Electronic Arts

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    Was gibt's Neues bei EA? Electronic Arts gehört zum Urgestein der Games-Branche. 1982 gegründet, ist die Spiele-Schmiede nicht nur für so großartige Sport-Reihen wie FIFA und Need for Speed bekannt, sondern natürlich auch für SimCity und das Sims-Universum, für Mass Effect und Crysis, Command and Conquer, Fuse und Dead Space. Bei einem Marktanteil von rund 25 Prozent liefert Electronic Arts seine Games auch über die 2011 gestartete Plattform Origin aus. Hier die aktuellen News und Infos zu EA.

    Inhaltsverzeichnis

    1. 31.07.2013
      EA bringt seine größten Spiele mit vor Ort auf die Gamescom
    2. 19.06.2013
      Electronic Arts: Mal wieder Entlassungen bei EA
    3. 22.05.2013
      EA: Wird PS3 & 360-Spiele bis 2017 veröffentlichen
    4. 02.05.2013
      EA: “Wir haben eine starke Partnerschaft mit Nintendo”
    5. 29.04.2013
      Tiger Woods PGA Tour 15: Wird Gerüchten zufolge nicht erscheinen
    6. 26.04.2013
      EA: Zwei Studios geschlossen, weitere Entlassungen
    7. 25.04.2013
      EA: Partners Label wird wohl eingestellt
    8. 17.04.2013
      Respawn Entertainment: Sichert sich das Trademark für “Titan”
    9. 17.04.2013
      EA: Entlassungen betreffen Studios in UK & Indien
    10. 15.04.2013
      EA: Facebook-Titel werden in den Ruhestand geschickt
    11. 15.04.2013
      NHL 14: Erscheint am 13. September für PS3 & 360
    12. 12.04.2013
      Electronic Arts: Neue Entlassungswelle bei EA
    13. 10.04.2013
      EA: Erneut zum schlechtesten Unternehmen der USA gewählt
    14. 18.03.2013
      EA CEO John Riccitiello tritt zurück
    15. 13.03.2013
      Road Rash: Designer liebäugelt mit Kickstarter-Remake
    16. 07.03.2013
      EA: Hat Interesse an neuen Sportfranchises
    17. 06.03.2013
      EA: Korrigiert Aussage zu den Microtransactions
    18. 27.02.2013
      EA: Zukünftig alle Titel mit Microtransactions
    19. 26.02.2013
      Need for Speed – Most Wanted: Neue DLCs erscheinen heute
    20. 26.02.2013
      Respawn Entertainment: Ex-Mitarbeiter von Infinity Ward sind auf der E3
    21. 21.02.2013
      Entlassungen bei EA – wird Visceral Montreal geschlossen?
    22. 13.02.2013
      EA: Next-Gen Konsolen wahrscheinlich nicht abwärtskompatibel
    23. 13.02.2013
      Medal of Honor: EA spricht über Fehler und mögliche Rückkehr
    24. 08.02.2013
      EA Origin für Mac: Steam-Konkurrent startet mit Angeboten
    25. 07.02.2013
      EA: Ein Spiel kaufen, drei Spiele geschenkt bekommen
    26. 06.02.2013
      PGA Tour 14: Video zeigt den Legends of the Major Modus
    27. 06.02.2013
      EA: Hat die höchste Durchschnittswertung auf Metacritic
    28. 31.01.2013
      PGA Tour 14: Kurzes Gameplay-Video zur Golfsimulation
    29. 30.01.2013
      Fuse: Release wird verschoben
    30. 30.01.2013
      EA Quartalszahlen: FIFA 13, BF Premium spülen Geld in die Kassen
    31. 25.01.2013
      Tiger Woods PGA Tour 14: Coverstars enthüllt
    32. 25.01.2013
      Origin: Mac Client ist als Alpha-Version verfügbar
    33. 08.01.2013
      PGA Tour 14: Legends of the Majors Modus vorgestellt
    34. 02.01.2013
      Chillingo COO: Free-to-play Markt “verängstigt” Indie-Entwickler
    35. 30.10.2012
      Electronic Arts: Digitaler Umsatz steigt weiter
    36. 24.10.2012
      Electronic Arts: “Social Gaming wurde zu stark gehypt”
    37. 18.09.2012
      Electronic Arts: Service Center in Irland wird ausgebaut
    38. 22.06.2012
      Electronic Arts: Microtransactions bald in jedem Spiel
    39. 16.06.2012
      Electronic Arts: Ein Spiel für den ganzen Tag
    40. 16.04.2012
      Electronic Arts: Publisher plant wohl Entlassungen *Update*
    41. 13.04.2012
      Electronic Arts: “Wir können uns Experimente erlauben”
    42. 11.04.2012
      Bulletstorm: Epic dachte über Sequel nach
    43. 02.02.2012
      Electronic Arts: Q3 bringt Umsatz von über einer Milliarde
    44. 10.01.2011
      The Secret World – Electronic Arts ist Co-Publisher

    EA bringt seine größten Spiele mit vor Ort auf die Gamescom

    Electronic Arts bestätigte heute, dass sie ihr gesamtes große Spiele-Lineup mit auf die Gamescom bringen werden. Das beste daran: Ihr dürft euch vor Ort nicht nur einfache Spielszenen angucken, sondern selbst spielen als erstes, öffentliche Publikum auf der gesamten Welt. Das Mediabriefing wird außerdem übertragen, falls ihr selbst nicht vor Ort dabei sein könnt.

    Wenn ihr so richtig Lust auf Next-Gen-Games habt, dann lohnt sich dieses Jahr die Gamescom wirklich. Vor ort sind bereits folgende Spiele bestätigt, dass sie anspielbar sein werden: Battlefield 4, Command & Conquer, Titanfall, FIFA 14, The Sims 4 und Need for Speed Rivals. Außerdem werden Mobile-Spiele von All Play, Chillingo und PopCap vorgestellt und sind dort dann auch zum spielen bereit.

    (Quelle: EA News via VG24/7)

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Electronic Arts: Mal wieder Entlassungen bei EA

Und EA räumt weiter auf: Der Publisher hat berichten zufolge jetzt wieder einen Teil seiner Belegschaft entlassen – dieses Mal trifft es sogar eine gesamte Abteilung.

Die Entwicklung von Spielen ist bei der neuen Entlassungswelle zwar nicht betroffen, dafür hat EA sein gesamtes Analysis & Reviews Team gefeuert. Etwa 20 Mitarbeiter sollen hier gearbeitet und z.B. Metacritic-Trends überwacht und Feedback an die Entwickler geliefert haben.

Bei EA gibt es seit Anfang des Jahres kontinuierlich Entlassungen, über 2000 Mitarbeiter sind von der Umstrukturierung bereits betroffen – darunter auch der ehemalige CEO John Riccitiello, welcher im März von seinem Posten zurücktrat.

Quelle: Gameinformer

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EA: Wird PS3 & 360-Spiele bis 2017 veröffentlichen

Die Next-Gen Konsolen stehen zwar vor der Tür, doch auch Besitzer von PS3 und Xbox 360 können sich noch auf viele Spiele freuen. Zumindest von Electronic Arts: CFO Blake Jorgensen verriet auf der Stifel 2013 Technology Conference, dass das Unternehmen noch einige weitere Jahre Spiele für die “alten” Konsolen veröffentlichen wird.

Bis mindestens 2017 wird der Publisher die Current-Gen Konsolen mit Titeln Unterstützen. In diesem Jahr werden Hochkaräter wie Battlefield 4 definitiv noch auf PS3 und Xbox 360 erscheinen, später wird sich der Support dann voraussichtlich besonders auf die Sporttitel konzentrieren.

EA wird auf der E3 in gut drei Wochen sein Lineup vorstellen, welches unter anderem FIFA, Battlefield, Need for Speed und weitere Titel beinhaltet, die noch für die aktuellen Konsolen erscheinen werden.

