brew will now stack to 20, but only 10 charges can be consumed per activation.
        • A user interface alert now displays upon reaching 10 stacks of Tigereye Brew.
      • Brewmaster
        • Mastery: Elusive Brawler now provides 25% more Stagger per Mastery rating.
    • Paladin
      • Hand of Purity now reduces all incoming damage by 10% in addition to its other effects.
      • Eternal Flame’s periodic heal now provides 100% more healing when self-cast.
      • Judgment now costs 5% of base mana.
      • Protection
        • The base damage of Consecration has been increased by 789%, and it now scales less efficiently with attack power by approximately 11%.
    • Priest
      • Power Word: Solace has been redesigned.
        • Power Word: Solace replaces Holy Fire. It deals the same damage and interacts with other spells and abilities in the same manner, but is instant, costs no mana, and restores 1% of maximum mana on each cast.
      • Dominate Mind now has a 1.8-second cast time (was 2.5 seconds).
      • Angelic Feather now has a 6-second duration (was 4 seconds).
      • Body and Soul now has a 3-second duration (was 4 seconds).
      • Glyph of Holy Fire has been redesigned. It now increases the range of Holy Fire, Smite, and Power Word: Solace by 10 yards.
      • Discipline
        • Focused Will now reduces damage taken by 15% per stack, with a limit of 2 stacks.
        • Spirit Shell no longer benefits from Mastery, and now properly includes the benefits of Divine Aegis and critical effect chance.
        • Rapture now provides mana equal to 250% (was 200%) of the Priest’s Spirit, but no longer benefits from Spirit provided by short-duration bonuses.
    • Rogue
      • Preparation is now a baseline ability learned at level 68.
      • Versatility has been removed.
      • New Level-90 Talent: Marked for Death
        • Marks a target and instantly generates 5 combo points. When that target dies, Marked for Death’s cooldown is reset. This talent has a 1-minute cooldown.
      • New Level-60 Talent: Cloak and Dagger
        • Ambush, Garrote, and Cheap Shot now have a 30-yard range, and will cause the Rogue to teleport behind the target.
      • Burst of Speed now costs 30 Energy (was 50 Energy), can be used in Stealth, and always grants increased movement speed in addition to breaking snare effects, but no longer breaks root effects.
      • Shuriken Toss now causes the Rogue to throw shuriken instead of auto-attacking for 10 seconds after Shuriken Toss is used.
      • Deadly Throw can now interrupt spellcasting when used at 3, 4, and 5 combo points, and upon interrupt prevents any spell in that school from being cast for 4, 5 and 6 seconds respectively (was 5 combo points and 6 seconds).
      • Nerve Strike now reduces the effectiveness of healing provided by the target by 25%.
      • Shadow Focus now reduces ability energy costs by 75% while stealthed (was 100%).
      • PvP set bonuses have been changed:
        • Vigor is now the 4-piece set bonus and increases maximum energy by 50 (was 10).
        • Deadly Brew is now the 2-piece set bonus, and its effects remain unchanged.
      • Combat
        • Vitality now increases attack power by 30% (was 25%).
        • Blade Flurry now deals 75% less damage.
      • Subtlety
        • Sanguinary Vein now increases the damage the target takes by 20% (was 16%).
    • Warlock
      • The Felhunter ability Spell Lock is now an interrupt, and no longer applies a 3-second blanket silence.
      • Blood Fear has been redesigned. This ability is now cast on the Warlock, and causes melee attacks that strike within the next 60 seconds to fear the attacker. When cast, the ability has 1 charge, costs 20% health to activate, and has a 30-second cooldown.
      • Soul Leech now provides an absorption shield instead of healing.
      • Sacrificial Pact now requires the pet to sacrifice 25% of its health to activate (was 50%).
      • Kil’jaeden’s Cunning is now a passive talent, and its activated ability has been removed.
      • The passive damage from Archimonde’s Vengeance no longer has a visual effect.
      • Grimoire of Sacrifice now increases the damage of abilities by 20% (was 25%) for Destruction, and 45% (was 50%) for Affliction.
      • Grimoire of Sacrifice now provides the spell Whiplash instead of Seduction when a Succubus is sacrificed.
      • Glyph of Burning Embers has been removed, and its effects are now baseline for Destruction Warlocks.
      • Glyph of Soul Shards has been removed, and its effects are now baseline for Affliction Warlocks.
      • New Glyph: Glyph of Ember Tap. This glyph increases the healing gained from Ember Tap by 50%.
      • New Glyph: Glyph of Drain Life. This glyph increases the healing gained from Drain Life by 30%.
    • Warrior
      • Shockwave now has a 40-second cooldown (was 20 seconds), striking 3 or more targets will reduce its cooldown by 20 seconds.
      • Second Wind now causes a Warrior that has been reduced to 35% health or lower to regenerate 2% of their health per second (was 3%), and now generates 15 Rage over 10 seconds (was 20 Rage).
      • Warbringer now reduces the target’s movement by 50% for 15 seconds (8 seconds in PvP) in addition to its other effects.
      • Shield Barrier now scales approximately 10% less efficiently with attack power.
      • Storm Bolt now deals 125% weapon damage (was 100%).
      • Enraged Regeneration now costs 30 Rage (was 60).
      • Glyph of Death from Above no longer increases the damage dealt by Heroic Leap.
      • Arms
