E-Bikes liegen aktuell voll im Trend und werden zu wirklich hohen Preisen verkauft. Ab und zu gibt es einen guten Deal mit einem elektrifizierten Fahrrad und dieses Mal hat ihn der Globus Baumarkt mit einem E-Mountainbike. Dort gibt es das Zündapp Z801 für nur 999 Euro im Angebot.

Globus verkauft E-Mountainbike für 999 Euro

Normalerweise liegt die unverbindliche Preisempfehlung des Zündapp Z801 bei stolzen 2.099 Euro. Aktuell verkauft der Globus Baumarkt das E-Mountainbike aber für nur 999 Euro (bei Globus anschauen). Dort wird das Modell mit einer Rahmengröße von 48 cm in Schwarz/Blau angeboten. Versandkosten fallen keine an, die Lieferzeit beträgt aber 10 bis 14 Tage.

E-Mountainbike von Zündapp bei Globus im Angebot. (Bild: GIGA)

Der Preis ist richtig gut. Andere Händler wie Netto verlangen mit 1.399 Euro (bei Netto anschauen) deutlich mehr. Auch Amazon verkauft das Zündapp Z801 für 1.399 Euro (bei Amazon anschauen). Man spart also mindestens 400 Euro, wenn man sich für den Kauf bei Globus entscheidet.

Was leistet das E-Mountainbike von Zündapp?

Zündapp Z801: E-Mountainbike im Einsatz

Das Zündapp Z801 bietet eine solide Ausstattung für ein E-Mountainbike, das in erster Linie in der Stadt und auf leichten Schotterwegen gefahren werden kann. Der Motor sitzt im Hinterrad und schiebt das Fahrrad an. Der Akku ist im Rahmen untergebracht, hat eine Kapazität von 417,6 Wh und ist mit Zellen von Samsung ausgestattet. Ein USB-Port sorgt dafür, dass man sein Smartphone unterwegs mit Energie versorgen kann. Die Reichweite soll bei bis zu 110 km liegen, wobei Besitzer eher von soliden 60 km berichten, wenn man eine höhere Unterstützungsstufe nutzt.

Zur weiteren Ausstattung des Zündapp gehören Scheibenbremsen, ein großes Display und ein Standfuß. Es fehlt aber an der Beleuchtung, die man für den Einsatz im Straßenverkehr nachrüsten muss. Auch Schutzbleche sind nicht vorhanden, die sich aber auch nachträglich anbauen lassen. Insgesamt also ein gutes E-Mountainbike, das aber eher in der Stadt und auf Feldwegen gefahren werden sollte, statt auf einer großen Abfahrt in den Bergen. Dafür sollte man dann doch eher zu professionellem Equipment greifen.