Quelle: Gamespot

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EA: “Wir haben eine starke Partnerschaft mit Nintendo”

Was haben Army of Two: The Devil’s Cartel, Dead Space 3, Crysis 3, Fuse und Battlefield 4 gemeinsam? Richtig, alle Spiele stammen von EA – und haben keine Wii U Version. Der Publisher verspricht jedoch, dass man die Nintendo-Plattform weiterhin unterstützen wird.

Nachdem jetzt auch die US-Cashcow Madden 25 nicht auf der Wii U erscheinen wird, fragt man sich, ob der Publisher der Plattform bereits komplett abgeschwört hat. Schließlich ist bisher keine der EA-Titel des Jahres für den Nachfolger der Wii erschienen.

“Wir werden 2013 keine Wii U Version von Madden NFL veröffentlichen”, heißt es in einem Statement gegenüber NintendoWorldReport. “Jedoch haben wir eine starke Partnerschaft mit Nintendo und werden weiterhin Möglichkeiten untersuchen, um Nintendo Fans mit zusätzlichen Madden NFL Produkten zu versorgen.”

EA wird also weiterhin Spiele für die Wii U veröffentlichen… vielleicht.

Via: MCV

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Tiger Woods PGA Tour 15: Wird Gerüchten zufolge nicht erscheinen

EA räumt auf. Nach dem Rücktritt von John Riccitiello bereitet sich der Publisher mit etlichen Entlassungen auf die neue Konsolengeneration vor. Und dabei wird auch das ein oder andere Spiel zum Opfer fallen – darunter Tiger Woods PGA Tour 15.

Vergangenen Monat veröffentlichte EA seinen alljährlichen Golftitel, nächstes Jahr müssen Fans des Sports voraussichtlich aber ohne ein neues Spiel auskommen. Wie Kotaku berichtet, wird nämlich kein Tiger Woods PGA Tour 15 erscheinen.

Ursprünglich habe EA geplant, den für einen Release im Jahr 2014 angedachten Titel an ein externes Studio abzugeben, damit das eigentliche Tiger Woods Team Zeit für ein vernünftigen PGA Tour 16 auf den Next-Gen Konsolen bekommt.

Allerdings seien die Outsourcing-Pläne den derzeitigen Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen und bisher wurde kein neues Team mit der Entwicklung von PGA Tour 15 beauftragt. Seit 1999 gab es jedes Jahr einen Ableger der PGA Tour-Reihe von EA.

Quelle: Koktaku

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EA: Zwei Studios geschlossen, weitere Entlassungen

Ein Job bei Electronic Arts ist derzeit alles andere als sicher. Der Publisher bestätigte jetzt erneut Entlassungen, die mit der derzeitigen Umstrukturierung einhergehen.

EA bereitet sich auf Next-Gen vor und räumt deshalb ordentlich auf. Das Unternehmen bestätigte Entlassungen, wollte jedoch keine konkreten Zahlen nennen – verschiedenen Gerüchten zufolge sind bis zu 2.000 Mitarbeiter betroffen.

Zudem hat man zwei Entwicklerstudios geschlossen, PopCap Vancouver und Quicklime Studios. Weiterhin gibt es einige interne Veränderungen, unter anderem wird der EA Sports Boss Andrew Wilson nun die Leitung von Origin übernehmen.

EA wollte nicht bestätigen, ob die Gerüchte um die Schließung von EA Partners zutreffen. Seit einigen Monaten streicht EA fleißig stellen, auch CEO John Riccitiello ist nicht mehr an Bord – er trat im März zurück.

Via: Kotaku, Polygon

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EA: Partners Label wird wohl eingestellt

Die Veränderungen bei Electronic Arts nehmen kein Ende: Gameinformer berichtet, dass mehrere Quellen von der Schließung des EA Partners Programms erfahren haben sollen.

EA Partners war für die Veröffentlichung von Titeln unabhängiger Entwickler verantwortlich, unter anderem erschienen Crysis 3 und Bulletstorm über das Partners Label. Demnächst ist zudem die Veröffentlichung von Fuse von Insomniac Games geplant.

Der Titel soll von der Schließung nicht betroffen sein. Gleiches gilt für den Shooter der Ex-CoD-Entwickler von Respawn Entertainment.

Bei EA gab es zuletzt umfangreiche Entlassungen, zudem trat CEO John Riccitiello von seinem Posten zurück.  Am 7. Mai wird EA seine aktuellen Finanzergebnisse präsentieren und wohl auch über die Umstrukturierungen sprechen.

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Respawn Entertainment: Sichert sich das Trademark für “Titan”

Aller Voraussicht nach wird auf der E3 endlich der erste neue Titel der Infinity Ward Gründer enthüllt. Respawn Entertainment hat sich jetzt schon einmal den Namen “Titan” gesichert.

Das zu einem Großteil aus ehemaligen Modern Warfare Entwicklern bestehende Studio hat sich den Namen “Titan” für “Video game and computer game programs” gesichert. Möglicherweise ist “Titan” also der Titel des ersten Spiels von Respawn Entertainment?

Gerüchten zufolge handelt es sich beim von EA finanzierten Projekt um einen Sci-Fi Shooter – ähnlich wie Destiny von Activision und Bungie. Passenderweise bastelt Blizzard zudem bekanntlich an einem Next-Gen MMO, dessen Codename ebenfalls “Titan” lautet.

Respawn Entertainment wurde im Jahr 2010 gegründet, nachdem Vince Zampella und Jason West von Activision aus dem COD-Team von Infinity Ward geschmissen wurden. Wie letzten Monat bekannt wurde, hat sich West mittlerweile zurückgezogen.

Via: AGB

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EA: Entlassungen betreffen Studios in UK & Indien

Bei der jüngst angekündigten Entlassungswelle wollte EA keine Details nennen, nach und nach gibt es nun aber Infos zu den betroffenen Stellen. Unter anderem wurden so Studios in England und Indien verkleinert.

Die EA Playfish Niederlassung in London ist laut Develop von den Umstrukturierung des Publishers betroffen. EA schickte vorgestern drei Playfish Social-Games in den Ruhestand und wir sich ab sofort auf die Facebook-Games von PopCap konzentrieren.

Weiterhin berichtet MCV von Niederlassungen im indischen Hyderabad. Einige Mitarbeiter sollen beim ebenfalls für Social-Games verantwortlichen Studio entlassen worden sein, konkrete Zahlen sind jedoch nicht bekannt. Auf jeden Fall sieht es derzeit schlecht für den Games-Standort Hyderabad aus: Vor nicht allzu langer Zeit wurde dort auch das rund 200 Angestellte umfassende Gameloft Studio geschlossen.

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EA: Facebook-Titel werden in den Ruhestand geschickt

Electronic Arts wird sich in Sachen Social-Games demnächst wohl ganz auf PopCap Titel konzentrieren. Der Publisher gab jetzt bekannt, dass man mehrere Facebook-Titel einstellen wird.

Von der Maßnahme betroffen sind die Spiele Pet Society, The Sims Social und SimCity Social – letzteres ging erst im Juni letzten Jahres an den Start. Alle drei Spiele werden am 14. Juni beendet.

Grund für die Entscheidung sei die abnehmende Aktivität der Spieler. Fans der genannten Spiele sollen entschädigt werden und bekommen voraussichtlich Bonus-Items für PopCap Spiele wie “Plants vs. Zombies Adventures”.

Weitere Infos zu den abgeschalteten Titeln findet ihr hier.

Bei EA gab es zuletzt die zweiten umfangreichen Entlassungen des Jahres.