        • Taste for Blood has been redesigned. It now causes the Warrior to gain 2 stacks of Overpower (maximum of 5 stacks) when Mortal Strike deals damage or the target dodges, and no longer interacts with Heroic Strike. It now requires level 20 (was level 50).
        • Slam now deals 220% weapon damage (was 190%).
      • Protection
        • The base damage of Shield Slam and Revenge has been increased by 150%, but these abilities now scale approximately 10% less efficiently with attack power.
    • Shaman
      • Elemental Mastery now has a 1-minute cooldown (was 2 minutes).
      • Shamanistic Rage is now available to Elemental Shaman as well as Enhancement Shaman.
      • Conductivity no longer requires that the target be within the area of effect of Healing Rain.
      • Ancestral Swiftness now increases spell haste by 5% and melee haste by 10% (was 5%/5%).
      • Glyph of Purge now adds a 6-second cooldown to Purge.
      • Stone Bulwark Totem now absorbs 25% more damage.
      • Unleashed Fury Flametongue now increases Lightning Bolt damage by 20% (was 30%), and Lava Burst damage by 10% (was 0%).
      • Primal Earth Elemental and Primal Fire Elemental now deal 20% more damage.
      • Elemental Blast now has a chance to increase the caster’s Agility for Enhancement Shaman.
      • Glyph of Flame has been redesigned. This glyph now causes the Shaman to heal for 50% of the damage dealt by Flame Shock.
      • Flame Shock’s duration has been increased by 25%.
  • Quests
    • Warlocks can now undertake a solo adventure that culminates with the ability to change the color of their Fire spells to appear Fel green. The quest begins for those Warlocks determined or fortunate enough to have laid their hands on the fabled Codex of Xerrath.
  • Creatures
    • Zandalari forces have begun scouting the shores of Pandaria, searching for the perfect invasion point.  The Zandalari can be found in Krasarang Wilds, Dread Wastes, Townlong Steppes, Jade Forest, and Kun-Lai Summit.  Zandalari Scouts can be handled by 1 or 2 players, while elite Zandalari Warbringers will likely require a full party of 5 heroes. Defeat Warbringers to gain special drops, including crafting materials, reputation gains, an achievement, and even the chance to get one of three new rare mounts!
    • Galleon now respawns much more frequently, but players can only receive loot from him once per week.
    • Dire Horns have been added as a tamable species for Hunters that have learned the required skill. Aspiring Dire Horn owners should seek out clues regarding these auspicious beasts.
  • Pet Battles
    • Supercharge now provides a 125% damage bonus (was 150%), and its cooldown is now 4 rounds (was 3).
    • Sprite Darter Hatchling – Evanescence and Arcane Blast have swapped ability positions.
    • Nether Roach is now a real roach and can now survive the apocalypse.
    • Battle Pet Bandages now stack to 25 and are Bind to Account.
    • Battle-Stones now have a chance to be awarded from PVP Pet Battles.
    • Pets whose color schemes change each time they are summoned have returned. Older pets with this behavior now have it back, as well as some newcomers.
    • Pet levels will now only display on the map when pets are tracked.
    • Taming the World now lists its reward correctly in the Achievements pane.
    • Level-capped players will now have a chance to earn Lesser Charms of Good Fortune after winning a pet battle versus a pet within 5 levels of the highest level pet on their team. Higher-level pets will offer a better chance to earn a charm.
    • Winning a pet battle versus a team within 5 levels of the player’s highest-level pet will now award player experience.
    • Fleeing a pet battle will no longer despawn the pet that was being battled, but doing so will now inflict some damage on the fleeing pet battle team.
    • Disconnecting from a pet battle will once again respawn the pets you were fighting.
    • Any pet that has been killed in a pet battle will now never respawn.
    • A number of new pets can be found on the Isle of Lightning, including rare spawn drops, wild pets, and raid boss drops.
    • Elite Battle Pets have been added to the game world. These rare pets will spawn alone against an entire team. A new quest has been added to track progress as these new pets are hunted down, and completing that quest will award the new Red Panda pet.
    • Please note: Many of these changes have not yet come to the PTR, but will be available soon.
  • PvP
    • PvP trinkets that clear loss-of-control effects will now also clear these effects from the player’s pet as well.
  • Items
    • Skyshards are now Bind on Account.
  • Sunsong Ranch
    • Seed bags have been added that allow planting of crops 4 plots at a time.
    • Yoon’s Mailbox has been renamed to Sunsong Ranch Mailbox.
    • The yield from special crops has been improved to make farming them competitive with gathering these items out in the world.
    • Running the Master Plow across underground Virmen will cause them to pop out of the ground at 30% health and stunned.
    • Wild Crops will now occur less often.
  • Bug Fixes
    • Classes
      • Druid
        • It is no longer possible for a weaker application of Living Seed to overwrite a stronger one.
      • Paladin
        • It is no longer possible to refresh Inquisition to a lower duration.
      • Mage
        • The cooldown of Cauterize will now properly reset upon entering an Arena.
      • Warlock
        • Grimoire of Service now describes its special abilities on the tooltip.
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Warcraft Film hat neuen Regisseur

Der lang geplante Warcraft Film wird vielleicht doch noch einmal Wirklichkeit. Legendary Pictures hat jetzt zumindest einen neuen Regisseur für die Filmumsetzung gewonnen.

Wie Hollywood Reporter berichtet, ist Duncan Jones als Regisseur beim Warcraft Film tätig , welcher von Legendary Pictures produziert wird. Jones hat zuvor unter anderem an “Moon” und “Source Code” gearbeitet.

Neben Jones wird Stuart Fenegan als Executive Producer mit dabei sein, Chris Metzen vertritt Blizzard als Co-Producer. Details zum Script sind zwar noch unter Verschluss, im Herbst 2013 möchte man dann aber endlich mit der vollen Produktion des Films, dessen Budget auf 100 Millionen Dollar geschätzt wird, starten.

Mit dem Release des Warcraft Films ist dann wohl im Jahr 2015 zu rechnen.

Via: Videogamer

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Danke, World of Warcraft: Warum ich nie wieder Spaß an MMOs haben werde

Ich habe viele, viele Stunden, Tage und Monate in Azeroth verbracht. Und dabei hatte ich fast immer Spaß: Als Rollenspieler habe ich komplett darauf verzichtet, an Raids teilzunehmen oder Items zu grinden. Stattdessen habe ich, nachdem ich nach 40 Tagen echter Spielzeit Level 60 erreicht habe, meine Zeit damit verbracht, Freundschaften zu schließen – auch über die Grenzen von “World of Warcraft” hinaus.

Tatsächlich halte ich die Abgrenzung von „echter” und „virtueller“ für oftmals falsch: Die Charaktere, die ich über World of Warcraft kennen gelernt habe, mögen nur in dem Spiel existieren – die dahinterstehenden Menschen, mit denen ich anschließend in Foren, ICQ (remember that?), Skype und Teamspeak gesprochen habe, sind jedoch real. Und so definierte ich “World of Warcraft” nie über seine Features, Dungeons und Gegner, sondern immer über die Menschen, mit denen ich über das Spiel als Katalyst Zeit verbracht habe.

Durch diese Menschen wurde “WoW” für mich sehr viel mehr als nur ein MMO. Es war nicht der Drang nach besserer Ausrüstung und neuen Raids, die mich motivierten, es war ausschließlich das Treffen dieser Menschen.

Kein anderes MMO kann das jemals replizieren. Zunächst einmal sind Online-Rollenspiele mit funktionierenden Rollenspiel-Servern rar gesät. Doch vor allen Dingen ist es extrem aufwändig sich einen neuen Charakter zu erstellen, sich eine Hintergrundgeschichte für ihn auszudenken und ihn anschließend in die bestehende Spielwelt zu integrieren. Ganz davon abgesehen, dass dafür eine umfassende Kenntnis des Spieluniversums notwendig ist.

Doch vor allen Dingen würde es sich „falsch“ anfühlen. Ristas ist mein Rollenspiel-Avatar, in ihn und seine Geschichte habe ich dutzende, hunderte Stunden hineingesteckt. Ihn nun einfach zurückzulassen, einen neuen Charakter in einer neuen Welt zu erstellen und das ganze von neu zu beginnen, wäre lediglich ein Versuch, die alten Zeiten zu imitieren. Doch solange ich nicht genau diese tollen Menschen mit ihren interessanten Charakteren, in einem so wunderbar ausgestalteten Universum wie dem von „Warcraft“ treffe, solange ich nicht die beruhigende Musik Stranglethorns oder das hämmernde Dröhnen Orgrimmars im Hintergrund vernehme, solange lässt sich das nicht noch einmal vollbringen.

Und deswegen wird mich wohl kein MMO jemals wieder so packen können, wie es „World of Warcraft“ einst tat. Sicher, „Guild Wars 2“ bedeutete einige Stunden Zeitvertreib und auch die „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“-Beta unterhält mich gerade überraschend gut – doch beides lässt sich nicht mit der Spielerfahrung von „World of Warcraft“ vergleichen. Nicht, weil „WoW“ das bessere Spiel ist, sondern weil es für mich immer das einzige Videospiel bleiben wird, dass mich über Monate und Jahre völlig unabhängig von seinen Spielmechaniken unterhalten konnte.

Ich glaube, es wird mal wieder Zeit, Ristas und dem Anduri-Stamm einen Besuch abzustatten.

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