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NHL 14: Erscheint am 13. September für PS3 & 360

Pünktlich wie immer: Eishockeyfans werden auch dieses Jahr von Electronic Arts mit einem passenden Spiel bedient. NHL 14 wird im September für PS3 & Xbox 360 erscheinen.

Am 13. September landet das Spiel in Europa, drei Tage vorher darf man bereits in den USA ran. Wie jedes Jahr verspricht uns EA wieder das Blaue vom Himmels:

Die bei Fight Night verwendete Enforcer Engine soll das Spiel noch realistischer gestalten, auf Basis der Player Impact Engine von FIFA hat man zudem ein neues Kollisionssystem entwickelt. Durch das True Performance Skating sollen wir die komplette Kontrolle über die Spieler in NHL 14 übernehmen können, natürlich hat man die Steuerung in vielen Bereichen ausgebessert.

Der “Live the Life” Modus präsentiert uns hingegen das Leben eines Eishockeystars. Neben euren sportlichen Leistungen zählt hier auch euer gesamtes Auftreten, etwa bei den Interviews. Eure Entscheidungen sind dabei entscheidend für eure Beziehung zu Fans & Kollegen und werden auch euren Fortschritt beeinflussen. Online-Modi sind natürlich ebenfalls wichtiger Bestandteil von NHL 14.

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Electronic Arts: Neue Entlassungswelle bei EA

Publisher Electronic Arts bereitet sich weiter auf den Umstieg zu den Next-Gen Konsolen vor. Das Unternehmen hat deshalb erneut zu umfangreichen Entlassungen gegriffen.

Gerüchten zufolge sollen bis zu 250 Leute ihren Arbeit beim FIFA Publisher verlieren, EA selbst wollte keine konkreten Zahlen bestätigen. Als Grund für die Entlassungswelle nannte man eine Refokussierung auf Mobile Games und neue Plattformen.

Schon im letzten Monat musste einige Mitarbeiter bei EA ihren Hut nehmen. Von den Entlassungen soll besonders das EA Studio in Sao Paulo betroffen sein, welches Berichten zufolge sogar geschlossen wird. Pläne für eine Schließung von EA Montreal gäbe es derzeit jedoch nicht.

Das Bioware Montreal Team, verantwortlich für das neue Mass Effect, ist von der Maßnahme nicht betroffen. Welche Standorte verkleinert werden, wollte EA allerdings nicht verraten.

Die Entlassungen folgen gut einen Monat nach dem Rücktritt von CEO John Riccitiello. EA wurde zuletzt zudem zum schlechtesten Unternehmen der USA gewählt.

Quelle: Gamasutra

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EA: Erneut zum schlechtesten Unternehmen der USA gewählt

Publisher Electronic Arts wurde zum schlechtesten Unternehmen Amerikas gewählt – mal wieder. Gerechtfertigt? Aber natürlich.

The Consumerist suchte wieder das unbeliebteste Unternehmen der USA und wurde fündig. EA gewann souverän alle Runden und konnte sich erfolgreich gegen Konkurrenten wie Facebook, AT&T und Ticketmaster durchsetzten.

Im Finale stand man dann der Bank of America gegenüber, die sich selber gute Chancen auf den Sieg ausrechnete – schließlich gab es das gleiche Duell schon im letzten Jahr. Doch natürlich waren die Probleme mit den SimCity Servern deutlich wichtiger als irgendwelche merkwürdigen Finanz- und Immobilienkrisen, sodass EA deutlich mit 78% der Stimmen gewann.

Zu Recht. Mal im Ernst, wie soll ich denn auch bitte in einer Welt mit Microtransactions und Online-DRM überleben? EA COO Peter Moore gelobte bereits Besserung, auch wenn seine eigentliche Reaktion wohl eher so aussieht:

Weitere Infos zum “Worst Company in America” Poll findet ihr bei The Consumerist.

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EA CEO John Riccitiello tritt zurück

Interne Veränderungen bei Publisher Electronic Arts: Das Unternehmen gab jetzt bekannt, dass CEO John Riccitiello von seinem Posten zurücktreten wird.

Ab dem 30. März wird Riccitiello nicht mehr als Chief Executive Officer beim Battlefield Publisher tätig sein, auch seinen Posten im Board of Directors gibt er ab. Bis man einen Nachfolger gefunden hat, wird der frühere CEO und Vorstandsvorsitzende Larry Probst als Executive Chairman einspringen.

Laut EA kommen für den neuen Posten als CEO interne und externe Kandidaten in Frage. COO Peter Moore dürfte sich gute Chancen ausrechnen.

“EA ist ein herausragendes Unternehmen mit kreativen und talentierten Mitarbeitern und es war mir eine Ehre, als CEO zu dienen. Ich bin stolz auf unsere Leistungen und nach sechs Jahren denke ich ist dies der richtige Zeitpunkt, um das Zepter abzugeben”, so Riccitiello.

“Wir bedanken uns für Johns Führung und die vielen wichtigen strategischen Initiativen, die er eingeleitet hat. Wir haben uns einvernehmlich dazu entschlossen, dass dies der richtige Zeitpunkt für einen Führungswechsel ist”, so Larry Probst.

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Road Rash: Designer liebäugelt mit Kickstarter-Remake

Vor einigen Jahren arbeitete man bei Electronic Arts einmal an einem Road Rash Remake, letztendlich wurde es aber nichts mit der Wiederauferstehung des chaotischen Rennspiels. Road Rash Co-Designer Dan Geisler zeigte jetzt aber Interesse an einem Remake.

Auf Reddit verriet Geisler, welcher bis zum dritten Teil an der Reihe arbeitete, dass er sich ein Road Rash Remake durchaus vorstellen könnte. Sollte das Interesse groß genug sein, würde Geisler wohl mit einem Kickstarter die Finanzierung sichern wollen.

“Ich würde es auch gerne wieder spielen. Falls es genug Interesse gibt, mach ich vielleicht einen Kickstarter”, so Geisler.

EA hält weiterhin die Rechte am Road Rash Franchise, Geisler müsste dann also einen anderen Namen nutzen. 2006 arbeitete der Publisher bereits an einem Remake, selbst ein Proof-of-Concept Video wurde damals geleakt:

 

Via: Eurogamer

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EA: Hat Interesse an neuen Sportfranchises

FIFA ist seit Jahren das erfolgreichste Franchise für Electronic Arts und ohnehin scheinen sich die Sportspiele des Publishers finanziell zu lohnen. Deshalb liebäugelt man nun damit, demnächst ein paar weitere Sportfranchises zu starten.

CFO Blake Jorgensen verriet auf der Wedbush Technology Conference, dass EA Interesse an weiteren Sportfranchises hat. Konkrete Beispiele bzw. Sportarten nannte er jedoch nicht.

“Für uns bleiben dir großen Gelegenheit das FIFA Franchise, das Battlefield Franchise und dann die Core-Sportfranchises wie Madden, NCAA, NHl. Wir wollen dem NBA und vielleicht noch ein paar weitere Sportfranchises hinzufügen. Dies ist offensichtlich eine Stärker unseres Unternehmens.”

EA hat im Sommer 2012 die UFC Lizenz von Publisher THQ übernommen, zudem plant man sei mehreren Jahren die Veröffentlichung eines neuen NBA Live Titels – vielleicht klappt es ja 2013. Eine weitere Expandierungsmöglichkeit könnte Baseball darstellen, Take-Two hat mittlerweile nämlich seine Third-Party Exklusivrechte für die MLB Reihe verloren.

Via: Polygon

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EA: Korrigiert Aussage zu den Microtransactions

Wir können wieder aufatmen: Es werden doch nicht alle zukünftigen EA Spiele mit Microtransactions ausgestattet werden. CFO Blake Jorgensen hat sich einfach ein bisschen falsch ausgedrückt.

Auf der Wedbush Technology Conference in New York korrigierte Jorgensen seine Aussage: Es werden definitiv nicht alle zukünftigen EA Spiele Microtransactions haben. Lediglich bei den free-to-play mobile Games sei dies der Fall.

“Ich habe ein Statement im Sinne von ‘Wir werden in unseren Spielen Microtransactions haben’ gemacht und die Community hat es so interpretiert, dass es sie in allen Spielen geben wird, was wirklich nicht stimmt. All unsere mobile Games werden Microtransactions haben, da fast alle von ihnen kostenlos sein werden.”

EA hatte zuletzt zum Launch von Dead Space 3 heftige Kritik für die Ingame-Käufe des Spiels abbekommen.

Quelle: Polygon

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EA: Zukünftig alle Titel mit Microtransactions

Bei Dead Space 3 war es ja so unglaublich beliebt, also macht EA weiter. Der Publisher wird zukünftig jeden seiner Titel mit Microtransactions ausstatten.

Bei FIFA ist das Ultimate Team bereits fester Bestandteil und auch in den anderen großen Franchises dürfte man in Zukunft Microtransactions erwarten. EA CFO Blake Jorgensen sprach auf der Morgan Stanley Technology, Media, and Telecom Conference über die Pläne und Verbesserungen des Unternehmens in Sachen Microtransactions.

“Wir werden in allen Spielen die Möglichkeit einbauen, zwischendurch für Sachen zu bezahlen”, so Jorgensen laut Develop. “Und Verbraucher genießen und nutzen diesen Weg. (…) Das Team von CTO Rajat Taneja hat ein unglaubliches Backend gebaut, durch welches wir dies deutlich profitabler managen können. Wir haben zuvor eine Menge Outsourcing in diesem Bereich betrieben und jetzt machen wir alles In-House.”

Via: OXM

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Need for Speed – Most Wanted: Neue DLCs erscheinen heute

Publisher Electronic Arts hat die zuvor geleakten Need for Speed: Most Wanted DLCs nun offiziell bestätigt – und wird die Zusatzinhalte gleich heute für die Konsolen veröffentlichen.

Der Terminal Velocity DLC bietet ein komplett neues Gebiet in Fairhaven City. Ihr dürft eure Rennen ab sofort auf dem Hughes International Airport austragen, passenderweise gibt es einige neue Autos, Spielmodi, 136 neue Multiplayer-Meilensteine und acht Achievements. Der Preis beträgt 1200 Microsoft Points bzw. 15€.

Need for Speed Movie Legends hingegen kostet 800 Microsoft Points und hält die Klassiker der Filmgeschichte für euch bereit, darunter die Aston Martins der Bond-Filme. Acht neue Singleplayer Sprint-Events und weitere kleine Feature runden den DLC ab.

DLC Nummer 3 hört auf den Namen Heroes. Hier erwarten euch fünf klassische Autos der Need for Speed Geschichte, sowie 25 neue Lackierungen und acht zusätzliche Rennen. Kostepunkt: 800 MSP.

Alternative könnt ihr auch alle drei Need for Speed: Most Wanted DLCs in einem Paket für 2000 Microsoft Points kaufen. Ab heute steht dies alles im PSN und bei Xbox Live zum Download bereit, auf Origin landen die DLCs am 13. März.

Bildergalerie Need for Speed: Most Wanted DLC

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Respawn Entertainment: Ex-Mitarbeiter von Infinity Ward sind auf der E3

Jason West, Vince Zampella und ihr neues Studio Respawn Entertainment scheinen endlich das Geheimnis um ihr erstes Spiel zu lüften. Zampella verriet jetzt, dass das Studio auf der E3 2013 vertreten ist.

Per Twitter bestätigte Zampella, dass Respawn an der E3 2013 im Juni teilnehmen wird und dabei aller Voraussicht nach das Spiel im Gepäck hat.

“Ich habe nicht die Absicht, mit leeren Händen aufzutauchen”, meint Zampella in einem weiteren Tweet. Nachdem er und Jason West von Activision gefeuert wurden und Infinity Ward verlassen mussten, gründeten die beiden Entwickler mit Respawn ein neues Studio, welches zum Großteil aus Mitgliedern des Call of Duty 4: Modern Warfare Teams besteht.

Respawn Entertainment hat bekanntlich einen Vertrag mit Electronic Arts abgeschlossen, welche als Publisher des neuen Spiels tätig sein werden. Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um einen Sci-Fi Shooter – in ein paar Monaten wissen wir wohl endlich mehr.

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Entlassungen bei EA – wird Visceral Montreal geschlossen?

Electronic Arts räumt auf. Der Publisher wird einige seiner Mitarbeiter in verschiedenen Entwicklerstudios entlassen – Gerüchten zufolge wird Visceral Games Montreal sogar komplett geschlossen.

EA bestätigte die Aufräumarbeiten bereits und wird eine “geringe Anzahl” von Mitarbeitern vor die Tür schicken, zudem sollen einige Angestellte auf neue Positionen umgeschult werden. Betroffen sind vor allem das EA Studio in LA und Visceral Games Montreal.

Gerüchten zufolge wird das kanadische Studio sogar komplett geschlossen – EA wollte sich dazu jedoch nicht äußern. Das Studio arbeitet derzeit an Army of Two: The Devil’s Cartel, welches bereits im März erscheinen soll.

EA Labels Boss Frank Gibeau äußerte sich in einem Blog Post zu den Entlassungen:

EA's leadership on these high-growth platforms allows us to retain and attract the industry's best talent.  Thousands of our existing employees have been retrained and redeployed to work on the new platforms and initiatives.  But when it is not possible to redeploy a team, we soften the tough decisions with assistance.  This week we let some people go in Los Angeles, Montreal as well as in some smaller locations.  These are good people and we have offered outplacement services and severance packages to ease their transition to a new job.

Quelle: Kotaku

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EA: Next-Gen Konsolen wahrscheinlich nicht abwärtskompatibel

Bei Publisher Electronic Arts bereitet man sich natürlich schon auf die kommende Konsolen-Generation vor. Chief Financial Officer Blake Jorgensen rechnet dabei damit, dass Xbox 720 und PS4 nicht abwärtskompatibel sein werden – zumindest wenn es um den Multiplayer-Modus geht.

Während einer Q&A Session auf der Goldman Sachs Technology and Internet Conference sprach Jorgensen über die Hoffnungen des Unternehmens für die nächste Konsolengeneration. Besonders interessant ist für EA natürlich das Verhalten der Sportfans – Jorgensen rechnet damit, dass FIFA und Co. vorerst weiterhin zum Großteil auf den alten Konsolen gezockt werden.

“Wenn eine Next-Gen Konsole nicht bis Weihnachten erscheint, werden die meisten Leute nicht darauf warten. Sie wollen diese Titel früh haben, da all ihre Freunde diese Titel spielen und weil sie auf einer Current-Gen Konsole gespielt werden.”

“Man darf nicht vergessen, dass Next-Gen Konsolen höchstwahrscheinlich nicht abwärtskompatibel sein werden”, so Jorgensen weiter. “Und wenn man Multiplayer spielt, dann kann man höchstwahrscheinlich nicht mit jemanden auf einer anderen Generation spielen. Wenn man also ein FIFA Spieler ist, die Saison im August anfängt und alle deine Freunde FIFA spielen, dann möchte man das Gleiche Gerät haben, wie sie. Wenn also alle eine Next-Gen Konsole zu Weihnachten kaufen, dann macht man wohl das Gleiche. Wenn sie alle auf den alten Konsolen bleiben, dann wird die neue Konsole erst nach Ende der Fußball-Saison gekauft.”

Auch zum Thema Gebrauchtspiele äußerte sich Jorgensen. Zwar sieht man den Handel mit gebrauchten Titeln natürlich nicht gerne, allerdings hat dieser auch Vorteile für EA.

“Tatsache ist, dass uns die durch den Verkauf von Gebrauchtspielen erschaffene Liquidität nutzt. Wenn jemand ein Spiel eintauscht, dann stehen die Chancen gut, dass er ein anderes Spiel von uns mit diesem Geld kauft.”

Quelle: Gama

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Medal of Honor: EA spricht über Fehler und mögliche Rückkehr

Nach dem Misserfolg von Medal of Honor: Warfighter zog EA den Stecker und verabschiedete sich vom Franchise. Komplett abgeschrieben hat man die Marke zwar noch nicht, für eine Rückkehr muss sich aber viel ändern.

EA Chief Creative Director Rich Hilleman sprach in einem Interview mit RPS über die von EA begangenen Fehler und eine mögliche Rückkehr der Medal of Honor Franchises. Dass Medal of Honor: Warfighter floppte sei so keineswegs ein Problems des Genres, sondern der eigenen Leistung gewesen.

“Wir denken nicht, dass es ein Problem innerhalb des Genres ist. Es liegt an der Ausführung. Wir glauben nicht, dass die Performance von Medal of Honor eine negative Haltung zu modernen Settings oder zum 2. Weltkrieg oder so zeigt. Es gibt einfach einige Sachen, die wir hätten besser machen sollen.”

“Einer der wichtigsten Punkte ist es, genügend qualitativ hochwertige Produktion-Talente zu haben. Und wir hatten nicht die nötige Führung, um Medal of Honor zu einem großartigen Spiel zu machen.”

In Zukunft wird es aber sicherlich einen neuen Medal of Honor Titel geben. Bei EA sei man schließlich immer an der Wiedereinführung älterer Marken interessiert.

“Ich habe letztens mit jemanden gesprochen, der meinte: ‘Los, Mutant League Football. Wir müssen Mutant League Football zurückbringen’. Meiner Meinung nach gibt es bei EA immer jemanden, der eine Marke liebt. Diese Marke wird zurückkehren, wenn der richtige Zeitpunkt da ist und wenn jemand sie tragen kann.”

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EA Origin für Mac: Steam-Konkurrent startet mit Angeboten

Mit seiner Spiele-Plattform Origin ist EA nun auch auf dem Mac vertreten. Die öffentliche Alphaphase ist beendet und Mac-affine Gamer können diverse aktuelle EA-Titel über das Programm herunterladen. Der Entwickler will künftig stärker auf die Mac-Klientel eingehen, versichert ein Sprecher.

Über Origin können Spiele, die für eine Plattform gekauft wurden, auf beliebig vielen anderen Geräten kostenlos erneut heruntergeladen werden. Auch mit Windows-Rechnern oder etwa einem iPhone.

Für iOS-Spiele gibt es die Origin-Funktionen bereits seit 2011. Einige Anlaufschwierigkeiten mit Vorwürfen, Festplatten der User auszuspionieren, scheinen mittlerweile überwunden. Auf dem Mac will EA nun nach Aussage von VP Mike Blank den Schwung der mobilen Plattform nutzen. Ungefähr 40 Prozent, etwa 17 Millionen User, starten Origin das erste Mal auf iOS, erklärt er gegenüber Appleinsider. Aber was treibt Electronic Arts an, jetzt auch Mac-Versionen seiner Top-Titel zeitgleich mit PC-Varianten anzubieten?

Das starke Wachstum bei iOS- und Mac-Geräten treibt immer mehr Gameer dazu, ihre Spiele sofort auch für Mac zu verlangen. Diesem Verlangen wolle man entsprechen und sich künftig stärker auch auf die bislang eher stiefmütterlich behandelte Gruppe von Apple-Zockern zu konzentrieren.

Origin kann auf der EA-Seite heruntergeladen werden und benötigt mindestens einen Core-2-Duo von Intel mit Mac OS X 10.6.8. Wer bereits ein Konto von iOS- oder PC-Spielen hat, kann den natürlich weiter verwenden und seine Titel, sofern verfügbar, auch auf dem Mac spielen. EA präsentiert zum Start einige Angebote, die ihr im Laufe des Tages in unseren App-Schnäppchen der Woche findet.

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EA: Ein Spiel kaufen, drei Spiele geschenkt bekommen

Ihr wollt euch Dead Space 3, Crysis 3 oder SimCity kaufen? Dann ab zu Media Markt oder Saturn, denn dort könnt ihr dann gleich Download-Codes für drei weitere Titel abstauben.

Wer einen der drei genannten Titel kauft, kann sich über kostenlose EA Spiele für iPhone, iPad und iPod Touch freuen. Während es bei Dead Space 3 und Crysis 3 Codes für “Mass Effect Infiltrator”, “Burnout Crash!” und “Need for Speed: Most Wanted” gibt, wird bei SimCity der erste Titel durch die mobile Version von “FIFA 13″ ausgetauscht.

Das Angebot ist ausschließlich in den deutschen Filialen von Media Markt und Saturn bzw. deren Online-Shops gültig und ab folgenden Terminen verfügbar:

  • Dead Space 3 erhältlich ab 7. Februar
  • Crysis 3 erhältlich ab 21. Februar
  • SimCity erhältlich ab 7. März

Die Codes sind bis zum 31. Oktober 2013 gültig.

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PGA Tour 14: Video zeigt den Legends of the Major Modus

Eines der großen Features von Tiger Woods PGA Tour 14 ist der Legends of the Major Modus. EA zeigt jetzt in einem neuen Video, was Golfprofis hier erwartet.

Im Legends of the Major Modus tretet ihr gegen die Legenden des Sports an.  Bobby Jones, Jack Nicklaus, Arnold Palmer und Tiger Woods vertreten die verschiedenen Epochen des Golfs und warten darauf, von euch besiegt zu werden.

Tiger Woods PGA Tour 14 wird Ende März für PS3 & Xbox 360 erscheinen und unterstützt die Bewegungssteuerungen Move und Kinect. Screens:

Bildergalerie pga-tour-14-legends

 

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EA: Hat die höchste Durchschnittswertung auf Metacritic

Schlechter Ruf hin oder her, EA hat die besten Spiele. Zumindest zeigt dies die Jahresstatistik von Metacritic.

75,2 % betrug die durchschnittliche Metacritic Wertung von EA Titeln im Jahr 2012, damit ist man das erfolgreichste Unternehmen unter den “großen” Publishern mit mindestens 15 Spielen. Lässt man auch die kleinere Konkurrenz zu, liegen Take-Two Interactive (83,1%) und Telltale Games (83,9%) vorne.

Unter den großen Publishern liegt Microsoft mit 73% auf Platz 2, knapp dahinter folgen Sony und Nintendo. Ubisoft ist trotz solcher Kracher wie Far Cry 3 nur auf dem siebten Platz und wurde von Warner und Capcom geschlagen.

Die ausführliche Analyse der Metacritic Publisher-Wertungen im Jahr 2012 gibt es hier.

Via:CVG

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PGA Tour 14: Kurzes Gameplay-Video zur Golfsimulation

EA hat’s heute irgendwie mit Trailern. Der Publisher veröffentlichte einen kurzen Clip der Golfsimulation Tiger Woods PGA Tour 14.

Im Video zeigt man uns ein paar der Verbesserungen am Spiel. Dazu gehören zum Beispiel aufpolierte Animationen und verbesserte Schwung-Mechaniken.

Am 28. März erscheint Tiger Woods PGA Tour 14 für Xbox 360 und PS3, inklusive Move & Kinect Support. Mit dabei ist der neue Legends of the Majors Modus, in welchem ihr gegen die Legenden des Sports antretet.

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Fuse: Release wird verschoben

Electronic Arts hat im Rahmen der aktuellen Quartalszahlen die bereits vermutete Verschiebung von Fuse bestätigt. Der Koop-Shooter von Insomniac Games kommt etwas später.

Chief Financial Officer Blake Jorgensen bestätigte die Verschiebung von Fuse im Investor Call. Ursprünglich sollte der neue Titel von Insomniac Games im März erscheinen.

Anscheinend möchte man dem Entwicklerteam aber noch etwas mehr Zeit zum Feintuning geben und das Spiel nicht im selben Zeitraum mit Blockbustern wie Bioshock Infinite veröffentlichen. Im ersten Quartal des Fiskaljahres 2014 (April-Juni 2013) soll Fuse nun erscheinen, einen genauen Termin gibt es noch nicht.

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EA Quartalszahlen: FIFA 13, BF Premium spülen Geld in die Kassen

Publisher Electronic Arts hat jetzt seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. Die letzten drei Monate standen dabei ganz im Zeichen von FIFA 13 und Battlefield Premium.

Die internen Erwartungen konnte EA zum Großteil erfüllen, 922 Millionen US-Dollar betrug der GAAP-Umsatz für das dritte Quartal, welches am 31. Dezember 2012 endete. Im Vorjahr erzielte man einen Umsatz von 1,06 Milliarden Dollar.

Während man 2012 aber noch einen Verlust in Höhe von 205 Millionen Dollar verkraften musste, liegt man dieses Mal nur mit 45 Millionen Dollar im roten Bereich. Verantwortlich ist dafür vor allem FIFA 13.

Die Fußballsimulation verkaufte sich im Quartal über 12 Millionen Mal, ein Anstieg von 23%. Auch beim digitalen FIFA-Umsatz gibt es gute Neuigkeiten, dieser stieg um 98% an und knackte die 100 Millionen $ Marke.

Battlefield 3 Premium verfügt mittlerweile über 2,9 Millionen Abonnenten und spülte rund 108 Millionen $ in die Kassen des Publishers. EA gehörten sechs der westlichen Top 20 Titel des vergangenen Jahres und war iOS Publisher Nummer 1. Allein “Simpsons: Tapped Out” sorgte für einen Umsatz von 23 Millionen Dollar.

Auch für das derzeitige Quartal sieht es ganz gut aus: Laut EA sind die Vorbestellerzahlen von Dead Space 3 über den Niveau des Vorgängers, Crysis 3 wurde sogar 40% häufiger reserviert als der zweite Teil.

Schlecht sieht es hingegen für das “Medal of Honor” Franchise aus – EA wird die Marke vorerst pausieren.

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Tiger Woods PGA Tour 14: Coverstars enthüllt

Ich hab keine Ahnung von Golf, aber Electronic Arts hat gerade was zu den drei Coverstars von Tiger Woods PGA Tour 14 rübergeschickt.

Neben Tiger Woods selbst werden auch die spanische Hall of Fame Golflegende Severiano “Seve” Ballesteros und der derzeitige Weltranglistenbeste Rory McIlroy auf dem Cover Platz nehmen. Zum ersten Mal sind damit gleich drei Golfer auf dem Cover vertreten.

“Wir sind EA SPORTS sehr dankbar, dass unserem geliebten Seve mit diesem Videospiel gedacht und Ehre erwiesen wird”, sagte Iván Ballesteros, Vizepräsident der Seve Ballesteros Foundation. “Es würdigt nicht nur Seves außergewöhnliche Leistungen als Golfer, sondern hilft auch mit, ein Bewusstsein für die Arbeit zu schaffen, die die Seve Ballesteros Foundation im Bereich der Gehirntumor-Forschung leistet.”

Das große neue Feature von “Tiger Woods PGA Tour 14″ ist der Legends of the Majors Modus, in welchem ihr in verschiedenen Turnieren gegen die Legenden des Sports antretet. Weitere Spielmodi, unzählige Golfer und etliche Anpassungsmöglichkeiten gibt es natürlich auch.

Tiger Woods PGA Tour 14 wird am 28. März für PS3 und Xbox 360 erscheinen und dabei Move & Kinect unterstützen. In der Galerie unten findet ihr ein paar neue Screenshots.

Bildergalerie pga-tour-14-screenscover

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Origin: Mac Client ist als Alpha-Version verfügbar

Electronic Arts wird seinen Online-Dienst Origin demnächst auch Mac-Nutzern zur Verfügung stellen. Heute startete man eine erste Alpha-Phase des Clients.

Origin soll auf dem Mac genau die gleichen Features bieten wie die Windows Version. In der Alpha ist der Origin Store jedoch noch nicht verfügbar, genauso wie das Twitch-Streaming. Beide Features sollen so schnell wie möglich hinzugefügt werden.

Als Geschenk bietet EA eine kostenlose Kopie des Puzzlespiels “Bookworm” von PopCap an. Den Origin Mac-Client könnt ihr hier herunterladen, laut EA ist die Alpha auf wenige tausend User begrenzt.

Via: EA, VG247

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PGA Tour 14: Legends of the Majors Modus vorgestellt

Golf-Fans dürfen sich auch 2013 wieder auf ihre alljährliche Simulation freuen. Electronic Arts gab heute neue Infos zu Tiger Woods PGA Tour 14 bekannt.

Der Publisher stellte nun den “Legends of the Majors” Modus vor. Hier tretet ihr in den verschiedenen Turnieren gegen die Legenden des Sports an, dabei sind Golfer aus verschiedenen Ären vertreten: Seve Ballesteros, Ben Hogan, Bobby Jones, Jack Nicklaus, Arnold Palmer, Gary Player, Sam Snead, Lee Trevino und Tiger Woods wollen besiegt werde.

Tiger Woods PGA Tour 14 wird Ende März für PS3 und Xbox 360 erscheinen und die Bewegungssteuerungen Move und Kinect unterstützen. Im Spiel stehen euch 20 Golfkurse, über 35 Golfer und etliche Schlägervarianten zur Verfügung. Ein Online-Modus, Nachtgolfen und die LPGA mit weiblichen Golfern sind ebenfalls mit dabei.

Bildergalerie pga-tour-14

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Chillingo COO: Free-to-play Markt “verängstigt” Indie-Entwickler

Der vielleicht größte Gaming-Trend der vergangenen Jahre ist der Wechsel zu den free-to-play Modellen. Besonders auf mobilen Plattformen hat sich dieses Konzept großen Erfolg – was laut Chillingo COO  Ed Rumley gerade kleinere Entwicklerstudios verunsichert.

Im Interview mit VG247 meint Rumley, dass sich Indie-Entwickler durch das free-to-play Modell verängstigt fühlen. Schließlich arbeiten sie lange an einem Spiel, welches sie dann letztendlich verschenken – von den damit verbundenen Risiken einmal abgesehen.

“Ich glaube, free-to-play Spiele verängstigen viele Leute, weil es ein sehr komplexer Markt ist. Ich kann mir vorstellen, dass Entwickler sehr viel Zeit und Arbeit in ihre Spiele stecken, sehr stolz darauf sind und dann Angst bekommen, wenn sie ihr Spiel kostenlos herausgeben”, so Rumley.

Zwar verdient Chillingo, welches 2010 von EA übernommen wurde, mittlerweile mehr Geld mit seinen free-to-play Titeln als mit dem traditionellen Modell, kostenpflichtige Spiele sollen aber weiterhin ein Bestandteil der Unternehmensstrategie sein.

“Letztendlich ist der Kunde König. Für uns steht der Verbraucher an erster Stelle und wir werden mit unseren Entwicklern immer versuchen, Spiele zu erstellen, mit denen der Verbraucher glücklich ist.”

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Electronic Arts: Digitaler Umsatz steigt weiter

Publisher Electronic Arts hat jetzt seine Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2013 bekannt gegeben. Das Unternehmen kann sich so weiterhin auf seine Sporttitel verlassen und verzeichnet ein starkes Wachstum im digitalen Geschäft.

Im zweiten Quartal, welches am 30. September endete, konnte EA einen Umsatz von 711 Millionen US-Dollar generieren, rund 4 Millionen weniger als im Vorjahr. Besonders großen Anteil an der Summe hatten die Sportitel, sprich “Madden NFL 13″ und FIFA 13. Letzteres verkaufte sich innerhalb eines Monats 7,4 Millionen Mal.

Beim digitalen Umsatz verzeichnet EA ein starkes Wachstum: Nachdem man im vergangenen Jahr 234 Millionen Dollar mit den Titeln verdienen konnte, liegt der Umsatz jetzt bei 324 Millionen Dollar. Die FIFA und Battlefield Franchises sind dem Unternehmen zufolge auf dem besten Weg, zu “jährlichen Milliarden Dollar Franchises” zu werden.

Letztendlich muss EA einen Verlust von 381 Millionen Dollar verkraften, 41 Millionen Dollar mehr als im Vorjahr.

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Electronic Arts: “Social Gaming wurde zu stark gehypt”

Zynga gab bekannt, dass man fünf Prozent seiner Mitarbeiter entlässt. Viele nehmen dies als Anlass, um das Ende der Social-Games Ära vorauszusagen. Bei Electronic Arts sieht man das Ganze jedoch anders.

EAs Peter Moore sprach mit Eurogamer über die jüngsten Probleme bei der Konkurrenz. EA verklagt Zynga derzeit bekanntlich wegen Urheberrechtsverletzung, zeigt sich über die Entlassungen dennoch nicht erfreut.

“Wir fühlen uns immer schlecht, wenn Leute ihre Jobs verlieren”, so Moore. Bei Electronic Arts wird man allerdings weiterhin am Social-Gaming festhalten und vorerst wohl keine Entlassungen planen.

Moore hat nämlich noch vollstes Vertrauen in das Genre, gibt jedoch zu, dass der Hype um Farmville und Co. zu groß war. Er meint so weiter:

“Der Hype um das Social Gaming in den letzten eineinhalb Jahren hat es auf die Titelseiten der New York Times, des Wall Street Journals und der Times of London gebracht und es zu einer interessanten Anlaufstelle für die Branche gemacht.”

“Ich denke, es wurde einfach zu stark gehypt. Und nun wird das Ableben ähnlich stark gehypt. Ich bin der Meinung, dass es weiterhin einen festen Platz für Social Gaming gibt. Social Gaming wird sich in Richtung Mobile bewegen. Wir fühlen uns dafür gut positioniert. Und die Leute sollten nicht zu viel in Zyngas Situation hineininterpretieren.”

Das komplette Interview mit Moore findet ihr bei den Kollegen von Eurogamer.

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Electronic Arts: Service Center in Irland wird ausgebaut

Ausnahmsweise gibt es mal eine erfreuliche Nachricht von Electronic Arts: Der Branchenriese wird sein Kundendienstzentrum im irischen Galway ausbauen und für Hunderte neue Stellen sorgen.

Im September 2011 starteten EA und Bioware ihre Niederlassung in Galway mit rund 400 Mitarbeitern für den Kundendienst, ein Jahr später gab man nun den Ausbau bekannt. 300 neue Stellen sollen durch die Vergrößerung geschaffen werden, die irische Regierung unterstützt den Publisher dabei.

“Es freut mich außerorderntlich, bekannt geben zu dürfen, dass sich EA für weitere Investitionen in Irland entschieden hat und sein strategisch bedeutsames Kundendienstzentrum hier ansiedeln will. Diese Entscheidung ist eine echte Anerkennung der Fähigkeit Irlands, den Bedürfnissen führender multinationaler Unternehmen im Bereich der digitalen Medien zu entsprechen”, so Ministerpräsident Enda Kenny. EA COO Peter Moore zeigt sich ähnlich erfreut:

“Das europäische Kundendienstzentrum von EA steht im Brennpunkt unserer Strategie zur Betreuung von Spielern auf globaler Basis. In der schnelllebigen digitalen Welt von heute müssen wir rund um die Uhr mit unserem weltweiten Kundenstamm kommunizieren können, und zwar in Bezug auf sämtliche Spiele und Dienstleistungen von EA und in mehreren Sprachen. Die Kombination aus technischer Infrastruktur und den verfügbaren Arbeitskräften hier in Galway wird uns zusammen mit einem geschäftsfreundlichen Umfeld dabei behilflich sein, unsere bestehende Basis hier auszubauen. Wir sind stolz darauf, an der Entwicklung Irlands im Bereich fortschrittlicher digitaler Branchen teilzuhaben.”

EA Galway wird in Zukunft für den mehrsprachigen Kundensupport von Spielen wie etwa FIFA 13 verantwortlich sein.

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Electronic Arts: Microtransactions bald in jedem Spiel

Nach der großen DLC Flut bahnt sich mit den Microtransactions gleich der nächste Trend in der Welt der Videospiele an. Große Publisher wie Electronic Arts beobachten die Entwicklungen natürlich genau und zumindest bei EA scheitn man sich ziemlich sicher über den Erfolg zu sein.

EA COO Peter Moore sprach mit Kotaku darüber, wie Videospiele in näherer Zukunft aussehen werden. Microtransactions spielen Moores Einschätzung zufolge dabei eine große Rolle und werden in 5-10 Jahren wohl in jedem Spiel vorhanden sein.

“Ich denke, dass Microtransations letztlich in jedem Spiel sein werden, aber das Spiel an sich oder der Zugang zum Spiel wird kostenlos sein. In fünf oder zehn Jahren wird der Client bzw. das Spiel zwangsläufig kostenlos werden. Es ist genauso, wie wenn ich in den Gap in meiner Shopping Mall gehe. Ich muss nichts bezahlen, um dort  hinzugehen. Ich kann in das Geschäft hineingehen, die Musik genießen, mir die Jeans angucken – aber wenn ich etwas kaufen möchte, muss ich es bezahlen.”

Moore möchte zwar nicht ausschließen, dass es auch in Zukunft noch die üblichen 60$ Spiele gibt, ohnehin sein aber die Ausweitung der Zielgruppen deutlich wichtiger. “Hardcore Gamer werden dies nicht gerne hören”, gibt Moore zu.

Via: Gamespot

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Electronic Arts: Ein Spiel für den ganzen Tag

Electronic Arts möchte mit seinem EA Sports Label immer auf die neuesten Trends vorbereitet sein. Deshalb setzt man schon darauf, Spiele nicht nur auf einer einzelnen Plattform anzubieten, sondern den Spieler etwa auch unterwegs zu fesseln.

Laut Andrew Wilson, Head of EA Sports, möchten Spieler nicht mehr nur ihr Spiel auf der Konsole genießen. Vielmehr sollen FIFA und Co. den Spieler auch auf Smartphones und anderen Geräten beschäftigen.

“Spieler sagen uns immer häufiger, dass Spiele, die nur auf einer Plattform vorhanden sind, nicht wirklich interessant sind. Sie wollen wirklich etwas haben, mit dem sie sich den ganzen Tag lang beschäftigen können”, so Wilson im Interview mit VG247. “Momentan machen wir dies mit Fußball, American Football, Hockey, Basketball, College Football und UFC.”

EA gab auf der E3 den Kauf der UFC Lizenz von THQ bekannt, konkrete Vorstellungen zu einem Spiel hat man aber noch nicht. Sicher ist jedoch, dass man auf mehreren Plattformen verschiedene Spiele und Bezahlmodelle rund um die Kampfsportart erwarten kann.

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Electronic Arts: Publisher plant wohl Entlassungen *Update*

Ein Job in der Videospielindustrie gehört derzeit sicherlich nicht zu den sichersten Stellen. Nachdem Sony zuletzt eines seiner Studios in den Ruhestand schickte und zudem rund 10.000 Mitarbeiter entlässt, folgt jetzt Electronic Arts.

EA hat ein kostspieliges Jahr hinter sich und verpasste zum Beispiel 650 Millionen Dollar mit der Übernahme von PopCap. Laut StartupGrind plant der Publisher nun die Streichung einiger Arbeitsplätze, 500-1000 Stellen sollen so auf dem Spiel stehen – 5-11% der gesamten Belegschaft.

Einer der Gründe für diesen Schritt seien die schleppenden Verkäufe von Star Wars: The Old Republic (). Electronic Arts hat sich deutlich mehr vom MMO erhofft und hat bereits jetzt mit sinkenden Abonnentenzahlen zu kämpfen. Weiterhin soll auch die Marketingkampagne von Battlefield 3 () zur Misere beigetragen haben.

Die Probleme zeigen sich auch am Aktienkurs des Unternehmens, dessen Aktien mittlerweile zu einem Preis von 16,18$ gehandelt werden. 2008 erreichte man noch die 60$ Marke.

Update:

Electronic Arts hat die Entlassungen inzwischen abgestritten. “Es gibt keine Entlassungen”, heißt es in einem Statement gegenüber MCV. “Zu jeder Zeit kommen neue Leute und andere Leute gehen. EA wächst und ist auf der Suche nach Mitarbeitern.”

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Electronic Arts: “Wir können uns Experimente erlauben”

Die erfolgreichsten Spiele von Publisher Electronic Arts sind mit Sicherheit Ableger bewährter Franchises, doch ab und an erlaubt sich das Unternehmen auch mal ein kleines Experiment. Warum? Weil man es sich erlauben kann.

Zwar möchte sich EA Verkaufserfolge wie etwa zuletzt bei Mass Effect 3 () nicht nehmen lassen und auch weiterhin auf seine bekannten starken Marken setzten. Doch das heißt nicht, dass man in Zukunft komplett auf andere Titel verzichten wird.

“Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir es uns erlauben können, zu experimentieren”, meint Patrick Söderlund, EVP von EA Games, im Interview mit Gamasutra. “Wir haben einige Teams zur Ideenfindung bei uns – wir nennen sie ‘Labore’ – die an fünf oder sechs Dingen gleichzeitig arbeiten könnten. Und es könnte fünf, zehn oder zwanzig Leute geben, die nicht einmal eine feste Richtung einschlagen.”

Natürlich kann bei einem solch großen Konzern wie Electronic Arts aber nicht jedes Konzept umgewandelt werden, also muss man eine gewisse Vorauswahl treffen.

“Ich glaube fest daran, dass Leute experimentieren, testen und auf merkwürdige Ideen kommen müssen”, so Söderlund weiter. “Die meisten Ideen werden wahrscheinlich nicht wirklich passen. Aber eine aus 10 oder 15 Ideen wird die Richtige sein. Und bei dieser sagen wir dann ‘Das gefällt uns’ und stellen die finanziellen Mittel dafür bereit.”

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Bulletstorm: Epic dachte über Sequel nach

Mit Bulletstorm brachte People Can Fly ein wenig Abwechslung in das Shooter Genre,  den recht guten Wertungen folgte aber leider kein finanzieller Erfolg – Publisher EA war mit den Verkaufszahlen nicht einmal annähernd zufrieden. Bei Epic Games hat man aber dennoch über ein Sequel nachgedacht.

Gegenüber Gamespot sprach Epic Games Präsident Mike Capps über ein mögliches Bulletstorm 2. Man hätte so für einige Zeit durchaus über ein Sequel nachgedacht und sogar erste Entwicklungsschritte unternommen. Letztendlich entschied man sich dann aber doch für ein anderes, derzeit noch unbekanntes, Projekt.

“Wir haben viel über ein Sequel nachgedacht und sogar mit der Entwicklung angefangen, aber wir haben ein Projekt gefunden, das viel besser zu People Can Fly passt. Wir haben es noch nicht angekündigt, werden das aber bald nachholen.”

Einen Nachfolger möchte Capps dennoch nicht ausschließen, schließlich sei Bulletstorm bei vielen Leuten sehr beliebt gewesen.

“Ich würde gerne wieder auf Bulletstorm zurückkommen. Ich glaube, man kann noch viel damit machen”, so Capps. “Bulletstorm war bei Kritikern sehr erfolgreich und ich denke, dass eine Menge Leute sich über etwas Neues gefreut haben. Von den Verkaufszahlen her war es gut, aber nicht fantastisch. Ich glaube EA hatte sich mehr erhofft.”

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Electronic Arts: Q3 bringt Umsatz von über einer Milliarde

Publisher Electronic Arts hat nun seine Ergebnisse für das dritte Quartal veröffentlicht. Diese fallen wieder einmal recht positiv aus, man konnte den Umsatz nämlich um einiges steigern.

Im am 31. Dezember beendeten Quartal konnte Electronic Arts so 1,65 Milliarden US-Dollar an Umsatz verzeichnen und damit seine internen Erwartungen sowie die Leistung aus dem Vorjahr übertreffen. 2010 lag der Umsatz noch bei 1,4 Milliarden Dollar.

Besonders zu verdanken hat man dies Star Wars: The Old Republic. Der Titel von Bioware ist mit 1,7 Millionen aktiven Spielern das am schnellsten wachsende MMO aller Zeiten. Ebenfalls nicht zu verachten ist der Erfolg von FIFA 12 und Battlefield 3. Beide Spiele verkauften sich 10 Millionen Mal, der Titel von DICE kontrolliert nun rund ein Viertel des gesamten westlichen Shooter-Marktes. Madden NFL 12 kommt immerhin auf 5 Millionen Verkaufte Einheiten.

EAs Download-Plattform Origin verfügt mittlerweile über 9,3 Millionen Nutzer und fuhr seit Launch über 100 Millionen $ ein. Der im August übernommene Entwickler Popcap konnte innerhalb eines Jahres seinen Umsatz um 30% steigern, insgesamt beträgt der digitale Umsatz der letzten 12 Monate erstmals über 1 Milliarde Dollar.

Trotz allem steht am Ende des Berichts ein Verlust von 205 Millionen US-Dollar, rund 120 Millionen weniger als im Vorjahr. Das nächste Quartal wird wohl vor allem von der Veröffentlichung von Mass Effect 3 Anfang März dominiert werden.

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The Secret World – Electronic Arts ist Co-Publisher

Schon seit langem warten wir gespannt auf Funcom’s MMORPG The Secret World. Anscheinend hat das Warten jedoch bald ein Ende, den Electronic Arts will helfen und bietet sich prompt als Co-Publisher an.

David DeMartini von EA zeigt sich sichtlich erfreut über die Zusammenarbeit: “Wir sind begeistert, die Gelegenheit zu haben, mit Funcom zusammen zu arbeiten, einem der weltweit führenden Unternehmen von Massively-Multiplayer-Spielen”, so DeMartini. “Wir freuen uns sehr, an der wachsenden Online-Spiele-Kategorie mit einem so lang erwaähnten Titel wie The Secret World teilnehmen zu dürfen.”

Ein genauer Release-Termin für The Secret World wurde bisher noch nicht bekanntgegeben. Und bisher war auch nur die Rede von einer PC-Version. Funcom hält sich die Möglichkeit einer Xbox-Version jedoch offen: “Im Moment konzentrieren wir uns auf die PC-Version, aber wir lassen unsere Optionen offen. Im Moment kann ich nicht mehr sagen.” Wer weiß, mit EA im Rücken lässt sich eine Konsolen-Version doch durchaus realisieren.

Für alle Wartenden haben wir noch den Trailer zu The Secret World ausgegraben – satte sieben Minuten Wow!

Quelle: vg247

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